721 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
721 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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721 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich kennt, hält zusammen
Führung und Management
Freundlich
Nach innen wir sich besser empfunden
WLB gut umsetzbar, keine Beobachtung
Viele Onlineschulungen
Prozentuale Erhöhungen je Level
Mehr Schein als Sein
Kein Teamwork
Viel Wert auf junge MA, ältere gehören zu Inventar
Unterirdisch
Gutes mobiles Arbeiten
Alles wird besprochen
Wird hoch kommuniziert
Mal gut, mal weniger Interresant
BearingPoint bietet ein spannendes Umfeld zur individuellen Entwicklung mit einer Fülle an Karrierechancen. Die Bezahlung könnte immer besser sein, ist aber im Vergleich zu anderen Beratungsunternehmen konkurrenzfähig.
Je nach Rolle existiert natürlich ein hoher Erfolgsdruck, der aber in Kombination mit dem Leistungswillen der KollegInnen ein ungeheures Erfolgspotential erzeugt. Die Führung ist hart aber fair und authentisch in ihren Entscheidungen.
Ist halt Beratung. Die hat in der Regel auch mal 12-Stunden-Tage. Dafür ist Urlaub auch Urlaub, d. h. man wird in Ruhe gelassen. Und es gibt Vertrauensurlaub: Das Urlaubskontingent ist nur durch die eigenen Targets begrenzt.
Die Konkurrenz wird natürlich je weiter man nach oben kommt größer.
Tadellos und fair.
Der Gerüchtebildung und dem Flurfunk wird durch proaktive und weitestgehend offene Kommunikation begegnet.
Durch die Größe des Unternehmens gibt es eine Vielzahl an interessanter Themen.
Perspektiven, tolles "wir"-Gefühl und nette Veranstaltungen für die jeweiligen Standorte.
Keine, bitte so weitermachen!
Ist top!
Ist definitiv gegeben als Werkstudent. Uni geht vor, darauf wird auch geachtet
Richtig gut! Ich wurde immer unterstützt und auch generell, hilft jeder jedem. Durch den guten Zusammenhalt war die Stimmung im Team dementsprechend auch gut.
Super, mehr kann man dazu gar nicht sagen. Haben immer ein offenes Ohr und waren super hilfsbereit :)
Für eine Stelle als Werkstudent mit der Erfahrung in etwa 2€ pro Stunde unter dem Durchschnitt von meinen Studienkollegen in anderen Unternehmen.
Das ist natürlich Projektabhängig :) Bei mir war es in großen Teilen interessant und ich konnte etwas lernen!
Karriereperspektiven
Kollegenzusammenhalt
Einheitliche und vergleichbare Kommunikation und Regelungen zwischen den Servicelines. Interne Tools und Prozesse verbessern. Nicht alles den MA aufs Auge drücken
Auch durch starkes Wachstum viele Optionen die es zu nutzen gilt
Siehe auch oben
Office Hamburg ziemlich in die Jahre gekommen, sehr eng und laut. Entspricht meiner Ansicht nach nicht dem Anspruch der Firma. Ggf. ist aber ein Umzug geplant.
Klare Bevorzugung von Kolleginnen bei Trainings, Unterstützung Karriereentwicklung und Budgetverwendung
Team Spirit
Vertrauensurlaub
Führung und Team
Die Projekte jenseits von Health
Konsequenter Nachhaltigkeit leben
- Flexible Arbeitszeiten (Home-Office Möglichkeit)
- Vertrauensarbeit / Vertrauensurlaub
- Firmenevents
- Nur durch Überperformance wird man entsprechend entlohnt in Gehalts-/Boni Runden
- Erhöhung der Gehaltspannen innerhalb der verschiedenen Jobstufen
- Beteiligung an Fahrtkosten (z. B. Jobticket)
Durch dem Einrichten von modernen Büros bzw. Bereitstellung Home-Office Equipment wird eine gute Arbeitsatmosphäre erschaffen.
Gutes Image in der Consulting Branche.
Hängt durchaus mit den Projekten zusammen bzw. in welcher Service-Line man beschäftigt ist. Im Durchschnitt zur Consulting Branche würde ich Sie dennoch als Angemessen bewerten.
Weiterbildung + Schulungsangebot würde ich als überdurchschnittlich bewerten. Durch jährliche Zielvereinbarungen kann der Mitarbeiter frei wählen in welchen Bereichen er sich weiterentwickeln möchte.
Die Anfangsgehälter (vor allem nach dem Studium) sind erstmal überschaubar gestaffelt. Auch die % Erhöhungen pro Jahr können sicher höher ausfallen (im Vergleich zum Wettbewerb). Durch Performance und Bonus kann man hier jedoch ein solides Ergebnis erzielen.
Das Vorgesetztenverhalten (Manager, Partner) ist durch die Bank durch sehr respektvoll und wenig Hierarchie betrieben.
Büros sind top ausgestattet und befinden sich in guter Lage. Auch für das Home-Office wurde alles bereit gestellt. Zusätzlich kann jährlich IT-Equipment - für den privaten Gebrauch - nachbestellt werden.
Kommunikation könnte etwas transparenter sein. Man muss sich hier teilweise seine Informationen mühsam zusammensuchen.
Durch Projekte bei verschiedenen Kunden innerhalb eines Sektors bzw. verschiedenen Bereichen (Public Sector, Insurance, Automotive) hat man immer neue Aufgaben.
Teamzusammenhalt
Konkurrenzfähige Gehälter für Berufseinsteiger und ersten Karrierestufen
Junges Team
Wird intern besser gesehen als extern
Projektabhängig
Führungskraftabhängig
M.E. kein Consultinggehalt
Starkes Wir-Gefühl
Führungskraftabhängig
Themenabhängig
Der Unique Selling Point von BearingPoint. Die Kultur ist einfach nicht zu übertreffen.
Sehr gut durch Vertrauensurlaub, der auch von den Partnern respektiert wird, aber auch projektabhängig. Ich kam immer mit 8 Stunden Arbeit aus.
Größter Nachteil von BearingPoint:
1. Gehaltsuntergrenzen sind meines Erachtens nach niedrig im Vergleich zu anderen Bewerbern. Noch bis 2022 arbeitete man mit Gehaltsbändern von 2017. Regelmäßig gibt es Beschwerden über das niedriege Gehalt und da muss ich mich leider anschließen. Die Anpassung der Gehaltsbänder erfolgte 2023, wobei man dennoch unter Marktwert bezahlt.
2. Gehaltserhöhungen werden nach einer Matrix berechnet und hängen von der Performance des vorherigen Jahres ab. An sich fair, allerdings bewertet jeder Manager seine Mitarbeitet unterschiedlich und das sorgt wiederum für Diskussionsbedarf. Bei Beförderungen könnt ihr grob mit 8% rechnen, ohne Beförderung dementsprechend weniger. Das finde ich in einem Consulting Umfeld als zu wenig und sorgt für Frustration. Die Partner versuchen mehr zu geben, aber oft wird es durch HR und den Betriebsrat verhindert. Sehr schade. Schließlich sollte gute Arbeit im Consulting belohnt werden.
3. Der Bonus von 10% pro Jahr bei entsprechender Leistung dagegen ist gut und höher als bei der Konkurrenz. Allerdings ist das Grundgehalt erbärmlich.
Keine Ellenbogenkultur, man hält zusammen und jeder unterstützt sich gegenseitig.
Mein Partner hat immer ein offenes Ohr für alle und setzt sich sehr für uns ein, egal wo der Schuh drückt. Er sorgt sich um das Wohlergehen seiner Mitarbeiter.
Kommunikation erfolgt problemlos mit Kollegen, aber auch auf Augenhöhe mit Partnern. Auch von der Führung wird kommuniziert, es ist also transparent.
Viele Langzeitprojekte mit SAP Fokus mit ähnlichen Aufgabenfeldern. Muss man mögen. Projektwechsel sind möglich, aber nicht gern gesehen.
Die allgemeinen Rahmenbedingen. Ok Gehalt, gutes Equipment,
Guter Manager ungleich guter Vorgesetzter. Sollte die Fluktionsrate den in Kauf genommenen Wert übersteigen, könnte in Betracht gezogen werden, u.a. auch auf internes Feedback zu reagieren - denn diese Personen sind mindestens teilweise bekannt - und boarderline toxische Manager/Partner von der Personalführung fernzuhalten und sich statt dessen auf die Zahlen konzentrieren zu lassen.
Obwohl die Deutschlandchefin von BearingPoint in einem Handelsblattartikel betont, dass sich die Firmenkultur, wenn kundenseitig möglich, zum mobilen Arbeiten wandelt, wird von Vorgesetzten auf Partnerebene zu verstehen gegeben, dass mehr Reisen besser für Sichtbarkeit (= die Karriere) wären.
Das ist stark projektabhängig.
Karriere sehr schlecht, siehe mein Kommunikations- und Vorgesetztenfeedback. Weiterbildung ist sehr gut.
Die Arbeitsebene hilft sich sehr gut gegenseitig.
Toxisch ist zu extrem, kommt mir aber als erstes in den Sinn. Es gibt interne anonyme Vorgesetztenbewertung. Das ist eine sehr gute "Institution". Nur leider wird sie durchgeführt bevor die verbindlichen Bewertungen der Arbeitsebene stattfinden. Dass heißt, man wird befragt wie ist X als Vorgesetzte/r und dies zu einem Zeitpunkt zu dem Dir X kommuniziert, dass du alles richtig machst für eine Beförderung. Das hat natürlich Einfluss auf die Bewertung, die man X gibt. Dann kommt es später im Jahr zur eigenen Bewertung durch X. Und X empfiehlt deine Beförderung nicht -trotz erreichter Ziele.
Sehr schlecht mit Vorgesetzten. Das ganze Jahr und bis Jahresende wird kommuniziert, dass alle Anforderungen erfüllt seien, um befördert zu werden. Man also alles richtig mache. Es wird sogar bestätigt, dass alle vereinbarten Ziele, die es für eine Beförderung zu erfüllen gilt, erreicht wurden. Zum Tag X wird kommunziert, dass es diese Jahr leider nicht gereicht habe :(
Allgemeine Kommunikation mit Vorgesetzten ist auch sehr schlecht. Notwendige Abstimmungen mit direkten Vorgesetzten zogen sich über Monate, weil erst nach Wochen und Nachfragen nichtssagend reagiert wurde und weitere Wochen für die Beantwortung von follow up Fragen vergingen.
Ja, das ist durchaus projektseitig wie auch intern sehr gut möglich.
So verdient kununu Geld.