15 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht streng mit zu spät kommen / früher gehen
Leeres Versprechen, schlechte Kommunikationsfähigkeiten, nehmen Untergestellte nicht 100% ernst
Mehr Azubis, Versprechen einhalten, besseres Ausbildungspersonal
Einzige Arbeiterin neben dem Chef, keine faire Arbeitsverteilung, keine Möglichkeit ernste Gespräche zu führen, Respekt unter Kollegen lässt zu wünschen übrig.
Faires / gutes Azubigehalt, bei weiterem Arbeitweg mit Spritkosten manchmal schwer.
menschlich kein Klarkommen vorhanden
nicht abwechslungsreich, nach einiger Zeit monotones Arbeiten
Das man alles gut erklärt bekommen hat
Das man halt nicht immer die besten Baustellen hatte und halt der Stress weil es auf arkordarbeit ist
Das die Baustellen besser organisiert werde
Haben alles gut erklärt auch wenn es sehr stressig war mit dem Tempo klar zu kommen
Freiheiten in der Gestaltung.
Zu wenig Kommunikation.
Die Einarbeitung sollte intensiver sein und die Kollegen sollten besser auf deren Inhalte vorbereitet sein.
Man hat seine Freiheiten arbeitet oft selbstständig. Firmenauto mit Tankkarte zur Privatnutzung. Das Umfeld in den Büros
Zu wenig Gehalt
Firmenautos darf man sich meisten nicht aussuchen ( bin trotzdem dankbar dass ich eins habe nicht falsch verstehen)
Gehalts Strukturen ändern
Bessere Firmenautos
Innendienst Kommunikation verbessern
Mehr Einsicht zeigen
Sich an den Branchengehalt anpassen
Mehr jünger Leute versuchen einzustellen Die Firma hat sehr viele ältere Mitarbeiter die bald in Rente gehen
Wenn man im richtigen Büro ist hat man ein familiäres Umfeld wo jeder zusammenhält
Unter den Handwerkern ist die Firma was das arbeiten anbetrifft nicht so im rennen. Viele Mitarbeiter finden dass sie zu wenig bekommen finden aber keinen anderen Job oder mögen die Feinheiten die sie im Unternehmen haben
Als Bauleiter hat man seine Freiheiten.
Seminare eigentlich nur unter den Parkettleger als Bauleiter lern man eigentlich nur durch die Erfahrungen und die älteren Kollegen
Zu wenig für die Verantwortung die man hat jedoch ein eigenes Firmenauto was wiederum ein Gehalt+ ist. Allerdings sind die Gehalts Strukturen auch was ältere Kollegen angeht nicht vereinbar.
Man versucht es zu beachten
Siehe Arbeitsatmosphäre
Sehr respektvoll und auch verständnisvoll wenn die Kollegen zum bsp nicht mehr so viel schleppen können
Bisher bei mir Persönlich alles gut und respektvoll
Die Firma könnte moderner sein. Aber ist natürlich nicht von heute auf morgen getan.
Oftmals hat man das Gefühl dass das Stammhaus also der Innendienst nicht richtig sich untereinander kommuniziert jedoch auch schwierig bei so vielen Mitarbeitern und Standorten
Jeder wird gleich behandelt
Vieles Wiederholt sich jedoch hat man immer wieder andere Bauvorhaben die immer neue Herausforderungen mit sich bringen
Den geschenkten Feiertag und das Büro, in dem ich tätig bin aufgrund!
Keine automatische Verkürzung der Ausbildungszeit auf 2 Jahre bei Abitur, geht besser! Keine Übernahme von einigen Kosten. Einige sonstige Kosten, die man wegen der Arbeit auf sich nicht, könnte man gerne übernehmen! Leiderweniger Beachtung für Azubis, muss besser sein!
Eventuell kleine Boni, womit man die Angestellten glücklicher machen kann (Sprichwort Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc.) etablieren!
Stressige Zeiten gibt's überall, vor allem Montags. Das ist normal. Aber überwiegend chilliger Vibe mit viel Humor hier im Büro! Sehr oft zusammen gelacht!
Ich hoffe, dass sich mein Abitur gelohnt hat!
Ganz gut bisher aber optimieren kann man natürlich immer alles!
Problem generell in Deutschland: man wird für den Status als Azubi, trotz (relativ) gleichem Arbeitspensum, leider weniger bezahlt! Ich bin sehr dankbar für das, was ich bisher habe. Mit Abitur hätte ich mir aber trotzdem etwas mehr gewünscht! Vor allem steigen 2025 die Kosten und Preise, als einziger Vollzeit Arbeiter zuhause ist die Geschichte nicht ganz leicht!
Chef ist Atze und Kollege auch bester Mann!
Einfach Gänsehaut
Nichts ist zu schwer, trotzdem gibt es geistweckende Herausforderungen!
Oft nur Büro aber ab und zu auch auf Ortsterminen oder Baustellen mit meinem Kollegen
Besser geht's nicht! Meinungsfreiheit, religiöse Freiheit, etc... wird großgeschrieben! Keine Unterdrückung oder sonstiges!
Einem Mitarbeiter wird nicht andauernd über die Schulter geschaut.
Wenn man ein gutes Verhältnis zu seinem Verkaufsleiter pflegt, hat man ein vernünftiges Miteinander.
- Keine Gleichberechtigung zwischen Kfm. Mitarbeitern und Parkettlegern
- Für die Tätigkeiten, die man täglich ausführt, ist das Gehalt deutlich zu gering.
- Kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
- Jeder Auszubildende steigt mit dem selben, vergleichsmäßig geringen, Gehalt ein, unabhängig von Qualifikationen
- Parkettleger können sich gefühlt alles erlauben, da man auf diese angewiesen ist
- Keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber (Geschäftsführung, Regionalleitung)
- Probleme werden nicht Ernst genommen und klein geredet
- Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört
-Personalmangel, da keiner für das Geld eine derartige Verantwortung übernehmen möchte
Grundlegende Strukturen ändern, Umgang gegenüber seinen Mitarbeitern verbessern, Gehaltsanpassungen -
vernünftiges Gehalt zahlen! Kein Wunder, dass die Mitarbeiter alle das Unternehmen verlassen und keine neuen dazu kommen.
Man wird täglich mit negativen Informationen aus anderen Studios beschallt. Interne Arbeitsatmosphäre ist gut!
Bei den Strukturen möchte man die Karriereleiter nicht hoch!
Man kann mit seinem direkten Vorgesetzten über alles reden!
Teilweise weniger als der Durchschnitt. Für eine Ausbildungsvergütung allerdings in Ordnung.
Es kommt immer auf das Studio an, mit meinem Ausbilder hatte ich persönlich sehr viel Glück!
Innen- und Außendienst
Mit der Ausbildungsbeschreibung selbst hat die Ausbildung allerdings nichts zu tun!
Typische Abläufe in einem Ausbildungsberuf des Kaufmanns für Groß- und Außenhandelsmanagement werden nicht gelehrt.
Kein Tag ist wie der andere - verschiedene Abteilungen selbst lernt man hier nicht kennen.
Intern im Studio wird man wertgeschätzt, anderweitig 0%
Gute Menschen sehr nett und bei Schwierigkeiten helfen sie
Zu angespannt und es müssen mehr junge Leute kommen zu viele alte
Sie sollten sich mehr um die Angestellten kümmern sei es parkettleger oder auch Kaufmann
Langweilig
Nicht hoch
7 Uhr 15 bis 17 Uhr
Nicht so fair gegen über mir
Ich hatte sehr gute Azubi Kollegen
Sehr abwechslungsreich und gut
Respekt gegen über mir war meistens gegeben
Man hat viele Freiheiten in der Firma als Parkettleger, im gegensatz zu anderen Firmen
In dem Studio in dem ich Arbeite wird man ohne Bedenken von Baustelle zur Baustelle gepeitscht. Gefühlt müssen die Gesellen für ein Gehalt von 2000€ Netto um ihr Leben Arbeiten.
In den einzelnen Parkett Studios mehr auf die Azubis eingehen.
Ihnen bewusst etwas beibringen und nicht nur als billige Arbeitskraft ansehen.
45-50 Parkett Studios in ganz DE
Der Beruf ist hart aber fair. Die Wochenenden gehören einem selbst :D
Im kompletten Handwerk wird man leider zu schlecht bezahlt.
Man kann nur gemeinsam im Handwerk überstehen
Immer nett und freundlich.
Es wird sich nur für die Arbeit interessiert. *Azubis werden wenig wertgeschätzt.
Mal gut mal weniger gut
Unter den Kollgen gut, zwischen den höher positionierten Angestellten eher schlecht. Es fehlt das Interesse an den Auszubildenden. Es geht nur um Arbeit
Im Handwerk hat jeder die gleiche Chance. Wer was kann wird sich seine Lorbeern holen.
Total unfreundlich, fehlt man mal bekommt man gleich ein anschiss. Oder sogar gleich eine Abmahnung.
Mal mit dem lagermeister reden. Total der Schreihals. Er schreit einfach mit jedem.
Die Atmosphäre passt bis auf den Lagermeister. Er ist nur am schreien, man bekommt nur Sachen an den Kopf geworfen falls was schief läuft. Mitarbeiter sind aber soweit alle in Ordnung.
- interessante Arbeit
- hier wird man alt
- Zusammenhalt
- viel Tradition
Tradition darf nicht Innovation hemmen
- mehr Weiterbildungen
Ich gehe jeden Tag sehr gerne zur Arbeit. Zusätzlich unterstützen einen alle Mitarbeiter in jeder Lage.
Wer faul und gemütlich ist motzt. Wer tüchtig ist, liebt es.
Ein gesundes Mass.
+ Karrierechancen sind vorhanden. Parkettleger können auch Regionalleiter werden.
- Es könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden.
+ Entgegen lernt man bei Eigeninitiative schnell das tägliche Geschäft.
Ich führe kein schlechtes Leben. Zudem ist man seines eigen Glückes Schmied!
Wer gut ist, verdient auch gut.
Es wird darauf geachtet.
Wir sitzen alle in einem Boot.
In dieser Firma wird man alt! Es gibt genug Mitarbeiter die bei Bembé gelernt haben und dort auch bis zur ihrer Rente arbeiten. Zwanzig Jahre (+) Betriebszugehörigkeit sind völlig normal.
Es wird gehalten was versprochen wird!
Unser Studio bietet alles was man braucht.
Es wird viel kommuniziert. Darum verbessern sich auch kontinuierlich die eigenen Abläufe.
Parkettverlegung ist leider eine Männerdomäne. Alle Frauen in unserer Firma werden stets geschätzt und sind sehr willkommen. Leider trauen sich noch zu wenig Frauen in das Handwerk, oder dem Vertrieb hierzu, zu gehen.
Ein Beruf so interessant wie das Leben. Man schaut in viele Bereiche des Lebens hinein und lernt sehr viele Facetten an Menschen kennen.
So verdient kununu Geld.