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17 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Spannender Job

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeit ist spannend und fordernd

Verbesserungsvorschläge

Lohn müsste definitiv höher sein für die arbeit die geleistet wird...


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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In vielerlei Hinsicht nicht lohnenswert

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts und deshalb kann ich auch keine Empfehlung für diesen Arbeitgeber aussprechen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung, den Umgang mit Mitarbeitern sowohl unter Kollegen als auch zwischen Vorgesetzten und Kollegen. Die fehlende Wertschätzung, die veraltete Arbeitsausstattung und falsche oder unfaire Erwartungshaltungen gegenüber Arbeitnehmern.

Verbesserungsvorschläge

Gehälter nach oben anpassen. Arbeitsausrüstung modernisieren. Eine eigene Kundenakquise und nicht von der Hand in den Mund leben. Auf persönliche Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter eingehen. Die Art und Weise ändern, wie persönliche Themen, vor allem Monetäres und der eigene Tätigkeitsbereich, in Mitarbeitergesprächen besprochen werden.

Arbeitsatmosphäre

Es wird viel erwartet und seltenst kommt mal ein Danke. Von der Zusammenarbeit unter den unterschiedlichen Teams bin ich absolut nicht begeistert, denn hier muss man leider oft Einzelkämpfer sein. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet.

Image

Von den Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, können die wenigsten etwas Positives über die Firma sagen. Wirklich bekannt ist die Firma auch nicht. Mit den Werten der Firma kann ich mich nicht identifizieren.

Work-Life-Balance

Durch das vollkontinuierliche Schichtsystem mit Früh-, Spät-, und Nachtschichten kommt die Work-Life-Balance deutlich zu kurz. Aufgrund der geringen Personaldichte dürfen oft auch nur 2 Leute pro Team parallel im Urlaub sein. Des Weiteren kann man keinen Urlaub mehr mit ins neue Jahr nehmen. Im Krankheitsfall wird auf Ahnungslosigkeit der Mitarbeiter gesetzt und behauptet, der Urlaub sei verfallen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nein. Es gibt Regeln in punkto Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Mülltrennung: besonders im Hinblick auf Betriebsmittel, wie Öl und andere Kühl- und Schmierstoffe. Durchgesetzt werden diese allerdings kaum bis gar nicht.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen finden kaum bis gar nicht statt. Wenn sie stattfinden, dann für die gesamte Belegschaft aufgrund von zwingender Notwendigkeit. Des Weiteren ist unklar, was man als Mitarbeiter tun müsste, um besser gefördert zu werden oder sich weiterentwickeln zu können.

Kollegenzusammenhalt

Man sollte wirklich überlegen, wem man hier was erzählt. Die Belegschaft ist zwar mittlerweile sehr stark ausgedünnt, allerdings ist laut vieler Kollegen und meiner eigenen Erfahrung nach, das Erste, was man gesagt bekommt "Pass auf, wem du was sagst. Hier gibt es viele Personen, die Sachen nicht für sich selbst behalten können". Außerdem besteht durch die Einteilung in unterschiedliche Schichtteams ein Bruch im kollegialen Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe keine besondere Förderung oder Entlohnung für lange Betriebszugehörigkeit von Kollegen mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist meiner Meinung nach nicht tragbar. In meinem Fall kam beim Personalgespräch der Eindruck auf, man würde mich klein reden und sich über mich lustig machen. Ein Entgegenkommen findet nicht statt. Dinge, die selbstverständlich sein sollten, werden als Zugeständnisse dargestellt. In Gesprächssituationen wird auf eine Einschüchterungstaktik umgestiegen: ein Gespräch, welches unter 4 Augen hätte stattfinden sollen, wird unangekündigt von einer dritten Person begleitet, welche stumm da sitzt und einen mit finsterer Miene anstarrt.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist veraltet, oft macht diese Probleme und Modernisierungen finden nicht statt. Die Lärmbedingungen sind in dem Prüffeld, in dem Maschinen betrieben werden, alles andere als ideal. Die Arbeitsplatzausstattung, wie Schreibtische und Bürostühle, kann ich nicht als gut befinden: beides ist für eine angenehme und gesunde Arbeitshaltung schlecht.

Kommunikation

Die Meetings sind zwar als sogenannte "Regeltermine" angesetzt, allerdings fallen mehr Termine aus als das welche stattfinden. Hier ist meiner Meinung nach eine klare Siebstruktur zu erkennen, denn viele Infos, die von den Kunden an die Projekte herangetragen werden, kommen nicht beim Personal an, welches die Prüfstände betreibt.

Gehalt/Benefits

Pünktlich gezahlt wird immer. Aufstiegschancen in Sachen Gehalt sehen mehr als schlecht aus und müssen hart erkämpft werden. Vermögenswirksame Leistungen werden nicht angeboten. Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend, vor allem nicht, wenn man die Arbeitszeiten, das Arbeitsmodell und die einhergehende Verantwortung in Betracht zieht.

Interessante Aufgaben

Eine gerechte Aufteilung von Aufgaben gibt es nicht. Ein bedeutsames Mitbestimmungsrecht bei den eigenen Aufgaben und der Erweiterung des eigenen Aufgabenfeldes aufgrund von Interesse gibt es auch nicht. Hier muss man allerdings auch zugestehen, dass dies teilweise am Schichtsystem liegt.

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Die guten und schönen Zeiten sind vorbei.

2,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Angestellten das Gefühl geben, dass die weiter wichtig für das Unternehmen sind. Gehaltsanpassung nach Leistung.
Es werden viele gute und engagierte Mitarbeiter aus Zeitarbeitsfirmen nach Hause geschickt und festangestellte Mitarbeiter deren Verträge ablaufen verlängert obwohl die nichts leisten. Viele neue und Junge Mitarbeiter keine Eigeninitiative vorhanden, auch nach einem Jahr müssen dieselben Mitarbeiter an der Hand geführt werden. Das Thema Smartphone am Arbeitsplatz wird ignoriert, hier wird leider nichts unternommen.

Arbeitsatmosphäre

Motivation und Arbeitsbereitschaft in allen Bereichen aufgrund der Auftragslage am sinken.

Image

Hätte nie das beste Image, aber aktuell nur 2 Sterne.

Work-Life-Balance

Aktuell eher negativ. Durch die aktuelle Auftragslage und Kurzarbeit wird das Personal zwischen den Abteilungen durch gewechselt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bei für diese Branche eher unter dem Branchendurchschnitt.
Eine Jährliche Lohnanpassung oder Lohnanpassung nach Leistung wünschenswert

Kollegenzusammenhalt

In den Schichtteams sehr gut, zwischen den Teams besteht eher Konkurrenzkampf gelästert wird wie im Altweiberclub.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden trotz Wunsch auf Tagesschicht oder Zweischicht System für Voll Konti Schichten eingeteilt.

Vorgesetztenverhalten

Man wird gehört aber nicht akzeptiert

Arbeitsbedingungen

Aktuell eher negativ, es werden erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen wo diese benötigt werden in anderen Bereiche eingesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist je nach Aufgabengebiet und Projekt verschieden. Übergaben am Arbeitsplatz ist meistens effektiver als über E-Mail oder Gesamtübergabe .

Gleichberechtigung

Es werden Mitarbeiter einfach ohne vorher mit den betroffenen zu kommunizieren für andere Bereiche geplant.


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Nicht so schlimm wie es dargestellt wird

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit
Die Kollegen
Die vorgesetzten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Mehr am Image arbeiten
Mehr Werbung
An der Gehaltsstruktur arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und ich fühle mich wohl

Image

viel schlechter dargestellt als es wirklich ist

Work-Life-Balance

Da es ein Schichtsystem ist nicht vergleichbar mit normaler arbeit aber für ein schichtsystem sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Einem stehen alle türen offen

Gehalt/Benefits

Gut für den Einstieg aber generell könnte es mehr sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Selbre wie arbeitsbedingungen

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich halten alle zusammen jedoch gibt es manchmal (wie überall) auch meinungsverschiedenheiten

Umgang mit älteren Kollegen

alle haben Respekt voreinander

Vorgesetztenverhalten

Jederzeit mit Respekt und sachlich

Arbeitsbedingungen

Besser gehts nicht

Kommunikation

Man kann immer und jederzeit mit jedem reden

Gleichberechtigung

jeder ist gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

überwiegend spannend und fordernd ab und zu eine leichte flaute

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Sowohl für Einstieg als auch Wechsel zu empfehlen

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flache Hierarchie und die Spannende Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht ein paar mehr angebote für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ein gutes Verhältnis zwischen Computer und Schrauben da man als Handwerker (Geselle,Meister,Techniker etc) Gleichermaßen Prüfstand fährt als auch Umbauten etc vornimmt also das perfekte für alle denen die Werkstat zu Langweilig und das Büro zu Eintönig ist

Image

Im Internet oft Schlechter dargestellt als es ist

Work-Life-Balance

Für ein Schichtdienst hat man dennoch viel Freizeit und kann auch viel zeit in das Privatleben stecken

Karriere/Weiterbildung

Einem Stehen alle türen offen

Gehalt/Benefits

Mehr geht natürlich immer aber das Gehalt ist schon sehr gut grade für einsteiger

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Besser kann ich es mir in der Automobil/Motorenbranche nicht vorstellen

Kollegenzusammenhalt

In den Teams unverbesserlich, Zwischen den Teams auch gut aber durch den wenigen kontakt nicht zu 100% so gut wie in den Teams

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichermaßen wie mit allen anderen

Vorgesetztenverhalten

Alles auf einer Augenhöhe dennoch mit Klaren ansagen

Arbeitsbedingungen

An sich Perfekt jedoch ein Stern abzug weil man natürlich auch mit Gefahrenstoffen arbeitet

Kommunikation

Man kann mit Jedem über alles reden und bekommt auch oft gute ratschläge

Gleichberechtigung

Jeder ist gleichberechtigt egal ob jung oder alt, Mann oder Frau etc

Interessante Aufgaben

zu 90%Ist jedes Projekt spannend jedoch gibt es auch mal zeiten in denen ei Projekt etwas eintönig wird

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Früher war alles besser, oder doch nicht?

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsklima und die Aufgaben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

So Richtig Schlecht finde ich nichts

Verbesserungsvorschläge

Eventuell das Image nach draußen verbessern aber ist halt schwer wenn nur die "wütenden" Ex/Mitarbeiter Rezensionen schreiben

Arbeitsatmosphäre

Natürlich gibt es hin und wieder mal Differenzen aber over all ist es eine familiäre Struktur und die meisten fühlen sich wohl

Image

Im Internet wird die BEA oft schlechter dargestellt als sie ist

Work-Life-Balance

Schichtsystem bringt natürlich viele Nachteile dennoch hat man einfach mehr Freizeit und grade wenn man 3/4/5 Tage frei hat ist es immer wie ein Kurzurlaub

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will kann man sich Theoretisch und Praktisch weiterbilden

Gehalt/Benefits

Branchenübergreifend zwar etwas geringer aber an sich Grade für Gesellen etc sehr gute bezahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für Motorenentwicklung Könnte man es nicht besser umsetzen

Kollegenzusammenhalt

In den meisten schichten sehr familiär aber manchmal zwischen den schichten durch den wenigeren kontakt eher eintönig aber dennoch ist auf jeden verlass

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll und auf augenhöhe

Vorgesetztenverhalten

Könnte mir keine Besseren Vorgesetzten vorstellen

Jedes Gespräch auf augenhöge aber sachlich

Arbeitsbedingungen

Ab und an Fehlt mal material aber sonst perfekt

Kommunikation

Egal was es gibt und egal mit wem jeder ist offen und steht auch gerne mit rat und tat zur Seite

Gleichberechtigung

Jeder wird gleich behandelt

Interessante Aufgaben

Teilweise wenn ein Projekt Länger geht wird es eintöniger aber generell sehr spannende und fordernde Aufgaben

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Mal was anders. Es ist nicht perfekt. Aber ein Versuch ist es wert

3,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Aachen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

uncomplex, menschlich, flexible,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

manchmal ist es chaotisch da es weiterhin ein Dienstleister ist, und von externen Aufträgen abhängig ist. Man hat kein Übersicht was auf den Jähnigen zu kommt. So es direkt von 50% auf 150% gehen muss.

Verbesserungsvorschläge

Mehr externe Schulungen,
Mehr Gehalt
bessere Planung

Arbeitsatmosphäre

Alle arbeiten zusammen Hand in Hand, sei es Schicht, PI oder Geschäftsführung. Man kann mit dem Kollegen über alles sprechen, die haben auch ein offenes Ohr dafür. natürlich gibt es ab und an Diskussionen, was nie über den Tellerrand hinaus läuft. Ich sage nicht dass alles perfekt läuft, für mich zählen die Diskussionen als Meinungsverschiedenheiten was man mit einem Coffee besprechen kann.

Image

Nicht man alles was man liest ist Falsch und nicht alles ist richtig. Die Wahrheit ist immer dazwischen. Wie heißt es so schön: don't judge a book by its cover.

Work-Life-Balance

Hier gilt es auch wie alle andern Firmen, man kann nicht , wie der will Urlaub, hier gilt es auch Urlaub Vertretung. es wird für Vertretung gesorgt sodass die Urlaub genehmigt werden kann. Wenn das so wäre dass jeder Urlaub nehmen kann, dann kann keine Firma über Ferienzeit überleben.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten sind leider beschränkt, da es eine ganz kleine Firma ist. An Weiterbildung und Schulungen wird intern daran gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Da es leider ein kleine Firma ist, kann man mit dem Gehalt von anderen Firmen nicht mithalten, werden aber Fair Gehälter bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist vorhanden, wird immer daran gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind immer hilfsbereit, bringen andern Kollegen was bei.

Vorgesetztenverhalten

Menschlich, wenn man was braucht ist, man kann direkt anrufen und Sachen klären. Da ist eine kleine Firma ist, sind die Weg viel kurzer ohne großartig Hierarchie zu beachten. Man kann offen über Probleme reden und wird geholfen, wenn es in den Händen von vorgesetzten ist.

Arbeitsbedingungen

Die BEA-Testing hat als Dienstleister leider nur ein sehr geringen Einfluss auf Ausstattung und Technik. Man tut was man tun kann um das ans Leben zu halten.

Kommunikation

Da es um ein Schichtsystem handelt manchmal verlaufen die Übergaben nicht perfekt, dies wird immer verbessert und werden neue Methoden getestet um das in Griff zu bekommen.

Gleichberechtigung

Hier werden alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Immer wieder interessante Projekte, in verschiedenen Themen was automobil betrifft. man kriegt vieles mit, was der Stand der Technik ist.


Umgang mit älteren Kollegen

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BEA - nicht mal hart, aber fair!

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Diese werden bereits größtenteils in den anderen Aufzählungen genannt:
• Gehalt
• Schulungen
• Internetauftritt (Website, soziale Medien)

Arbeitsatmosphäre

Hier kann ich nur für den Bereich der BEA sprechen, in dem ich eingesetzt bin. Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Schichtteams ist größtenteils sehr gut. Auch zwischen den Teams herrscht eine gute Stimmung – zwischenzeitliche Reibereine gibt es vereinzelt, aber das gehört bei Menschen // Teams dazu und stört letztendlich nicht die Arbeitsatmosphäre. Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt in der Abteilung, gerade weil man als Dienstleister am eingesetzten Standort von der beauftragen Firma nicht immer fair behandelt wird. Größtenteils ist aber die Arbeitsatmosphäre bzw. das Klima mit der beauftragenden Firma in Ordnung.

Image

Bei Kununu schreiben vor allem die, die unzufrieden sind, so wie in anderen Portalen: „der Mensch beschwert sich halt gerne und lobt wenig.“ Dies schlägt sich leider auch in den vielen negativen Bewertungen wieder.

Work-Life-Balance

Tagschicht bzw. Normalschicht ist ein normaler Arbeitstag. Schichtarbeit ist nun mal Schichtarbeit mit mehr Nach- als Vorteilen: allerdings unterschreibt man nun einmal so einen Vertrag. Kurzfristig Urlaub nehmen oder mal eine Stunde eher gehen sind aber meist problemlos möglich.

Karriere/Weiterbildung

Thema Karriere: Aufgrund der Unternehmensgröße beschränkt möglich. Für Mechaniker kaum – für alle anderen (Meister, Techniker und Ingenieur) gibt es Möglichkeiten zum Schichtleiter, Projektingenieur oder sogar Abteilungsleiter aufzusteigen.
Thema Weiterbildung: Leider eine große weitere Schwachstelle der BEA. Bis auf vereinzelte interne Schulungen gibt es keine bzw. kaum externen Schulungen abgesehen von den „Pflichtschulungen“ (Erste-Hilfe, …).

Gehalt/Benefits

Gehalt ist einer der großen Schwachpunkte der BEA: Mechaniker verdienen (vielleicht noch) vergleichbar mit anderen Firmen dieser größer. Je höher aber der Abschluss ist, desto weniger verdient man im Branchendurchschnitt (gerade Ingenieure).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Kritikpunkte bzw. Plus- oder Minuspunkte.

Kollegenzusammenhalt

Siehe Arbeitsatmosphäre.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden gleichberechtigt wie jüngere Kollegen. Aber aufgrund, dass der größte Teil der BEA in Schichten arbeiten, sind ältere Kollegen selten im Unternehmen vertreten.

Vorgesetztenverhalten

Aufgrund des „jungen Unternehmens“ sind diese meist auch relativ jung bzw. innerhalb der BEA aufgestiegen und besitzen nicht immer viel Erfahrung mit dem Thema „Führung von Mitarbeitern.“ Allerdings wird dies durch ein gutes Miteinander, „offenes Ohr“ und „Lebenserfahrung innerhalb der BEA“ wieder aufgewogen. Einfach ausgedrückt: es gibt natürlich immer bessere Vorgesetze – aber viel mehr Schlechtere.

Arbeitsbedingungen

Auch hier ist Verbesserungspotential vorhanden – u. a. beim Thema Pausenraum. Ansonsten wird einiges für die Mitarbeiter getan: Werkzeug (zeitnah) organisiert, wenn etwas benötigt wird; Sommer- bzw. Weihnachtsfest; Mitarbeiterinfoveranstaltungen; …

Kommunikation

Wie in allen Firmen funktioniert der „Busch-Funk“ einwandfrei, obwohl der Inhalt oft nicht der Wahrheit entspricht. Ansonsten funktioniert die Kommunikation von „oben nach unten“ ziemlich gut: z. B. gerade bei Änderungen bzgl. Corona-Themen.
Die Übergaben an bzw. zwischen den Schichtkollegen (mündlich / Microsoft-Teams / E-Mail) funktionieren, auch wenn es natürlich vereinzelt auftritt, dass Informationen nicht weitergeben oder gelesen werden. Denn „wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“

Gleichberechtigung

Es werden alle gleichberechtigt.

Interessante Aufgaben

Generell wer sich für das Thema Auto bzw. Motoren interessiert, ist hier richtig aufgehoben! Natürlich sind die Aufgaben beim Einstieg in der BEA viel interessanter, als wenn man schon Jahre dabei ist und die Routine Einzug gehalten hat. Bzw. sind Aufgaben zum Beginn eines Projektes immer interessanter, als wenn das Projekt läuft. Aber die Faszination für das Thema Automobil bleibt.

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Interessante Arbeit unter der schlecht möglichsten Führung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Das Aufgabenfeld ist gut.

Was macht dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation nicht gut?

-

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Entlasst eure Führungsebene und besorgt euch Menschen mit sozialer Kompetenz.

Arbeitsatmosphäre

Nur Druck von oben. Man ist nur ein Knecht.

Image

Nach außen ui nach innen pfui

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Do and learn it youself.

Gehalt/Benefits

Kaum existent.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist sozial. Naja Umwelt und Verbrennungsmotoren?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Alle sehr hilfsbereit.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle sitzen im selben Loch, solange man nicht in der Oberen Etage sitzt.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau über Schichtleiter aufwärts.

Arbeitsbedingungen

Fehlendes Material ohne, dass man nicht arbeiten soll, dann aber muss. Und ständig nur von oben dirigiert ohne, dass ein Plan besteht was überhaupt abgeht.

Kommunikation

Innerhalb der Teams gut. Zwischen den Teams schlecht. Zur Oberen Etage katastrophal.

Gleichberechtigung

Motto: wir Adelig ihr Knechte

Interessante Aufgaben

Aufgaben sind vielseitig interessant und spannend. Kein Tag ist wie der andere.

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Chaotisch, unstrukturiert und demotivierend

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Aachen gearbeitet.

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Das Unternehmen hätte auf jedenfall Potential
Mehr auf Qualität, anstelle von Quantität, setzen
neue kollegen gründlicher und besser Einarbeiten
klare Strukturen und Hierarchien schaffen und vorallem Konsequenzen ziehen
Höhrere Positionen nach Kompetenz und Erfahrung besetzen
Gehaltsanpassungen -- Gehalt nach Leistung und Position
mehr Personal für die Personalabteilung
Offen für konstruktive Kritik an Arbeitsabläufen usw. sein
Mehr Wert auf gutes, geschultes Personal legen-- und die, die viel Erfahrung im Prüffeld haben, nicht vergraulen
Personal sinnvoll einsetzen

Arbeitsatmosphäre

Sehr unkoordiniert und katastrophal.
Immer wieder wird künstlich Stress und Druck von Führungskräften erzeugt, da alles ja kein " Hexenwerk" ist. Ein normaler Umgangston seitens Vorgesetzten ist eher die Ausnahme.Hinzu kommt ein riesiges Chaos - Im Lager, mit Werkzeug, im Versand, selbst stetig gleichbleibende Arbeiten werden immer wieder anders durchgeführt. Die vermeintlichen "Arbeitsanweisungen" sind voller gravierender Fehler (nicht nur Rechtschreibtechnisch).
Es gibt bei der BEA kaum Regeln und genauso wenig gibt es Konsequenzen.
Auch konstruktiv angebrachte Verbesserungsvorschläge oder Kritik, wie sie hier gefordert wird oder bemängelt wird, werden nicht wahrgenommen!
Entsprechend hohe Fluktuation, die kaum mit adäquatem Personal kompensiert werden kann und keine Motivation. Wer die Möglichkeiten hat, geht auf kurz oder lang und es bleiben die armen Schweine, die an der Region hängen oder die, die selbst bei einem bekannten Billig-Werkstatt-Unternehmen nicht mal den Reifendruck prüfen dürften.
Für neue, motivierte Mitarbeiter ist dass quasi der Overkill zu Beginn.

Image

Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und stimmt mit vielen Aussagen die man hier liest oder hört überein.
Man kann unter den hier gebotenen Gegebenheiten (viel fordern, wenig dafür bieten) eigentlich nur jedem abraten seine Arbeitsleistung diesem Unternehmen zu widmen.

Work-Life-Balance

24/7 Schichtbetrieb,10,h Bruttoarbeitszeit, 42 h Woche, aufgebrochenes Schichtsystem mit 1, 3 und 5-Tage Freiblöcken, vorwärtsrotierende Schichtwechsel. Nicht mit Gleitzeit oder normaler Tagschicht zu vergleichen, wusste man aber bereits bei der Einstellung. In meinen Augen kein Problem.
Jedoch kennen einige das Urlaubsrecht oder Bildungsurlaub nicht bzw. wissen genau, wie sie es aushebeln können.

Karriere/Weiterbildung

Ganz dunkle Sackgasse...
"Weiterbildungen" sind mit der heißen Nadel genähte interne "Schulungen".
Jedoch wird einigen Kollegen die Möglichkeit gegeben neben dem Vollzeitjob noch zu studieren oder den Techniker zu machen. Natürlich ohne Bildungsurlaub oder ähnliches.

Gehalt/Benefits

Gehaltsmäßige Diskriminierung an der Tagesordnung. Für die Branche eine Katastrophe. Selbst als Verleiher netto besser, als langjährige Festangestellte. In Summe ca. 30% weniger als bei vergleichbarem IG Metall Tarif.
Gewinnmaximierung und Laufzeiten geht vor, egal ob es produktiv ist - Hauptsache der PST ist grün.
Als Mitarbeiter bekommt man in keinster Weise den Eindruck vermittelt, das man dem Unternehmen wichtig sei. Eher fühlt man sich als lästiger Kostenfaktor der so gering wie möglich gehalten werden soll. Das spiegelt sich dann natürlich auch auf dem Lohnstreifen wieder.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ISO zertifiziert.
Man bemüht sich um Einhaltung der gesetzlichen Umweltschutzauflagen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Schicht, Rudelprinzip, aber das funktioniert. Anders wäre die Bude längst hin. Der Rest ist, bis auf vereinzelte Ausnahmen, ziemlich bescheiden. Hier gilt die Devise: "Schreib's in den größten Emailverteiler den du finden kannst und schwärz' deine Kollegen vor Kunden(!) und Vorgesetzten an".
Es wird ständig nach Fehlern des Anderen gesucht, persönliche Gespräche zwischen den Beteiligten findet nie statt. Konsequenzen der Geschäftsleitung für geschäftsschädigendem Verhalten (Fehler der Kollegen vor dem Kunden aufzeigen) wird hier eher noch unterstützt - "einer unserer besten Mitarbeiter"
Petzen, Speichellecker und Ja-Sager immer vorne mit dabei.
Wenn es konkret wird wenig Solidarität und Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

verbesserungswürdig - einige wenige, immer nur kurz im Unternehmen - werden respektlos behandelt, ebenso wie die anderen Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Da ist der eine Stern sogar noch geschmeichelt. Das was die obere Etage macht (in jeder Hinsicht), kann man nicht als Verhalten bezeichnen. Niemals an die Worte der Führungsebene festhalten, zur Tür raus und alles was versprochen wurde, ist vergessen - leeren Versprechungen, unfaire Behandlung, keine Wertschätzung der Arbeit und des Verhaltens. Konstruktive Kritik wird ignoriert und einem auch noch negativ angekreidet. Wer etwas sagt bekommt es zu spüren.
Die Mehrheit der Vorgesetzten der Schichten sind inkompetent, faul und lassen den Oberboss raushängen und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter oder sogar dritter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement. Egal ob gestandener Mechaniker oder erfahrener Ingenieur, alle finden gleichermaßen keine Beachtung und werden gern für dumm verkauft.

Arbeitsbedingungen

Zwangsversetzung in andere Schichten ohne lange vorherige Ankündigung. Die Minusstunden, aufgrund der Zwangsversetzung werden einem dann zudem auch noch angeschrieben.
Leere Versprechen, keine klaren Aussagen und/oder Konsequenzen
Ungerechtigkeiten sind an der Tagesordnung - siehe oberen Punkte
Tagsüber nicht einmal genug PC-Arbeitsplätze für alle vorhanden (zwei Schichten anwesend). Ich meine mich auch daran zu erinnern, das Drucker mit Tonern nicht in Büroräumen stehen dürfen, aber bei Menschen dritter Klasse ist dies nicht so schlimm...

Kommunikation

Fachliche und betriebliche Kommunikation, Was ist das?
Würde es den "Flurfunk" nicht geben, dann würden keinerlei Informationen die Belegschaft erreichen.
Die Kommunikation gleicht der "stillen Post". Bestes Beispiel sind Kündigungen- wenn der zuständige Schichtleiter es nicht von der betroffenen Person persönlich erfährt, bekommt er es erst mit wenn der jenige schon weg ist. Die Firmenleitung entscheidet über den Kopf des jeweiligen Schichtleiters hinweg, obwohl die Firmenleitung nur die Momentaufnahme eines gewissen Herren hat, wenn man bei diesem also keinen guten Stand hat (kein Ja-Sager), hat man eh bereits verloren.
Viele Informationen werden entweder nicht richtig kommuniziert oder absichtlich von anderen Schichtleitern zurückgehalten, so dass dieser dann besser dasteht.
Es wird viel geschrieben und geredet, am Ende wird mit einer Unzahl unnötiger Runden und Mails eigtl. nur Zeit verschwendet.
Regelmäßige Alibiveranstaltungen mit hohem Zeitaufwand und begrenztem Informationswert, wichtige strategische Entscheidungen werden vorab und ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.

Gleichberechtigung

Naja, man tut so als ob. Gehaltsmäßige Diskriminierung, Behandlung wie Menschen zweiter /dritter Klasse. Hier gibt es einige Fähige, die völlig überarbeitet und überlastet sind und immer mehr Arbeit aufgehalst bekommen, wobei drei PST weiter jemand sitzt der gerade Ebay-Kleinanzeigen auswendig lernt oder sogar schläft. Getreu dem Motto: "Sei schlau und stell dich dumm"
Hier und da sind schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Die aber, wenn diese zur Sprache kommen, angeblich nicht vorhanden sind.
Es gibt perfektionierte "Methoden" der Veranwortlichen die Mitarbeiter zu brechen oder diese zu "entsorgen".

Interessante Aufgaben

Für Technikfreunde und Freunde der Motorentechnik eigentlich ein Eldorado.
Aber nur eigentlich, denn gefordert wird man nach einiger Zeit nicht mehr. Könnte richtig interessant sein, wenn nicht von vornherein Chaos und Durcheinander vorherrschen würden. Organisatorisch sind neue Projekte immer die Hölle - Es werden immer die selben Fehler gemacht.

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