329 von 725 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
329 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
329 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Backoffice. Immer freundlich und hilfsbereit
siehe oben
Zusätzlich noch das Fleetmanagement. FiWa erst ab Manager Level, Konditionen viel zu teuer, Reaktionszeit und Kompetenz der BE MA als auch der Fleet-Partner sehr ausbaufähig...
Bonusmodell fair gestalten und transparent offenlegen
Auf Betriebsrat hören
Die Gründe von ausscheidenden MA anhören und Maßnahmen ergreifen
Unter Kollegen auf gleichem Level und darunter sehr gut. Darüber katastrophal. Viele Partner zeigen sich nicht sozial. Ihr Wille ist zu befolgen, andernfalls hat es Konsequenzen. Nur ihre Meinung zählt.
Ich kenne keinen Kunden, welcher 100% zufrieden mit BE ist. IT Projekte sind definitiv nicht die Stärke von BE. Auch die Transparenz gegenüber der Kunden lässt zu wünschen übrig
Dass man nur 8h pro Tag beim Kunden fakturieren darf, obwohl man 10 oder mehr Stunden gearbeitet hatte, ist Ausbeuterei. Vorgesetzte sind so busy, dass man Termine nach 19 Uhr wahrnehmen muss. Sagt man diese ab, muss man sich rechtfertigen und bekommt Kritik im Sinne "solltest du private Termine haben, plane sie später". Schlimm daran ist, dass sich die Überstunden nicht einmal positiv auszahlen
Ist möglich, sofern den Oberen dienlich...
Man muss sich ein gutes Fixum aushandeln, der variable Anteil (Boni = freiwillige Leistung vom Arbeitgeber) variiert viel zu sehr. Die Partner verteilen Budgets nach Schlüsseln (Nasenfaktor). Erfüllt man 80% seiner Ziele quantitativ und 100% qualitativ, kann man Ende unter 10% Boni landen. Die Zahlen werden im Januar festegelegt, Jahresgespräch im Feb/März geführt. Jeglicher Widerspruch ist zwecklos, da die Zahlen nunmal schon festgelegt sind. Dem MA als auch dem Betriebsrat sind die Hände gebunden. Kündigt man vor Auszahlung des Boni, bekommt man überhaupt keinen, trotz der erbrachten Leistung. Obwohl es festgelegte Zahlen bzgl. Zielerreichung gibt, äußert man sich nicht, wieviel % Boni diese Zahlen entsprechen. Es wird mit bis zu 40% Boni gelockt, aber am Ende bekommt man das, was die Partner bereit sind abzugeben.
Nach außen tut man so, als wäre dies Thema Nummer 1 und würde all dem gerecht werden. Aber anscheinend kann man Autos mit V8 Motoren als FiWa nutzen...
analog Arbeitsatmosphäre
unter aller Kanone. Hat man eine Vorliebe zum Narzissmus oder der Diktatur, hat man die besten Chancen bei BE Partner zu werden. Lang lebe die Unterdrückung! Die Meinung von "Untergebenen" interessiert niemanden. Es muss so gehandelt werden, wie von den Partnern vorgeschrieben; ohne Sinn und Verstand. Kritisiert man dieses Vorgehen, kann man sich einer schlechten Bewertung bzgl. Boni sicher sein!
kann man sich aus den o.g. Punkten ableiten
Es gibt sehr viel Infos und Kommunikation innerhalb BE, fast schon SPAM. Die wichtigen Themen, wie z.B. die Berechnung des Boni erält man nur auf Rückfrage beim Partner, nicht von HR oder gar dem Betriebsrat. Alles streng vertraulich... kurz gesagt, Verteilung des Boni nach Nasenfaktor
Bzgl. M/W vorhanden, auf Hierarchieebene definitiv nicht
Nur die Interessen der Firma sind relevant. Projekte und BE gehen vor. Dass man versuchen könnte, die Wünsche der MA mit den Wünschen von BE zu vereinen, scheint BE bzw. den Partnern nicht in den Sinn zu kommen. Nichtmal an festgelegt Ziele und Aufgaben scheint man sich halten zu wollen. MA die bei Einstellung darauf aufmerksam machen, keinen Vertrieb machen zu wollen, sollen Vertrieb machen (obwohl sie nicht als Manager eingestellt wurden). MA werden oftmlas Themenfremd auf Projekte gestafft, CV´s nach Anforderungen der Kunden angepasst (die Wahrheit spielt bei Anpassungen weniger eine Rolle...) und am Ende werden die MA verbrannt, da sie a) nicht dem Thema gerecht werden und b) dafür am Ende noch kritisiert werden... Demand first... hauptsache der Rubel rollt...
Die Menschen. Die Freiheiten. Wie ich gefördert werde.
Manchmal arbeite ich sehr viel an internen Themen (Events, Netzwerk, Teambuilding…). Diese Stunden werden nicht fakturiert und sind dadurch für Gehalt und Bonus weniger bis gar nicht relevant. Das ist aber nicht nur bei BearingPoint ein Thema, sondern auch in anderen Beratungen.
Ich würde einen Zuschuss zum Deutschlandticket bzw. Ticket für den ÖPNV super finden. Dann würde ich vermutlich auch öfter ins Büro fahren.
Ich arbeite hier gerne
BearingPoint wächst und wächst. Wir werden immer bekannter!
Im Consulting ist work-Life-Balance nicht leicht. Bei BearingPoint ist es im Vergleich zu anderen Beratungen aber gut machbar. Es gibt immer mal intensivere Phasen, aber alles im Rahmen. Vertrauensurlaub ermöglicht mir den möglichen Ausgleich nach solchen Phasen zu schaffen.
Diverse Trainings intern wie extern, wenn auch limitiert verfügbar. LinkedIn Learning wird angeboten. Außerdem gibt es spannende Programme wie Oxford.
Gehalt im Durchschnitt, evtl. leicht darunter. Dafür benefits wie Jobrad, Wellpass und ein Gesundheitsbudget von 300€ jährlich, was ich gerne für eine neue Brille oder Zahnreinigung nutze :)
Ich liebe meine Kolleginnen und Kollegen. In meinem Office sind alle nett zueinander und nehmen einen auch gerne mit zum Lunch. Wenn man mal in einem anderen Office ist, findet man schnell Anschluss, wenn man möchte.
Ich habe viele Freiheiten im Rahmen meiner Kundenprojekte meine Arbeit so zu legen und zu gestalten, wie es für mich am besten funktioniert.
Sowohl im Team als auch unternehmensweit gibt es verschiedene Kommunikationsformate, um auf dem Laufenden zu sein.
Communities wie Women@BearingPoint, Proud@BearingPoint werden gelebt. Grade das Frauennetzwerk ist sehr aktiv.
Es gibt auch mal eintönige Aufgaben. Je länger ich im unternehmen bin und in den Themenbereichen aktiv bin, die mich interessieren, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich auf spannenden Kundenprojekten aktiv zu sein.
Culture, Energy, Drive
Altersvorsorge ab Level Senior Consultant bezuschussen.
Dynamisches Team mit Vertrauen und Wertschätzung
Lässt sich persönlich steuern. Mein Motto ist Intentional Imbalance.
Wird stark gefördert
Marktgerecht mit vielen Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten
Es wird regelmäßig auf allen und zwischen allen Ebenen kommuniziert.
Ernsthafte Ansatz, den Mitarbeiter in den Mittelpunkt zu stellen und die Zufriedenheit mit den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitgeber zu steigern
Die Arbeitsleistung der internen Fachkräfte (Verwaltung) könnte besser honoriert werden. Die Fokussierung ist eindeutig auf die Mitarbeiter gelegt, die beim Kunden unterwegs sind.
Mehr Transparenz in der Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
Das Team und die Kollegen sind großartig.
Wird zunehmend besser, nachdem man sich endgültig von der Herkunft (KPMG) gelöst hat. Definitiv noch unterbewertet am Arbeitsmarkt.
Für eine Unternehmensberatung sehr gut organisiert.
Auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnittene individuelle Trainingsprogramme, gepaart mit einem sehr breiten Angebot kostenlosen online Schulungen
In der Branche gehört das Jammern über nicht ausreichende Bezahlung eigentlich zum guten Ton. Aber hier ist sie angemessen und auch fair. Geld ist eben nicht alles.
Ernsthafter dabei, die Folgen des eigenen beruflichen Verhaltens zu hinterfragen, um geeignete Maßnahmen abzuleiten
Das Beste an der Firma.
Es gibt solche und solche. Aber man ist versucht dies systemisch so zu strukturieren, dass „schwierige“ Vorgesetzte eingefangen werden.
Geprägt von Rücksichtnahme auf den einzelnen Mitarbeiter
Das geht noch etwas transparenter.
Gelebte Programme der Diversität zeigen, dass es ernsthaft zur Unternehmenskultur dazugehört.
Fokus auf Weiterbildungen
Viele Freiheiten, sowohl bei Urlaub als auch bei Projektwahl, Weiterbildung und allgemein interrs Team Auswahl.
Vertrauensurlaub, 300€ Budget für Gesundheitskosten, Jobrad, Corporate Benefits, Wellpass (Fitnessstudio bundesweit für 25€ im Monat), ab Manager Auto, Freie Laptopwahl (Mac/Windows, Konfiguration aber nicht so richtig frei), Home Office Möglichkeit, nicht so viel Reisen, Teamtreffen und alle 2 Jahre großes Firmenevent
Teilweise Ellbogenstrukturen, nicht so schlimm wie bei anderen Beratungen, aber vorhanden. Zu wenig "persönliche" Bildung, höherer Bonus wird über Sachen abgedeckt die auf jeden Fall Überstunden erfordern.
Lange Urlaube teilweise nicht möglich, je nach Projekt.
Wenn man im Office ist, sind nicht zwingend die Leute da mit denen man auf einem Projekt arbeitet (bundesweit verteilt).
Es gibt gute Ansätze, aber leider lässt die Kultur "von oben" zu wünschen übrig. Wenn ich höre, dass dort unter den Partnern eher Krieg herrscht, habe ich auch keine Motivation aufzusteigen.
Hauptsächlich Home Office
Beratung halt
40 Tage Urlaub am Stück möglich und mehr (Vertrauensurlaub)
Weiterbildungtechnisch hat man viele Möglichkeiten und kann diese teilweise auch während der Arbeitszeit durchführen.
Empfinde ich als zu niedrig.
Gleichen viel über CO2 Kram aus, aber ist auch irgendwo greenwashing
Ist das was viele hält.
Zu wenig Initiative und zu wenig Zeit seitens der Vorgesetzten
8 Std. Tag, manchmal mehr, manchmal weniger, kommt aufs Projekt und Vorgesetzten an.
Gegeben und auch Prozesse etabliert
Es gibt viele Initiativen, wird aber nicht gelebt.
Große Varianz an Projekt, geht von super langweilig bis Burnout Gefahr, aber eben auch die Mitte.
Das Engagement als werteorientierte Beratung voranzugehen. Ob Klima, Nachhaltigkeit, Diversity oder Frauenförderung, neben dem normalen Beratungsalltag werden Werte hier groß geschrieben.
Die eigenen Führungskräfte stärker entlasten, da diese viel zu viel Bürokratie selbst abarbeiten müssen. Führungskräfte noch stärker für ihre Development Aufgaben befähigen, da Ausbildung auf den Projekten zur Zeit aufgrund veränderter Projektrahmenbedingungen kaum nich stattfindet.
Hohes Vertrauen auf allen Seiten und positive Arbeitsstimmung.
Die Kultur die propagiert wird, wird auch definitiv gelebt. Kritik wird vielfach offen geübt. Verantwortung von Einzelnen um Veränderung voranzutreiben wird erwartet.
Für eine Beratung außerordentlich. Spitzenzeiten gibt es natürlich aber auch diverse Möglichkeiten zum Ausgleich. Die Beste ist unbegrenzter Urlaub.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind umfangreich und firmeneigene Programme sehr generös. Aufstiegschancen sind so wie in vielen anderen Beratungen an klare Kriterien geknüpft und bei Eigenengagement gut erreichbar.
Durchschnittlich
Extrem ausgeprägt. Entsprechende Schulungen sind mandatory
Alter spielt eigentlich keine Rolle.
Meist fair und transparent. Allerdings könnte die bewusste Karriereförderung und Ausbildung vielfach stärker unterstützt werden.
Offices sind überwiegend modern und cool. Beim Kunden hat die Firma natürlich keinen Einfluss drauf.
Hohe Transpararenz, meist klar kommunizierte Erwartungshaltung
Sehr vielfältiges Unternehmen
Frage der Perspektive. Projektgeschäft ist immer abwechslungsreich, ob die Rolle zu den eigenen Fähigkeiten passt kann aber nicht immer 100%ig garantiert werden. Das ist normal, kann aber auch Frust erzeugen.
Vielzahl an Möglichkeiten sich neben der Projektarbeit auch sozial zu engagieren. Arbeitsklima unter Kollegen ist hervorragend. Hilfsbereitschaft untereinander ist sehr gut.
Besonders in den Karrierestufen Business Analyst bis Senior Consultant wird man nicht zwangsweise in den vereinbarten Bereichen eingesetzt, sondern dort wo gerade Bedarf besteht.
Einheitliche Beförderungskriterien. Mehr als 1 Beförderungsrubde im Jahr. Sicherstellen, dass Mitarbeiter mit Personalverantwortung entsprechende Führungskompetenzen aufweisen.
starke Teams, mit gegenseitiger Unterstützung, Zuordnung von "Entwicklungs"-Managern zu Mitarbeitern, klare jährliche Ziele
mehr ehrlicher Umgang mit dem Thema Arbeitszeiten nötig, man fühlt sich stellenweise als Selbstständiger, Teil der Zielerfüllung von dem "Gefühl" des Partners abhängig
das Thema "qualitative Ziele" & "Extra-Erwartungen" bei Leistung neu justieren
Sales, Umsatz und Kosten ein Dauerthema
guter Stand bei Kunden
eher für "Durchstarter" & "Extra-Milen"
lernen am Projekt, sensitiv bei Quali-Kosten
je Position / Rolle mit Gehalts-Untergrenzen festgelegt, deutliche Unterschiede bei gleicher Rolle möglich
ist kein Thema
sehr abhängig vom Einzelfall / Partner abhängig
hohe Flexibilität im Angebot
gute Events & Transparenz
ist kein Thema
mehrheitlich IT lastig
Mitarbeiterzufriedenheit steht im Mittelpunkt, aber unterdurchschnittliche Gehälter können nicht durch zusätzliche Benefits ausgeglichen werden.
Die aktuelle Sparpolitik aus Angst vor einem Rückgang des Geschäfts.
Gehälter nach oben anpassen, um auch wieder verstärkt High Performer einstellen zu können.
Sehr gute Kultur der Zusammenarbeit, jedoch auch abhängig vom jeweiligen Kundenprojekt.
Am Markt wird BearingPoint oft als reine Implementierungsberatung wahrgenommen, jedoch werden durchaus auch strategische Projekte gemacht.
Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten recht starr vorgegeben
Die Gehälter werden leider nicht individuell festgelegt, sondern sind je Level sehr starr.
So verdient kununu Geld.