13 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
30 Tage Urlaub (sind jedoch Standard)
zu hohes Eigenlob
Man sollte versuchen seine Mitarbeitenden zu halten und zu fördern, sofern diese das möchten (bspw. Coachings für alle anbieten).
Die Kommunikation sollte ehrlich und transparent gehalten werden.
Es wäre eine Idee mehr Teamevents zu veranstalten, um den Zusammenhalt zu stärken und diesen anschließend auch wirklich zu leben.
Wertschätzung muss den Mitarbeitenden gegenüber gezeigt werden.
Gehaltsbänder der jeweiligen Positionen veröffentlichen.
Es herrscht viel Flurfunk. Der Unmut der Mitarbeitenden ist oft sicht- und spürbar. Schade, dass dies oft nicht bis nach "oben" gebracht wird.
Hohe Fluktuation.
Die Arbeitszeit lässt sich gut einteilen. Home Office Möglichkeiten bestehen auch, jedoch sind diese teilweise begrenzt. Hier werden unterschiedliche Aussagen innerhalb verschiedener Teams getroffen.
Sehr unterschiedlich.
Gehalt ist okay, jedoch sehr unterschiedlich und absolut undurchsichtig. Steuerfreier Sachbezug freut jeden Mitarbeitenden. Sozialleistungen gibt es leider keine.
Es wird auf regionale Produkte geachtet (z.B. Getränke), an denen sich die Mitarbeitenden bedienen dürfen.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb und auch übergreifend der Teams ist sehr gut.
Hier gibt es keine Nachteile.
Leider sehr schwankend. Mal überaus positiv, mal gar nicht.
Ein Großraumbüro bringt leider einen sehr großen Lärmpegel mit, was es schwierig macht, sich auf seine eigene Arbeit zu konzentrieren. Rücksichtslosigkeit macht es sehr schwer gerne ins Büro zu gehen.
Wichtige Unternehmensentscheidungen werden ohne Begründung an die Mitarbeitenden kommuniziert. Es fehlt leider oft an Transparenz. Meines Erachtens wurde falsch priorisiert.
Die Führungspositionen sind zum Großteil mit männlichen Kollegen besetzt, was vermutlich dem geschuldet ist, dass die Automobilbranche oft von Männern dominiert wird.
Man kann seine eigenen Ideen oft mit einbringen.
Der Mensch steht im Mittelpunkt, jeder kann die Entwicklung der Organisation mit gestalten. Der Umgang miteinander ist humorvoll und respektvoll.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich. Das Privatleben steht an erster Stelle und das wird zu 100% respektiert.
Da stehen einem alle Türen offen, wenn man es einfordert.
Schon ein großes Bewusstsein, aber da geht noch was.
Es wird stets zusammengehalten. Auch schwierige Zeiten, Fehlentscheidungen und Herausforderungen werden gemeinsam überstanden, reflektiert und man lernt draus.
Es herrscht eine offene und ehrliche Kommunikation.
Wird sehr großen Wert drauf gelegt.
Auch hier gibt es großen Gestaltungsspielraum. Neben der eigenen Tätigkeit kann man zum einen bei sämtlichen anderen Projekten unterstützen oder auch eigene Ideen umsetzen. Dazu wird sogar aufgerufen.
-Standort
-modernes Büro
-engagiertes P&O-Team
-Kritik refektieren und sich nicht rechtfertigen (hier im Antwortschreiben bedarf es keinen Satz über offene, persönliche Kommunikation, wenn diese vorab bereits mehrfach stattgefunden hat)
-Bei Auswahl der Führungskräfte auch auf Handlungskompetenzen achten (z.B. hohe Selbstorganisation, gute Auffassungsgabe und Engagement fürs Team und deren Aufgaben) statt nach einer Person Ausschau zu halten, die eine Automobilfirma im Lebenslauf stehen hat
Weitestgehend klassicher Arbeitgeber für "petrol-heads", der bemüht ist, den neusten Trends der Arbeitswelt zu folgen. Das Verhalten gewisser Mitarbeiter in den sozialen Medien passt mMn nicht so ganz zum nachhaltigen, professionellen "belmoto-Spirit" (z.B. Kurztrips mit dem Privatjet, öffentliche Austragung privater Beziehungs- und Familiendramen).
Wenn man sich selbst gut strukturiert, genügend gutes Personal da ist und die Aufgaben innerhalb des Teams fair verteilt sind, sind Überstunden tatsächlich eher selten. Tatsächlich häuft man im Schnitt mehr Überstunden an als dass man diese abbummelt. (kein Zeiterfassungssystem - bzw. achten Führungskräfte nicht darauf, ob Mitarbeitende ihre Überstunden ausgleichen oder sich diese ins Unermessliche anhäufen)
Weiterbildung:
-Aktuell gibt es Englischkurse auf unterschiedlichen Niveaus für die Belegschaft
-Kleinere Anfragen zu -vergleichsweise günstigen- Weiterbildungen sogar außerhalb der Arbeitszeit (um mehr Effizienz in die eigenen Arbeitsabläufe zu bringen) werden auf die lange Bank geschoben und erst nach mehrmaliger Nachfrage genehmigt
Karriere:
- in Stellenanzeigen beworbenes "Coaching und Mentoring" findet teilweise in unregelmäßigen Abständen während der Probezeit statt
- siehe Pkt. "Vorgesetztenverhalten" dadurch bleiben ambitionierte Leute teilweise nicht allzu lang
Gehalt ist Verhandlungssache.
Das Unternehmen präsentiert sich als nachhaltiger Mobilitätsdienstleister, allerdings werden größtenteils Dieselfahrzeuge an die Kundschaft gebracht, u.A. da die "Mobility Card" zu unflexibel und gleichzeitig das Klientel belmotos recht konservativ ist. Das wird sich sicherlich in Zukunft ändern. Sporadisches und punktuelles soziales Engagement ist vorhanden. Auf Mülltrennung im Büro wird wiederum nicht geachtet. Zusammengefasst wird das Wort "Nachhaltigkeit" in der Unternehmenskommunikation öfter verwerdet, als das es tatsächlich gelebt wird. Umgekehrt wäre es natürlich schöner, denn Taten sagen mehr als Worte.
innerhalb des Teams top!
Gewisse Positionen werden leider wiederholt mit unorganisierten, teilweise leicht reizbaren und unambitionierten Führungskräften besetzt, die im Homeoffice weitestgehend nicht erreichbar/offensichtlich abwesend sind und wenig Eigeninitiative und innovatives Denken mitbringen.
Das Equipment ist sehr gut und modern (Höhenverstellbare Schreibtische, Bildschirme etc.).
Es gibt regelmäßige "on airs", in denen Neuigkeiten besprochen werden. Dinge, die dort nicht angesprochen werden, werden per Flurfunk kommuniziert.
in meinem Fall überwiegend Routinearbeit, die sich darum dreht, so viele Fahrzeuge wie nur möglich auf den Asphalt zu bringen
Konfliktkultur verbessern und auf Probleme ernsthaft eingehen. Mehr "richtige" Benefits jenseits des Obstkorbes und der Playstation anbieten, um Mitarbeiter langfristig zu halten. 30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeiten, weitere Finanzierungsmöglichkeiten wie Leasing-Bike, betriebliche Altersvorsorge sollten drin sein.
Oberflächlich ist die Atmosphäre gut. Sobald Kritik oder Probleme auftauchen und angesprochen werden, stößt man jedoch auf taube Ohren. Und das obwohl immer wieder von 'Werten' und 'offener Fehlerkultur' die Rede ist.
Das Image ist nach außen hin gut, bröckelt in der Realität aber erheblich.
Vertrauensarbeitszeit, die bei hohem Arbeitsaufkommen im Sinne des Arbeitgebers ist. Man muss darauf bestehen, Überstunden in Form von Freizeit wieder zu bekommen. Homeoffice ist seit Pandemiebeginn normal, allerdings wird mittlerweile wieder erwartet 2-3 pro Woche ins Büro zu kommen. Dadurch gibt es am Standort an bestimmten Wochentagen nicht genug Arbeitsplätze.
Die Einarbeitungsphase ist durch Schulungen geprägt, darüber hinaus sind keine Weiterbildungen vorgesehen.
Verhandlungssache und nicht transparent. Gehälter sind in gleichen Aufgabenbereichen sehr unterschiedlich.
Es wird nicht auf Mülltrennung geachtet. Der Kaffee-Kapselautomat wurde immerhin durch einen Vollautomaten ersetzt. Es gab vereinzelt Spendenaktionen, z.b. für ukrainische Geflüchtete oder eine Schule in Ghana. Das Thema "Mobilitätskonzepte" klingt erstmal nachhaltig. Aufgrund der trägen Bereitschaft vieler Großkunden auf E-Mobilität etc. umzustellen, dominiert noch der Diesel-Fuhrpark. Belmoto zeigt hier aber in die richtige Richtung.
Sehr gut auf Teamebene, man unterstützt sich wo man kann und redet offen miteinander. Die Teamleitung nimmt sich hier jedoch gerne raus. Auch zwischen den Abteilungen entsteht der Eindruck, dass jeder für sich arbeitet, auch dann wenn eine Zusammenarbeit Voraussetzung ist.
Es gibt wenig langjährige Kollegen, und die die es gibt, werden als selbstverständlich hingenommen.
Entscheidungen meines Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar und werden trotz Einspruch des Teams durchgesetzt. Die Teamleitung scheint überfordert und hängt meist den ganzen Tag in Meetings, ist dadurch oft nicht ansprechbar.
Gut erreichbarer Standort in Barmbek, mittlerweile mit höhenverstellbaren Schreibtischen. An manchen Tagen sind alle Plätze im Büro belegt, hier wäre ein Buchungssystem sinnvoll.
Neuigkeiten werden meist viel zu spät - wenn überhaupt - in großer Runde kommuniziert. Den Großteil bekommt man über Flurfunk mit.
Frauen- und Männeranteil ist ausgewogen, es gibt Frauen in Führungspositionen. Hier ist aber noch Luft nach oben.
Generell sind mir Empathie, Ehrlichkeit und ein freundliches Miteinander am Arbeitsplatz sehr wichtig. All dies sind Punkte, die ich für mich bei Belmoto im täglichen Arbeitsalltag erlebe. Verbesserungsvorschläge und Ideen werden gehört, besprochen und ggf. umgesetzt. Persönliche Weiterbildung ist erwünscht, Stärken werden erkannt und Entwicklungsmöglichkeiten geboten. Flache Hierarchien sorgen für eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Es gibt immer Themen bzw. Strukturen an denen man innerhalb eines Teams oder als Unternehmen arbeiten kann, allerdings kann ich tatsächlich keinen Punkt benennen, den ich als "schlecht" bezeichnen würde.
Ich denke eine minimale Erhöhung des jährlichen Urlaubsanspruchs von 28 auf 30 Tage, wäre nicht nur für alle MitarbeiterInnen ein großer Benefit, sondern würde auch die Attraktivität des Unternehmens für neue BewerberInnen steigern.
Es herrscht ein sehr angenehmer und freundlicher Arbeitsalltag.
Die Höhe der zu arbeitenden Wochenstunden lassen sich im Bewerbungsverfahren besprechen, so dass man für sich wissen sollte, wie viel man arbeiten möchte. Mal davon abgesehen denke ich, dass die "Work-Life-Balance" auch immer von der jeweiligen Person selbst abhängig ist. Die Kolleginnen und Kollegen sind alle sehr hilfsbereit und man wird nicht "alleine gelassen". Die Arbeit macht auf jeden Fall Spaß.
Stärken werden erkannt und nach Bedarf gefördert!
Zu Beginn des Onboardings bekommt alle neuen MitarbeiterInnen, neues Equipment gestellt.
Wer Wert auf direkte Kommunikation legt, ist hier richtig.
Ein klares "Ja"!
Da wir uns schon vor Jahren auf den Wandel der Mobilität eingestellt haben, ist unser Image hier ausgeprägt gut.
Work-life Balance heisst bei uns nicht Worklife Balance. Die Anforderungen der Kunden mit den eigenen Ressourcen auszubalancieren ist wesentliche. Denn wir sprinten nicht sondern laufen (Dauer-)Marathon.
Unser Fokus liegt in der Umsetzung. On the job gibt es unzählige Möglichkeiten zur internen Weiterbildung. Vom Recruting, über Marketing und Sales bis hin zum Consulting und operativen Management für Kunden stehen alle Türen offen. Wichtig ist, dass jeder das tut was er gut kann und gerne macht.
Für ein "mature startup" bieten wir überdurchschnittliche Leistungen.
Wir leisten mit unseren modernen Mobilitätskonzepten einen relevanten Beitrag zur Nachhaltigkeit unserer Kunden. Das übertragen wir auch nach innen. Wir achten mit Augenmaß darauf keine Ressourcen zu verschwenden.
Das Alter spielt keine Rolle. Fähigkeiten und Einstellungen sind relevant.
Als kleines Unternehmen reagieren wir flexibel auf die neuen Anforderungen unserer Mitarbeiter. Deswegen zählt auch Homeoffice und ein modern ausgestattetes Büro zu den beiden "must-be´s"! :-)
Mehr Vielfalt führt zu besseren Ergebnissen. Deswegen achten wir bei der Zusammenstellung der Teams auf Diversity - und das bezieht sich nicht nur auf den Anteil der weiblichen und männlichen Kollegen.
Wir befinden uns im größten und spannendsten Wachstumsmarkt innerhalb der Mobilität für Mitarbeiter. Als unabhängiger Dienstleister können wir Kunden das bieten, was sie möchten: Flexibilität und Nachhaltigkeit. In kaum einem anderen Feld gibt es soviel Dynamik weshalb es unzähliche interessante Aufgaben und Herausforderungen gibt.
Eine tolle Arbeitsatmosphäre in den Teams und auch zwischen den Abteilungen. Sehr professionell, auch wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.
Balance insbesondere in den letzten Monaten etwas aus dem Gleichgewicht. Trotz intensiver Suche nach Verstärkung, kommt diese manchmal verspätet.
Sehr individuell je Mitarbeiter.
Insgesamt gut, innerhalb der Teams sehr gut.
Sehr individuell. Insgesamt gut.
Sehr gute technische Ausstattung. Jeder bekommt ein Notebook. Neues Büro seit 2021 ist sehr schön! Gut erreichbar und innen modern.
Teilweise unterschiedlich in den Teams. Viel digital. Es gibt 1x pro Monat ein Company-Meeting für alle. Dort dann auch Einblick die anderen Bereiche.
Gute Möglichkeiten sich auch mal Abseits des Jobs einzubringen. Zur Planung des neuen Büros gab es ein Team von Mitarbeitern, die eigene Ideen entwickelt haben.
Tolle Stimmung untereinander
Sehr flexibel
Dadurch, dass noch einiges in Entwicklung ist, vielfältige Möglichkeiten
Man hilft sich untereinander
Gute offene Kommunikation
Sehr breit gefächert, wird niemals langweilig
- Mehr Authentizität und Ehrlichkeit untereinander
- Symphatien nicht spielen sondern leben
- Ehrlichen Teamspirit leben
- 13. Monatsgehalt
- 30 Tage Urlaub
Arbeitet lieber an den wirklich wichtigen Sachen die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen, statt an "gratis Obst und gratis Getränken" (siehe Oben)
Akzeptanz im Team wird oberflächlich suggeriert, ist aber im inneren nicht vorhanden
Das Image ist denke ich gut unter Leuten die diesen kleinen Laden kennen
selten Überstunden
Nicht gegeben, da wenige Mitarbeiter und geringes organisches Wachstum, entsprechend entstehen so gut wie keine neuen Positionen im mittleren Management und man bleibt auf seiner Position Jahr für Jahr.
Kein Urlaubs/Weihnachtsgeld, keine nenneswerten Sozialleistungen. Gehalt ist Verhandlungssache und bewegt sich im Mittelfeld.
Durch das Konzept/Produkt des Unternehmens im Bereich Fuhrpark nachhaltiges Handeln
zwischen den "Alten" und "neuen" eher Mau, Akzeptanz wie o.a. nur gespielt und ist nicht ehrlich
Ist mir nichts negatives bekannt
Auch hier wieder oberflächlich nett, aber an Absprachen wird sich trotzdem nicht gehalten (mittlere Führungsebene)
kleine Küche mit Esstisch und Geschirspüler, alles etwas Eng für die Menge an Mitarbeitern. Parkplatzsituation schlecht, viel zu wenig Stellplätze, täglich muss umgeparkt werden wenn ein Kollege mal früher geht z.B.
regelmäßige (wöchentlich) Jour Fixes mit dem Vorgesetzten
Ist gegeben, keine Unterschiede zwischen Mann und Frau
immer das selbe...
Wollen das coole Start up sein in Hamburg Poppenbüttel im Gewerbegebiet,
Ist wohl nicht ernst gemeint....
Null
Langweilig
So verdient kununu Geld.