7 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre, und die Freundlichkeit aller Kollegen.
evtl. die Temperatur im Sommer oben auf der Büro Ebene.
Die Kommunikation zwischen den Bereichen transparenter machen.
sehr nette Mitarbeiter und ein angenehmes Arbeitsklima
sehr gut
HO eigentlich nicht erwünscht, wenn es aber nötig ist, darf man auch von Zuhause mal arbeiten, das stellt kein Problem dar, wenn es abgesprochen wurde.
So wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich konnte mich persönlich, sowie fachlich sehr weiterentwicklen.
Gehalt war sehr gut als Werkstudent für 16h die Woche
Sehr gut.
Wenn Hilfe benötigt wird, sind alle Kollegen offen zu helfen.
ist ausgezeichnet.
ausgezeichnet. Sehr nette Vorgesetzte und keine strenge Hierarchie innerhalb des Unternehmens.
Sind überwiegend gut. Manchmal nerven Fruchtfliegen oder Spinnen. Im Sommer sehr warm und im Winter eher kälter.
könnte teilweise zwischen den Bereichen verbessert werden.
Ist ausgezeichnet.
Für den Bereich, waren meine Aufgaben sehr interessant.
Was mir am Arbeitgeber gut gefallen hat, war der angenehme Kollegenzusammenhalt. Die Kollegen waren alle nett und es gab Grillnachmittage, die für eine lockere und lustige Atmosphäre sorgten. Zudem war der Arbeitgeber immer schnell zu erreichen. Praktisch war auch, dass ausreichend Parkplätze zur Verfügung standen.
Was mir am Arbeitgeber nicht gefallen hat, waren die schlechten Strukturen und die chaotische Arbeitsweise. Es fehlte an klaren Prozessen und einer ordentlichen Organisation, was zu ständigen Unklarheiten und Verwirrung führte. Dadurch war es kaum möglich, konzentriert und effizient zu arbeiten. Die Arbeitsstrukturen waren alles andere als durchdacht, was die Arbeit unnötig erschwerte.
Ein wesentlicher Verbesserungsvorschlag für das Unternehmen wäre, dass die Vorgesetzten unbedingt Schulungen im Bereich Mitarbeiterführung absolvierten sollten. Eine bessere Führungskompetenz würde das Arbeitsklima und die Effizienz deutlich verbessern. Zudem wäre es wichtig, dass das Unternehmen im Rahmen seiner Fürsorgepflicht allen Mitarbeitern einen ergonomischen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt. Ein weiterer wichtiger Schritt wäre die Einführung eines strukturierten Projektmanagements.
Darüber hinaus sollten klare Strukturen im Unternehmen geschaffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Einkauf war äußerst herausfordernd. Es herrschte ständiges Chaos, da jeder unkontrolliert ins Büro kam und es an klaren Strukturen mangelte. Wichtige Prozesse gab es schlichtweg nicht, was zu Unklarheiten und unnötigen Mehraufwand führte. Dadurch war ein effizientes Arbeiten kaum möglich, stattdessen wurde viel Zeit mit Improvisationen und Fehlerkorrekturen verbracht. Insgesamt war die Arbeitsatmosphäre sehr angespannt und unstrukturiert, was auf Dauer äußerst frustrierend war.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt zunächst gut, doch intern äußern die Mitarbeiter eher zurückhaltend. Viele scheinen mit der Situation nicht zufrieden zu sein, sprechen jedoch nicht offen darüber.
Es fehlt an echter Transparenz und einer positiven Unternehmenskultur,
die nach außen hin sichtbar wird.
Solide Work-Life-Balance ohne besondere Highlights.
Im Bereich Einkauf gab es keinerlei Karrieremöglichkeiten oder Aufstiegschancen. Weiterbildung wurde überhaupt nicht angeboten und selbst grundlegende Schulungen für das eingesetzte System wurden nicht organisiert.
Das Gehalt in diesem Unternehmen stand in keinem Verhältnis zur übernommenen Verantwortung.
Trotz der chaotischen Strukturen und der schlechten Kommunikation im Unternehmen war der Zusammenhalt unter den Kollegen wirklich positiv. Wenn man bei bestimmten Aufgaben nicht weiterkam, konnte man jederzeit nachfragen und es wurde immer geholfen oder zumindest versucht zu helfen. Das Team unterstützte sich gegenseitig, was die schwierigen Arbeitsbedingungen etwas erträglicher machte.
Der Umgang mit älteren Kollegen war absolut in Ordnung. Sie wurden genauso behandelt und geschätzt wie jüngere Mitarbeiter.
Ich habe in diesem Bereich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten in diesem Unternehmen war leider schlecht. Die Vorgesetzten hatten keine wirkliche Führungskompetenz und trafen Entscheidungen, die oft nicht nachvollziehbar waren. Eine klare Strategie oder ein professioneller Führungsstil war nicht erkennbar.
Insgesamt ließ die Führungskompetenz der Vorgesetzten stark zu wünschen übrig.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen waren nicht besonders gut. Es gab nicht genügend ergonomische Arbeitsplätze und viele Bürostühle waren veraltet oder defekt. Besonders im Einkauf war es oft sehr kalt, da die Außentür ständig geöffnet wurde- sei es durch Lieferanten, Paketdienste oder Mitarbeiter.
In den inneren Großraumbüros wurde mit einem Kamin geheizt, was einen starken Geruch verursachte. Da es keine Fenster nach außen gab, konnte nicht richtig gelüftet werden. Das Gebäude selbst war insgesamt sehr veraltet und in keinem guten Zustand.
In diesem Unternehmen fand Kommunikation praktisch nicht statt. Als Mitarbeiter im Einkauf wurden wir in wichtige Themen nicht einbezogen. Es gab keinerlei Meetings oder Austausch über Ergebnisse und Unternehmensziele. Insgesamt war die Kommunikation auf allen Ebenen unzureichend, was zu Unsicherheiten im Einkauf führte.
In Sachen Gleichberechtigung gibt es nichts zu beanstanden. Alle Mitarbeiter wurden fair behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Position. In diesem Bereich macht das Unternehmen einen sehr guten Job.
Kaum interessante Aufgaben, wenig Abwechslung. Der einzige wirklich interessante Aspekt meiner Arbeit war die Fehleranalyse unseres Systems. Allerdings wurde die eigentliche Umsetzung dann von meinem Nachfolger übernommen. Abgesehen davon gab es kaum abwechslungsreiche oder herausfordernde Aufgaben, was die Arbeit insgesamt eher monoton machte.
Innovative Projekte, man kann sehr viel lernen, wenn man Lust dazu hat. Man kann sehr viel bewegen, weil man nicht einer von 1000 Menschen ist. Es wird auch sehr viel Wert auf die Verbesserung von Prozessen intern gelegt und in meiner Zeit wurde daran sehr stark gearbeitet. Außerdem ist es abwechslungsreich, alle Kollegen sind nett und man kann flexibel arbeiten.
Da das Unternehmen relativ klein ist, gibt es begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten. Allerdings wird das durch die spannenden und vielseitigen Aufgaben wett gemacht.
Es wurden Wärmezellen aufgebaut für den Winter, das noch auf mehr Arbeitsplätze ausweiten.
Ich wurde direkt herzlich in das Team aufgenommen und durch den familiären Umgang habe ich mich immer sehr wohl gefühlt.
Soweit ich das mitbekomme sehr gut. Lokal kennt man BEC Robotics in der Branche aber auch überregional.
Ich konnte meine Arbeitszeit immer mit meinem Betreuer besprechen und diese auch mal anders legen, wenn ich Termine hatte.
Ich kann nicht so viel dazu sagen aber habe mitbekommen, dass auch Studenten übernommen werden, wenn sie gut sind und sich für die Azubis eingesetzt wird, dass sie bleiben können.
Für Studenten ganz gut denke ich.
Es wird fairer Kaffee getrunken und möglichst wenig ausgedruckt. Viele kommen mit dem Fahrrad oder haben ein Jobrad.
Mein Projektteam bestand aus weiteren Studierenden mit direktem Draht zum Betreuer der Stelle. Ich konnte auch alle anderen Kollegen jederzeit fragen. Dadurch, dass die Firma nicht so groß ist, kannte man irgendwann auch alle persönlich.
Die Mitarbeiter waren alle ziemlich jung, mit den etwas älteren waren alle auf Augenhöhe.
Auch die Vorgesetzten und Geschäftsführer sind mit allen per Du und geben einem das Gefühl, dass sie nicht hierarchisch über einem stehen. Aus meiner Sicht gehen sie immer auf alle als Personen wertschätzend ein und kommunizieren alles Nötige gut.
Ich habe einen Laptop bekommen und mir standen alle technischen Geräte zur Verfügung, die ich gebraucht habe (auch 3D-Drucker). Das Gebäude ist alt und daher in den Wintermonaten kalt, hier sehe ich Verbesserungsbedarf.
Während meiner Zeit haben die Vorgesetzten bei aktuellen Infos alle zusammengerufen und transparent und persönlich darüber informiert. Ich habe das Gefühl, dass das immer öfter gemacht wird und finde das hilfreich.
Mir ist nichts negativ aufgefallen, diverses Team ist vorhanden.
Durch die Branche super spannende Themen mit viel eigenem Gestaltungsfreiraum. Sofern man Lust dazu hat, eine große Chance zum Lernen und Mitgestalten.
Tolle Projekte und super Kollegen! Es wird immer an Verbesserungen gearbeitet, sowohl in den Projekten als auch im Unternehmen.
Im Winter war es manchmal kalt am Arbeitsplatz. Es wurden beheizte Zellen aufgebaut, leider erst im Frühling.
Mehr Digitalisierung in den Abläufen. Es passiert noch viel auf Zuruf. Mehr Standardisierung in der Entwicklung, da wird zu viel unterschiedliche Technologie genutzt.
Sehr gut, es wird sehr viel für den Mitarbeiter getan. Spannend ist, dass alle Mitarbeitenden einschließlich der Geschäftsführung in den selben flexiblen Büros arbeiten und so sehr engen Kontakt haben.
Bei Kunden geniest das Unternehmen einen sehr guten Ruf.
Es ist ein Unternehmen im Anlagen- und Maschinenbau mit Baustellen beim Kunden. Da bleibt in stressigen Phasen "Life" etwas zurück. Dafür hat man in ruhigeren Phasen die Möglichkeit sehr flexibel zu arbeiten.
Für eine kleines Unternehmen gut und zu Andren vergleichbar. Karriere ist fachlich möglich. Wenn ich eine Schulung vorgeschlagen hatte, wurde bis auf einmal darauf eingegangen und ermöglicht.
Für eine kleines Unternehmen gut und zu Andren vergleichbar. Es wurde nach Corona einiges verändert.
Es wird versucht so viele Reisen wie möglich mit der Bahn zu machen. Es gibt eine Zusammenarbeit für Praktika von Menschen mit Einschränkungen. Das Unternehmen legt viel Wert auf die Ausbildung von Schülern und Studenten.
Die Kollegen halten super zusammen und sind sehr hilfsbereit. Jeder steht für jeden ein.
Auch wenn das Team sehr jung ist gehen alle gut mit älteren Kollegen um. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Geschäftsführung fast die ältesten sind.
Tolle Chefs mit immer einem offenen Ohr. Die Firma ist immer bereit auf persönliche Situationen einzugehen.
die Firma ist in alten Gebäuden. Es wird aber immer versucht was zu machen. Umgestaltung Büros, höhenverstellbare Schreibtische, sehr alte Toilette endlich saniert. Homeoffice ist nach Absprache ohne weiteres möglich.
Extrem kurze Wege. Es sind alle im Unternehmen ansprechbar und sehr hilfsbereit. Es gibt wöchentliche Meetings in den Teams, regelmäßige Townhalls für alle und wenn man fragt, wird transparent und schnell geantwortet.
Max wird zu Angelika (Namen geändert) und das ganze Unternehmen unterstütze die Veränderungen und Herausforderungen der Kollegin. Es gab eine Townhall in der thematisiert wurde wie offen und tolerant das Unternehmen war. Das war sehr beeindruckend.
Ich glaube es gibt wenige Unternehmen die so vielseitige und spannende Projekte haben.
die Arbeitsnähe zum Wohnort und die Branche an sich ist sehr zukunftsorientiert
- kein Vertrauen in Vorgesetzten und Geschäftsführung
- Wertschätzung gergenüber eigenen Mitarbeitern fehlt
- Arbeitsbedingungen sind zum Teil nur bedingt akzeptabel
- kein Work-/Life-Balance
Der Besuch von Weiterbildungskursen im Bereich Führung und Personalentwicklung für einige Vorgesetzten wäre sehr empfehlenswert, damit man lernt aus psychologischer Sicht mit Kollegen und Mitarbeitern richtig umzugehen und zu kommunizieren. Solide Unternehmenswerte und Strategie schaffen und das auch an Mitarbeiter weitergeben und durchleben, auch im alltäglichen Doing!
Man fühlt sich nicht wohl, da in allen Unternehmensbereichen pure Chaos herrscht. Das Unternehmen hat keine Struktur und das in allen Bereichen, angefangen in der Lagerhalle bis zum Projekteinkauf!
40 Std./Wo, keine Home-Office-Option, nur 27 Tage Urlaub - von einer Balance ist hier gar nicht zu reden!
Wenn man den chaotischen Einkauf im Unternehmen unter die Luppe nimmt, dann existiert in diesem Unternehmen weder Umwelt-/ noch Sozialbewusstsein...
keine Möglichkeit zur Weiterbildung und zum Aufstieg
Viele Einzelgänger oder kleine Grüppchen, kein Zussamenhalt unter Kollegen vorhanden...
kein Respekt gegenüber älteren Kollegen, man legt aber viel Wert auf jüngere Generation, vor allem auf studentische Kräfte.
Das Verhalten einigen Vorgesetzten ist ganz schlecht, dazu zählt man schlechte Kommunikation sowie keine Transparenz im täglichen Doing. Somit sinkt auch das Vertrauen in die Vorgesetzten, da absolut vertraulichen Themen, die nur einen betreffen, vom Vorgesetzten gleich mit der ganzen Belegschaft geteilt wurden. So nach dem Motto: "Wenn ich es weiss, dann müssen es alle wissen..."
zum größten Teil sehr veraltete Möbel, die Büro-/Sanitärräume sind dreckig und es wird auch kein Wert darauf gelegt hier etwas zu ändern.
Kommunikation ist ein Fremdwort in diesem Unternehmen, insbesondere bei der Geschäftsleitung...
Gehaltsniveau ist sehr niedrig im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Branche
Die Branche ist an sich sehr zukunftsträchtig, die Produkte die man hier versucht zu entwicklen/produzieren eigentlich auch, aber die Prozesse und wie man das macht - ist ein absolutes Desaster!
Flexibilität und verständnisvoller Umgang
Kommunikationsprobleme
Die größten Probleme könnten durch den Einsatz von mehr Projektmanagement behoben werden.
Super Arbeitsatmosphäre, bis auf seltene kleinere Vorfälle bei denen das Vertrauen in die Vorgesetzten geschwächt wird.
Das Image von dem Unternehmen mit den flachen Hierarchien stimmt, aber das Kommunikationsdefizit erlebt man erst als Mitarbeiter.
Urlaub kann jederzeit genommen werden abgesehen von Projektfristen. Arbeitszeiten sind sehr flexibel und auf die Familie wird immer Rücksicht genommen.
Die Perspektive zur möglichen Übernahme als Berufseinsteiger wird einem verständlich mitgeteilt. Über die tatsächlichen Karrierechancen wird aber selten aufgeklärt.
Werkstudenten und Praktikanten haben für gewöhnlich feste Gehälter. Daher wird ein Werkstudent der mehr leistet nicht entsprechend seiner Leistungen bezahlt, sondern bekommt dasselbe Gehalt wie ein Werkstudent mit weniger Leistung und Verantwortung.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch. Für die Umwelt wird Bahnfahren manchmal dem Autofahren vorgezogen, es könnte aber evtl. mehr getan werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und die Meinung langdienender Arbeitskollegen werden in den meisten Fällen geschätzt.
Die gesetzten Ziele und Anforderungen an die Mitarbeiter sind gut gewählt. Bloß die Kommunikation erschwert manchmal die Nachvollziehbarkeit.
Die Abteilung sitzt in einer alten Werkhalle welche im Winter sehr kalt wird, im Sommer ist es dafür immer schön angenehm kühl. Die Stühle sind ergonomisch überhaupt nicht angemessen. Die meisten anderen Abteilungen haben aber bessere Arbeitsplätze.
Die Kommunikation mit den direkten Teamkollegen läuft gut, mit den Vorgesetzten oder anderen Teams bekommt man meist erst was mit, wenn es fast zu spät ist.
Alle werden gleichberechtigt behandelt.
Die Arbeitsbelastung wird entsprechend dem Können der Mitarbeiter verteilt. Wenn man Interesse an einem bestimmten Gebiet hat, dann wird man da meist auch eingesetzt.
Home Office wird sehr gut unterstützt. Technologien wurden entsprechend aktualisiert. In den meisten Bereichen der Firma viel Platz um sich aus dem Weg zu gehen.
Klare Ansagen an die Belegschaft zu Abstandsregelungen.
Passt alles
Dank flacher Hierarchien und einer gut zugänglichen Führung sehr angenehm.
Strahlt und glänzt!
Phasenweise sehr anspruchsvolle und zeitlich vereinnahmende Arbeit, die sich aber mit ruhigen Phasen die Waage hält.
Durch flache Hierarchien eher weniger Aufstiegsmöglichkeiten in ebendieser. Übernahme von mehr verantwortungen in Einzelprojekten aber durchaus erwünscht. Zusätzlich ein sehr gutes Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten als Experte.
Gehälter entsprechen denen eines typisches mittelständigen Unternehmens. Kommen monatlich pünktlich und selbst in der Coronakrise gab es bisher keine Einschnitte.
JobRad wird seitens der Firma unterstützt und es gibt überdachte Fahrradabstellplätze.
Es herrscht ein sehr kollegiales Miteinander auch über die Bereiche hinweg.
Von ihnen kann man auch in diesem Umfeld immer noch etwas lernen.
siehe Kommunikation
Kernarbeitszeit mit flexibler Gestaltung der restslichen Zeit.
Büros und Fertigung sind nah beieinander untergebracht. Beeinträchtigungen sind aber eher selten.
Es wird regelmäßig über Fortschritte und Entwicklungen in der Firma berichtet. Informationsaustausch findet in großer Runde in täglichen Pitstops statt.
Bisher keine Probleme in dem Bereich wahrgenommen.
Einfach mal auf das Portfolio von BEC schauen. Robotersysteme für Entertainment, Medizintechnik, Simulation und Industrie alles hochinteressant!