4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- fairer und ehrlicher Umgang
- Dienstwagen bei weiten Kundeneinsätzen
- Arbeitsatmosphäre
- Kommunikation
- intern eine festes Konstruktionsteam dass die vielen Berufseinsteiger einarbeitet.
- Schulungsmöglichkeiten
Je nachdem ob man im Büro arbeitet, oder bei den Kunden vor Ort, bekommt man unterschiedlich viel von der Arbeitsatmosphäre mit.
Meine Erfahrungen sind gut. Das Arbeitsklima zwischen den Kollegen ist gut, da gibt es kaum Rivalitäten.
Auch das Verhalten der Vorgesetzten bewerte ich positiv. Es wird nicht unnötig Druck aufgebaut. Auch bei Fehlern oder gescheiterten Projekten (selbst erlebt ;( ), bleibt der Umgang normal.
Nur die Verwaltung wirkt manchmal etwas genervt.
BELU ist ein regionaler Konstruktions Dienstleister und deshalb auch nicht so sehr bekannt, ist aber in der Branche glaube ich gut vernetzt.
Als Dienstleister wird man ja teilweise genau dann gefordert wenn Spitzen da sind. Da muss dann schon viel gearbeitet werden.
Der Einsatz beim Kunden ist für mich da besser. Hier kann es allerdings sein, dass die Fahrtstrecke lang ist. (und die wird in der Regel nicht bezahlt)
Die meiste Weiterbildung ist learning by doing
Als Dienstleister gibt keine großen Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
Die übertragenen Aufgaben richten sich nach der Erfahrung, dem was der Kunde dem Mitarbeiter zutraut und was die Kunden an Aufgaben abgeben.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Der Arbeitgeber zahlt VL.
Gehalt und Urlaub sind zum Anfang niedrig. Das ändert sich aber schnell.
Kann ich nichts zu sagen.
Die Kollegen halten gut zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig, auch wenn man in unterschiedlichen Projekten ist.
Ich kann keine Benachteiligung feststellen.
Über die Vorgesetzten gibt es nichts schlechtes zu sagen (bis auf Kommunikation)
Ich werde fair und ehrlich behandelt. Probleme werden offen angesprochen und Fehler werden vernünftig bewertet.
Die Ausstattung kann besser werden.
Die PCs waren teilweise überfordert.
Die Tische sind nicht höhenverstellbar.
Immer Sommer wird es sehr warm im Büro
Die Kommunikation finde ich an manchen Stellen verbesserungswürdig.
Bei Einsätzen beim Kunden vor Ort gibt es kaum Rückmeldung über die Zufriedenheit des Kunden.
Und auch meist nur auf Eigeninitiative eine Aussage wann der Einsatz endet.
Ich kann keine Benachteiligung feststellen.
Ich hatte die meiste Zeit interessante Aufgaben, andere Kollegen haben es weniger gut.
Wenn es gut läuft bekommt man anspruchsvolle Konstruktionsaufgaben und arbeitet direkt mit dem Kunden zusammen.
Wenn es schlecht läuft, geht es um Datenaufbereitung, Zeichnungserstellung oder nachmodellieren von vorhandenen Bauteilen.
Bei entsprechender Eignung hat man die Chance in viele verschiedene Branchen Einblick zu erhalten.
Kaum Einarbeitung neuer Mitarbeiter und die Verwendung von Testversionen diverser, grundlegend notwendiger Programme.
Bessere Einarbeitung von Berufsanfängern und konsequente Beseitigung von inkompetentem und unmotiviertem Personal.
Es ist ein Großraum Büro. Im Sommer und bei voller Besetzung eine Katastrophe.
Das Image leidet unter den vielen Berufsanfängern die nach aussen hin oftmals als erfahrene Mitarbeiter verkauft werden.
Viele Fehler und Terminprobleme würden sich durch ein festes internes Team vermeiden lassen, welches neue Mitarbeiter für ein paar Monate einarbeitet und fit für externe Einsätze macht.
So würden den Anfängern und auch den Firmen vieles erspart und einfacher gemacht werden.
Als Dienstleister im Bereich Konstruktion stellt sich die Balance zwischen Arbeit und Privatleben grundsätzlich als nicht allzu einfach dar. Liegt aber wohl eher daran das man in der Branche eher als "Feuerwehr" bei akuten und eiligen Projekten eingekauft wird und dann auch hauptsächlich simple aber zeitraubende Tätigkeiten wie Zeichnungsableitungen oder Detailierungen von Vorkonstruktionen ausübt .(Einsatz intern)
Langfristige, externe Einsätze zur Überbrückung von Vakanzen oder Peaks sind, bei fachlicher Qualifikation, deutlich interessanter. Hier führt man nach einer gewissen Einarbeitungszeit, eigene Projekte durch. Hier hat man in der Regel keine oder nur kaum Überstunden zu erwarten.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es eigentlich nicht. Wohin auch? Es ist ein Dienstleister der Techniker, Produktdesigner umd ggf. Ingenieure beschäftigt um Konstruktionsaufträge abzuarbeiten.
Weiterbildungen gibt es auf Nachfrage durchaus. Eigeninitiative ist hier das Stichwort.
Mindesturlaub und Bezahlung am unteren Ende der Branche. Bei externen Einsätzen kann es passieren eine Rechnung zu finden, indem der abgerechnete Stundensatz abzulesen ist. Dieses ist nicht förderlich für die persönliche Motivation, außer für den Arbeitsplatzwechsel raus aus der Dienstleistung mit einhergehenden, sehr deutlichen, Steigerungen von Gehalt und Urlaub.
Das Gehalt und der Urlaub kann, je nach Qualifikation und persönlichem Verhandlungsgeschick, dann aber in branchenübliche Bereiche vordringen.
Der bewusste Umgang mit Betriebsmitteln sollte für jeden Mitarbeiter selbstverständlich sein. Separate Regelungen gibt es nicht.
Meine Kollegen, sofern man sie aus dem Arbeitsalltag kannte, hielten gut zusammen.
Branchenüblich eher weniger ältere Mitarbeiter. Allerdings auch vorhanden und deren Erfahrungsschatz wird geschätzt.
Die Vorgesetzten waren immer fair und haben für Gleichberechtigung gesorgt.
Großraum Büro, Lizenzen statt Testversionen einiger Programme würden den Arbeitsablauf vereinfachen und auch den sich bei neuen Mitarbeitern zunächst einstellenden, oft negativen Eindruck der Firma, deutlich verbessern.
Auch die Lage der Firma, über einem China Restaurant und unter den darüber wohnenden Mitarbeitern selbigen Restaurants, sorgt zuerst für einen negativen Eindruck.
Hier gilt wie in jedem anderen Unternehmen auch, Eigeninitiative ist gefordert.
Flache Hierarchien und ein offenes Ohr für jedermann.
Intern gab es, je nach Qualifikation, mehr oder weniger interessante Aufgaben. Grundsätzlich arbeitet man sich von zunächst simplen Aufgaben zu komplexeren Themen vor, sofern die Auftragslage entsprechende Aufgaben zulässt.
Ja
nein
- soziale Kälte
Überstunden werden gerne und viel gesehen. Man muss sich aber nicht alles gefallen lassen.
Weiterbildungen gibt es nicht, man muss sich neue CAD-Systeme selbst beibringen.
Miserables Anfangsgehalt. Mit Verhandlungsgeschick ist allerdings mehr rauszuholen.
Spesen werden nicht gezahlt; bei Außeneinsätzen zahlt man teilweise drauf.
Man kennt nur einen Bruchteil, dadurch dass man ständig an verschiedene Firmen verliehen wird.
Über einem China-Restaurant in engen Räumen mit veraltetem Mobiliar.
Sehr unterschiedlich. Teilweise interessant und anspruchsvoll, teilweise langweilig und frustrierend.