55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist wie eine große Familie
Nichts
Die Freundlichkeit
Habe ich nichts.
Mehr Scanner statt Papier beim erfassen der Ware beim Einlagern.
Keine Wertschätzung
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut.
Schlechte Arbeitsmodelle, schlechte und unfaire Gehaltsverteilung, so gut wie keine Benefits, hügelige Hierachien, kein Betriebsrat vorhanden, die Liste ist zu lang.....
Flexiblere Arbeitsmodelle um die Balance zwischen Beruf - Familie - Gesundheit zu gewährleisten. Mitarbeitern ohne schlechtes Gewissen zum Facharzt lassen (Arzttermine während der Arbeitszeit Mo.-Fr. 08-17 Uhr und teilweise samstags werden absolut nicht geduldet, wahrscheinlich auch Standortabhängig), Gleichberechtigung der Mitarbeiter. Und ein Betriebsrat wäre mal ein Anfang.
Nach dem Motto "Nicht geschimpft ist genug gelobt"
Hier geht es eher um Machtausübung statt innovativer und respektvoller Führung. Fairness, Menschlichkeit und Vertrauen wird hier klein bis gar nicht geschrieben.
Könnte besser sein.
Die Gehaltsverteilung ist absolut nicht nachvollziehbar und ungerecht. Frauen bekommen deutlich weniger. Es kommen Mitarbeiter mit geringerer Qualifikation und erhalten deutlich mehr Geld. Wenn man nach einer Gehaltsanpassung nach mehreren Jahren Firmenzugehörigkeit fragt, wird man in seinen Tätigkeiten und der Verantwortung klein gehalten. Persönliche Lebens- und Wirtschaftsumstände interessieren dort niemanden.
Du wirst in eine Kammer gesteckt was dein Aufgabenbereich angeht und da bleibt man in der Regel auch.
Das die Geschäftsführung nahe an der Basis ist. Die flache Hierarchie und die Duz-Kultur und man sicher Gehalt bekommt.
Keine Entwicklungspotenziale sowohl karrieretechnisch als auch finanziell. Teils schlecht geschulte Führungskräfte die eher am Machterhalt interessiert sind als an innovativen Möglichkeiten die Mitarbeiter zu motivieren und somit das bestehende Potenzial voll auszuschöpfen.
Wagen Mitarbeiter jeder Ebene die Möglichkeit anzubieten sich weiterzuentwickeln. Mitarbeiter die ein toxisches Arbeitsumfeld schaffen und wo es bekannt ist, zurechtzuweisen und notfalls sich zu Alternativen zum bestehenden Status Quo zu überlegen. Mehr Schulungen anzubieten um qualifizierte und junge Mitarbeiter zu halten und eine Perspektive zu bieten.
Leider sind zu wenige kompetente Vorgesetzte die ihre Mitarbeiter in gleichermaßen fordern und fördern. Die Aufgaben und Förderung (wenn vorhanden) werden eher nach persönlichen Präferenzen und Stärkung der eigenen Position vergeben als nach Potenzialen der Mitarbeiter. Dadurch entsteht eine Mischung aus fehlender Kommunikation und Distanz, welche wenn angesprochen eher negativ auf den Arbeitnehmer zurückfallen.
Die Firma wird dem Ruf gerecht, ist eher traditionell als innovativ ausgerichtet was dazu führt das die eigene Wahrnehmung von der Realität manchmal etwas abweicht.
Diese ist für ein familiengeführtes Unternehmen ok. Es kommt auf die Abteilung und die Aufgabenfülle an.
Hier bietet die Firma nur ausgewählten und in ihrem Sinne handelten Personen diese Möglichkeit.
Diese Thematik wird nicht nach der Einstellung eher totgeschwiegen und sind ein sehr langwieriger Prozess, in dem Verantwortungen gerne auf dem Mitarbeiter abgelegt werden. Hier ist man 10-15 Jahre der Realität hinterher. Die Arbeitskraft wird als genau das was das Wort beschreibt gesehen und nicht als der Mensch der Teil der Wertschöpfungskette ist.
Prinzipiell herrscht ein guter, fairer und respektvoller Umgang miteinander. Bei einigen geht dies auch in einen freundschaftlichen Umgang über was die Arbeit und Kommunikation natürlich vereinfacht, jedoch auch die Gefahr beinhaltet das man komplett außen vor gelassen wird, sollte man nicht zu einem Grüppchen gehören.
Bei den meisten einwandfrei, es sei denn einige wenige können das persönliche nicht vom professionelle Empfinden werden.
Da ist von 0-5 Sternen alles dabei, kommt eben auf die Führungskraft und die Abteilung an.
Das Büro und das gestellte Equipment ist gut aber bei Austausch versucht man diesen so lange wie möglich heraus zu zögern. Man hinkt etwas dem aktuellen Stand zurück es sei denn man nutzt Vitamin B.
Die Kommunikation von der Geschäftsführung in die Abteilungen werden durch Jour Fixe zwar sicher gestellt, doch nicht jeder Mitarbeiter wird in gleichem Maße daran beteiligt. Dies Maß an Informationstransparenz ist jedoch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Hier ist es von Abteilung zu Abteilung komplett unterschiedlich, jedoch besteht im Chancengleichheit.
Wenn man nicht in der Gruppe ist wird man nicht gefördert.
Urlaub kann, wenn sich niemand überschneidet, beliebig genommen werden. Arbeitszeiten sind ok. Mal früher gehen oder später kommen ist i.d.R. auch kein Problem.
Homeoffice nur im allergrößten Notfall (Corona-Ausnahmezustand) möglich.
Was Klimaschutz angeht noch Luft nach oben. Riesige Hallendächer ohne Solarstrom-Anlagen. Teilweise mehrere LKW-Fahrten pro Woche zum selben Kunden.
Weiterbildungen nur wenn sie einem expliziten betrieblichen Zweck dienen.
Momentan keine Azubis beschäftigt.
sehr guter Kollegenzusammenhalt, die Anrede „Sie“ gibt es intern eigentlich nicht
Computer sind auf dem neuesten Stand und erfüllen ihren Zweck. Klimaanlage leider nur im oberen Stockwerk.
Positiv:
Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Vermögenswirksame Leistungen
Betriebliche Altersvorsorge
Gehalt kommt immer pünktlich
Negativ:
Gehalt weit unter Durchschnitt der Branche
Das man sich in seinem Interesse (Warengruppe) weiterbilden und spezialisieren kann.
Ehrlich gesagt nichts
Fast alles.
Keine Loyalität.
Den Führungskräften Mal auf die Finger schauen und Missstände abschaffen.
Gleich Null
Könnte besser sein.
Angemessen und gut.
Sehr gut.
Gut
Jeder macht sein Ding.Aber Hauptsache die Führungskräfte stehen sauber da.
Geht so.
Unter Null
Gut
Keine
Keine
Kaum
Das man vom Azubi bis zum Dualen Studium viele Möglichkeiten hat
Moderne Neuerungen was den Job betrifft lange Wege z.B homeoffice selten möglich ist
Kommunikation kônnte etwas üppiger und offener sein
- Flache Hierarchie und schnelle Entscheidungswege
- Freies und selbstständiges Arbeiten und Aufteilen seiner Aufgaben nach eigenem Ermessen
- Kollegenzusammenhalt der Mitarbeiter und Vorgesetzten. Alles wird sehr locker gesehen, was spürbar den Arbeitsalltag verbessert und auch zum Vorteil des Unternehmens beiträgt.
*** Punkte siehe Verbesserungsvorschläge. Wenn was schlecht ist, sollte man auch wissen wie es besser gemacht werden kann ***
- Einheitliche Regelung der Gehalts- und Arbeitsverträge mit automatischer Gehaltserhöhung nach festen Vorgaben.
- Arbeitszeitregelung weg vom klassischen Modell zu einem modernen rollierenden oder Gleitzeitmodell
- Verbesserung der Kommunikation in nahezu allen Bereichen, sodass Informationen aller Art auch bis zum letzten Mitarbeiter ankommen und verstanden werden.
Sicherlich standortabhängig, dennoch entsteht im allgemeinen eine gute Atmosphäre gegenüber Mitarbeitern, Vorgesetzten und Geschäftsführung. Größter Vorteil ist die absolut freie Arbeitseinteilung. Im Rahmen einer kaufmännischen und wirtschaftlichen Denkweise kann jeder Mitarbeiter seinen Tag frei den Umständen entsprechend gestalten und aktiv seine Aufgaben und Pflichten einteilen, was auch die gute Atmosphäre prägt. Leider führt dies aber auch vereinzelt dazu, dass Konflikte gerne schöngeredet werden und klare Ansagen nicht stattfinden. Insgesamt aber eine sehr familiäre Umgebung.
Es wird viel Wert auf Image gelegt, und das nicht nur zum Blenden, sondern es wird auch realistisch gelebt. Als Groß- und Fachhandel will und setzt man sich vom klassischen Handel ab. Die Handelsgüter sind teils deutlich hochwertiger, die Beratung aufgrund des breiten und tiefen Fachwissens dem entsprechend und auch Kleidung, Ausstellung, Kundenkontakt ist auf diese Denkweise ausgerichtet. Das es hier noch Entwicklungsmöglichkeiten nach oben in vielen Bereichen gibt, ist nicht auszuschließen.
Leider ein einheitliches Problem im Handel. Man arbeitet von früh bis spät, teilweise auch samstags. Arbeit ist in Stoßzeiten mehr als genug vorhanden, Überstunden kann zwar jeder selbst entscheiden, aber das Umfeld und Arbeitsdichte geben es meist vor. Da das Arbeitszeitmodell klassisch aufgebaut ist (Mo-Sa) und man somit erst ab samstags Mittags wirklich frei hat, bleibt nur der Samstag Abend und Sonntag. Das ist nicht schlecht, aber in der Woche gibt es kaum Zeit für Freizeit. Ein rollierendes Freizeitmodell würde hier Abwechslung und deutliche Vorteile bringen, an wechselnd freien Wochentagen seine Erledigungen unter der Woche nachzukommen.
Hier hat man recht gute Möglichkeiten sich in das Unternehmen einzubringen, wenn man dies möchte. Es wird gesehen, unterstützt und wenn die Möglichkeit besteht, auch weitergebildet.
Wie bereits erwähnt werden aufgrund einer fehlenden Einstufung oder Tarif alle Mitarbeiter unterschiedlich bezahlt, unterschiedlich behandelt. Hier heißt es, wer gut reden kann oder vom Charakter eher aktiver ist, bekommt auch mehr, als MA mit gleicher Leistung, die aber menschlich eher passiver Natur sind.
Leider gibt es kaum brauchbare Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen, keine Tankkarte, keine betriebliche Altersvorsorge, Diensthandy nur für Außendienstler, Firmenwagen nur für bestimmte MA, keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Internetnutzung im Firmen-WLAN, keine Mitarbeiterbeteiligung, kein Mittagessen oder Essenszulagen, keine Kantine oder dergleichen, kein Tarifmodell, kein Betriebsarzt, keine Kinderbetreuung.
Es gibt Mitarbeiterrabatt, Leasingsystem für E-Bikes und ein zwei andere Dinge.
Für ein heutiges Unternehmen ein Armutszeugnis und die Antwort darauf, warum es an Nachwuchs und Fachkräften fehlt.
Eher egoistisch als umweltbewusst, wenn auch nach außen anders vermarktet. Es interessiert nur die Wirtschaftlichkeit, alles andere ist nebensächlich. Da aber keine Produktion, ist der umweltunverträgliche Anteil aber auch kaum vorhanden.
Auch regional sicher unterschiedlich. Durch die Freiheit der Arbeitseinteilung ist so gut wie jeder auch bestrebt seinen Verantwortungsbereich nach vorne zu bringen. Somit gelten auch gleiche Interessen, man tauscht sich viel aus, hilft untereinander. Mal ein Gespräch hier und da oder ein Cafe ist deutlich erwünscht, seine Arbeit vernachlässigt dadurch niemand. Dadurch äußerst familiäres Klima und eigentlich kaum zu überbieten. Richtige Konflikte gibt es selten.
In der Regel respektvoll und kollegial. Da der Altersdurchschnitt auch eher überdurchschnittlich hoch ist, ja auch hier herrscht Fachkräftemangel an Nachwuchs, ist das Thema eigentlich gar kein Thema.
Insgesamt gut. Immer ein offenes Ohr, mehr Kollege als Chef. Auch direkte Vorgesetzte wissen meist Ihrer Verantwortung entsprechend. Abreibungen gibt es kaum, und wenn, hat derjenige es auch sicherlich verdient. Die internen Weiterbildungen von unteren und oberen Führungskräften wird gut unterstützt. Wenige die sich vorzeigen wollen. Leider aber auch manchmal etwas zu locker. Das kann zum Ausnutzen führen.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Aber im Schnitt wird darauf geachtet, dass man alles hat und alles relativ aktuell gehalten wird. Klar muss man das Geld nicht rauswerfen und ein Unternehmen muss sparsam mit Ausgaben umgehen, wenn aber was defekt ist oder nicht mehr seinen heutigen Zweck erfüllt und dabei das Arbeitsumfeld stört, wird es aktualisiert.
Regelmäßige Personalsitzungen oder Feedbacks gibt es nicht. In höheren Positionen hat man eher einen Überblick über die aktuelle wirtschaftliche Lage als die breite Masse der Mitarbeiter. Vieles wird zwischen Tür und Angel besprochen oder per Rundmail und leider nur weniges in gemeinsamen Sitzungen. Dafür sind Weiterbildungen und Neuerungen, die für die Arbeit benötigt werden, immer ausreichend vorhanden, teils auf kurzem Dienstweg.
Hier wird eindeutig nach Nase entschieden. Mitarbeiter gleicher Positionen werden oft unterschiedlich behandelt und auch so bezahlt. Jeder hat einen anderen Arbeitsvertrag. Sicher das größte Manko in diesem Unternehmen. Da nicht mal tarifgebunden, werden trotz recht guter Gehälter die Mitarbeiter völlig unterschiedlich bezahlt und Gehaltserhöhungen gibt es nur für die, die auch gut reden können. Sicher bei ruhigeren Menschen, die eine top Leistung bringen, ein Problem, denn hier kann es sein dass diese jahrelang sitzen gelassen werden oder irgendwann einfach innerlich aus Frust kündigen.
Die Bürde des Handels. Abwechslungsreiche Aufgaben gibt es nicht direkt, aber durch die breite Aufgabenvielfalt auch nicht monoton, da haben Produktionsunternehmen sicher eine andere Richtung. Daher im gesunden Durchschnitt.
So verdient kununu Geld.