9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Atmosphäre von Druck und ständiger Kontrolle. Das Management ist überfordert und versucht durch engmaschige Kontrolle zu retten, was nicht zu retten ist.
Inzwischen auch durch die Personalfluktuation bekannt, dass dies kein gutes Unternehmen für Mitarbeiter ist. Die Produkte haben einen guten Ruf.
Wer hier zu etwas kommen will sollte selbstverständlich in seiner Freizeit noch für die Firma arbeiten und erreichbar sein, am besten bis abends spät im Büro bleiben, auch am Wochenende spät emails schreiben etc. Und nicht vergessen immer schön zu schleimen und zu allem Ja zu sagen und bloß keine eigene Meinung zu haben, das ist das allerwichtigste. Wer das beherzigt und wenig Lohn für viele Stunden und viel Ärger in Kauf nimmt, ist hier genau richtig.
Überstunden können nur sehr ungern abgebaut werden, von auszahlen ganz zu schweigen. Für einen Messetag, der von früh bis spät abends geht werden grundsätzlich 8 Stunden angerechnet. Was Überstunden etc. für Mitarbeiter angeht wird hier gekürzt was nur geht.
Kostet ja Geld
Für Branche unterdurschnittlich
Auch hier erstmal Hinhaltetaktik und Versprechungen
Mit das einzige, was dort nicht zu bemängeln ist. Die meisten Kollegen (bis auf die Lieblinge) sind super und durch die Bedingungen ist der Kollegenzusammenhalt auf jeden Fall da.
Was soll man dazu sagen.... Ein Chef der selbst keine Entscheidungen treffen kann und immer von der Meinung anderer abhängig ist sollte seine Position mal überdenken.
Es wird an allen Ecken gespart und gegeizt. Ob Programme, Marketing oder andere Ausgaben, es geht immer noch billiger. Wenn etwas neues gebraucht wird, wird erstmal gesehen ob es das nicht noch im anderen Standort gibt und es geschickt werden kann. Und zur Not stellt man eben einen Praktikanten ein.
Für Messen und Ausflüge zum jeweils anderen Standort gibt es natürlich nur Doppelzimmer, kostet ja, und ob Mitarbeiter das stört oder nicht, interessiert niemanden. Wer das nicht mitmachen will, kann ja gehen. Überhaupt ist vieles scheinbar an die Bedingungen angepasst, zu denen das Unternehmen kurz nach der Wende im Erzgebirge angefangen hat.
Die Bedingungen auf der Messe sind mies. Hier ist man ein Leibeigener, der zu machen hat, was ihm gesagt wird. Von genug zu Essen ganz zu schweigen. Unter Druck und Stress zeigen die sogenannten Führungskräfte und Geschäftsführung dann nochmal ihr wahres Gesicht.
Insbesondere frisch studierte und Berufsanfänger sollten hier ganz genau gucken, was alles versprochen und schöngeredet wird und dann am Ende auch eingehalten. Erstmal viel tolles zu erzählen und Versprechungen zu machen ist hier usus.
Auf Aussagen kann man sich nie verlassen, heute so, morgen so. Durch die internen Strukturen von Lieblingen und normalen Mitarbeitern werden Informationen nicht mit allen Mitarbeitern geteilt. In dieser Firma wurde der Bock wahrlich zum Gärtner gemacht, was sich in allen Bereichen zeigt. Entscheidungen werden ohne sachliche Grundlagen und nach Befindlichkeiten und Sympathien getroffen was zu Chaos und Stillstand führt. Wer Kritik äußert oder anderer Meinung ist, wird nach und nach abgesägt. Auch die Launenhaftigkeit der Geschäftsführung ist Gift für die Kommunikation, bestimmt von Aktion und Reaktion wird versucht Mitarbeiter wie Kinder zu erziehen und mit Zuckerbrot und Peitsche auf Linie zu bringen.
Jeder der überlegt dort anzufangen sollte sich mal die Kommentare anschauen und überlegen, welche davon mehr wie ein Marketingtext oder von Ja-Sagern verfasst klingen und welche authentisch. Auch sehr Aussagekräftig, dass die besonders positiven Kommentare auf dem neuen Account der Firma auftauchen. Bewertungen von 2013 zeigen, dass sich in dieser Firma scheinbar nichts geändert hat. Schwach.
Branchenbedingt, Spielware ist eine schöne Branche. Arbeiten für die schönste Zielgruppe der Welt stimmt schon, nur unter welchen Bedingungen ist die andere Sache.
Mit der richtigen Einstellung, ein Unternehmen mit Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung.
Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Ein beratender, informativer, kreativer und zielführender Austausch ist jederzeit möglich und wird auch von der Unternehmenleitung geschätzt.
Wenn man vorher in einem Großkonzern tätig war und Wert darauf legt, dass jede "Überminute" absetzbar ist, dann sollte man nicht in einem kleinen, familiengeführten Unternehmen starten, indem die Inhaber mit Gründermentalität selbst unmittelbar tätig und im Tagesgeschäft präsent sind.
Die Aufgaben sind absolut vielfältig, interessant und abwechslungsreich und ein Blick "über den Tellerrand" sowie das Einbringen eigener Ideen und Perspektiven ist gewünscht und auch notwendig. Mitarbeiter ohne "Out of the Box" Denken tun sich hier schwer. Es gibt keine starren Arbeitsanweisungen und ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Ideenreichtum sollte mitgebracht werden - dann hat man hier sehr viel Spaß und Freude an Arbeit, Aufgaben und Unternehmen.
Nette und erfahrene Kollegen mit langjähriger Firmenzugehörigkeit bilden das Fundament, neue Kolleginnen und Kollegen mit Interesse an der beruflichen Herausforderung werden schnell ins Team integriert.
Die unterschiedlichen Bewertungen zeigen das in dieser Firma jeder langfristig glücklich sein kann der mit seiner Aufgabe wächst.
Die eigene Zufriedenheit geht oft einher mit der eigenen kollegialen Teamfähigkeit! Arbeitnehmer welche nur eine Anstellung suchen, ohne berufliche Ziele persönlichen Einsatz und mangelnder Sozialkompetenz, werden es in den meisten Unternehmen schwer haben.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es, das Arbeits- und Privatleben abzustimmen.
Wochenenden sind bis auf die Spielwarenmesse von der Arbeit unberührt.
Glück gehört zu jeder Karriere. Glück öffnet die Tür. Doch jenseits der Schwelle wartet die Aufgabe! Förderlich für eine Karriere ist ein weites Interessenspektrum, neugierig bleiben und bereit sein auch Aufgaben zu übernehmen welche außerhalb der bisherigen Erfahrungsbasis liegen.
Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet nur etwas zu leisten, ersteres führt bei beleduc zum Erfolg!
Angemessenes Gehalt, wie überall im Vertrieb, stimmen die Zahlen stimmt der Verdienst. Gehälter werden verlässlich und stets pünktlich ausgezahlt.
Vorbildlich
Hier schließe ich mich der einheitlichen Meinung an, der kollegiale Umgang im Unternehmen ist sehr gut!
Langjährige Mitarbeiter werden allseits geschätzt und für Einstellungen wurden auch ältere Bewerber berücksichtigt.
Was wäre ein Vorgesetzter ohne einen hohen Anspruch an seine Mitarbeiter..... sicherlich nicht lange Vorgesetzter! Engagement wurde stets honoriert, Fehler hingegen vernünftig angesprochen und so soll es sein!
Durch den Umzug in neue Räumlichkeiten wurden alle Büros modernisiert. Großzügige Schreibtische eine moderne Einrichtung und helle Arbeitsbereiche haben die Arbeitsbedingungen optimiert.
Ein ständig wachsendes Team und zwei Standorte stellen eine Herausforderung für die Kommunikation dar. Interne Abläufe wurden daher stetig verbessert und regelmäßig stattfindende Meetings haben den Austausch unter Kollegen deutlich verbessert.
Definitiv, Männer können hier genauso weit kommen wie Frauen :-)
Hunderte Kunden, eine Vielzahl spannender Produkte, neue Märkte und alles für ein internationales Unternehmen mit starken Marken und guten Aufstiegsmöglichkeiten. Was will man mehr?
Vernünftige Führung und Wertschätzung der Mitarbeiter. Angemessenes Gehalt sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Mehr als 24 Tage Urlaub.
Ständige Kontrolle und Überwachung. Schlechte Stimmung und keine Aussicht auf Besserung. Die Kollegen sind toll jedoch die Führungskräfte völlig unfähig und überfordert. Druck und schlechtes Gewissen als Führungsmittel.
Durch den ständigen Mitarbeiterwechsel einen entsprechenden Ruf in der Branche.
Nicht vorhanden. Hobbies werden nicht toleriert schliesslich kann man doch die Arbeit zum Hobby machen.
Sozial ist ein unbekanntes Wort bei beleduc.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Karriere nur möglich ohne eigenes Leben.
Die Kollegen sind die einzigen Lichtblicke im Unternehmen.
Schwierig wegen hoher Mitarbeiter Fluktuation.
Die Vorgesetzten sind extrem launisch, unkoordiniert und völlig Entscheidungsunfähig. Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter werden nicht gesehen oder anerkannt. Alles ist selbstverständlich.
Grottig. Mehr als schlecht, absolut keine Benefits oder Zusatzleistungen. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und nicht vergütet. Grundsätzlich auf Messe, Meetings oder Feiern nur Doppelzimmer möglich. Bei Messe wird 12h oder länger gearbeitet aber man bekommt nur 8h angerechnet. Wohlbefinden der Mitarbeiter spielt absolut keine Rolle. Sonntagsarbeit wird auch nur mit 8h angerechnet.
Nicht vorhanden, Informationen bekommen nur die Lieblinge.
Unterdurchschnittlich. Versprechungen, die nie eingehalten werden. Generelle Hinhaltetaktik und Probleme werden ausgesessen. Grundsätzlich bei allen zwei befristete Jahresverträge, was aber anfangs ganz anders dargestellt wird.
Branche ist an sich sehr interessant. Nette Kunden.
Zahlreiche spannende Aufgaben bieten viel Abwechslung und für die eigenen Ideen viel Gestaltungsraum. Faire Arbeitsbedingungen und eine kreative Arbeitsatmosphäre in Kombination mit den nachhaltigen Produkten bieten eine wirklich sinnvolle Tätigkeit für die schönste Zielgruppe der Welt!!
hohe Personalfluktuation
von den Angestellten wird Maximaler Einsatz erwartet - gegeben wird dagegen nur das gesetzliche Minimum
keine Möglichkeit zur Veränderung beizutragen, starre Strukturen
> den kollegialen Zusammenhalt
> die Produkte / Branche
> die Mitarbeiterpolitik und die Konditionen
> die Kommunikationspolitik
> Verbesserung der Informationspolitik
> Investition in die Mitarbeitermotivation
Einziger Lichtblick im Hinblick auf die Arbeitsathmosphäre sind die überwiegend netten Kollegen. Die Firma selbst trägt leider kaum dazu bei, dass sich ihre Mitarbeiter wohlfühlen. Mitarbeitermotivation ist keine Stärke des Unternehmens. Vom Mitarbeiter wird viel erwartet und überdurchschnittliches Engagement (z.B. Überstunden, weiterarbeiten zu hause, Bemühen von privaten Kontakten zugunsten der Firma) wird leider selten mit einem freundlichen Wort, sondern eher mit einem Schulterzucken belohnt und als selbstverständlich betrachtet.
Die Frühstückspause macht kaum ein Mitarbeiter. Da die Arbeit kaum zu schaffen ist, kommt man auch nicht dazu. So ist es fast verpönt, sich Frühstücks-Auszeit explizit zu nehmen. Nebenbeiessen ist die Regel.
Es gibt eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Es gibt fast monatlich einen Abschied oder einen Neuzugang.
In der Branche hat das Unternehmen meiner Erfahrung nach einen guten Ruf, jedoch wirkt die hohe Mitarbeiterfluktuation auch dort nicht positiv.
Meinen Freunden würde ich persönlich das Unternehmen aufgrund der Arbeitsbedingungen, -konditionen und Kommunikationspolitik nicht empfehlen.
Überstunden sind leider fast nicht zu vermeiden, wenn man sein Arbeitspensum bewältigen möchte.
Förderung ist nicht vorhanden. Auch auf Nachfrage und Anregungen seitens der Kollegen tut sich diesbezüglich nichts seitens der Unternehmensführung. Weiterbildung wird offenbar als Privatsache angesehen.
Aufstiegschancen gibt es kaum, da jeder Abteilung nur aus wenigen Mitabeitern bestehen.
Die Bezahlung ist sehr gering. Für Berufsanfänger mag das in Ordnung sein, aber jede halbwegs erfahrene Fachkraft, kann damit nicht zufrieden sein.
Das Bonussystem für den Vertrieb ist nicht wirklich ein Anreiz.
Überstunden werden nicht vergütet, sind aber die Regel (anders schafft man die Arbeit nicht - auch mit Überstunden wird man nicht fertig). Außerdem werden sie vorausgesetzt.
Messeeinsätze gibt es wenige, aber wenn dann haben sie es in sich. Auch hier gibt es keinen Ausgleich dafür, dass man z.Tl. 10h ohne Pause im Messeeinsatz ist. Für Unterbringung und Frühstück/Abendessen ist zwar gesorgt, aber viel Komfort darf man nicht erwarten (Doppelzimmer mit Kollegen ohne vorherige Rückfrage, keine Auswahl beim Abendessen - gegessen wird was auf den Tisch kommt, Mittags gibts nichts ist eh keine Zeit zum Essen).
Und die Samstage (die Messen finden fast immer übers Wochenende statt) arbeitet man umsonst. Für die Sonn- und Feiertage gibt es Zeitausgleich, die Samstage schenkt man dem Unternehmen.
Es werden unter Ausschöpfung der gesetzlichen Möglichkeiten grundsätzlich nur befristete Arbeitsverträge vergeben. Automatische Gehaltsanpassungen gibt es nicht. Ein transparentes Vergütungsmodell gibt es ebenfalls nicht.
Das Unternehmen trennt seinen Müll vorschriftsmäßig und spendet auch regelmäßig (vornehmlich Sachspenden) für wohltätige Zwecke. Bei der Entwicklung der Produkte werden Umweltaspekte berücksichtigt.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist super. Man hilft sich gegenseitig und geht respektvoll miteinaner um.
Es gibt wenige Kollgen 45+. Eingestellt werden ebenfalls selten Personen 45+. Geschätzt werden sie jedoch genauso wie die jüngeren.
Leider sehr mangelhafte Informationspolitik. Man muss sich die für die eigene Tätigkeit relevanten Neuigkeiten mühsam in Pausengesprächen mit den Kollegen zusammentragen. Sonst macht man mitunter Dinge umsonst oder falsch.
Wirklich perfekt ist leider keiner der Arbeitsplätze. Ein Zimmer zu warm, das nächste immer kalt, ein Platz auf dem Präsentierteller, der andere isoliert, bei dem einen ist der Schreibtisch zu klein, der andere hat nicht genug Schränke zur Verfügung... Aber räumlich kann man es aushalten. Die Zimmer sind groß und hell. Parkplätze gibt es mehr als genug.
Großes Minus, es gibt es zwar eine Küche, aber keinen Pausenraum (Essen am Schreibtisch). Bei schönem Wetter kann man vorm Gebäude an einer Bierzeltgarnitur sitzen.
Die Kommunikation ist sehr dürftig. Auch direkte Nachfragen brachten mir selten die gewünschte Information.
Die wöchenliche Meetings zum Informationsaustausch belaufen sich auf vielleicht 10 pro Jahr.
Interne Termin werden immer wieder verschoben und finden letztlich häuflig spontan statt.
Wenn man etwas wirklich wissen muss, weil man sonst mit seiner Arbeit nicht vorankommt, muss man sich mitunter selbst behelfen und sich bei den Kollegen durchfragen odern im Internet recherchieren.
Ich konnte keinerlei Diskriminierung feststellen.
Zu tun gibt es mehr als genug. Langweilig wird es nie. Da das Unternehmen international tätig ist, verteilen sich die Aufgaben in Abhängigkeit der landesspezifischen Anforderungen und Gegebenheiten zyklisch über das ganze Jahr.
Informationspolitik verbessern, Anreize für Arbeitnehmer schaffen, Danke sagen
Der sehr gute kollegiale Umgang wird leider durch die Geschäftsleitung getrübt. Unbezahlte Überstunden sowie unvergütete Messeauftritte sind normal. Bonusvereinbarungen für Mehrumsatz sind unrealistisch hoch angesetzt, und Bonus für solch einen Aufwand zu gering angesetzt. Motivation für Arbeitnehmer verliert sich recht schnell, verkaufsunterstützende Maßnahmen für das Vertriebsteam gibt es keine.
Schlechte Karriereperspektiven.
Keine Fortbildung oder Weiterbildungen erhalten bzw. angeboten
Für Einstiegsgehalt und für die Region war Gehalt okay, jedoch wie schon beschrieben kein monetärer oder Zeitausgleich für Überstunden und Messeeinsätze.
Super Stimmung, bei Problemen kann man auf Kollegen zugehen und einem wird geholfen.
Durch geringe Informationspolitik zwischen Vorgsetzten und Angestellten bekommt man Konflikte und Probleme als Angestellter sehr spät mitgeteilt bzw. nur durch Kollegen in der Mittagspause.
Viel Platz in den Büros, ausreichend Parkmöglichkeiten vorhanden. Einziger Nachteil, kein Pausenraum. Im Sommer wird dieser durch Biergartengarnitur im Garten ersetzt, bei Regen und kalten Temperaturen muss man jedoch am Platz essen.
Abgesehen von den wöchentlichen Meetings, werden den Angestellten keine Informationen weitergegeben. Jegliche Informationen die nicht den Bereich betreffen, dennoch interessant sind (z.B. Personalpolitik) werden nur durch informelle Wege weitergegeben.
Spielzeugbranche klingt verheißungsvoller als es tatsächlich ist, letztendlich reine Vertriebstätigkeiten verbunden mit gelegentlichen Messebesuchen wo auch mal gespielt werden kann.