11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter.
Das Image, das nach außen kommuniziert wird, stimmt nicht mit der Realität überein.
In der Produktion wird in einem vollkontinuierlichen Schichtsystem gearbeitet.
Der Umweltschutz spielt nur auf dem Papier eine Rolle. Die Realität sieht anders aus.
Weiterbildungen werden bei Bedarf gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht gegeben.
Innerhalb der Schichten ist der Zusammenhalt in Ordnung. Die Schichten arbeiten jedoch oft gegeneinander.
Der Produktionsleiter versteht die Produktionsprozesse nicht und reagiert bei Problemen cholerisch.
Die Arbeitsbedingungen sind duch die ammoniak- und staubhaltige Luft sehr rau. Die Mitarbeiter werden nicht genügend geschützt (z. B. Atemschutz). Wem seine Gesundheit etwas wert ist, sollte einen großen Bogen um dieses Unternehmen machen.
Die Bezahlung erfolgt nach dem Chemietarif. Die Eingruppierung ist jedoch im Vergleich zu anderen Unternehmen im Chemietarif deutlich schlechter.
Nichts
Sehr unorganisiert, zu wenig Gehalt, schlechte Arbeitsbedingungen, sehr schlechte Führung.
Führt Gespräche mit euren Mitarbeitern und lasst euch Tipps geben.
Miserabel! Als Mitarbeiter bist du nichts wert. Betriebsrat und Firma streiten sich um alles zum Nachteil der Mitarbeiter.
Ganz Hannover hasst Befesa aufgrund von Gestank.
4 Schicht Vollkonti mir 7 Tage Blöcken, mehr muss man dazu nicht sagen.
Man kann Meister werden wenn man einen privat gemacht hat.
E4 für Fachkräfte ist zu wenig.
Nach außen Hui innen Pfui
Eigentlich ganz okay, aber einige Ausreißer können machen was sie wollen und bekommen keine Konsequenzen. Wieder zu Lasten der etwas Motivierten Mitarbeiter.
Hier wird niemand geschätzt.
Zusammenarbeit mit Meistern ist gut, da drüber hinaus findet quasi keine statt weil die Produktionsleitung was besseres ist.
Wer Bock hat innerhalb einer Riesen Ammoniak Wolke zu schaufeln bitte…
Arbeitssicherheit naja…
Keine Infos für das Fußfolk. Wenn man Glück hat bekommt man den neuesten und fiesesten Tratsch aber trotzdem mit.
Gibt nicht sehr viele Frauen in der Produktion
Schaufeln schaufeln schaufeln
An manchen Tagen ist es stressig und an manchen Tagen ist es ruhig.
So wie das Leben selbst.
Naja.
Das Image ist nicht gerade das Beste in der Gehend. Im Gegenteil. Man wird für alles, selbst als einfacher Arbeiter zur Verantwortung gezogen. Aber in der Regel haben die Leute auch keine Ahnung von Leher der Umwelt und dichten sich was zusammen. Ein Dickes Fell wäre dies bezüglich von Vorteil.
Auch da kommt es drauf an, wo man landet. Im sogenannten Trockenteil hat man ein Fünf-Tage-Schichtprogramm.
Im Nassteil ist man sieben Tage am arbeiten. Und jedes Abteil hat Früh-,Nacht-,Spätschicht in Rotation.
Man muss definitiv nicht am Hungertuch nagen, aber Luft nach oben ist immer da.
Tja.
Da kommt es drauf an, wo man landet.
In manchen Schichten ist der Zusammenhalt stark und in manchen nicht intern. Und dann ist da noch das Zusammenspiel der Schichten untereinander. Manche Schichtgruppen sind sich nicht ganz grün.
Der Umgang mit Älteren hängt vom Engagement und Wissen ab.
Auch da kommt es auf die Schicht an.
Manche Vorgesetzten sind so wie im Lehrbuch und manche sind halt auch wie im Lehrbuch.
Siehe oben
Die Kommunikation ist gut.
Wenn mal was am Zeh zwickt hat der Vorgesetzte zwei Stufen höher ein offenes Ohr für einen und versucht im vertrauen zu helfen.
Egal ob alt oder jung.
Ob Mann oder Frau.
Ob schwarz oder weiß.
Jeder, der anpackt und was im Kopf hat ist gerne gesehen.
Die Aufgabenpalette ist querbeet, so wie man es als Chemikant kannt.
Man macht Proben und wertet sie aus, man ist in der Warte, man ist am schrauben, man macht Verladung von Gefahrengut, man ist bei der Zerkleinerung von Schlacke am Mann.
Hier ist Anwechslung definitiv geboten.
Stets pünktliche und gute Bezahlung, viele freie Tage, respektvoller Umgang
teilweise schlechte Kommunikation, teilweise aufwendige Bürokratie
Offenere Kommunikation und alle Mitarbeiter miteinbeziehen, außerdem die Mitarbeiter besser schulen und unterweisen
Es kommt natürlich darauf an in welcher Abteilung man tätig ist. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm.
Ehrlich gesagt keine Ahnung was für ein Image die Firma hat, da sie auch nicht so bekannt ist
Da kann man schon nicht meckern, denn man hat recht viel Urlaub.
Es werden Schulungen und Weiterbildungen teilweise angeboten aber viel zu wenig und meistens muss man sich selbst kümmern und es aufwendig genehmigen lassen.
Es wird nach dem Tarifvertrag der Chemie bezahlt, welcher meiner Meinung nach sehr gut ist.
Naja gibt eigentlich noch viel Luft nach oben, denn es wird viel mehr auf Wirtschaftlichkeit als auf die Umwelt geachtet.
Der Zusammenhalt in der mittleren Führungsebene klappt mittlerweile richtig gut. In den einzelnen Schichtgruppen gibt es auch einen sehr guten Zusammenhalt. Unter den Schichten gibt es allerdings recht viele Konflikte.
In der Führung hat sich vieles verändert und es ist ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern
Hier kommt es schon drauf an, welchen Job man ausführt. Es kann schon erschwerte Bedingungen geben, bspw. Staub und körperliche Belastungen.
Die Kommunikation ist leider oft ziemlich schlecht.
Alle sind gleichberechtigt.
Meine eigenen Aufgaben schätze ich interessant ein. Es gibt aber auch recht eintönige Positionen.
Bezahlung, Kollegen Zusammenhalt
teilweise zu Unbewegliche Konzernstruktur.
Kollegiales Umfeld, geringe Fluktuation
Schlecht Recycling ist nicht sehr Populär.
Sehr Gut wenig Überstunden
Alle Möglichkeiten und Unterstützung.
Sehr gut Chemie Tarif.
Könnte besser sein, aber es wird daran gearbeitet.
Sehr gut. Gutes Team in der Instandhaltung und respektvoll unter den Abteilungen.
Manchmal zu gering geschätzt. ( Jubiläen und Ausscheider)
Gut immer ein offenes Ohr.
In den Büros sehr gut.
In der Produktion raue Bedingungen. Dem Arbeitsprozess geschuldet.
Teilweise Umständlich, aber wenn man weiß welche Wege zu gehen sind, gut.
Frauenanteil gering aber guter respektvoller Umgang.
In der Instandhaltung sehr abwechslungsreich. Es wird nie Langweilig.
Sorry leider nichts, man ist nur da weil man zu alt ist um nochmal neu anzufangen.
Es gibt nichts positives was man hervorheben könnte absolut nichts.
Siehe oben!
Schlechtes Klima
Schlechte Bezahlung
Schlechte Arbeitsbedingungen
Schlechte Informationspolitik
Schlechte Aufstiegschancen, da ungerecht
Privilegien nur für auserwählte aber nicht für alle, das Nasenprinzip.
Die Liste ist endlos.
Echte Aufstiegchancen für alle und nicht für die, die man einfach auswählt und mag aber nicht geeignet sind. Facharbeiterlohn zahlen und die Lohnstruktur anpassen in allgemeinen.
10 Leute verdienen mehr als 30 Leute aus der Produktion. Das steht in keinem Verhältnis.
Es wird behauptet der Mensch steht im Vordergrund, das ist Quatsch. Das Geld und Aktionäre zählen hier. Die Kollegen gibt solche und solche, wer was weiß wird klein gehalten und wer der Obrigkeit alles von den Lippen abliest wird belohnt. Kein schönes Klima.
In der Nachbarschaft und Umgebung nicht gut. Beschwerden über Geruchsbelästigungen sind täglich da.
Für die, die in der Produktion arbeiten gibt es das nicht. Das Schichtsystem ist einfach nun mal da und kostet einen Freizeit und Lebenskraft. Vereinbarkeit von Familie und Beruf nur für die Verwaltungsangestellte, diese können Gleitzeit machen oder Homeoffice. Der Produktionsmitarbeiter kann das alles nicht, im Gegenteil Weihnachten oder Osterfeiertage wird leider gearbeitet. Das ist der Nachteil an Schichtarbeit.
Nein keine Chance wie bereits erwähnt, man kann sich auf eigene Kosten weiterbilden sollte aber dann mit dem erlernten das Unternehmen verlassen. Beispiel Sicherheitsfachkraft oder Chemiemeister oder wenn man andere Qualifikationen sich aneignen kann wie Umweltbeauftragter Immisionsschutzbeauftragter etc.
Es wird Helferlohn gezahlt, nicht mal der qualifizierte Facharbeiterlohn.
Das meiste macht man über die Schichten und Zulagen, diese Bezahlt man mit Gesundheit und Freizeit.
Man erhält dank Tarif eine Betriebliche Altersversorge.
Da Wiederverwertet wird was Schmelzwerke entsorgen ist das gut, aber zu welchem Preis.
Mittlerweile versucht jeder zu schauen wo er bleibt. Die wenigsten interessieren sich für den anderen. Jeder macht seins und wenn mal für die Arbeit eine helfende Hand benötigt wird ist das bereits das maximum.
Tja, die werden krank und dürfen das doch eigentlich nicht, aber man kann sie nicht einfach rauswerfen. Und urplötzlich gehen die auf die Rente zu und man sorgt nicht für neue Mitarbeiter um von den alten angelernt zu werden um wissen mit zu nehmen. Nein es wird ignoriert, man sitzt das klassische aus bis die alten in Rente sind und weg und tschüss. Aus den Augen aus dem Sinn.
Ältere Mitarbeiter sollen die gleiche Leistung bringen wie der 25 Jährige.
Niemanden interessiert die Erfahrung.
Die tragen leider mit gefährlichem Halbwissen dazu bei das man schlecht informiert ist, dass man nicht eine angenehme Atmosphäre hat im Betrieb und das jeder Kollege auch gegeinander ausgespielt wird.
Staub
Hitze
Gestank (Ammoniak)
Gefährliche Stoffe und Gasentwicklung wie Wasserstoff
Man wird nicht informiert und wenn man mal Informationen erhält sind diese schon zweimal überholt. Man möchte wissen nicht teilen und informiert grundsätzlich nicht.
Nein gibt es leider nicht es geht 100% nach Nase. Passt man und stellt sich mit den Vorgesetzten gut und die mit dem Betriebsleitung oder Geschäftsführung hat man eine Chance aufzusteigen. Hat man aber Ahnung von der Materie und lässt sich nicht d.... verkaufen so ist man unten durch und wird nichts. Egal ob man die super Qualifikation hat und Zertifikate.
Man muss nach der Pfeife der Führung gegen sonst wird das nix, also sollte man früh genug das Unternehmen wechseln und in einem Betrieb der ehrliche Chancen einem gibt anfangen.
Nein gibt es leider nicht, es gibt nur Staub, Gestank (Ammoniak) und unangenehme Temperaturen und Luftfeuchtigkeit. Definitiv hat man hier keine interessante Tätigkeiten.
Der Arbeitgeber tut sein Bestes, um mit dem Personal zu kommunizieren, aber es gibt Raum für Verbesserungen durch neue Technologien.
Das Arbeitsumfeld ist intensiv, aber sehr angenehm.
ja
ja
ja
ja
Definitiv ja
ja
Definitiv ja
Die Kommunikation mit den verschiedenen Sektoren war sehr gut, muss aber noch verbessert werden.
In meinem Bereich ja
Die Arbeitsbelastung ist hoch
Man kann auf dem Betriebsgelände parken.
-Gehalt
-Urlaub
-Personalpolitik
-nur Nackenschläge und kein Lob
Endlich aufwachen sich der Realität annehmen und die missliche Personallage, Schichtsystem, Urlaub und Gehalt endlich entgegenwirken.
Man bewirbt sich hier erst wenn man absolut nichts anderes findet. Sehr schlechtes images nach außen und daran wird sich auch nichts ändern in den nächsten Jahren weil die Personalpolitik insofern es eine gibt nicht der Rede wert ist.
7 Tage arbeiten 1,5 Tage/Freizeit kann sich jeder selbst ausmalen quasi ein Waschtag vor den nächsten 7 Tagen Schicht.
Leiterschulung... Wer nicht weiß wie man Leitern anstellt ist hier genau richtig. Das alles dann bitte noch vor der 8 1/2 Schicht. Stichpunkt Work-life-balance
Man verdient Geld nicht mehr und nicht weniger gegenüber anderen Betrieben. Für ein 4schichtsystem bei staub und extremer Wärme sehr dünne Bezahlung . Man sollte sich besser den Gehälter in der Umgebung annähern um den Fortgang der Mitarbeiter zu vermindern oder entgegenzuwirken. Lachhafte Prämien die nicht erreicht werden können , da jeden Monat etwas größeres defekt ist und es einfach am Personal fehlt.
Recycling hin oder her. Ob alles so fein ist wie es auf dem Papier steht sollte man tatsächlich bezweifeln.
Der Großteil ist einer Meinung . Es gibt immer schwarze Schafe. Trotzdessen viele die denn doch der Meinung sind den Betrieb maßgeblich mit aufgebaut zu haben. Mittlerweile nimmt (muss nehmen) der Betrieb was er bekommen kann.
Allmählich begreifen alle das diese Personalpolitik und alles andere drum herum sehr fragwürdig ist.
Man arbeitet mit dem was da ist, bis die Maschine auseinander fällt. Selbst wenn man vorher schon einen Fehler/Problem sieht wird in etwa 3 Monate später insofern es solange noch hält, gehandelt.
Warm und staubig/dreckig aber in einem Schmelzwerk sollte man auch nichts anderes erwarten.
Jeder Produktionsarbeiter ist gleich und alle am Ende der Nahrungskette dann kommt lange Nichts, danach kommt die Instandhaltung mit angemessener Bezahlung
- Den Kollegialen Zusammenhalt
- die Kommunikation
- und das man scheinbar regelmäßig Stellen mit Zeitarbeitern besetzt und nach 3 Monaten durch den nächsten Zeitarbeiter, anstatt sich für einen Arbeitnehmer zu entscheiden und diesen dann auch vernünftig einzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war nett und freundliche alle sind Kollegial.
Ich hab schon den Eindruck das die Mitarbeiter die vor Ort waren dort sehe gerne waren.
Work-Life-Balance war perfekt halt Teilzeit konnte jedoch da Zeitarbeiter immer recht pünktlich gehen
Hat man sich dort erstmal etabliert kann man dort bestimmt auch aufsteigen.
Ich hab mein Gehalt von der Zeitarbeitsfirma bekommen und das war wenn man bedenkt das es Zeitarbeit und immens wenig zu tun sehr gut.
Das Büro ist auf jedenfall alles andere als Papierlos sondern erinnert eher an die 80er wo viel ausgedruckt wurde.
Die Arbeitsatmosphäre war nett und freundliche alle sind Kollegial. Es fühlt sich fast an wie aus einem vergangenen Jahrzehnt aus den 80ern als Mitarbeitern noch über Jahren in ein und derselben Firma arbeiteten.
Das Verhalten von Vorgesetzten war eigentlich immer Kollegial und einwandfrei. Einziges Problem man holt sich Zeitarbeiter hat keine Zeit diese Einzuarbeiten und holt sich über Zeitarbeitsfirmen dann jemand neues anstatt sich die Zeit zu nehmen einen Zeitarbeiter korrekt einzuarbeiten und ggf. auf zu übernehmen.
Der PC war neu, das Büro ein Einzelbüro könnte nicht besser sein. Ungewöhnlich war das ich mich mit den Account der Vorgängerin auch Zeitarbeiterin einer anderen Zeitarbeitsfirma einloggen konnte. Dadurch konnte ich ihre E-Mails mit ihrer Zeitarbeitsfirma lesen.
Mittelmaß. Zeitarbeiter im Bürobereich erfahren durch Zufall von Arbeitskolleginnen das man nicht übernommen wird und die Zeitarbeitsfirma daher einen Nachfolgejob suchen soll.
Ich hatte nicht das gefühlt das da unterschiede gemacht wurden
Die Aufgaben waren in Ordnung jedoch nicht bahnbrechend jedoch die Arbeitszeit nicht füllend...
Work Life Balance, Schichtsystem, Öffentlichkeitsarbeit
Zum Teil Verbesserungen möglich
Durch fehlende Öffentlichkeitsarbeit und schlechte Bewertungen eher schlecht.
Im Vollkontisystem der Produktion eher schwierig, in Tagschicht und Verwaltung akzeptabel...
Es kommt immer auf einen persönlich an ...
Es gibt schlechter bezahlte Jobs in Sachsen-Anhalt
Noch viel Luft nach oben
Man kann mit gewissen Kollegen und man kann mit gewissen Kollegen nicht...
Es gibt wie überall solche und solche...
Lärm, Staub und Rauchbelastung sind in einem Schmelzwerk leider kaum zu vermeiden, sicher gibt es Verbesserung spotenzial...
Es gibt immer ein offenes Ohr und Kommunikationskanäle
Wenn sich weibliche Mitarbeiter bewerben würden und sich das Tätigkeitsfeld vorstellen könnten, stünde einer Anstellung nichts im Wege.
Es gibt interessante Aufgabenfelder und stumpfsinnige Aufgaben.
So verdient kununu Geld.