17 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit ist spannend und fordernd
Lohn müsste definitiv höher sein für die arbeit die geleistet wird...
Nichts und deshalb kann ich auch keine Empfehlung für diesen Arbeitgeber aussprechen.
Die Bezahlung, den Umgang mit Mitarbeitern sowohl unter Kollegen als auch zwischen Vorgesetzten und Kollegen. Die fehlende Wertschätzung, die veraltete Arbeitsausstattung und falsche oder unfaire Erwartungshaltungen gegenüber Arbeitnehmern.
Gehälter nach oben anpassen. Arbeitsausrüstung modernisieren. Eine eigene Kundenakquise und nicht von der Hand in den Mund leben. Auf persönliche Bedürfnisse und Anliegen der Mitarbeiter eingehen. Die Art und Weise ändern, wie persönliche Themen, vor allem Monetäres und der eigene Tätigkeitsbereich, in Mitarbeitergesprächen besprochen werden.
Es wird viel erwartet und seltenst kommt mal ein Danke. Von der Zusammenarbeit unter den unterschiedlichen Teams bin ich absolut nicht begeistert, denn hier muss man leider oft Einzelkämpfer sein. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
Von den Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, können die wenigsten etwas Positives über die Firma sagen. Wirklich bekannt ist die Firma auch nicht. Mit den Werten der Firma kann ich mich nicht identifizieren.
Durch das vollkontinuierliche Schichtsystem mit Früh-, Spät-, und Nachtschichten kommt die Work-Life-Balance deutlich zu kurz. Aufgrund der geringen Personaldichte dürfen oft auch nur 2 Leute pro Team parallel im Urlaub sein. Des Weiteren kann man keinen Urlaub mehr mit ins neue Jahr nehmen. Im Krankheitsfall wird auf Ahnungslosigkeit der Mitarbeiter gesetzt und behauptet, der Urlaub sei verfallen.
Nein. Es gibt Regeln in punkto Umweltbewusstsein, Nachhaltigkeit und Mülltrennung: besonders im Hinblick auf Betriebsmittel, wie Öl und andere Kühl- und Schmierstoffe. Durchgesetzt werden diese allerdings kaum bis gar nicht.
Weiterbildungen finden kaum bis gar nicht statt. Wenn sie stattfinden, dann für die gesamte Belegschaft aufgrund von zwingender Notwendigkeit. Des Weiteren ist unklar, was man als Mitarbeiter tun müsste, um besser gefördert zu werden oder sich weiterentwickeln zu können.
Man sollte wirklich überlegen, wem man hier was erzählt. Die Belegschaft ist zwar mittlerweile sehr stark ausgedünnt, allerdings ist laut vieler Kollegen und meiner eigenen Erfahrung nach, das Erste, was man gesagt bekommt "Pass auf, wem du was sagst. Hier gibt es viele Personen, die Sachen nicht für sich selbst behalten können". Außerdem besteht durch die Einteilung in unterschiedliche Schichtteams ein Bruch im kollegialen Zusammenhalt.
Ich habe keine besondere Förderung oder Entlohnung für lange Betriebszugehörigkeit von Kollegen mitbekommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist meiner Meinung nach nicht tragbar. In meinem Fall kam beim Personalgespräch der Eindruck auf, man würde mich klein reden und sich über mich lustig machen. Ein Entgegenkommen findet nicht statt. Dinge, die selbstverständlich sein sollten, werden als Zugeständnisse dargestellt. In Gesprächssituationen wird auf eine Einschüchterungstaktik umgestiegen: ein Gespräch, welches unter 4 Augen hätte stattfinden sollen, wird unangekündigt von einer dritten Person begleitet, welche stumm da sitzt und einen mit finsterer Miene anstarrt.
Die Technik ist veraltet, oft macht diese Probleme und Modernisierungen finden nicht statt. Die Lärmbedingungen sind in dem Prüffeld, in dem Maschinen betrieben werden, alles andere als ideal. Die Arbeitsplatzausstattung, wie Schreibtische und Bürostühle, kann ich nicht als gut befinden: beides ist für eine angenehme und gesunde Arbeitshaltung schlecht.
Die Meetings sind zwar als sogenannte "Regeltermine" angesetzt, allerdings fallen mehr Termine aus als das welche stattfinden. Hier ist meiner Meinung nach eine klare Siebstruktur zu erkennen, denn viele Infos, die von den Kunden an die Projekte herangetragen werden, kommen nicht beim Personal an, welches die Prüfstände betreibt.
Pünktlich gezahlt wird immer. Aufstiegschancen in Sachen Gehalt sehen mehr als schlecht aus und müssen hart erkämpft werden. Vermögenswirksame Leistungen werden nicht angeboten. Das Gehalt ist nicht zufriedenstellend, vor allem nicht, wenn man die Arbeitszeiten, das Arbeitsmodell und die einhergehende Verantwortung in Betracht zieht.
Eine gerechte Aufteilung von Aufgaben gibt es nicht. Ein bedeutsames Mitbestimmungsrecht bei den eigenen Aufgaben und der Erweiterung des eigenen Aufgabenfeldes aufgrund von Interesse gibt es auch nicht. Hier muss man allerdings auch zugestehen, dass dies teilweise am Schichtsystem liegt.
Angestellten das Gefühl geben, dass die weiter wichtig für das Unternehmen sind. Gehaltsanpassung nach Leistung.
Es werden viele gute und engagierte Mitarbeiter aus Zeitarbeitsfirmen nach Hause geschickt und festangestellte Mitarbeiter deren Verträge ablaufen verlängert obwohl die nichts leisten. Viele neue und Junge Mitarbeiter keine Eigeninitiative vorhanden, auch nach einem Jahr müssen dieselben Mitarbeiter an der Hand geführt werden. Das Thema Smartphone am Arbeitsplatz wird ignoriert, hier wird leider nichts unternommen.
Motivation und Arbeitsbereitschaft in allen Bereichen aufgrund der Auftragslage am sinken.
Hätte nie das beste Image, aber aktuell nur 2 Sterne.
Aktuell eher negativ. Durch die aktuelle Auftragslage und Kurzarbeit wird das Personal zwischen den Abteilungen durch gewechselt.
Das Gehalt bei für diese Branche eher unter dem Branchendurchschnitt.
Eine Jährliche Lohnanpassung oder Lohnanpassung nach Leistung wünschenswert
In den Schichtteams sehr gut, zwischen den Teams besteht eher Konkurrenzkampf gelästert wird wie im Altweiberclub.
Ältere Kollegen werden trotz Wunsch auf Tagesschicht oder Zweischicht System für Voll Konti Schichten eingeteilt.
Man wird gehört aber nicht akzeptiert
Aktuell eher negativ, es werden erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen wo diese benötigt werden in anderen Bereiche eingesetzt.
Die Kommunikation ist je nach Aufgabengebiet und Projekt verschieden. Übergaben am Arbeitsplatz ist meistens effektiver als über E-Mail oder Gesamtübergabe .
Es werden Mitarbeiter einfach ohne vorher mit den betroffenen zu kommunizieren für andere Bereiche geplant.
Die Arbeit
Die Kollegen
Die vorgesetzten
Eigentlich nichts
Mehr am Image arbeiten
Mehr Werbung
An der Gehaltsstruktur arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und ich fühle mich wohl
viel schlechter dargestellt als es wirklich ist
Da es ein Schichtsystem ist nicht vergleichbar mit normaler arbeit aber für ein schichtsystem sehr gut
Einem stehen alle türen offen
Gut für den Einstieg aber generell könnte es mehr sein
Selbre wie arbeitsbedingungen
Eigentlich halten alle zusammen jedoch gibt es manchmal (wie überall) auch meinungsverschiedenheiten
alle haben Respekt voreinander
Jederzeit mit Respekt und sachlich
Besser gehts nicht
Man kann immer und jederzeit mit jedem reden
jeder ist gleichberechtigt
überwiegend spannend und fordernd ab und zu eine leichte flaute
Die flache Hierarchie und die Spannende Arbeit
Eigentlich nichts
Vielleicht ein paar mehr angebote für Mitarbeiter
Ein gutes Verhältnis zwischen Computer und Schrauben da man als Handwerker (Geselle,Meister,Techniker etc) Gleichermaßen Prüfstand fährt als auch Umbauten etc vornimmt also das perfekte für alle denen die Werkstat zu Langweilig und das Büro zu Eintönig ist
Im Internet oft Schlechter dargestellt als es ist
Für ein Schichtdienst hat man dennoch viel Freizeit und kann auch viel zeit in das Privatleben stecken
Einem Stehen alle türen offen
Mehr geht natürlich immer aber das Gehalt ist schon sehr gut grade für einsteiger
Besser kann ich es mir in der Automobil/Motorenbranche nicht vorstellen
In den Teams unverbesserlich, Zwischen den Teams auch gut aber durch den wenigen kontakt nicht zu 100% so gut wie in den Teams
Gleichermaßen wie mit allen anderen
Alles auf einer Augenhöhe dennoch mit Klaren ansagen
An sich Perfekt jedoch ein Stern abzug weil man natürlich auch mit Gefahrenstoffen arbeitet
Man kann mit Jedem über alles reden und bekommt auch oft gute ratschläge
Jeder ist gleichberechtigt egal ob jung oder alt, Mann oder Frau etc
zu 90%Ist jedes Projekt spannend jedoch gibt es auch mal zeiten in denen ei Projekt etwas eintönig wird
Das Arbeitsklima und die Aufgaben
So Richtig Schlecht finde ich nichts
Eventuell das Image nach draußen verbessern aber ist halt schwer wenn nur die "wütenden" Ex/Mitarbeiter Rezensionen schreiben
Natürlich gibt es hin und wieder mal Differenzen aber over all ist es eine familiäre Struktur und die meisten fühlen sich wohl
Im Internet wird die BEA oft schlechter dargestellt als sie ist
Schichtsystem bringt natürlich viele Nachteile dennoch hat man einfach mehr Freizeit und grade wenn man 3/4/5 Tage frei hat ist es immer wie ein Kurzurlaub
Wenn man will kann man sich Theoretisch und Praktisch weiterbilden
Branchenübergreifend zwar etwas geringer aber an sich Grade für Gesellen etc sehr gute bezahlung
Für Motorenentwicklung Könnte man es nicht besser umsetzen
In den meisten schichten sehr familiär aber manchmal zwischen den schichten durch den wenigeren kontakt eher eintönig aber dennoch ist auf jeden verlass
Respektvoll und auf augenhöhe
Könnte mir keine Besseren Vorgesetzten vorstellen
Jedes Gespräch auf augenhöge aber sachlich
Ab und an Fehlt mal material aber sonst perfekt
Egal was es gibt und egal mit wem jeder ist offen und steht auch gerne mit rat und tat zur Seite
Jeder wird gleich behandelt
Teilweise wenn ein Projekt Länger geht wird es eintöniger aber generell sehr spannende und fordernde Aufgaben
uncomplex, menschlich, flexible,
manchmal ist es chaotisch da es weiterhin ein Dienstleister ist, und von externen Aufträgen abhängig ist. Man hat kein Übersicht was auf den Jähnigen zu kommt. So es direkt von 50% auf 150% gehen muss.
Mehr externe Schulungen,
Mehr Gehalt
bessere Planung
Alle arbeiten zusammen Hand in Hand, sei es Schicht, PI oder Geschäftsführung. Man kann mit dem Kollegen über alles sprechen, die haben auch ein offenes Ohr dafür. natürlich gibt es ab und an Diskussionen, was nie über den Tellerrand hinaus läuft. Ich sage nicht dass alles perfekt läuft, für mich zählen die Diskussionen als Meinungsverschiedenheiten was man mit einem Coffee besprechen kann.
Nicht man alles was man liest ist Falsch und nicht alles ist richtig. Die Wahrheit ist immer dazwischen. Wie heißt es so schön: don't judge a book by its cover.
Hier gilt es auch wie alle andern Firmen, man kann nicht , wie der will Urlaub, hier gilt es auch Urlaub Vertretung. es wird für Vertretung gesorgt sodass die Urlaub genehmigt werden kann. Wenn das so wäre dass jeder Urlaub nehmen kann, dann kann keine Firma über Ferienzeit überleben.
Aufstiegsmöglichkeiten sind leider beschränkt, da es eine ganz kleine Firma ist. An Weiterbildung und Schulungen wird intern daran gearbeitet.
Da es leider ein kleine Firma ist, kann man mit dem Gehalt von anderen Firmen nicht mithalten, werden aber Fair Gehälter bezahlt.
ist vorhanden, wird immer daran gearbeitet.
Die Kollegen sind immer hilfsbereit, bringen andern Kollegen was bei.
Menschlich, wenn man was braucht ist, man kann direkt anrufen und Sachen klären. Da ist eine kleine Firma ist, sind die Weg viel kurzer ohne großartig Hierarchie zu beachten. Man kann offen über Probleme reden und wird geholfen, wenn es in den Händen von vorgesetzten ist.
Die BEA-Testing hat als Dienstleister leider nur ein sehr geringen Einfluss auf Ausstattung und Technik. Man tut was man tun kann um das ans Leben zu halten.
Da es um ein Schichtsystem handelt manchmal verlaufen die Übergaben nicht perfekt, dies wird immer verbessert und werden neue Methoden getestet um das in Griff zu bekommen.
Hier werden alle gleich behandelt.
Immer wieder interessante Projekte, in verschiedenen Themen was automobil betrifft. man kriegt vieles mit, was der Stand der Technik ist.
Diese werden bereits größtenteils in den anderen Aufzählungen genannt:
• Gehalt
• Schulungen
• Internetauftritt (Website, soziale Medien)
Hier kann ich nur für den Bereich der BEA sprechen, in dem ich eingesetzt bin. Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Schichtteams ist größtenteils sehr gut. Auch zwischen den Teams herrscht eine gute Stimmung – zwischenzeitliche Reibereine gibt es vereinzelt, aber das gehört bei Menschen // Teams dazu und stört letztendlich nicht die Arbeitsatmosphäre. Es gibt einen sehr guten Zusammenhalt in der Abteilung, gerade weil man als Dienstleister am eingesetzten Standort von der beauftragen Firma nicht immer fair behandelt wird. Größtenteils ist aber die Arbeitsatmosphäre bzw. das Klima mit der beauftragenden Firma in Ordnung.
Bei Kununu schreiben vor allem die, die unzufrieden sind, so wie in anderen Portalen: „der Mensch beschwert sich halt gerne und lobt wenig.“ Dies schlägt sich leider auch in den vielen negativen Bewertungen wieder.
Tagschicht bzw. Normalschicht ist ein normaler Arbeitstag. Schichtarbeit ist nun mal Schichtarbeit mit mehr Nach- als Vorteilen: allerdings unterschreibt man nun einmal so einen Vertrag. Kurzfristig Urlaub nehmen oder mal eine Stunde eher gehen sind aber meist problemlos möglich.
Thema Karriere: Aufgrund der Unternehmensgröße beschränkt möglich. Für Mechaniker kaum – für alle anderen (Meister, Techniker und Ingenieur) gibt es Möglichkeiten zum Schichtleiter, Projektingenieur oder sogar Abteilungsleiter aufzusteigen.
Thema Weiterbildung: Leider eine große weitere Schwachstelle der BEA. Bis auf vereinzelte interne Schulungen gibt es keine bzw. kaum externen Schulungen abgesehen von den „Pflichtschulungen“ (Erste-Hilfe, …).
Gehalt ist einer der großen Schwachpunkte der BEA: Mechaniker verdienen (vielleicht noch) vergleichbar mit anderen Firmen dieser größer. Je höher aber der Abschluss ist, desto weniger verdient man im Branchendurchschnitt (gerade Ingenieure).
Keine Kritikpunkte bzw. Plus- oder Minuspunkte.
Siehe Arbeitsatmosphäre.
Ältere Kollegen werden gleichberechtigt wie jüngere Kollegen. Aber aufgrund, dass der größte Teil der BEA in Schichten arbeiten, sind ältere Kollegen selten im Unternehmen vertreten.
Aufgrund des „jungen Unternehmens“ sind diese meist auch relativ jung bzw. innerhalb der BEA aufgestiegen und besitzen nicht immer viel Erfahrung mit dem Thema „Führung von Mitarbeitern.“ Allerdings wird dies durch ein gutes Miteinander, „offenes Ohr“ und „Lebenserfahrung innerhalb der BEA“ wieder aufgewogen. Einfach ausgedrückt: es gibt natürlich immer bessere Vorgesetze – aber viel mehr Schlechtere.
Auch hier ist Verbesserungspotential vorhanden – u. a. beim Thema Pausenraum. Ansonsten wird einiges für die Mitarbeiter getan: Werkzeug (zeitnah) organisiert, wenn etwas benötigt wird; Sommer- bzw. Weihnachtsfest; Mitarbeiterinfoveranstaltungen; …
Wie in allen Firmen funktioniert der „Busch-Funk“ einwandfrei, obwohl der Inhalt oft nicht der Wahrheit entspricht. Ansonsten funktioniert die Kommunikation von „oben nach unten“ ziemlich gut: z. B. gerade bei Änderungen bzgl. Corona-Themen.
Die Übergaben an bzw. zwischen den Schichtkollegen (mündlich / Microsoft-Teams / E-Mail) funktionieren, auch wenn es natürlich vereinzelt auftritt, dass Informationen nicht weitergeben oder gelesen werden. Denn „wer lesen kann, ist klar im Vorteil.“
Es werden alle gleichberechtigt.
Generell wer sich für das Thema Auto bzw. Motoren interessiert, ist hier richtig aufgehoben! Natürlich sind die Aufgaben beim Einstieg in der BEA viel interessanter, als wenn man schon Jahre dabei ist und die Routine Einzug gehalten hat. Bzw. sind Aufgaben zum Beginn eines Projektes immer interessanter, als wenn das Projekt läuft. Aber die Faszination für das Thema Automobil bleibt.
Das Aufgabenfeld ist gut.
-
Entlasst eure Führungsebene und besorgt euch Menschen mit sozialer Kompetenz.
Nur Druck von oben. Man ist nur ein Knecht.
Nach außen ui nach innen pfui
Nicht vorhanden
Do and learn it youself.
Kaum existent.
Was ist sozial. Naja Umwelt und Verbrennungsmotoren?
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist sehr gut. Alle sehr hilfsbereit.
Alle sitzen im selben Loch, solange man nicht in der Oberen Etage sitzt.
Unter aller Sau über Schichtleiter aufwärts.
Fehlendes Material ohne, dass man nicht arbeiten soll, dann aber muss. Und ständig nur von oben dirigiert ohne, dass ein Plan besteht was überhaupt abgeht.
Innerhalb der Teams gut. Zwischen den Teams schlecht. Zur Oberen Etage katastrophal.
Motto: wir Adelig ihr Knechte
Aufgaben sind vielseitig interessant und spannend. Kein Tag ist wie der andere.
Das Unternehmen hätte auf jedenfall Potential
Mehr auf Qualität, anstelle von Quantität, setzen
neue kollegen gründlicher und besser Einarbeiten
klare Strukturen und Hierarchien schaffen und vorallem Konsequenzen ziehen
Höhrere Positionen nach Kompetenz und Erfahrung besetzen
Gehaltsanpassungen -- Gehalt nach Leistung und Position
mehr Personal für die Personalabteilung
Offen für konstruktive Kritik an Arbeitsabläufen usw. sein
Mehr Wert auf gutes, geschultes Personal legen-- und die, die viel Erfahrung im Prüffeld haben, nicht vergraulen
Personal sinnvoll einsetzen
Sehr unkoordiniert und katastrophal.
Immer wieder wird künstlich Stress und Druck von Führungskräften erzeugt, da alles ja kein " Hexenwerk" ist. Ein normaler Umgangston seitens Vorgesetzten ist eher die Ausnahme.Hinzu kommt ein riesiges Chaos - Im Lager, mit Werkzeug, im Versand, selbst stetig gleichbleibende Arbeiten werden immer wieder anders durchgeführt. Die vermeintlichen "Arbeitsanweisungen" sind voller gravierender Fehler (nicht nur Rechtschreibtechnisch).
Es gibt bei der BEA kaum Regeln und genauso wenig gibt es Konsequenzen.
Auch konstruktiv angebrachte Verbesserungsvorschläge oder Kritik, wie sie hier gefordert wird oder bemängelt wird, werden nicht wahrgenommen!
Entsprechend hohe Fluktuation, die kaum mit adäquatem Personal kompensiert werden kann und keine Motivation. Wer die Möglichkeiten hat, geht auf kurz oder lang und es bleiben die armen Schweine, die an der Region hängen oder die, die selbst bei einem bekannten Billig-Werkstatt-Unternehmen nicht mal den Reifendruck prüfen dürften.
Für neue, motivierte Mitarbeiter ist dass quasi der Overkill zu Beginn.
Leider ist das Image des Unternehmens nicht so gut und stimmt mit vielen Aussagen die man hier liest oder hört überein.
Man kann unter den hier gebotenen Gegebenheiten (viel fordern, wenig dafür bieten) eigentlich nur jedem abraten seine Arbeitsleistung diesem Unternehmen zu widmen.
24/7 Schichtbetrieb,10,h Bruttoarbeitszeit, 42 h Woche, aufgebrochenes Schichtsystem mit 1, 3 und 5-Tage Freiblöcken, vorwärtsrotierende Schichtwechsel. Nicht mit Gleitzeit oder normaler Tagschicht zu vergleichen, wusste man aber bereits bei der Einstellung. In meinen Augen kein Problem.
Jedoch kennen einige das Urlaubsrecht oder Bildungsurlaub nicht bzw. wissen genau, wie sie es aushebeln können.
Ganz dunkle Sackgasse...
"Weiterbildungen" sind mit der heißen Nadel genähte interne "Schulungen".
Jedoch wird einigen Kollegen die Möglichkeit gegeben neben dem Vollzeitjob noch zu studieren oder den Techniker zu machen. Natürlich ohne Bildungsurlaub oder ähnliches.
Gehaltsmäßige Diskriminierung an der Tagesordnung. Für die Branche eine Katastrophe. Selbst als Verleiher netto besser, als langjährige Festangestellte. In Summe ca. 30% weniger als bei vergleichbarem IG Metall Tarif.
Gewinnmaximierung und Laufzeiten geht vor, egal ob es produktiv ist - Hauptsache der PST ist grün.
Als Mitarbeiter bekommt man in keinster Weise den Eindruck vermittelt, das man dem Unternehmen wichtig sei. Eher fühlt man sich als lästiger Kostenfaktor der so gering wie möglich gehalten werden soll. Das spiegelt sich dann natürlich auch auf dem Lohnstreifen wieder.
ISO zertifiziert.
Man bemüht sich um Einhaltung der gesetzlichen Umweltschutzauflagen.
Innerhalb der Schicht, Rudelprinzip, aber das funktioniert. Anders wäre die Bude längst hin. Der Rest ist, bis auf vereinzelte Ausnahmen, ziemlich bescheiden. Hier gilt die Devise: "Schreib's in den größten Emailverteiler den du finden kannst und schwärz' deine Kollegen vor Kunden(!) und Vorgesetzten an".
Es wird ständig nach Fehlern des Anderen gesucht, persönliche Gespräche zwischen den Beteiligten findet nie statt. Konsequenzen der Geschäftsleitung für geschäftsschädigendem Verhalten (Fehler der Kollegen vor dem Kunden aufzeigen) wird hier eher noch unterstützt - "einer unserer besten Mitarbeiter"
Petzen, Speichellecker und Ja-Sager immer vorne mit dabei.
Wenn es konkret wird wenig Solidarität und Zusammenhalt.
verbesserungswürdig - einige wenige, immer nur kurz im Unternehmen - werden respektlos behandelt, ebenso wie die anderen Kollegen.
Da ist der eine Stern sogar noch geschmeichelt. Das was die obere Etage macht (in jeder Hinsicht), kann man nicht als Verhalten bezeichnen. Niemals an die Worte der Führungsebene festhalten, zur Tür raus und alles was versprochen wurde, ist vergessen - leeren Versprechungen, unfaire Behandlung, keine Wertschätzung der Arbeit und des Verhaltens. Konstruktive Kritik wird ignoriert und einem auch noch negativ angekreidet. Wer etwas sagt bekommt es zu spüren.
Die Mehrheit der Vorgesetzten der Schichten sind inkompetent, faul und lassen den Oberboss raushängen und behandeln die Mitarbeiter als Menschen zweiter oder sogar dritter Klasse. Die Geschäftsführung ignoriert ständig die interne Probleme und ist nicht in der Lage gute Lösungen zu finden, dies betrifft vor allem das Personalmanagement. Egal ob gestandener Mechaniker oder erfahrener Ingenieur, alle finden gleichermaßen keine Beachtung und werden gern für dumm verkauft.
Zwangsversetzung in andere Schichten ohne lange vorherige Ankündigung. Die Minusstunden, aufgrund der Zwangsversetzung werden einem dann zudem auch noch angeschrieben.
Leere Versprechen, keine klaren Aussagen und/oder Konsequenzen
Ungerechtigkeiten sind an der Tagesordnung - siehe oberen Punkte
Tagsüber nicht einmal genug PC-Arbeitsplätze für alle vorhanden (zwei Schichten anwesend). Ich meine mich auch daran zu erinnern, das Drucker mit Tonern nicht in Büroräumen stehen dürfen, aber bei Menschen dritter Klasse ist dies nicht so schlimm...
Fachliche und betriebliche Kommunikation, Was ist das?
Würde es den "Flurfunk" nicht geben, dann würden keinerlei Informationen die Belegschaft erreichen.
Die Kommunikation gleicht der "stillen Post". Bestes Beispiel sind Kündigungen- wenn der zuständige Schichtleiter es nicht von der betroffenen Person persönlich erfährt, bekommt er es erst mit wenn der jenige schon weg ist. Die Firmenleitung entscheidet über den Kopf des jeweiligen Schichtleiters hinweg, obwohl die Firmenleitung nur die Momentaufnahme eines gewissen Herren hat, wenn man bei diesem also keinen guten Stand hat (kein Ja-Sager), hat man eh bereits verloren.
Viele Informationen werden entweder nicht richtig kommuniziert oder absichtlich von anderen Schichtleitern zurückgehalten, so dass dieser dann besser dasteht.
Es wird viel geschrieben und geredet, am Ende wird mit einer Unzahl unnötiger Runden und Mails eigtl. nur Zeit verschwendet.
Regelmäßige Alibiveranstaltungen mit hohem Zeitaufwand und begrenztem Informationswert, wichtige strategische Entscheidungen werden vorab und ohne die Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
Naja, man tut so als ob. Gehaltsmäßige Diskriminierung, Behandlung wie Menschen zweiter /dritter Klasse. Hier gibt es einige Fähige, die völlig überarbeitet und überlastet sind und immer mehr Arbeit aufgehalst bekommen, wobei drei PST weiter jemand sitzt der gerade Ebay-Kleinanzeigen auswendig lernt oder sogar schläft. Getreu dem Motto: "Sei schlau und stell dich dumm"
Hier und da sind schon mal recht offensichtliche Bevorzugungen oder Benachteiligungen. Die aber, wenn diese zur Sprache kommen, angeblich nicht vorhanden sind.
Es gibt perfektionierte "Methoden" der Veranwortlichen die Mitarbeiter zu brechen oder diese zu "entsorgen".
Für Technikfreunde und Freunde der Motorentechnik eigentlich ein Eldorado.
Aber nur eigentlich, denn gefordert wird man nach einiger Zeit nicht mehr. Könnte richtig interessant sein, wenn nicht von vornherein Chaos und Durcheinander vorherrschen würden. Organisatorisch sind neue Projekte immer die Hölle - Es werden immer die selben Fehler gemacht.
So verdient kununu Geld.