51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit Corona: Homeoffice möglich, Impfangebote für Mitarbeiter. Die Belland ist als Arbeitgeber ständig bestrebt, sich zu verbessern.
Es gibt sicherlich noch Optimierungsbedarf an ein paar Ecken. Im Ganzen gesehen, kann ich nichts Schlechtes sagen. Ich fühle mich wohl.
Weniger Understatement in der Kommunikation intern und extern. Wir sind ein tolles Unternehmen und sollten das auch zeigen.
5/5 Sternen: wir haben höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle bekommen und eine sehr moderne Cafeteria. Personal- und IT-Abteilung kümmern sich umgehend, falls doch etwas am Arbeitsplatz fehlen sollte.
Die BellandVision ist leider nur wenigen ein Begriff, hier muss noch ein bisschen aufgeholt werden.
Kernarbeitszeit ist von 9 bis 14 Uhr, freitags bis 14 Uhr. Für Termine ist es auch in der Kernarbeitszeit möglich, sich mal für 2 Stunden auszustempeln.
Urlaub kann jederzeit nach Abstimmung mit den Kollegen genommen werden.
Neue Mitarbeiter werden freundlich aufgenommen und sofort integriert. Die Kollegen haben bei Fragen immer ein offenes Ohr und helfen gern.
Der Kollegenzusammenhalt ist top, es werden keine Unterschiede hinsichtlich des Alters gemacht.
Meiner Erfahrung nach: respektvoll, freundlich und fair.
Ich habe wirklich spannende und abwechslungsreiche Aufgaben und Projekte, die sich mit der Zeit weiterentwickeln und mich fordern.
Wille zu Verbesserung. Kostenlose Getränke.
Jeder Arbeitnehmer ist ersetzbar, Arbeitgeber aber auch!
Mehr Vertrauen entgegen bringen. Setzt weiter Verbesserung zur Arbeitsbedingungen um und lebt diese auch.
Unter gleichgestellten Kollegen in der Regel gut.
Nicht gut, siehe auch Google Rezensionen, bei Geschäftspartnern waren wir mal besser.
Kommt unter anderem auf die Position an. In "besonderen" Situationen wird zusätzliche Arbeit erwartet. Auch wenn dies vertraglich nicht vereinbart ist, die extra Stunden können nicht ausbezahlt werden, abfeiern nur begrenzt möglich. Der Rest ist weg.
Was ist das?
Die sehr klassisch gehaltene Führungsebene hat Ihre Meinung wie die Dinge zu laufen haben. Inzwischen sind positive Veränderungen erkennbar. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Der positive Fortschritt erfolgt langsam aber er ist da, was die Mitarbeiter dann tatsächlich leben dürfen steht auf einem anderem Blatt.
Teilweise wird einfach nicht, oder zu spät kommuniziert. Teilweise mit dem Hintergedanken Dinge auszusitzen, einige Probleme "lösen" sich dann von allein.
Verhandlungssache. Es werden gerne junge Mitarbeiter eingestellt um Geld zu sparen. Nachverhandelt wird nicht.
Teilweise, kommt auf die Position an.
Die herablassende Behandlung durch die Vorgesetzten und die schwierige Work-Life Balance.
Den Ton gegenüber den Mitarbeitern respektvoller gestalten.
Abteilungsabhängig, aber es herrscht generell überall das dominierende Gefühl der Kontrolle.
Sehr altmodische Arbeitszeitmodelle. Es werden generell viele Überstunden erwartet. Auch wenn es mal relativ ruhig ist, wird es nicht gerne gesehen, wenn man um 16 Uhr das Büro verlässt, um zumindest einen Teil der Überstunden abzubauen. Diese werden nicht ausbezahlt und Gleittage im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Es gibt lediglich die Möglichkeit in bestimmten Zeitabständen halbe Gleittage zu nehmen. Die Überstunden, die am Ende des Monats über eine bestimmte Grenze hinausgehen, verfallen.
Ein Großteil der Mitarbeiter ist um die 30. Es gibt wenig ältere Mitarbeiter, diese sind dann aber bereits seit vielen Jahren in der Firma. Die Führungspositionen sind eigentlich ausschließliech durch ältere Mitarbeiter besetzt.
Wenig Wertschätzung, Feedback relativ selten. Die Kommunikation ist oft herablassend.
Seit Mitte letzten Jahres werden viele Prozesse/Vorgaben überdacht und nach und nach angegangen. Das dauert natürlich seine Zeit, wenn das operative Geschäft auch ordentlich laufen soll. Aber wir haben begonnen und erste Früchte sind zu spüren!
Freizeit kann natürlich nie genug sein, aber die Arbeit macht total Spaß. Große, interessante Herausforderungen und Arbeit ist Teil des Lebens... Die WLB passt für mich.
Einzigartig, leider war wegen Corona keine Weihnachtsfeier möglich, bei der immer Spaß mit allen Kollegen garantiert ist.
Wir haben zwar einen Altersdurchschnitt von vermutlich um die 35, aber soweit ich das beurteilen kann, fühlen sich junge und ältere Kollegen hier sehr wohl.
Hat sich nach meinem Gefühl seit etwa einem Jahr stark verbessert.
Es funktioniert alles. Die EDV ist super. Jeder, der ins "Homeoffice" geht, bekommt sein Notebook, hat zwei Bildschirme dabei und was er sonst so braucht. Was will man mehr.
Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen informieren über Ziele und aktuelle Ereignisse. Finde ich klasse, dass alle mitgenommen werden!
Insbesondere in den letzten Monaten waren die Mütter ziemlich beansprucht durch Arbeiten, Kinderbetreuung, Homescooling etc. Aber durch die derzeitige "Homeoffice"-Regelung scheinen alle ziemlich gut klar zu kommen. Das Unternehmen geht auch sehr flexibel mit kurzfristigen familiär notwendigen Erfordernissen um.
TOP! Recycling und Umwelt geht uns alle an. Ich bin stolz in diesem Bereich tätig zu sein und aktiv mitzuarbeiten. Außerdem sind wir systemrelevant - also auch kein Ausfall in Corona-Zeiten.
Die Kollegen.
Siehe Bewertungen.
Die Kollegen sind alle super, die Führungsebene beeinträchtigt die Stimmung aber maßgebend zum negativen.
Es wird zwar mit Gleitzeit geworben, wobei hat man durch die Kernarbeitszeiten von 9 bis 16 Uhr wenig Spielraum und selbst wenn man direkt um 16 Uhr geht wird man blöd angeschaut. Überstunden abfeiern ist auch nur sehr bedingt möglich.
Eine Weiterbildung wird leider überhaupt nicht gefördet, obwohl dies ja gerade bei jungen Mitarbeitern wichtig wäre.
Alles andere als gut wäre in einem Unternehmen aus dem Umweltsektor aber auch traurig.
Das ist das Beste am ganzen Unternehmen, auf die Kollegen ist immer Verlass!
Könnte besser sein.
Die Vorgesetzten kümmern sich kaum um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter und kommunizieren Erwartungen unausreichend.
Es wird nicht klar kommuniziert was erwartet wird, aber dann immer gemeckert.
Es werden fast nur jüngere Personen eingestellt und auch größtenteils Frauen.
Hängt stark von der Abteilung ab, interessante Aufgaben sind aber durchaus nötig.
Kostenlose Getränke und Äpfel.
Alles was hier beschrieben wird.
Mitarbeiter mehr schätzen und ihre Arbeit würdigen. Nicht so vielen Mitarbeitern grundlos kündigen, die große Fluktuation tut dem Unternehmen nicht gut.
Es existiert zwar „Gleitzeit“, jedoch hat man dadurch dass die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr ist hier wenig Spielraum. Wenn man um 16 Uhr bereits geht wird dies von der Geschäftsführung auch nicht gerne gesehen.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird überhaupt nicht gefördert, was sehr schade ist, da hauptsächlich junge Menschen in dem Unternehmen arbeiten.
Gehalt könnte besser sein.
Die Kollegen sind das einzige positive an diesem Arbeitgeber. Dank ihnen war das Arbeiten noch zu ertragen.
Die Vorgesetzten interessieren sich überhaupt nicht für die Anliegen der Mitarbeiter und behandeln diese auch nicht gut.
Interessant Branche, Aufgaben variieren je nach Abteilung und Position stark.
Pünktliches Gehalt.
Kaffee und Getränke sind kostenlos.
Weihnachtsfeier ist kostenlos.
Sicherer und unbefristerter Arbeitsplatz.
30 Tage Urlaub.
Parkplätze stehen zur Verfügung.
Urlaubssperren
Kommunikation
Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr
Gleitzeit muss auch Gleitzeit sein.
Überstunden müssen abgebaut werden dürfen.
Weiterbildungen.
Höhenverstellbare Schreibtische.
Aktuell ist die Stimmung schlecht.
Unter den Kollegen jedoch hervoragend.
Das Image ist schlecht.
Lange Urlaubssperre. Von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Die Arbeitszeiten entsprechen nicht einem modernen Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es zwar Gleitzeit, jedoch gibt es eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr.
Wird diese Gleitzeit ausgelebt, ist dies nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen sind rar, quasi nicht vorhanden.
Aufgstiegschancen sind sehr gering, wie in anderen Unternehmen. Wenn jemand geht, wird eben eine neue Stelle frei. Diese kann dann intern besetzt werden.
Leistung wird entsprechend entlohnt. Gehalt ist auch verhandlungssache.
Gehalt wird IMMER pünktlich zum Monatsende gezahlt.
Weihnachts und Urlaubsgeld wären super.
Zertifikate sprechen für sich.
Hervorragend!
Je länger man da ist, desto besser das Standing.
Verhalten ist Situationsabhängig.
Gehen Konflikten generell aus dem Weg.
Es gibt derzeit keine klare Struktur und Vorgaben.
Grundsätzlich sind die Büros gut ausgestattet. Beleuchtung, Heizung, elektr. Jalousien vorhanden.
Höhenverstellbare Schreibtische wären super.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen und Probleme versucht auszusitzen.
Die individuelle Aufgabenverteilung ist in den einzelnen Abteilungen durchaus möglich.
Gute Verkehrsanbindung für Pendler (Bahnhof/A9), Kollegenzusammenhalt, sicherer Arbeitsplatz
Es gibt eine gut ausgestattete Küche. Das ist auch notwendig, denn das Essensangebot in Pegnitz ist nicht sehr abwechslungsreich.
Unter den Kollegen herrscht eine gute Stimmung und das Miteinander ist freundschaftlich. Das Team ist im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Region überdurchschnittlich jung, was sich auf die Arbeitsatmosphäre positiv auswirkt.
Regional ist das Unternehmen nur wenig bekannt, obwohl es bundesweit Dienstleistungen im B-2-B Bereich anbietet und namhafte Kunden hat.
In Hochphasen kann es sein, dass man auch mal eine Stunde länger bleiben muss. Das kommt aber auch in anderen Unternehmen vor. Es gibt eine Zeiterfassung und eine Gleitzeitregelung. Teilzeitmodelle sind möglich.
Die Recyclingbranche setzt ein großes Umweltbewusstsein naturgemäß voraus. Auf Mülltrennung wird geachtet.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist ein großes PLUS. Das sieht man auch an den Weihnachtsfeiern auf denen „bis in die Puppen“ getanzt wird.
Die Vorgesetzten haben klare Prinzipien die sie im Unternehmensalltag auch leben und kommunizieren. In Hochphasen wird es auch Mal hektischer und Arbeitsanweisungen erfolgen direkter. Mitarbeitergespräche finden regelmäßig statt in denen man Rückmeldung zur eigenen Arbeit bekommt aber auch Rückmeldung geben kann.
Angemessenes Gehalt. Es werden Sozialleistungen wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge, ein Betriebsarzt oder Mitgliedschaft im Fitnessstudio angeboten. Zusätzlich kann man an Bonus-/Rabattprogrammen der Muttergesellschaft teilnehmen.
Auf allen Unternehmensebenen arbeiten viele Frauen im Unternehmen.
Es gibt immer genug zu tun. Wie bei anderen Arbeitgebern auch gibt es Aufgaben, die man lieber macht als andere. Grundsätzlich ist die Arbeit aber sehr abwechslungsreich und man bekommt schnell verantwortungsvolle Aufgaben zugeteilt. Wenn man die Bedeutung neuer Projekte schlüssig begründet, können diese auch selbst angestoßen werden.
Zeiterfassungssystem
Die genannten Punkte.
Endlich mehr auf die Mitarbeiter eingehen, mehr Vertrauen schenken, vielleicht auch mal positiv motivieren und nicht nur Fehler suchen. Zeugnisse schreiben und nicht kopieren. Will ja nicht jeder das Gleiche.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Interessiert aber niemanden. Ventilatoren werden auch keine angeschafft. Hauptsache die Vorgesetzten sind ausgestattet, hat man das Gefühl. Da musste man von zuhause selbst was mitbringen diesen Sommer. Gefühlt steht man immer unter Beobachtung. Vor allem wenn der oder die Vorgesetzten einen scheinbar und offensichtlich nicht mögen!
Zufriedene Kunden vorhanden. Neukundenaquise meines Erachtens nicht so einfach aufgrund des Image.
Was ist das?
Überstunden sind gefordert. Wird auch direkt angesprochen und immer wieder wiederholt, wenn man mal nur 42 statt 40 Stunden arbeitet.
Auch hier wurde bisher nicht auf Vorschläge eingegangen.
Die versprochene Erhöhung nach der Probezeit wurde bisher nie gegeben. Rückfragen? Abgeblockt.
Umwelt muss ja.
Ebenfalls ein absoluter Pluspunkt. Hinten rum geht immer super! Gut, das nicht alle so sind.
Genau so, wie mit allen anderen. Aber wenig älteres Personal.
Der eine so, der andere so. Manche Vorgesetzten trauen sich nichts sagen. Bringt den Mitarbeitern in der Abteilung auch nichts. Selbst Verbesserungsvorschläge wurden bisher nicht weitergetragen. Man merkt, dass man nur ein kleines Licht ist.
Eng, material war meist vorhanden. Jedoch auch hier wieder die Rückfrage für was man denn etwas benötigt, wenn mal etwas angefordert wurde. Vertrauen gleich Null, als würde man es mit nach Hause nehmen wollen.
Klappt immer wunderbar! Grandios! Vor allem wenn Fehler bei einem gesucht werden! Leider wenig positives Feedback, selbst wenn die Arbeit überdurchschnittlich gut war. Eigeninitiative, Überstunden, Lösungsansätze.
Mehr Frauen als Männer. Kann sich jeder selbst denken.
Interessant, definitiv aber zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Zu komplizierte und umständige Arbeitswege und Abläufe. Bei allem muss man sich absichern und kann nicht selbst mal agieren.
Ich bin der Meinung, dass dieses Unternehmen bemüht ist, im Geschäftsfeld der dualen Systeme, so gesetzeskonform und moralisch wie möglich zu handeln.
- Die hohe Fluktuation und den damit verbundenen Verlust von Wissen
- Das Misstrauen und die geringe Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- Dass Versuche, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, einfach unkommentiert im Sande verlaufen, obwohl viel Arbeit durch Workshops hineingesteckt wurde
- Die nicht mehr zeitgemäße Sichtweise auf Themen wie flexible Arbeitszeiten
Am meisten lässt sich erreichen, wenn die Misstrauenskultur weniger gefördert wird. Es spricht nichts dagegen, dass Zeiten ausgewertet werden. Das, was es so problematisch macht, ist, dass es so offensiv betrieben wird. Es scheint so, dass die Qualität der Arbeit völlig irrelevant ist und nur die abgeleistete Zeit die man täglich im Büro verbringt honoriert wird.
Ganz allgemein empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als nicht gut und stark von Misstrauen geprägt. Ich habe das Gefühl, dass einem ständig auf die Finger geschaut wird. Außerdem wirkt es auf mich, dass bei auftretenden Problemen es häufig so ist, dass das größte Interesse darin besteht, einen Schuldigen auszumachen, anstelle das Problem tatsächlich zu lösen. Eine solche Arbeitsatmosphäre habe ich bisher noch bei keiner anderen Firma erlebt.
Das ist relativ schwer zu beurteilen, da das Unternehmen wenig in der Öffentlichkeit steht und es niemand kennt. Am Standort in Pegnitz wird vereinzelt versucht sich ein wenig öffentlich bekannt zu machen. Die Bemühungen halten sich aber in Grenzen.
Das halte ich für ein schwieriges Thema in dieser Firma. Vertraglich vereinbart ist eine Gleitzeit, jedoch mit einer Kernarbeitszeit. Zwar finde ich, dass diese für die ein oder andere Stelle im Unternehmen sinnvoll ist, trotzdem würde ich mir mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort (Home-Office) für bestimmte Tätigkeiten wünschen. Zwar gibt sich das Unternehmen in Stellenausschreibungen nach außen hin gerne als modern und dynamisch, trotzdem sind die Sichtweisen intern meiner Meinung nach eher gegensätzlich.
Hier scheint sich in der Vergangenheit etwas getan zu haben und es wird vermehrt auf Energiesparen und Mülltrennung geachtet und darauf Aufmerksam gemacht.
Aufgrund der Unternehmensgröße habe ich das Gefühl, dass es wenige bis gar keine Karrierechancen gibt. Möglichkeiten zur Weiterbildung werden meiner Meinung nach auch zu selten angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Im Großen und Ganzen hat man das Gefühl, dass alle wissen, dass man im selben Boot sitzt. Ausnahmen gibt es jedoch immer.
Das Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung. Zielvorgaben sind nach meinem Empfinden nicht immer realistisch und nachvollziehbar, aber aus der Sicht eines Vorgesetzten, sind diese auch einfach immer schwer zu beurteilen. Entscheidungen, welche von der Geschäftsführung ausgehen sollten meiner Meinung nach transparenter sein und klarer kommuniziert werden.
Das ältere Gebäude ist baulich bedingt nicht das modernste, aber sonst in Ordnung. Der technische Stand der Hardware finde ich ebenfalls in Ordnung. Jedoch habe ich das Gefühl, dass Investitionen (in z.B. Büroausstattung) eher konservativ durchgeführt werden und sehr auf die Kosten geachtet wird. Wenn man die Umsatzzahlen der Firma betrachtet, kann ich dieses Verhalten eher schwer nachvollziehen.
Es gibt regelmäßige Termine in den Abteilungen und es gibt Betriebsversammlungen. Die Informationstransparenz und die Bereitschaft Informationen zu teilen lässt ab und an zu wünschen übrig.
Hier gibt es angesichts der Lage des Unternehmens keinen größeren Grund zur Beschwerde. Erfreulich wären noch zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, wodurch das Unternehmen auch attraktiver für Bewerber wäre.
Aus persönlicher Sicht finde ich das Geschäftsfeld eher uninteressant. Allgemein finde ich aber auch, dass es aufgrund des ungewöhnlichen Geschäftsfelds einen höheren Aufwand zur Einarbeitung erfordert.
So verdient kununu Geld.