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22 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 45%
Score-Details

22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Interessante Arbeit unter der schlecht möglichsten Führung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Das Aufgabenfeld ist gut.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

-

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Entlasst eure Führungsebene und besorgt euch Menschen mit sozialer Kompetenz.

Arbeitsatmosphäre

Nur Druck von oben. Man ist nur ein Knecht.

Image

Nach außen ui nach innen pfui

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Do and learn it youself.

Gehalt/Benefits

Kaum existent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist sozial. Naja Umwelt und Verbrennungsmotoren?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Alle sehr hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle sitzen im selben Loch, solange man nicht in der Oberen Etage sitzt.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau über Schichtleiter aufwärts.

Arbeitsbedingungen

Fehlendes Material ohne, dass man nicht arbeiten soll, dann aber muss. Und ständig nur von oben dirigiert ohne, dass ein Plan besteht was überhaupt abgeht.

Kommunikation

Innerhalb der Teams gut. Zwischen den Teams schlecht. Zur Oberen Etage katastrophal.

Gleichberechtigung

Motto: wir Adelig ihr Knechte

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vielseitig interessant und spannend. Kein Tag ist wie der andere.

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Chaotisch, unstrukturiert und demotivierend

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Das Unternehmen hätte auf jedenfall Potential
Mehr auf Qualität, anstelle von Quantität, setzen
neue kollegen gründlicher und besser Einarbeiten
klare Strukturen und Hierarchien schaffen und vorallem Konsequenzen ziehen
Höhrere Positionen nach Kompetenz und Erfahrung besetzen
Gehaltsanpassungen -- Gehalt nach Leistung und Position
mehr Personal für die Personalabteilung
Offen für konstruktive Kritik an Arbeitsabläufen usw. sein
Mehr Wert auf gutes, geschultes Personal legen-- und die, die viel Erfahrung im Prüffeld haben, nicht vergraulen
Personal sinnvoll einsetzen

Arbeitsatmosphäre

Sehr unkoordiniert und katastrophal.
Immer wieder wird künstlich Stress und Druck von Führungskräften erzeugt, da alles ja kein " Hexenwerk" ist. Ein normaler Umgangston seitens Vorgesetzten ist eher die Ausnahme.Hinzu kommt ein riesiges Chaos - Im Lager, mit Werkzeug, im Versand, selbst stetig gleichbleibende Arbeiten werden immer wieder anders durchgeführt. Die vermeintlichen "Arbeitsanweisungen" sind voller gravierender Fehler (nicht nur Rechtschreibtechnisch).
Es gibt bei der BEA kaum Regeln und genauso wenig gibt es Konsequenzen.
Auch konstruktiv angebrachte Verbesserungsvorschläge oder Kritik, wie sie hier gefordert wird oder bemängelt wird, werden nicht wahrgenommen!
Entsprechend hohe Fluktuation, die kaum mit adäquatem Personal kompensiert werden kann und keine Motivation. Wer die Möglichkeiten hat, geht auf kurz oder lang und es bleiben die armen Schweine, die an der Region hängen oder die, die selbst bei einem bekannten Billig-Werkstatt-Unternehmen nicht mal den Reifendruck prüfen dürften.
Für neue, motivierte Mitarbeiter ist dass quasi der Overkill zu Beginn.

Image

Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und stimmt mit vielen Aussagen die man hier liest oder hört überein.
Man kann unter den hier gebotenen Gegebenheiten (viel fordern, wenig dafür bieten) eigentlich nur jedem abraten seine Arbeitsleistung diesem Unternehmen zu widmen.

Work-Life-Balance

24/7 Schichtbetrieb,10,h Bruttoarbeitszeit, 42 h Woche, aufgebrochenes Schichtsystem mit 1, 3 und 5-Tage Freiblöcken, vorwärtsrotierende Schichtwechsel. Nicht mit Gleitzeit oder normaler Tagschicht zu vergleichen, wusste man aber bereits bei der Einstellung. In meinen Augen kein Problem.
Jedoch kennen einige das Urlaubsrecht oder Bildungsurlaub nicht bzw. wissen genau, wie sie es aushebeln können.

Karriere/Weiterbildung

Ganz dunkle Sackgasse...
"Weiterbildungen" sind mit der heißen Nadel genähte interne "Schulungen".
Jedoch wird einigen Kollegen die Möglichkeit gegeben neben dem Vollzeitjob noch zu studieren oder den Techniker zu machen. Natürlich ohne Bildungsurlaub oder ähnliches.

Gehalt/Benefits

Gehaltsmäßige Diskriminierung an der Tagesordnung. Für die Branche eine Katastrophe. Selbst als Verleiher netto besser, als langjährige Festangestellte. In Summe ca. 30% weniger als bei vergleichbarem IG Metall Tarif.
Gewinnmaximierung und Laufzeiten geht vor, egal ob es produktiv ist - Hauptsache der PST ist grün.
Als Mitarbeiter bekommt man in keinster Weise den Eindruck vermittelt, das man dem Unternehmen wichtig sei. Eher fühlt man sich als lästiger Kostenfaktor der so gering wie möglich gehalten werden soll. Das spiegelt sich dann natürlich auch auf dem Lohnstreifen wieder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ISO zertifiziert.
Man bemüht sich um Einhaltung der gesetzlichen Umweltschutzauflagen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Schicht, Rudelprinzip, aber das funktioniert. Anders wäre die Bude längst hin. Der Rest ist, bis auf vereinzelte Ausnahmen, ziemlich bescheiden. Hier gilt die Devise: "Schreib's in den größten Emailverteiler den du finden kannst und schwärz' deine Kollegen vor Kunden(!) und Vorgesetzten an".
Es wird ständig nach Fehlern des Anderen gesucht, persönliche Gespräche zwischen den Beteiligten findet nie statt. Konsequenzen der Geschäftsleitung für geschäftsschädigendem Verhalten (Fehler der Kollegen vor dem Kunden aufzeigen) wird hier eher noch unterstützt - "einer unserer besten Mitarbeiter"
Petzen, Speichellecker und Ja-Sager immer vorne mit dabei.
Wenn es konkret wird wenig Solidarität und Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

verbesserungswürdig - einige wenige, immer nur kurz im Unternehmen - werden respektlos behandelt, ebenso wie die anderen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Da ist der eine Stern sogar noch geschmeichelt. Das was die obere Etage macht (in jeder Hinsicht), kann man nicht als Verhalten bezeichnen. Niemals an die Worte der Führungsebene festhalten, zur Tür raus und alles was versprochen wurde, ist vergessen - leeren Versprechungen, unfaire Behandlung, keine Wertschätzung der Arbeit und des Verhaltens. Konstruktive Kritik wird ignoriert und einem auch noch negativ angekreidet. Wer etwas sagt bekommt es zu spüren.
Die Mehrheit der Vorgesetzten der Schichten sind inkompetent, faul und lassen den Oberboss raushängen und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter oder sogar dritter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement. Egal ob gestandener Mechaniker oder erfahrener Ingenieur, alle finden gleichermaßen keine Beachtung und werden gern für dumm verkauft.

Arbeitsbedingungen

Zwangsversetzung in andere Schichten ohne lange vorherige Ankündigung. Die Minusstunden, aufgrund der Zwangsversetzung werden einem dann zudem auch noch angeschrieben.
Leere Versprechen, keine klaren Aussagen und/oder Konsequenzen
Ungerechtigkeiten sind an der Tagesordnung - siehe oberen Punkte
Tagsüber nicht einmal genug PC-Arbeitsplätze für alle vorhanden (zwei Schichten anwesend). Ich meine mich auch daran zu erinnern, das Drucker mit Tonern nicht in Büroräumen stehen dürfen, aber bei Menschen dritter Klasse ist dies nicht so schlimm...

Kommunikation

Fachliche und betriebliche Kommunikation, Was ist das?
Würde es den "Flurfunk" nicht geben, dann würden keinerlei Informationen die Belegschaft erreichen.
Die Kommunikation gleicht der "stillen Post". Bestes Beispiel sind Kündigungen- wenn der zuständige Schichtleiter es nicht von der betroffenen Person persönlich erfährt, bekommt er es erst mit wenn der jenige schon weg ist. Die Firmenleitung entscheidet über den Kopf des jeweiligen Schichtleiters hinweg, obwohl die Firmenleitung nur die Momentaufnahme eines gewissen Herren hat, wenn man bei diesem also keinen guten Stand hat (kein Ja-Sager), hat man eh bereits verloren.
Viele Informationen werden entweder nicht richtig kommuniziert oder absichtlich von anderen Schichtleitern zurückgehalten, so dass dieser dann besser dasteht.
Es wird viel geschrieben und geredet, am Ende wird mit einer Unzahl unnötiger Runden und Mails eigtl. nur Zeit verschwendet.
Regelmäßige Alibiveranstaltungen mit hohem Zeitaufwand und begrenztem Informationswert, wichtige strategische Entscheidungen werden vorab und ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.

Gleichberechtigung

Naja, man tut so als ob. Gehaltsmäßige Diskriminierung, Behandlung wie Menschen zweiter /dritter Klasse. Hier gibt es einige Fähige, die völlig überarbeitet und überlastet sind und immer mehr Arbeit aufgehalst bekommen, wobei drei PST weiter jemand sitzt der gerade Ebay-Kleinanzeigen auswendig lernt oder sogar schläft. Getreu dem Motto: "Sei schlau und stell dich dumm"
Hier und da sind schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Die aber, wenn diese zur Sprache kommen, angeblich nicht vorhanden sind.
Es gibt perfektionierte "Methoden" der Veranwortlichen die Mitarbeiter zu brechen oder diese zu "entsorgen".

Interessante Aufgaben

Für Technikfreunde und Freunde der Motorentechnik eigentlich ein Eldorado.
Aber nur eigentlich, denn gefordert wird man nach einiger Zeit nicht mehr. Könnte richtig interessant sein, wenn nicht von vornherein Chaos und Durcheinander vorherrschen würden. Organisatorisch sind neue Projekte immer die Hölle - Es werden immer die selben Fehler gemacht.

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Völlig ungeeignetes Unternehmen

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Image

Sein Image spricht für ihn und ist sein wahres Bild.

Work-Life-Balance

Wegen Vollkonti-Schichten sehr sehr schlecht. Auf Dauer absolut ungeeignet.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum Möglichkeiten für Weiterbildung. Für eine Kariere sollte man sich ein anderes Unternehmen suchen, da hier kaum Perspektive.

Vorgesetztenverhalten

Miserable, ungeeignete und vollkommen unkompetente Leitung. Untaugliche Teamleiter, die für den Mißerfolg verantwortlich sind.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert nicht, was sehr oft zu gravierenden Fehlern führt.

Gehalt/Benefits

Wenn man Kariere aufbauen will ist dieses Unternehmen dafür absolut ungeeignet.

Interessante Aufgaben

Nicht abwechslungsreich und uninteressant, da der Tätigkeitsgebiet sehr eingeschränkt ist. Von der Forschung und Entwicklung ist man hier meilen weit entfernt.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Man kann es von Anfang an richtig machen, oder so wie immer...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen hat auf jedenfall Potential.
- mehr auf Qualität als auf Quantität setzen.
- neue kollegen (viel) besser Einarbeiten !!!
- Work-Life-Balance verbessern
- klare Strukturen schaffen !
- Höhrere Positionen nach kompetenz besetzen !
- Gehaltsanpassungen -- gehalt nach Leistung und Position !
- mehr Personal für die Personalabteilung !!!
- Offen für neue Umsetzung von Arbeitsabläufen
- Personal besser Schulen
- neue Positionen Schaffen wie z.B. Bereichsleiter
- Personal sinnvoll einsetzen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der Konstellation der anwesenden Schicht Teams Abhängig. Überwiegend jedoch eine eher Schlechte Arbeitsatmosphäre.

Image

Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und Stimmt mit vielen Aussagen die man im Netz liest oder von Bekannten hört überein.

Work-Life-Balance

Wenn man in der Schicht ist, Arbeitet man vollkonti -- es wird 365Tage rund um die Uhr gearbeitet. Der Schichtplan hat ein rhythmus von 5 Wochen -- davon hat man grade mal 2 Wochenenden.
Selbst an Kirchlichen Feiertagen wie Ostern oder Weihnachten ist die Geschäftleitung nicht bereit die Arbeit ruhen zulassen. Dabei besteht keine Notwendigkeit einer Vollkonti Arbeit für diese Branche.

Karriere/Weiterbildung

Im punkt Weiterbildung versucht das Unternehmen den Arbeitnehmer entgegen zukommen.
Einen beruflichen Aufstiegt ist eher Schwer.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bei der BEA-Testing ist für diese Branche eher Schlecht.
Gesellen verdienen an und für gut.
Techniker und Meister verdienen durchschnittlich Schlechter als Branchen üblich.
Ingenieure verdienen teilweise viel zu wenig als Branchen üblich.
Eine Jährliche lohnanpassung um die Inflationrate in Deutschland entgegenzuwicken gibt es nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man bemüht sich um einhaltung der gesetzliche umweltschutzauflagen.

Kollegenzusammenhalt

Von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich. Einige Teams Arbeiten sehr gut und effizient zusammen und andere Arbeiten gefühlt garnicht.

Umgang mit älteren Kollegen

es wird kein unterschied gemacht wie Alt oder wie lange man im Unternehmen ist.

Vorgesetztenverhalten

Wenn man immer "Danke und Amen" zu allem sagt kommt man ohne größere Probleme durch seinen Arbeitstag. Sollte man jedoch mal eine andere Meinung zu etwas haben, wird man recht Schnell zu ein 4 Augen gespräch eingeladen.
Einige Schichtleiter der Teams nutzen ihre Position für klassisches "Bossig" aus.
Einige Positionen im Unternehmen sind Flasch besetzt - Keine Personalführungskompetenz.
Durch mangelnder Führungskompetenz verlaufen Kritikgespräch meist daruf hinaus, dass der "Vorgesetzte" seine Position ausspielt, laut wird und das Gespräch beendet (im Sinne von "du tust was ich dir gesagt habe").

Arbeitsbedingungen

Es kommt immer drauf an wo man eingestzt wird. Teilweise ist die Technik sehr veraltet und oder überlastet, was zu längen ausfallzeiten führt. Die BEA-Testing hat als Diensleister leider nur ein sehr geringen einflüss auf Ausstattung und Technik.

Kommunikation

Eher Schlecht! So bekommt man z.B. bei neuen Projekten nur spärliche informationen seitens der Projektingenieur. Die Kommunikation innerhalb der Schicht Teams ist von Schicht Team zu Schicht Team unterschiedlich.
Man muss sich teilweise selber darum kümmern wichtige Informationen (Projektbezogen) einzuholen.
Kick-off Meetings ist ein fremdwort im Unternehmen.
Welche kommunikation recht gut ist, ist der sogenannte "Flur-Funk".

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Bea-Testing bedient viele kunden und ist somit recht breit aufgestellt was das Aufgabenfeld betrifft. So ist vom Gesellen bis zum Ingenieur das Aufgabenfeld sehr Interessant.

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Sicherer Arbeitgeber in schwierigen Zeiten

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb sehe ich als gut an. Dies muss aber je nach Arbeitsbereich unterschidlich definiert werden.

Image

Besser als oft dargestellt wird. Gerade in den aktuell sehr schweren Zeite, versucht die BEA ihre Mitarbeiter weiterhin zu beschäftigen und geht hierzu auch mal unkonventionelle Wege. Hier hat der Mitarbeiter noch einen Namen und ist keine Zahl die man mal eben so weg rationalisiert.

Work-Life-Balance

In der Schicht etwas schwieriger aber man gewöhnt sich dran. Der Schichtplan lässt aber diverse Freitage am Stück zu, welche man bei einem 9 - 5 Job nicht hat.

Karriere/Weiterbildung

Alles ist möglich. Mann mus sich nur auffraffen und es angehen.

Gehalt/Benefits

Kann mich nicht beklagen, in anderen Firmen verdient man deutlich weniger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird ganz oben in der Firma angesetzt. Die BEA Testing ist nach DIN Iso 90001 und 14001 zertifiziert

Kollegenzusammenhalt

Kann mich nicht beklagen, in meiner Abteilung hilft jeder jedem. Probleme werden im Team gelöst. Wenn man nicht weiter kommt oder Probleme hat, ist immer ein Vorgesetzter da, der einem Hilft oder man versucht das Problem gemeinsam zu lösen.

Umgang mit älteren Kollegen

Da es ein sehr junges Unternehmen ist ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr wichtig. Diese werden zu 100% in den Firmenaltag integriert.

Vorgesetztenverhalten

Offen, ehrlich, hilfsbereit, Kompetent. Mehr muss man nicht sagen

Arbeitsbedingungen

Je nach Standort unterschidliche Standarts was moderne Ausstattung an geht. Jedoch arbeitet man täglich mit dem neuesten was es auf dem Automobilmarkt gibt.

Kommunikation

Die Komunikation erfolgt hauptsächlich per Mail oder auch Komunikations / Info Tools. In meinen Bereich bin ich immer mit allen Infos usw. bestens versorgt

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben.

Interessante Aufgaben

Jeder Tag in der Forschung und Entwicklung sowie im Testing stellt einen selber jedes mal vor neuen Herrausforderungen. Wer eine Job sucht der nicht langweilig wird auf dauer, ist hier genau richtig.

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Seinem Image Meilen weit voraus! TOP Arbeitgeber! (Original vom 06.09.2019)

4,0
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- "Mitarbeiter-Events", wie das gemeinsame Leberkäs essen an jedem Freitag, das Sommerfest, sowie die Weihnachtsfeier in einem wirklich angenehmen Umfeld
- Regelmäßige Meetings zur Informationsweitergabe aktueller interner Themen
- eigentlich immer die Möglichkeit eines Gesprächs mit den Führungspositionen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Teilweise lange Wartezeiten bei Freischaltungen für Schlüsselkarten oder Schlüssel

Verbesserungsvorschläge

- ein neues Arbeitszeiterfassungs-Programm (aber ist ja in der Mache)

Arbeitsatmosphäre

Seit meinem ersten Tag bei der BEA (ich bin über einen Dienstleister ins Unternehmen gekommen), habe ich mich einfach nur wohl gefühlt.
Klar, es war auch die richtige Schicht, in die ich kam, evtl. hätte ich mich in anderen Teams nicht ganz so wohl gefühlt. Und das Schicht-Team sucht man sich nicht aus.
Doch als jemand, der schon in vielen verschiedenen Bereichen viele verschiedene Jobs machte und viele verschiedene Kollegen und Arbeitsumfelder kennen lernte, kann ich mit absoluter Überzeugung sagen: Das Arbeitsumfeld hier ist klasse! Solange man das möchte.
Klar, es wird geredet, klar, es gibt Neider, klar, es gibt Kollegen, die man nicht so gut ausstehen kann. Doch die Möglichkeiten, die man hier hat, um sich selbst ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind beeindruckend. Wenn man nicht vollkommen sozial scheu oder unfähig ist, kann man hier sehr fähige und treue Kollegen finden, mit denen man dementsprechend gerne und gut zusammenarbeiten kann! Sowohl in- als auch außerhalb der eigenen Schicht. Mit etwas Glück hat man dazu noch einen super Teamleiter und besser geht es schon kaum noch.

Image

Die Seite Kununu ist das beste Beispiel dafür, dass das Image der BEA weitaus schlechter ist, als das Unternehmen tatsächlich ist.
Doch so läuft das leider meistens. Die zufriedenen Mitarbeiter sind für gewöhnlich nicht die, die Bewertungen auf solchen Seiten/Portalen schreiben. Es sind (fast) ausschließlich die, die sich von ihrer Unzufriedenheit treiben lassen.
Die, die einen Tag vorher ein nicht zufrieden stellendes Gespräch hatten, die Vorzüge des Unternehmens nicht schätzen, weil sie andere Arbeitsumfelder nicht kennen oder vergessen haben und sich einfach emotional und unprofessionell vom Unternehmen verabschieden wollen. Ganz nach dem Motto: "Du hast meinen Ballon platzen lassen? Na warte, ich suche mir jetzt erstmal eine Nadel!"
Auf der anderen Seite werden auch intern Informationen ausgetauscht, die teilweise etwas tiefer blicken lassen. Und so manche Information ist dann doch nicht so positiv, man erfährt sie aber bis zum letzten Moment nicht von der Führungsposition. Da braucht es gefühlt schon einen Maulwurf in den vielen Besprechungen.
Die meisten Dinge sind aber wirklich sehr persönliche und emotionale Meinungen, die keineswegs die Realität in der BEA wiederspiegeln.

Work-Life-Balance

Hier tendiere ich wegen sehr individueller Punkte eher zu 4 Sternen. Fast zu 5! Doch allgemeiner betrachtet wären die 3 Sterne eher gerechtfertigt.
Schichtbetrieb heißt immer wechselnde Alltagsbedingungen. Je nachdem eben, welche Schicht man an diesem oder folgendem Tag hat. Durch das 3-Schicht-System der BEA ,(welches in meinen Augen sehr gut konstruiert ist!) ist man in seinem Privatleben und dem pflegen der sozialen Kontakte sehr eingeschränkt! Nicht nur durch die Wochenenden die man arbeitet, auch durch die sehr langen Schichten im Allgemeinen.
Allerdings lässt sich ein solcher Schicht-Plan besser variieren, wenn es um Weiterbildungen wie die Techniker- oder Meisterschule oder einem Studium geht.
Hier lässt sich also sagen, es kommt sehr auf die persönlichen Ziele und Bedürfnisse an, ob man mit diesem Schicht-System eine gesunde oder ungesunde Work-Life-Balance erreicht.

Karriere/Weiterbildung

Der Geschäftsführer lügt keineswegs mit seinen Worten: "Förderung und Weiterbildung der Mitarbeiter wird in der BEA GROß geschrieben!"
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Mal sehen ob es so bleibt, aber ich bin da guter Dinge. Und bestimmt nicht der Einzige.
Durch die direkte Zusammenarbeit mit der RWTH eröffnen sich einem außerdem viele Wege und Türen und das Knüpfen von Kontakten passiert von ganz allein.
Ebenfalls bleibt man durch das Arbeiten an Forschungsprojekten immer auf dem aktuellen Stand der Technik der Automobilindustrie.

Gehalt/Benefits

Beim externen Dienstleister nochmal eine andere Geschichte als bei der BEA direkt, doch auch bei der BEA direkt gibt es so einige Möglichkeiten. -Natürlich auch immer eine Frage der beruflichen Qualifikation und Verhandlung, und das finde ich persönlich gut so!
Wenn man beim Gehalt nicht auf einen Nenner kommt, kann man unter Umständen auch an anderen vertraglichen Punkten was machen.
Im Leben sollte man nichts Geschenkt bekommen, ein angenehmes Miteinander ergibt sich immer aus einem Geben und einem Nehmen.
Die Möglichkeit für ein wirklich gutes Gleichgewicht zwischen beidem ist hier absolut gegeben!
Ziemlich gut meiner Meinung nach und verdammt selten heutzutage!!
Allerdings gibt es beim Gehalt meiner Meinung nach noch ein bisschen Luft nach oben. Dann wären es die vollen 5 Sterne!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es ist teilweise natürlich ein sehr gut entwickeltes und modernes Gebäude.
Teilweise aber eben auch nicht.
CMP und FSC eben...
Spricht schon für sich, wenn man die Gebäude einmal kennt.
Ein Gebäude aus der Neuzeit und eins aus der Steinzeit.
Vielleicht nicht ganz, doch aus einer Zeit zu der es wohl kaum Auflagen bzgl. des Umweltschutzes gab. In wieweit da nachgebessert wurde weiß ich allerdings auch nicht genau.
Ich weiß nicht in wie weit ich interne Vorgänge erwähnen darf, doch sind so manche Vorgehensweisen sehr fraglich.
Meist für die vernünftigen Ergebnisse der Forschung natürlich.
Wenn zum Beispiel ein Motor erst einige Tests mit der einen Sprit-Sorte fährt und die folgenden Tests mit einer anderen, muss natürlich dafür gesorgt werden, dass es in keinster Weise zu einer Vermischung des Kraftstoffes im Motor oder den Kraftstoff-Leitungen der Prüfstände kommt...
Das sind lange Leitung und meist ein großer Motor, also viel Kraftstoff, der nicht genutzt ist, aber raus muss...
Ist nur ein Beispiel.
Bin ich kein Fan von.

Kollegenzusammenhalt

Ich denke in diesem Fall ist es sehr individuell und von sehr vielen Faktoren abhängig.
Erwischt man ein Team, in das man gut reinpasst und sich wohl fühlt, hat man hier die Chance auf einen unverbesserlichen Kollegenzusammenhalt! Sowohl für die harten als auch die ruhigen Tage.
Hat man Pech mit dem Schichtleiter oder den Kollegen allgemein, kann man sich aber auf eine tolle Mail an die Führungs-Etage freuen, wenn man einmal einen Fehler gemacht oder eine Kleinigkeit vergessen hat. Auch kann viel geredet werden, da hilft nur, sich ein dickeres Fell zuzulegen.
Vergleichsweise hat man bei der BEA jedoch sehr viele gute und ehrliche Kollegen. Die, die gerne Lästern, viel erzählen und immer im Mittelpunkt stehen wollen sind hier eher in der Minderheit. Trotzdem gibt es sie und hier gilt natürlich dann ebenfalls Folgendes Motto: Sich selbst aufwerten indem man andere abwertet.
Außerdem habe ich persönlich die Erfahrung gemacht, dass sich der Chef trotz der Informationen seiner Schichtleiter und der Schichtkollegen immer versucht noch ein eigenes Bild zu machen, und das halte ich für sehr gut und sehr Vorbildlich. Und keineswegs für selbstverständlich!

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts Schlechtes drüber sagen.
Auch, da das Durchschnittsalter recht jung ist.

Vorgesetztenverhalten

Die Zeit, die ich nun bei der BEA arbeite, habe ich die Erfahrung gemacht mit/unter sehr kompetenten und vor allem kompromissbereiten Vorgesetzten zu arbeiten.
was den Leiter des Prüffeldes und den Geschäftsführer der BEA angeht, habe ich stets gute Erfahrungen gemacht!
Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass der Chef zu den besten gehört, die ich in meiner Laufbahn bisher hatte!
Sehr kollegial, kannte vom ersten Tag an mein Gesicht und meinen Namen, ohne dass ich wusste wer er war. Eigentlich nichts Besonderes, aber heutzutage leider alles andere als selbstverständlich. Außerdem wurden Gespräche immer auf Augenhöhe geführt und niemals von oben herab. Und das Pflichtbewusstsein und das Hinhören seiner Arbeitnehmer gegenüber ist wirklich bewundernswert!
Hier spalten sich die Gemüter stark, doch ich denke, wer selbst respektvoll mit seinen Mitmenschen umgeht, etwas Empathie-vermögen besitzt und weiß was er kann und will (nicht von Selbstzweifel oder Überheblichkeit getrieben wird), der hat einen tollen Chef mit dem er auch auf Augenhöhe vernünftig und auf hohem Niveau argumentieren kann!
Es wird konstruktive Kritik gegeben und auch erbeten.

Arbeitsbedingungen

Es kommt sehr darauf an, in welchem Gebäude und in welchem Projekt man eingeteilt und involviert ist.
Es gibt aber immer schon viele Befürworter beider Gebäude und spezifischer Projekte. Zum Thema Sicherheit, Lautstärke am Arbeitsplatz und Sauberkeit, lässt sich sagen, dass es "Gut" ist. Außerdem wird den Arbeitnehmern viel Vertrauen und Möglichkeit für Selbstständigkeit während der Arbeit entgegengebracht.
Aktuell entwickelt sich vieles .. anders. Neu.
In jedem Unternehmen verändern sich über die Jahre viele interne Strukturen, es können neue Möglichkeiten für Arbeitnehmer hinzukommen und alte verschwinden.
Vor allem im Bereich der Forschung und Entwicklung.
Viele Mitarbeiter, die schon vor mir bei der BEA anfingen, sind ebenso zufrieden wie auch viele der Leute, die nach mir anfingen.
Die Zufriedenheit dieser Mitarbeiter liegt auch darin begründet, dass man, meiner Erfahrung nach, meist die Möglichkeit hat, Entscheidungen mit zu beeinflussen wofür man selbst langfristiger und wofür lieber kurzfristig eingesetzt wird.
Bei entsprechender Leistung und plausibler Argumentation wird immer darauf geachtet, möglichst die Interessen und Stärken des Arbeitnehmers zu unterstützen.

Kommunikation

Die Kommunikation müsste man an dieser Stelle einmal aufteilen in zwei verschiedene Teilbereiche:
Bei vielen Fragen und organisatorischen Dingen, um die sich die Personalabteilung kümmert, bekommt man IMMER und SCHNELL eine kompetente und klare Antwort!
Wenn man dann daran denkt, dass der ganze Aufgabenbereich quasi von EINER Person gemanagt wird: Hut ab! Wirklich beeindruckend! Kann man nicht anders sagen. Noch nie habe ich eine so kompetente und fürsorgliche (in Bezug auf die Individualität der einzelnen Arbeitnehmer und deren Anliegen) Personalabteilung erlebt. Und die waren teilweise 5-mal so groß!
Das gleiche kann man leider von der Kommunikation bei der Arbeit im Projekt nicht behaupten. Klar ist es schwierig im Bereich Forschung und Entwicklung alles zu planen. Der Begriff "Forschung" alleine schließt das schon aus. Allerdings ist es sehr schade wie schlampig immer wieder wichtige Projekt-interne Informationen gehandhabt werden. Zwischen Auftraggeber und Projekleileitung ebenso wie zwischen den PIs der BEA und deren Prüfstands-Teams. Hier gibt es (je nach Abteilung und Projekt) noch viel Verbesserungsbedarf. So wäre auch die anschließende Suche nach dem Sündenbock gestoppt!

Gleichberechtigung

Generell habe ich persönlich keine schlechte Erfahrung machen können! Allerdings laufen (laut Berichten!) hier und da schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen.
Ob diese so gewollt sind oder gar nicht als solche wahrgenommen werden ist nicht klar, doch es bezieht sich auf wenige einzelne Mitarbeiter.
Schicht-Intern ist auch dies wieder stark vom Schichtleiter und seiner Sympathie, die er für deine Person hat und eben auch von seiner Kompetenz abhängig.
Mal hat man Glück, mal hat man Pech. Doch manchmal braucht es einfach etwas Zeit und die Dinge pendeln sich von allein ein. Dann ist immer ein Schicht-Interner Zusammenhalt wichtig, und der ist, wie erwähnt, super.
Oft sind Fachübergreifende Kompetenzen und die damit verbundene direkte Zusammenarbeit notwendig und gefragt. So arbeiten Mitarbeiter aus Lehrberufen Hand in Hand mit Ingenieuren, was nochmals den Zusammenhalt stärkt. Jeder lernt hier von jedem.

Interessante Aufgaben

Es gibt bei der BEA sehr viele verschiedene Bereiche, die in sich selbst nochmal sehr viele unterschiedliche Aufgaben mit sich bringen! Da ich wegen der Verschwiegenheitspflicht nicht allzu viel sagen darf, halte ich es für wichtig nur noch folgendes zu erwähnen:
Die Aufgabenbereiche wachsen stetig und es kommt immer wieder etwas ganz Neues dazu.
Ob man in dem Bereich arbeiten kann, für den man sich interessiert, hängt allerdings auch wieder von einer Portion Glück ab.
Bei viel Interesse ist aber natürlich auch die Chance höher unterstützt zu werden.
Durch die Vielfältigkeit der Projekte ist auch die Arbeit an sich sehr vielfältig. Es kann sehr stressig, aber auch mal recht langweilig sein. Der stetige Wechsel ist hier meiner Meinung nach ebenso positiv und gesund, wie auch die Möglichkeit sich an neue Projekte zu begeben, wenn man sich für diese interessiert.
Durch das enge zusammenarbeiten der Projektingenieure und Prüfstands Betreiber gibt es viele Möglichkeiten tiefere Einblicke in diverse Themen zu bekommen.
Die Möglichkeit gegebenenfalls an Projekten im Ausland mit zu arbeiten ist ebenfalls Gold-Wert.

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Unkompetent, unbedeutend und perspektivlos

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unkompetente Leitung und deren miserabler Umgang mit den Mitarbeitern. Ungeeignete Teamleiter.

Verbesserungsvorschläge

Hier soll die ganze Struktur geändert werden. Zuerst soll eine geeignete kompetente Leitung eingesetzt werden, die die Unternehmensprozesse steuern und die Mitarbeiter schätzen kann. Die heutige Unternehmensleitung ist dazu nicht in der Lage.

Work-Life-Balance

Wegen Konti-Schichten sehr schlecht.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, da die Unternehmensleitung das nicht unterstützt. Es gibt keine Schulungen. Wer eine Kariere machen möchte soll hier seine Zeit nicht verlieren, sondern ein anderes Unternehmen suchen.

Kollegenzusammenhalt

Leider sehr schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Miserable unkompetente Leitung

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern funktioniert leider nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Vergleich mit den anderen Unternehmen der gleichen Branche viel zu gering.

Interessante Aufgaben

Es gibt leider keine. Diese Aufgaben sind nur für das ungebildete Personal geeignet. Für diejenigen, die etwas lernen und/oder eine Kariere machen möchten ist dieses Unternehmen nicht geeignet.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Das was der Arbeitgeber sein sollte. Herausfordernd, modern, gut aufgestellt

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre in den Schichten und mit den Vorgesetzten sind sehr gut.

Image

Finde ich gut. Man hat einen Arbeitsplatz um den man im Freundeskreis beneidet wird. Beim Kunden wird die BEA auch beauftragt wenn es bei kritischen Projekten auch mal brennt und das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden muss.
Ich glaube in den nächsten 5 Jahren wird BEA der sogar der AVL Konkurenz machen.

Work-Life-Balance

Der Schichtplan ist ok, man hat viel Freizeit zwischen den Blöcken.

Karriere/Weiterbildung

Bei der BEA stehen einem alle Türen offen. Mann muss sich aber dafür auch reinhängen und den Mut haben durch diese Tür zu gehen.

Gehalt/Benefits

Das Anfangsgehalt ist wirklich gut. Nicht zu vergleichen mit den löhnen in der Werkstatt. Gehaltsteigerrungen werden je nach Leistung des einzelnen regelmäßig angepasst. Mann muss aber auch für sein Geld arbeiten. Geschenkt bekommt man hier nichts

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolute Top Standarts die ebenfalls Zertifiziert wurden

Kollegenzusammenhalt

In den Schichten sehr gut. Schichtübergreifend ist zusammenarbeit auch gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Durchschnittsalter ist recht gering. Ältere Kollegen werden aber vollständig integriert

Vorgesetztenverhalten

Kompetente Vorgesetzte die wissen wovon sie reden. Das ist in anderen Firmen nicht so. Probleme werden zeitnah versucht anzugehen. Wenn man Hilfe braucht dann bekommt man diese auch zeitlich.

Arbeitsbedingungen

Modern und nach ISO 9001 zertifiziert

Kommunikation

Finde ich gut. Informationen werden breit gestreut. Für jeden gibt es entsprechende Informationen um seinen Arbeitsaltag zu bewältigen.

Gleichberechtigung

Vollkommen ausgeglichen, jeder Mitarbeiter wird gleichberechtigt behandelt

Interessante Aufgaben

Alles ist in dieser Firma interessant Man arbeitet an Projekten welche ihrer Zeit weit voraus sind. Wer am Puls der Automobilindustrie arbeiten möchte, ist hier genau richtig.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carsten Küpper, Geschäftsführer
Carsten KüpperGeschäftsführer

Sehr geehrte(r) Mitarbeiter(in),

vielen Dank für Ihre sehr gute Bewertung und Ihr sehr positives Feedback.
Es freut mich sehr, dass Sie Sich in der BEA Testing GmbH anscheinend sehr wohl fühlen.

Sollten Sie dennoch in der Zukunft Anlass für Verbesserungswünsche haben, wenden Sie Sich gerne direkt an mich.

Freundliche Grüße
Carsten Küpper

Miserable Arbeitsbedingungen

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Mitarbeitern, Gleichberechtigung, Entwicklungsperspektiven.

Verbesserungsvorschläge

-Kommunikation verbessern
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Kompetente Mitarbeiter einstellen
-Unproduktive Mitarbeiter motivieren

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang mit respektlose Vorgesetzte, fehlende Anweisung, mangelnde Kommunikation und Transparenz gehören zum täglichen Arbeitsalltag und schaffen ein toxisches Arbeitsumfeld.

Image

Sehr schlecht und enttäuschend.

Work-Life-Balance

Die Vollkonti-Schichten erregen Krankheiten und verschlechtern die Lebensqualität.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt leider keine. Es werden kaum Schulungen angeboten.

Gehalt/Benefits

Leider unterdurchschnittlich im Vergleich zu den anderen Unternehmen der Branche. Ausländer mit Hochschulabschluss verdienen sogar weniger als ihre geselle Kollegen.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt sehr oft Konflikte zwischen ältere und neue Mitarbeiter. Nur ein Bruchteil der neue Mitarbeiter bleibt hier für eine längere Zeit. Die Personalfluktuation ist dramatisch angestiegen

Vorgesetztenverhalten

Die Mehrheit der Vorgesetzte sind inkompetent und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement.

Arbeitsbedingungen

Miserable wenn es um Arbeitsschutz, Umwelt und Qualität handelt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist das allererste Mangel der Firma. Leider ist die Mehrheit der Vorgesetzten Sozial inkompetent.

Gleichberechtigung

Existiert nicht. Die Aufteilung der Aufgaben demütigt hochqualifizierte Mitarbeiter. Ausländer werden ungerecht behandelt, dies betrifft insbesondere das Gehalt/Sozialleistungen.

Interessante Aufgaben

Leider keine abwechslungsreichen Aufgaben, wodurch der Alltag langweilig und uninteressant wird. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es kaum und selbst wenn, werden die kompetente Mitarbeiter verdrängt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Carsten Küpper, Geschäftsführer
Carsten KüpperGeschäftsführer

Sehr geehrte(r) Mitarbeiter(in),

ich bedaure sehr, dass Sie mit Ihrer Arbeit bei der BEA Testing GmbH so unzufrieden sind.
Leider bietet Ihre Bewertung wenig konstruktives, das ich als Verbesserungsvorschläge aufgreifen könnte.

Ich muss aber Ihre Aussage zur Gleichberechtigung vehement zurückweisen!

In der BEA Testing GmbH arbeiten Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und Religionen konstruktiv, freundschaftlich und gleichberechtigt zusammen. Auf diese Tatsache sind die Mitarbeiter der BEA Testing GmbH und ich persönlich sehr stolz. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und das zeichnet die BEA Testing GmbH aus.

Freundliche Grüße
Carsten Küpper

Junges Unternehmen mit Potential

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Aufgabenstellung, guter Zusammenhalt in eigenem Team.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenig Mitspracherecht.

Verbesserungsvorschläge

Fluktuation eindämmen, Imagearbeit und Sozialleistungen verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Ist in Ordnung, durch verschiedene Schichtteams und Einsätzen in der Nacht und am Wochenende sieht man manche Kollegen selten, daher kann auch keine engere Bekanntschaft aufgebaut werden. Dennoch ist die Atmosphäre grundlegend gut.

Image

Bedingt durch wenig Infos in Öffentlichkeit eher schlecht. Hier muss etwas gemacht werden.

Work-Life-Balance

Bedingt durch Schichtarbeit eher mäßig, die Freischichten können gut mit den Urlaubstagen kombiniert werden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt, bzw. ermöglicht. Schulungen werden kaum angeboten, eher Anlernen von einem Kollegen oder man bringt es sich selbst bei.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich, oben wird allerdings nicht mitgespielt. Sozialleistungen werden nicht angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ebenfalls an Ensorgungsstruktur von Gebäudeinhaber gebunden, könnte besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Ähnlich wie bei der Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt passt.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch wenn der Altersschnitt recht niedrig ist, sehe ich hier keine Probleme.

Vorgesetztenverhalten

Junges Unternehmen, sicher kann jeder noch dazu lernen. Prinzipiell auf einem guten Weg.

Arbeitsbedingungen

Bedingt durch Arbeiten in fremden Gebäuden wenig Einfluss, in modernem Gebäude definitv i.O.

Kommunikation

Funktioniert im großen und ganzen, manchmal bleiben Infos liegen.

Gleichberechtigung

Hauptsächlich Männer in der Branche, so auch im Unternehmen. Frauen sind angestellt, sollten allerdings mit dem "rauen Ton" umgehen können.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Projekte, viele unterschiedliche Anforderungen vom Kunden die gelöst werden müssen. M.M.n. interessante Aufgaben, die sich zum Teil natürlich wiederholen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Carsten Küpper, Geschäftsführer
Carsten KüpperGeschäftsführer

Sehr geehrte(r) Mitarbeiter(in),

vielen Dank für Ihre gute und konstruktive Bewertung!

Wahrscheinlich hatten Sie beim Schreiben Ihrer Bewertung die vorhandenen Sozialleistungen der BEA Testing nicht im Hinterkopf (BAV, Firmenfitness, wöchentliches gemeinsames Mittagessen, etc.) - ich möchte in Zukunft gerne weitere Leistungen den Mitarbeitern zugänglich machen. Es würde mich freuen, wenn Sie mir dazu Vorschläge machen; gerne im persönlichen Gespräch.

Freundliche Grüße
Carsten Küpper

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