33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Obst, Kaffee und Teesorten werden zu Verfügung gestellt
- kostenloses Mineralwasser
- Für gute Prüfungen gibt es ein Bonus von der BEL NET
- Teamevents
- kein Kaffeevollautomaten
- Mehr Events
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
- Sehr angenehmes Betriebsklima, wo auch ab und zu mal zusammen essen gegangen oder bestellt wird.
- Immer freundlich
- flache Hierarchie
Ziel der BEL NET ist es, die Auszubildenden zu übernehmen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind hier nicht besonders gut.
- Feste Arbeitszeiten - Immer von 8-17 Uhr, außer Freitags.
- Leider kaum Freizeit
- Flexibilität fehlt, dass man eher anfangen kann und eher gehen kann oder andersrum
Ist für mich Ordnung. Wenn man ggf. alleine wohnt, könnte es schwierig werden.
- Immer hilfsbereit
- für Späße zuhaben
- es wird viel im Team gearbeitet, sodass man nicht im Stich gelassen wird
Die Ausbildung macht sehr Spaß, da man nicht gleich nieder getrampelt wird, wenn was falsch gemacht wurde, sondern mit Verbesserungsvorschlägen unterstützt wird.
- Hatte die Gelegenheit immer zu lernen
- Moderner Arbeitsplatz
- Kurse für die Abschlussprüfung wurden bezahlt
- Schulbücher wurden von BEL NET übernommen
Manchmal Monoton, aber trotzdem mache ich die Aufgaben gerne. Ab und zu kam was Neues dazu.
Jeder geht mit jedem respektvoll um.
Es war am ersten Tag alles vorbereitet so das man gleich entsprechend loslegen konnte.
Generell ist aber eine Einarbeitung nicht vorgesehen so das man zwangsweise zum Einzelkämpfer wird. Weniger beliebte Kunden werden direkt an neue Mitarbeiter abgegeben damit diese dann schnell das Unternehmen wieder verlassen. Es zeigt auch viel das der Arbeitgeber hier auf Kununu nicht aktiv ist, dass einfach keinen Wert darauf gelegt wird sich irgendwie zu ändern solange der Umsatz stimmt. Die Mitarbeiter bekommen auch Ziele die sie erreichen können um minimal das Gehalt zu verbessern. Dazu wird gerne täglich daran erinnert das man doch bitte seine Stunden entsprechend eintragen soll auf einen Stundenzettel. Die Methode ist auch sehr antik und da gibt es viele andere Möglichkeiten das für die Mitarbeiter besser zu lösen.
Über den Tellerrand hinausschauen wäre ein Anfang. Die Teamstruktur ist einfach nur grausam und es sind alles Einzelkämpfer und kein Team. Der Vorgesetze ist hier wörtlich zu verstehen. An Teamführung oder Motivation mangelt es sehr.
Mehr als ein Guten Morgen und Schönen Feierabend findet nicht statt. Wenn es doch mal Smalltalk gab, wird dieser binnen 2-3 Minuten vom Vorgesetztem aufgelöst.
Erstaunlicherweise nach außen besser als erwartet.
Hier gibt es keine Beschränkungen. Sofern es vorher abgesprochen ist ging alles immer problemlos.
Neue Mitarbeiter bekommen Schulungen usw, andere müssen eher für kämpfen.
Gehalt kommt pünktlich und ist auf Grund des Dienstwagens in Ordnung
Habe ich nichts von mitbekommen.
Wenn man Hilfe bekommt ernet man eher Spott...Es gibt Ausnahmen aber das war wirklich selten
Für ältere Kollegen gilt der Artenschutz. Unantastbar und unfehlbar.
Zwischen 4 Augen Gespräch und Verhalten im Büro liegen Welten. Im Büro gibt es klare Hierachien ohne Spielraum. Ich habe keine Information darüber was mein Vorgesetzer den ganzen Tag macht. Es wurde jedenfalls in meiner Zeit kein einziger neuer Kunde gewonnen.
Die Ausstattung ist okay. Könnte besser sein, besonders wenn man den Umsatz in Meetings gezeigt bekommt. Leider ist es ein Großraum Büro ohne modernen Schall- und Echo-"Schutz" . Auch die Tische und Stühle sind gute 20 Jahre alt.(oder das Design ist 20 Jahre alt)
Regelmäßige Meetings in denen durchaus der Wert des Mitarbeiters dargestellt wird.
Die Dokumentation der Kunden Netzwerke und Systeme macht jeden Kunden zu einer interessanten Aufgabe ;)
Nichts
Ausbildung fand nicht statt, haben mir nichts beigebracht. Hauptsache ich konnte ein Kabel verlegen. Google hat mir mehr beigebracht.
Nicht vorhanden
Die Kollegen haben nicht miteinander sonder gegeneinander gearbeitet
Ausbildung fand nicht statt.
Man musste es sich alles selber beibringen
Monotone Arbeit.
Das Betriebsklima ist sehr positiv.
Das Image ist sehr gut und ich würde das Unternehmen weiterempfehlen
Es wird auf private Termine und Familie Rücksicht genommen.
Mit einem eigenen Schulungszentrum sind einem alle Möglichkeiten gegeben.
Das Gehaltsgefüge ist sehr treffend und überaus passend.
Mülltrennung und Nachhaltigkeit wird groß geschrieben
Es ziehen alle an einem Strang und verfolgen das gleiche Ziel.
Es wird auf jedes Alter Rücksicht genommen.
Immer ein offenes Ohr , auch für nicht geschäftliche Belange.
Die Werkzeuge und Autos sind auf dem neusten Stand und von höchster Qualität
Die Kommunikation untereinander ist gut, da ist aber noch Luft nach oben.
Es wird niemand bevorzugt oder benachteiligt.
Die Aufgabenbereiche sind unterschiedlichster Natur und dadurch höchst interessant.
Unbefristete Einstellung
Sich von alten und überholten Verhaltensmustern lösen
Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter, die man gerne meidet
Nicht erwünscht
Regelmäßige Unterrichtung der Mitarbeiter über unwichtige Entscheidung
- die generelle Arbeitsatmosphäre
- das offene Miteinander
- der respektvolle Umgang
- kürzere Entscheidungswege
- bessere Weitergabe von informationen
Es herrscht ein angenehmes Miteinander unter den Kollegen und Vorgesetzten. Themen können offen und ehrlich besprochen werden. Änderungsvorschläge und Anregungen werden oft angenommen und auf einer offenen und sachlichen Ebene respektvoll diskutiert.
Durch kleine Aufmerksamkeiten wie kostenloses Wasser, Tee, Kaffee oder Obst ist der Arbeitsalltag auf jeden Fall angenehm gestaltet.
Durch das interne Schulungscenter und eine allgemeine positive Einstellung, die Kompetenzen der Mitarbeiter zu erweitern, sind Weiterbildungen kein Problem und Vorgesetzte sind demgenüber sehr aufgeschlossen.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Mitarbeiter haben ein respektvolles Miteinander und es herrscht ein ehrlicher, manchmal humorvoller und vor allem angenehmer Umgangston
Man fühlt sich in Gesprächen ernst genommen und kann seine Ideen offen und respektvoll mit den Vorgesetzten diskutieren. Es kommt nicht selten vor, dass nach meiner Meinung zu einem bestimmten Thema gefragt wird.
Die Weitergabe von Informationen könnte etwas besser sein. Ich würde mir ingesamt mehr Entscheidungsfreudigkeit wünschen.
Ich würde das Unternehmen als LGBT freundlich bezeichnen. Es könnte aber noch etwas mehr getan werden um das Unternehmen für alle Personen atraktiver zu machen und das eventuell auch nach außen zu Kommunizieren.
Die interne Kommunikation sollte verbessert werden: Offen, klarer, zeitnaher. So könnten viele Spekulationen zu Situationen/Entscheidungen unterbunden werden.
Die interne Kommunikation und Weitergabe von relevanten Informationen könnte besser sein. Das schürt leider oft den "Flurfunk" und falsche oder unvollständige Informationen werden in den Umlauf gebracht.
- Die Hilfsbereitschaft von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
- die Peripherie der EDV (PC, etc) auf dem neuesten Stand der Technik.
In der kurzen Zeit in der ich dort im Unternehmen war, merkte ich doch schnell, dass meine Aufgaben sich auf klassische Praktikantentätigkeiten konzentrierten. Kopieren, Faxen, Scannen, Abheften und Ausdrucken fordern nach kurzer Zeit nicht mehr. Als erfahrener Assistent für Führungspersonal bzw. Abteilungsleiter war das wenig anspruchsvoll. Enttäuscht hat mich die wenige Einbindung in neue Tätigkeitsfelder und laufende Projekte. Anfangs erbat ich mir in kurzen zeitlichen Abständen neue Aufgaben, irgendwann gab ich jedoch auf. Öfter schlug mir der Satz "Was, Du bist schon fertig?!" entgegen. Der m.M. nach überforderte, unerfahrene Fachabteilungsleiter konnte und wollte offensichtlich alles bei sich behalten. Es war frustrierend den Tag in einer Firma zu verschwenden, die meine Arbeitsleistung nicht abrief. Man "schwatzte" mir ein Firmenmobiltelefon auf. Der größte Schwachsinn, wenn man als Assistent kurz gehalten wird. Die Einarbeitung fand quasi nicht statt. Einen Einarbeitungsplan gab es nicht, braucht man auch nicht, wenn man zwar einen Assistenten haben möchte, aber trotzdem alles selbst macht, egal wie ambitioniert und engagiert der neue Mitarbeiter ist.
- Erarbeitung eines Einarbeitungsplans
- Schulung des Führungspersonals
- Führungspersonal sollte Aufgaben abgeben lernen, denn sonst braucht man keine Assistenz
Einige Kollegen welche über Jahre schlechte Stimmung verbreiteten haben das Unternehmen verlassen. Seither wird es zwar langsam aber stetig besser.
Durch die letzten Jahre nicht immer das Beste sobald es um internes geht, hier ist noch einige Arbeit zu tun.
Auf schickes Sponsoring von Luxusveranstaltungen könnte gut und gern verzichtet werden.
Manchmal wäre eine kleine und einfache Veranstaltung im Kollegenkreis schöner.
Auch in diesem Bereich gibt es positive und negative Beispiele, generell aber Durchschnittlich wie im Mittelstand üblich.
Im oberen Durchschnitt der Branche
Hier ist unter den Kollegen noch Luft nach oben, gerade wenn es um das Verständnis der unterschiedlichen Tätigkeiten im Unternehmen geht.
Ob jung oder alt, jeder wird entsprechend seiner Kenntnis und Fähigkeiten eingeplant.
schwammige Formulierungen und unklare Aussagen gehören der Vergangenheit an, klares Feedback sowohl positiv wie auch negativ wird gegeben, sich im gleichen Umfang aber auch um Probleme gekümmert.
Mit neuer mittlerer Führungsebene und dem Beginn der neuen Geschäftsführung wird es zunehmend besser, regelmäßige Informationen an Mitarbeiter und Meetings mit Inhalt.
Die Frauenquote in der Geschäftsführung liegt demnächst bei 66%. Dies ist im Mittelstand nicht unbedingt üblich.
Arbeit in einem Mittelstandsunternehmen kann spannend sein muss es aber nicht. Hier ist jeder ein Stück gefordert bei Interessanten Kunden auch die Initiative zu zeigen.
Es hat mal Spaß gemacht.
Es werden immer mehr gute Kollegen vertrieben, bzw. gehen diese freiwillig.
Nur noch Inkompetente Führungskräfte.
War schon besser. Es herrscht immer mehr Angst.
Kein Kommentar.
So verdient kununu Geld.