11 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelegentlich spendiert die Geschäftsführung ein Mittagessen, z. B. Pizza. Zum Geburtstag gibt es Gutscheine, organisiert zusammen mit den Kolleg:innen aus der jeweiligen Abteilung. 1–2 Firmenfeiern im Jahr mit Bus-Shuttle. Die Arbeitsräume, Küche und Toiletten sind sauber – die Reinigungskräfte leisten tolle Arbeit und sorgen dafür, dass sich alle wohlfühlen.
Ein Mitarbeiterrabatt ist vorhanden
Der Vorgesetzte greift regelmäßig ohne Absprache in Projekte und Aufgaben ein – oft aus dem Bedürfnis heraus, es selbst besser machen zu wollen. Dabei stört er bestehende Abläufe, sodass Kolleg:innen ihre Arbeit korrigieren oder sogar neu machen müssen. Vertrauen und Geduld fehlen komplett.
Die Unternehmenskultur ist sehr altmodisch – sowohl bei der Geschäftsführung als auch bei manchen langjährigen Mitarbeitenden. Aussagen wie „ein bisschen krank kann man ja trotzdem arbeiten“ zeigen, wie wenig Verständnis für Gesundheit und moderne Arbeitsweise vorhanden ist. Homeoffice ist tabu, obwohl es in manchen Abteilungen problemlos möglich und sinnvoll wäre.
Ständige Kontrolle, Blicke auf die Bildschirme und misstrauische Reaktionen bei privaten Gesprächen gehören leider zum Alltag. Mitarbeitende werden oft mit schönen Worten und leeren Versprechen ruhiggestellt – die Realität sieht anders aus. Kompetente, langjährige Kolleg:innen werden gehen gelassen, weil man angeblich kein Budget mehr hat – stattdessen wird lieber das Büro neu renoviert.
Die altmodische Denkweise sollte zurückweichen – stattdessen braucht es mehr Fokus auf Work-Life-Balance und Homeoffice, wo möglich. Es sollte ein echtes Geben und Nehmen herrschen, mit Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen. Mitarbeitende sollten gefördert werden, nicht nur ausgenutzt.
Häufig angespannt und kontrolliert. Die Stimmung hängt stark von der Laune der Geschäftsführung ab. Mitarbeitende spüren Misstrauen – viele wirken dadurch unsicher oder sogar paranoid. Private Gespräche werden kritisch beäugt, Musik ist in vielen Abteilungen verboten – der Kollegenzusammenhalt sorgt immerhin für etwas Ausgleich.
Die Mitarbeitenden glauben selbst nicht (mehr) an das Unternehmen – nicht wegen der Firma an sich, sondern wegen der Führung, dem altmodischen Arbeitssystem und einer veralteten Unternehmenskultur.
Kaum Homeoffice möglich (für mich gar nicht). Gleitzeit nach Teamabsprache und flexible Pausen – 30 Minuten statt Pflicht 1 Stunde. In manchen Abteilungen wird „freiwillige“ Samstagsarbeit erwartet.
Von Karriere oder Weiterbildungsangeboten habe ich in meiner Zeit dort nichts mitbekommen.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung – man lacht und unterstützt sich. Allerdings gibt es auch viel Bürotratsch.
Langjährige Mitarbeitende stehen oft eng zur Geschäftsführung und tragen bestimmte Themen direkt nach oben. Abgesehen davon ist der Umgang untereinander – ob jung oder alt – insgesamt freundlich und respektvoll.
Wenig Wertschätzung. Anliegen werden oft ignoriert, und teils wurde erwartet, krank zur Arbeit zu kommen – selbst bei positivem Corona-Test. Es herrscht Ungleichbehandlung und Intransparenz zwischen den Abteilungen, oft begleitet von Aussagen wie: „Erzählt das bitte nicht weiter.
Im Sommer sehr heiß trotz Ventilatoren, im Winter kalt. Das Lager ist stark staubig. Im Büro gibt es kein WLAN.
Unter Kolleg:innen okay. Zwischen Geschäftsführung und Team chaotisch: Infos ändern sich spontan, Planung fehlt – vieles läuft unter Zeitdruck.
Gehalt ist ok. Eine Sonderzahlung wurde angekündigt, aber letztlich nicht ausgezahlt – leider zu früh gefreut.
Arbeit ist meist eintönig. Vorschläge für neue Ideen werden zwar gelobbt aber abgelehnt, wenn sie nicht ins alte System passen.
junges Team, nette Kollegen*innen, nette Chefs
nicht genug E-Ladesäulen
mehr E-Ladesäulen
super Team
super
vollkommen durch Flexzeit keine Überstunden
regelmäßige Kurse
13 + Bonus
soweit ok
super
alle haben den gleichen Stellenwert
entspannt - alles kann besprochen werden
super
einfach und unkompliziert
100%
immer kommt mal eine Herausforderung vorbei
Leider nichts.
Herablassendes Verhalten der Geschäftsführung. Man versucht krampfhaft ein positives Image nach außen zu bewahren. Das ist leider alles Fake.
Endlich ehrlich und respektvoll mit den Angestellten umgehen!!!
Offenen Kommunikationsstruktur, legendäre Weihnachtsfeiern.
Nette Kollegen
Toxisches Verhalten der Geschäftsführung
Geschäftsleitung austauschen. :D
Da es nicht passieren wird, sollte man lieber die Beine in die Hand nehmen und flüchten.
Cholerischer Geschäftsführer
Flexible Arbeitszeiten, interessante Aufgaben, gutes Team
Nichts
Sehr angesehenes Unternehmen in der Branche
Es holpert manchmal etwas bei Kleinigkeiten, aber das ist wahrscheinlich normal
Das nun die Gleitzeit eingeführt wird!
Das auf Bedürfnisse individuell eingegangen wird.
Die Lage in Geesthacht - die öffentlische Verkehrsanbindung ist einfach nicht optimal.
Bitte stellen Sie mehr Klimaanlagen zur Verfügung.
Tolle Kollegen und Kolleginnen. Das Arbeitsumfeld ist super. Das Team verjüngt sich.
In der Uhren- und Schmuckbranche ist Beco super bekannt. Die Firma beliefert jeglichen Uhrenhersteller weltweit. Ein absolutes Nischengeschäft! Ausserhalb der Branche natürlich eher unbekannt.
In einem Handelshaus ist immer viel zu tun. Ab Sept. wird ein Gleitzeitmodell eingeführt welches mehr Freiraum gibt. 30 Tage Urlaub sind Standard. Überstunden werden so gut wie gar nicht gemacht.
Die Firma ist ja recht klein, es gibt diverse Team-Leitungsstellen und darüber nur die Geschäftsleitung. Fortbildung werden nach Bedarf individuell vereinbart so dass es für Arbeitgeber und Arbeitnehmer etwas bringt.
Gehälter sind gut. Bei erfolgreicher Mitarbeit bekommt man zu den 13 Gehältern noch ein Bonussystem.
Jeder (oder fast jeder) hilft jedem. Es gibt immer neue Themen und man wird nicht allein gelassen.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter. Einige davon sind seit Jahrzehnten im Betrieb. Diese Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind hoch geschätzt und verfügen über umfangreiches Wissen.
Die Geschäftsleitung ist immer da und es kann über alle Themen offen gesprochen werden. Die Teamleitung in den verschiedenen Bereichen ist seit vielen Jahren dabei und immer sehr hilfsbereit.
Es gibt ein Großraumbüro und diverse Büros mit zwei oder drei Arbeitsplätzen. Es geht recht ruhig und leise zu.
Einfache Kommunikation zwischen allen Abteilungen. Das Team ist mit knapp 50 Mitarbeitern sehr persönlich und nicht zu groß. Treffe alle Kollegen und Kolleginnen jeden Tag.
Es wird kein Unterschied gemacht. Es sind mehr Frauen als Männer in der Firma. Es gibt viele Teilzeitkräfte in allen Bereichen.
Bei fast 100.000 Artikeln im Sortiment und Kunden in über 70 Ländern kommt keine Langeweile auf. Die Geschäftskontakte sind international.
die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr - Probleme konnte ich immer offen ansprechen.
Cola wäre toll.
Nette Kollegen und nette Vorgesetzte!
Firma ist im Uhrenmarkt sehr bekannt.
Wenig bis gar keine Überstunden. Anpassungen der Arbeitszeit sind möglich.
Arbeitgeber lädt zum Essen ein, es gibt tolle Firmenfeiern, immer frisches Obst, Nespresso satt, etc. etc. ach ja, Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld gibts auch.
Viele private Treffen, Firma unterstützt privates Essengehen der Kollegen und Kolleginnen.
Nett, gerade, fordernd, gemischt...
Geheizte Halle, leichte Waren...alles supi!
Manchmal zu viel - manchmal zu wenig. Vorgesetzte haben aber immer ein offenes Ohr.
Viel Abwechslung.
Gute Arbeitsbedingungen, flexibel in vielen Bereichen, freie Getränke (mit fantastischem Kaffee) und im Winter Obst: Super!
Limitierte Aufstiegsmöglichkeiten, weil überschaubare Mitarbeiteranzahl
Ständige Innovationen, hohe internationale Messepräsenz, interessantes Kundenumfeld im In- und Ausland, flache Hierachie, offenes Ohr für Problemlösungen, 1a Büroeinrichtung, ...
Wie in allen Jobs gibt`s gute und schlechte Kollegen. Viele der Kollegen sind seit Jahrzenten für das Unternehmen tätig - das spricht für sich.
Das Handelsunternehmen ist inhabergeführt und hat kurze Entscheidungswege. Lösungen für alle Angelegenheiten werden unbürokratisch gefunden.
Die Uhren/Schmuckbranche ist ein Nischenmarkt. Kunden kommen aus unterschiedlichsten Bereichen und unterschiedlichsten Ländern. Durch die Handelsaktivität kommt es zu immer neuen erklärungsbedürftigen Produkten die die Aufgabe abwechslungsreich machen.
So verdient kununu Geld.