18 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr da zu sein
Nahezu alles
Spren gts ch weg
Ok
Kaum Bekannt und wenn „Sehr Schlechtes“ Image
Gute Möglichkeiten aber wird halt nicht genehmigt, Homeoffice 2 Tage/Woche für normale Mitarbeiter
Möglichkeiten mit Bindungsfrist
Bei Neuanstellung bestimmt fair, aber keine Anpassung über die Zeit, man bleibt auf dem Gehalt sitzen, Überstundenlimit + Keine Auszahlungsmöglichkeit
Super
Respekt ist da
Vorgesetzte setzt sich nicht für Mitarbeiter ein, Vorurteile sind normal
NAV veraltet und nicht mehr zeitgemäß
Katastrophe und wenn dann nur Hinterm Rücken
Nope
Teils interessante Aufgaben
Gute Teamarbeit
Firma ist kaum bekannt
Mittagspausen sind zu lang. 40 Stunden Woche, Homeoffice möglich, Gleittag pro Monat - insgesamt also okay
In jedem Bereich gegeben
Sozialleistung gut, Gehalt ausbaufähig, zb Weihnachts- und Urlaubsgeld
In manchen Bereichen leicht ausbaufähig, zB Licht im Treppenhaus ausschalten
Sehr gut
Gibt nicht viele ältere, meiner Meinung nach gut integriert
Ideen werden aufgegriffen und geprüft
40 Stunden Woche ist viel, vor allem mit 45 Minuten Pause jeden Tag. Sonst alles top
Auf kurzem Wege, jeder Hinweis wird aufgenommen
Auf jeder Ebene
Auf jeden Fall gegeben
ich erlebe ein sehr positives Feedback in meinem privaten Umfeld
natürlich benötigen die Aufgaben auch mal mehr Aufmerksamkeit und damit länger. Gleitzeit- und Homeoffice Regelung lassen jedoch großen Spielraum
bisher ist viel Eigeninitiative gefragt
aufgrund des Firmenhintergrundes sehr hoch, jedoch in Details mit Potenzial
aufgrund der Corona Situation noch nicht ausreichend zu bewerten
muss mich wohl mittlerweile dazu zählen - und erlebe einen offenen und sympatischen Umgang miteinander
gerade in meiner Abteilung hervorragend - auch die Geschäftsleitung hat jederzeit ein offenes Ohr und ist interessiert
offen und fair inner- und außerhalb des Teams - Fragen werden nach Möglichkeit direkt beantwortet - Kritik wird gehört und diskutiert
wichtige Themen sind sowohl in der Umsetzung als auch in der Planung
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist super. Außerhalb des Teams ist das schwer einzuschätzen. Ein direkter Kontakt zur Geschäftsführung fördert die offene und ehrliche Kommunikation. Kritik sowie Lob wird ausgesprochen. Aufgrund der vielfältigen aber auch insgesamt vielen Arbeit sind Diskussionen oft nötig, führen aber letztendlich immer zum Ziel.
Wir sind stolz darauf, das größte duale System in Deutschland zu sein und werden versuchen, dies auch zu bleiben. Die Mitarbeiter von BellandVision sind von sich und der Firma überzeugt.
Da sehr viel zu tun ist, wird die ein oder andere Überstunde in der Woche als normal angesehen. Es wird aber strikt darauf geachtet, dass am Wochenende der Laptop ausbleibt und man nach Feierabend auch nicht mehr erreichbar sein muss.
Der Einstieg als Trainee bietet anschließende Aufstiegsmöglichkeiten. Anderes kann ich nicht beurteilen. Da sich aber die Geschäftsführerin von unten nach ganz oben gearbeitet hat, gehe ich davon aus, dass Aufstiegsmöglichekeiten generell gegeben sind. Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Schulungen werden teilweise angeboten.
Eine angemessene Bezahlung ist gegeben. Prämien werden bei guter Arbeitsleistung am Ende des Jahres ausgezahlt. Rentenzuschlag sowie firmeneigene Aktien können in Anspruch genommen werden.
Da BellandVision sich als duales System in der Kreislaufwirtschaft von Verpackungen beteiligt, ist unser Umweltbewusstsein auf jeden Fall gegeben!
Sozialbewusstsein wird in gemeinsamen Firmenevents - wenn es Corona zulässt - ausgelebt.
Innerhalb des Teams der Unternehmensentwicklung ist der Zusammenhalt sehr stark. Jeder unterstützt jeden, da alle viel auf dem Tisch haben. Team-übergreifend ist der Zusammenhalt generell gegeben, wenn es um teamübergreifende Aufgaben geht, ist die Aufteilung nicht immer ganz ausgeglichen.
Bisher noch keine Auffälligkeiten bekannt.
Durchsetzungsfähige aber auch coole Person. Sie weiß, was Sie will und kommuniziert das gegenüber Ihren Mitarbeitern, Kunden und Projektpartnern. Nichts desto trotz sind konstruktive Diskussionen tägliches Brot, wodurch meistens ein - für alle Parteien gängiger - Kompromiss gefunden wird.
Durch die Neugestaltung der Büroräume, das Vorhandensein einer Küche und gratis Kaffee und Tee, lässt es sich im Belland-Haus gut arbeiten. Die Technik ist - coronabedingt - teilweise noch auf älterem Stand, die IT ist aber dabei alles zu erneuern. Homeoffice funktioniert wunderbar.
Eine offene und ehrliche Kommunikation untereinander, sowie mit dem Vorgesetzten und der Geschäftsführung ist vorhanden. Durch regelmäßige Jourfix können alle Anliegen besprochen werden.
Würde sagen, dass Gleichberechtigung an sich gegeben ist.
Sehr viele und unterschiedliche Aufgaben, machen den Start in den Tag oftmals recht unübersichtlich und nicht so leicht. Durch die Variabilität ist Langeweile nie der Fall, man lernt täglich was dazu und hat Kontakt mit unterschiedlichsten Problemstellungen und Menschen.
Wille zu Verbesserung. Kostenlose Getränke.
Jeder Arbeitnehmer ist ersetzbar, Arbeitgeber aber auch!
Mehr Vertrauen entgegen bringen. Setzt weiter Verbesserung zur Arbeitsbedingungen um und lebt diese auch.
Unter gleichgestellten Kollegen in der Regel gut.
Nicht gut, siehe auch Google Rezensionen, bei Geschäftspartnern waren wir mal besser.
Kommt unter anderem auf die Position an. In "besonderen" Situationen wird zusätzliche Arbeit erwartet. Auch wenn dies vertraglich nicht vereinbart ist, die extra Stunden können nicht ausbezahlt werden, abfeiern nur begrenzt möglich. Der Rest ist weg.
Was ist das?
Die sehr klassisch gehaltene Führungsebene hat Ihre Meinung wie die Dinge zu laufen haben. Inzwischen sind positive Veränderungen erkennbar. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen... Der positive Fortschritt erfolgt langsam aber er ist da, was die Mitarbeiter dann tatsächlich leben dürfen steht auf einem anderem Blatt.
Teilweise wird einfach nicht, oder zu spät kommuniziert. Teilweise mit dem Hintergedanken Dinge auszusitzen, einige Probleme "lösen" sich dann von allein.
Verhandlungssache. Es werden gerne junge Mitarbeiter eingestellt um Geld zu sparen. Nachverhandelt wird nicht.
Teilweise, kommt auf die Position an.
Die Kollegen.
Siehe Bewertungen.
Die Kollegen sind alle super, die Führungsebene beeinträchtigt die Stimmung aber maßgebend zum negativen.
Es wird zwar mit Gleitzeit geworben, wobei hat man durch die Kernarbeitszeiten von 9 bis 16 Uhr wenig Spielraum und selbst wenn man direkt um 16 Uhr geht wird man blöd angeschaut. Überstunden abfeiern ist auch nur sehr bedingt möglich.
Eine Weiterbildung wird leider überhaupt nicht gefördet, obwohl dies ja gerade bei jungen Mitarbeitern wichtig wäre.
Alles andere als gut wäre in einem Unternehmen aus dem Umweltsektor aber auch traurig.
Das ist das Beste am ganzen Unternehmen, auf die Kollegen ist immer Verlass!
Könnte besser sein.
Die Vorgesetzten kümmern sich kaum um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter und kommunizieren Erwartungen unausreichend.
Es wird nicht klar kommuniziert was erwartet wird, aber dann immer gemeckert.
Es werden fast nur jüngere Personen eingestellt und auch größtenteils Frauen.
Hängt stark von der Abteilung ab, interessante Aufgaben sind aber durchaus nötig.
Kostenlose Getränke und Äpfel.
Alles was hier beschrieben wird.
Mitarbeiter mehr schätzen und ihre Arbeit würdigen. Nicht so vielen Mitarbeitern grundlos kündigen, die große Fluktuation tut dem Unternehmen nicht gut.
Es existiert zwar „Gleitzeit“, jedoch hat man dadurch dass die Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr ist hier wenig Spielraum. Wenn man um 16 Uhr bereits geht wird dies von der Geschäftsführung auch nicht gerne gesehen.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter wird überhaupt nicht gefördert, was sehr schade ist, da hauptsächlich junge Menschen in dem Unternehmen arbeiten.
Gehalt könnte besser sein.
Die Kollegen sind das einzige positive an diesem Arbeitgeber. Dank ihnen war das Arbeiten noch zu ertragen.
Die Vorgesetzten interessieren sich überhaupt nicht für die Anliegen der Mitarbeiter und behandeln diese auch nicht gut.
Interessant Branche, Aufgaben variieren je nach Abteilung und Position stark.
Pünktliches Gehalt.
Kaffee und Getränke sind kostenlos.
Weihnachtsfeier ist kostenlos.
Sicherer und unbefristerter Arbeitsplatz.
30 Tage Urlaub.
Parkplätze stehen zur Verfügung.
Urlaubssperren
Kommunikation
Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr
Gleitzeit muss auch Gleitzeit sein.
Überstunden müssen abgebaut werden dürfen.
Weiterbildungen.
Höhenverstellbare Schreibtische.
Aktuell ist die Stimmung schlecht.
Unter den Kollegen jedoch hervoragend.
Das Image ist schlecht.
Lange Urlaubssperre. Von Abteilung zu Abteilung verschieden.
Die Arbeitszeiten entsprechen nicht einem modernen Unternehmen.
Grundsätzlich gibt es zwar Gleitzeit, jedoch gibt es eine Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr.
Wird diese Gleitzeit ausgelebt, ist dies nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen sind rar, quasi nicht vorhanden.
Aufgstiegschancen sind sehr gering, wie in anderen Unternehmen. Wenn jemand geht, wird eben eine neue Stelle frei. Diese kann dann intern besetzt werden.
Leistung wird entsprechend entlohnt. Gehalt ist auch verhandlungssache.
Gehalt wird IMMER pünktlich zum Monatsende gezahlt.
Weihnachts und Urlaubsgeld wären super.
Zertifikate sprechen für sich.
Hervorragend!
Je länger man da ist, desto besser das Standing.
Verhalten ist Situationsabhängig.
Gehen Konflikten generell aus dem Weg.
Es gibt derzeit keine klare Struktur und Vorgaben.
Grundsätzlich sind die Büros gut ausgestattet. Beleuchtung, Heizung, elektr. Jalousien vorhanden.
Höhenverstellbare Schreibtische wären super.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen und Probleme versucht auszusitzen.
Die individuelle Aufgabenverteilung ist in den einzelnen Abteilungen durchaus möglich.
Zeiterfassungssystem
Die genannten Punkte.
Endlich mehr auf die Mitarbeiter eingehen, mehr Vertrauen schenken, vielleicht auch mal positiv motivieren und nicht nur Fehler suchen. Zeugnisse schreiben und nicht kopieren. Will ja nicht jeder das Gleiche.
Im Winter zu kalt, im Sommer zu heiß. Interessiert aber niemanden. Ventilatoren werden auch keine angeschafft. Hauptsache die Vorgesetzten sind ausgestattet, hat man das Gefühl. Da musste man von zuhause selbst was mitbringen diesen Sommer. Gefühlt steht man immer unter Beobachtung. Vor allem wenn der oder die Vorgesetzten einen scheinbar und offensichtlich nicht mögen!
Zufriedene Kunden vorhanden. Neukundenaquise meines Erachtens nicht so einfach aufgrund des Image.
Was ist das?
Überstunden sind gefordert. Wird auch direkt angesprochen und immer wieder wiederholt, wenn man mal nur 42 statt 40 Stunden arbeitet.
Auch hier wurde bisher nicht auf Vorschläge eingegangen.
Die versprochene Erhöhung nach der Probezeit wurde bisher nie gegeben. Rückfragen? Abgeblockt.
Umwelt muss ja.
Ebenfalls ein absoluter Pluspunkt. Hinten rum geht immer super! Gut, das nicht alle so sind.
Genau so, wie mit allen anderen. Aber wenig älteres Personal.
Der eine so, der andere so. Manche Vorgesetzten trauen sich nichts sagen. Bringt den Mitarbeitern in der Abteilung auch nichts. Selbst Verbesserungsvorschläge wurden bisher nicht weitergetragen. Man merkt, dass man nur ein kleines Licht ist.
Eng, material war meist vorhanden. Jedoch auch hier wieder die Rückfrage für was man denn etwas benötigt, wenn mal etwas angefordert wurde. Vertrauen gleich Null, als würde man es mit nach Hause nehmen wollen.
Klappt immer wunderbar! Grandios! Vor allem wenn Fehler bei einem gesucht werden! Leider wenig positives Feedback, selbst wenn die Arbeit überdurchschnittlich gut war. Eigeninitiative, Überstunden, Lösungsansätze.
Mehr Frauen als Männer. Kann sich jeder selbst denken.
Interessant, definitiv aber zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Zu komplizierte und umständige Arbeitswege und Abläufe. Bei allem muss man sich absichern und kann nicht selbst mal agieren.
Ich bin der Meinung, dass dieses Unternehmen bemüht ist, im Geschäftsfeld der dualen Systeme, so gesetzeskonform und moralisch wie möglich zu handeln.
- Die hohe Fluktuation und den damit verbundenen Verlust von Wissen
- Das Misstrauen und die geringe Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber
- Dass Versuche, die Arbeitsbedingungen zu verbessern, einfach unkommentiert im Sande verlaufen, obwohl viel Arbeit durch Workshops hineingesteckt wurde
- Die nicht mehr zeitgemäße Sichtweise auf Themen wie flexible Arbeitszeiten
Am meisten lässt sich erreichen, wenn die Misstrauenskultur weniger gefördert wird. Es spricht nichts dagegen, dass Zeiten ausgewertet werden. Das, was es so problematisch macht, ist, dass es so offensiv betrieben wird. Es scheint so, dass die Qualität der Arbeit völlig irrelevant ist und nur die abgeleistete Zeit die man täglich im Büro verbringt honoriert wird.
Ganz allgemein empfinde ich die Arbeitsatmosphäre als nicht gut und stark von Misstrauen geprägt. Ich habe das Gefühl, dass einem ständig auf die Finger geschaut wird. Außerdem wirkt es auf mich, dass bei auftretenden Problemen es häufig so ist, dass das größte Interesse darin besteht, einen Schuldigen auszumachen, anstelle das Problem tatsächlich zu lösen. Eine solche Arbeitsatmosphäre habe ich bisher noch bei keiner anderen Firma erlebt.
Das ist relativ schwer zu beurteilen, da das Unternehmen wenig in der Öffentlichkeit steht und es niemand kennt. Am Standort in Pegnitz wird vereinzelt versucht sich ein wenig öffentlich bekannt zu machen. Die Bemühungen halten sich aber in Grenzen.
Das halte ich für ein schwieriges Thema in dieser Firma. Vertraglich vereinbart ist eine Gleitzeit, jedoch mit einer Kernarbeitszeit. Zwar finde ich, dass diese für die ein oder andere Stelle im Unternehmen sinnvoll ist, trotzdem würde ich mir mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und Arbeitsort (Home-Office) für bestimmte Tätigkeiten wünschen. Zwar gibt sich das Unternehmen in Stellenausschreibungen nach außen hin gerne als modern und dynamisch, trotzdem sind die Sichtweisen intern meiner Meinung nach eher gegensätzlich.
Hier scheint sich in der Vergangenheit etwas getan zu haben und es wird vermehrt auf Energiesparen und Mülltrennung geachtet und darauf Aufmerksam gemacht.
Aufgrund der Unternehmensgröße habe ich das Gefühl, dass es wenige bis gar keine Karrierechancen gibt. Möglichkeiten zur Weiterbildung werden meiner Meinung nach auch zu selten angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut. Im Großen und Ganzen hat man das Gefühl, dass alle wissen, dass man im selben Boot sitzt. Ausnahmen gibt es jedoch immer.
Das Vorgesetztenverhalten ist in Ordnung. Zielvorgaben sind nach meinem Empfinden nicht immer realistisch und nachvollziehbar, aber aus der Sicht eines Vorgesetzten, sind diese auch einfach immer schwer zu beurteilen. Entscheidungen, welche von der Geschäftsführung ausgehen sollten meiner Meinung nach transparenter sein und klarer kommuniziert werden.
Das ältere Gebäude ist baulich bedingt nicht das modernste, aber sonst in Ordnung. Der technische Stand der Hardware finde ich ebenfalls in Ordnung. Jedoch habe ich das Gefühl, dass Investitionen (in z.B. Büroausstattung) eher konservativ durchgeführt werden und sehr auf die Kosten geachtet wird. Wenn man die Umsatzzahlen der Firma betrachtet, kann ich dieses Verhalten eher schwer nachvollziehen.
Es gibt regelmäßige Termine in den Abteilungen und es gibt Betriebsversammlungen. Die Informationstransparenz und die Bereitschaft Informationen zu teilen lässt ab und an zu wünschen übrig.
Hier gibt es angesichts der Lage des Unternehmens keinen größeren Grund zur Beschwerde. Erfreulich wären noch zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, wodurch das Unternehmen auch attraktiver für Bewerber wäre.
Aus persönlicher Sicht finde ich das Geschäftsfeld eher uninteressant. Allgemein finde ich aber auch, dass es aufgrund des ungewöhnlichen Geschäftsfelds einen höheren Aufwand zur Einarbeitung erfordert.
So verdient kununu Geld.