14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Obst, Kaffee und Teesorten werden zu Verfügung gestellt
- kostenloses Mineralwasser
- Für gute Prüfungen gibt es ein Bonus von der BEL NET
- Teamevents
- kein Kaffeevollautomaten
- Mehr Events
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit fördern
- Sehr angenehmes Betriebsklima, wo auch ab und zu mal zusammen essen gegangen oder bestellt wird.
- Immer freundlich
- flache Hierarchie
Ziel der BEL NET ist es, die Auszubildenden zu übernehmen.
Aufstiegsmöglichkeiten sind hier nicht besonders gut.
- Feste Arbeitszeiten - Immer von 8-17 Uhr, außer Freitags.
- Leider kaum Freizeit
- Flexibilität fehlt, dass man eher anfangen kann und eher gehen kann oder andersrum
Ist für mich Ordnung. Wenn man ggf. alleine wohnt, könnte es schwierig werden.
- Immer hilfsbereit
- für Späße zuhaben
- es wird viel im Team gearbeitet, sodass man nicht im Stich gelassen wird
Die Ausbildung macht sehr Spaß, da man nicht gleich nieder getrampelt wird, wenn was falsch gemacht wurde, sondern mit Verbesserungsvorschlägen unterstützt wird.
- Hatte die Gelegenheit immer zu lernen
- Moderner Arbeitsplatz
- Kurse für die Abschlussprüfung wurden bezahlt
- Schulbücher wurden von BEL NET übernommen
Manchmal Monoton, aber trotzdem mache ich die Aufgaben gerne. Ab und zu kam was Neues dazu.
Jeder geht mit jedem respektvoll um.
Es war am ersten Tag alles vorbereitet so das man gleich entsprechend loslegen konnte.
Generell ist aber eine Einarbeitung nicht vorgesehen so das man zwangsweise zum Einzelkämpfer wird. Weniger beliebte Kunden werden direkt an neue Mitarbeiter abgegeben damit diese dann schnell das Unternehmen wieder verlassen. Es zeigt auch viel das der Arbeitgeber hier auf Kununu nicht aktiv ist, dass einfach keinen Wert darauf gelegt wird sich irgendwie zu ändern solange der Umsatz stimmt. Die Mitarbeiter bekommen auch Ziele die sie erreichen können um minimal das Gehalt zu verbessern. Dazu wird gerne täglich daran erinnert das man doch bitte seine Stunden entsprechend eintragen soll auf einen Stundenzettel. Die Methode ist auch sehr antik und da gibt es viele andere Möglichkeiten das für die Mitarbeiter besser zu lösen.
Über den Tellerrand hinausschauen wäre ein Anfang. Die Teamstruktur ist einfach nur grausam und es sind alles Einzelkämpfer und kein Team. Der Vorgesetze ist hier wörtlich zu verstehen. An Teamführung oder Motivation mangelt es sehr.
Mehr als ein Guten Morgen und Schönen Feierabend findet nicht statt. Wenn es doch mal Smalltalk gab, wird dieser binnen 2-3 Minuten vom Vorgesetztem aufgelöst.
Erstaunlicherweise nach außen besser als erwartet.
Hier gibt es keine Beschränkungen. Sofern es vorher abgesprochen ist ging alles immer problemlos.
Neue Mitarbeiter bekommen Schulungen usw, andere müssen eher für kämpfen.
Gehalt kommt pünktlich und ist auf Grund des Dienstwagens in Ordnung
Habe ich nichts von mitbekommen.
Wenn man Hilfe bekommt ernet man eher Spott...Es gibt Ausnahmen aber das war wirklich selten
Für ältere Kollegen gilt der Artenschutz. Unantastbar und unfehlbar.
Zwischen 4 Augen Gespräch und Verhalten im Büro liegen Welten. Im Büro gibt es klare Hierachien ohne Spielraum. Ich habe keine Information darüber was mein Vorgesetzer den ganzen Tag macht. Es wurde jedenfalls in meiner Zeit kein einziger neuer Kunde gewonnen.
Die Ausstattung ist okay. Könnte besser sein, besonders wenn man den Umsatz in Meetings gezeigt bekommt. Leider ist es ein Großraum Büro ohne modernen Schall- und Echo-"Schutz" . Auch die Tische und Stühle sind gute 20 Jahre alt.(oder das Design ist 20 Jahre alt)
Regelmäßige Meetings in denen durchaus der Wert des Mitarbeiters dargestellt wird.
Die Dokumentation der Kunden Netzwerke und Systeme macht jeden Kunden zu einer interessanten Aufgabe ;)
Nichts
Ausbildung fand nicht statt, haben mir nichts beigebracht. Hauptsache ich konnte ein Kabel verlegen. Google hat mir mehr beigebracht.
Nicht vorhanden
Die Kollegen haben nicht miteinander sonder gegeneinander gearbeitet
Ausbildung fand nicht statt.
Man musste es sich alles selber beibringen
Monotone Arbeit.
- Die Hilfsbereitschaft von Mitarbeitern aus anderen Abteilungen.
- die Peripherie der EDV (PC, etc) auf dem neuesten Stand der Technik.
In der kurzen Zeit in der ich dort im Unternehmen war, merkte ich doch schnell, dass meine Aufgaben sich auf klassische Praktikantentätigkeiten konzentrierten. Kopieren, Faxen, Scannen, Abheften und Ausdrucken fordern nach kurzer Zeit nicht mehr. Als erfahrener Assistent für Führungspersonal bzw. Abteilungsleiter war das wenig anspruchsvoll. Enttäuscht hat mich die wenige Einbindung in neue Tätigkeitsfelder und laufende Projekte. Anfangs erbat ich mir in kurzen zeitlichen Abständen neue Aufgaben, irgendwann gab ich jedoch auf. Öfter schlug mir der Satz "Was, Du bist schon fertig?!" entgegen. Der m.M. nach überforderte, unerfahrene Fachabteilungsleiter konnte und wollte offensichtlich alles bei sich behalten. Es war frustrierend den Tag in einer Firma zu verschwenden, die meine Arbeitsleistung nicht abrief. Man "schwatzte" mir ein Firmenmobiltelefon auf. Der größte Schwachsinn, wenn man als Assistent kurz gehalten wird. Die Einarbeitung fand quasi nicht statt. Einen Einarbeitungsplan gab es nicht, braucht man auch nicht, wenn man zwar einen Assistenten haben möchte, aber trotzdem alles selbst macht, egal wie ambitioniert und engagiert der neue Mitarbeiter ist.
- Erarbeitung eines Einarbeitungsplans
- Schulung des Führungspersonals
- Führungspersonal sollte Aufgaben abgeben lernen, denn sonst braucht man keine Assistenz
Es hat mal Spaß gemacht.
Es werden immer mehr gute Kollegen vertrieben, bzw. gehen diese freiwillig.
Nur noch Inkompetente Führungskräfte.
War schon besser. Es herrscht immer mehr Angst.
Kein Kommentar.
Mir fehlt die Innovation.
Die Personalverantwortlichen sollten unbedingt mal an einem Coaching teilnehmen. Da besteht deutliches Verbesserungspotential.
Das Team versucht zusammenzuhalten, wird aber immer durch Vorgesetzte auseinandergerissen. Sehr schade.
Außen hui, innen pfui
Man wird schief angeschaut, wenn man mal pünktlich Feierabend machen möchte.
Förderung der Mitarbeiter ist nicht Vorhanden. Der Vorgesetzte lässt sich nichts sagen.
Unteres Lohnlevel
Vorgesetze sind nur auf ihren eigenen Vorteil aus. Führung fehlanzeige.
Entsprechen dem Durchschnitt. Nichts besonderes aber auch nichts schlechtes.
Kommunikation ist vorhanden, aber leider zu wenig. Man bekommt immer nur das nötigste.
Jeden Tag immer das gleiche ohne großartige Abwechslung.
Das ich Urlaub dann bekommen wenn ich ihn brauche.
-geringe Ausbildungsvergütung
-kein Vermitteln der Lerninhalte
-Keine aufgaben die etwas Mit Netzwerken oder der gleichen zu tun hat
- es wird kein Interesse an meiner Ausbildung gezeigt
Alle Beurteilungen beziehen sich auf meine persönlichen Meinungen.
Es werden viele gemeinsame Tätigkeiten angeboten. Das Betriebsklima ist ok.
.
Die Arbeitzzeiten sind normal und falls man mal früher los muss bzw. einmal zu spät kommt stört dies auch keinen.
Weihnachts und Urlaubsgeld gibt es nicht. Mein Gehalt im 3. Lehrjahr ist teilweise geringer als das meiner Klassenkameraden im 1. Lehrjahr. Die Löhne werde immer pünktlich ausgezahlt.
Mein Ausbilder interessiert sich nicht für mich teilweise bekomme ich keine Antworten auf Fragen. Ich werde gegenüber anderen, in meinen Augen, unfair behandelt da ich nicht ansatzweise in Projekte oder andere Sachen eingeschlossen werde. Geht es allerdings um die Müllentsorgung und andere niederen Tätigkeiten existiere ich auf einmal.
Das Kollegium im Ganzen ist ok und durchaus auch für Späße zu haben.
Ich habe nahezu keine Aufgaben. Lerninhalte werden wenig bzw garnicht vermittelt. Die technische Austattung ist ok.
Ich habe jeden Tag genau den gleichen Ablauf der nur durch kleine niedrige Tätigkeiten manchmal verändert wird. Ca 70% meines Wissens über die IT habe ich mir KOMPLETT alleine vermitteln müssen.
Im großen und Ganzen bekommt man soviel Respekt wie man als Azubi verdient. Es könnte aber besser sein.
Kompetente Kollegen, tolle Räumlichkeiten
Monotone Beschäftigung
Lohn wird pünktlich gezahlt
Starrsinn und Ignoranz
Professionelles Coaching der Entscheidungsträger
Resignation und Desinteresse
Außen hui, innen pfui
Green IT ist nur ein Slogan
Weiterbildung nur mit Knebelverträgen
Wenig Kompetenz in Personalführung
Unteres Lohnniveau
Wenn man sich nicht blöde anstellt und Fehler macht ist BEL eine super Firma mit gesicherten Arbeitsplatz.
Einige Führungskräfte nutzen ihre Position bzw. Machtstellung aus.
Ein bißchen mehr Mitarbeiterpflege könnte nicht schaden.
Der eine sehr gut, der andere geht so.
So verdient kununu Geld.