37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man geht morgens mit einem guten Gefühl in die Arbeit, weil die Atmosphäre im Betrieb sehr gut ist.
Die Firma sollte im Münchner Raum und darüber hinaus (wieder) bekannter werden.
Die Stimmung zwischen den Mitarbeitern ist locker und offen.
Sehr gut, manche Dinge könnten schneller erledigt werden
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut
Auf die Frage "hast du mal kurz Zeit" noch nie ein "jetzt nicht" gehört. Gefühlt hat jeder immer ein offenes Ohr.
Ich fühle mich wie alle anderen behandelt.
Die Aufgaben sind Interessant und Abwechslungsreich. Es kommen immer wieder neue spannende Themen dazu.
Tolles Team, viel gute Laune, engagierte und hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, flache Hierarchien.
Am Image können wir noch etwas arbeiten, das Unternehmen ist nur mäßig bekannt außerhalb der Branche.
Vertrauens- und respektvoller Umgang miteinander mit viel Humor - das macht Spaß.
Sehr angenehm, immer eine offene Tür und ein offenes Ohr.
Super Lage des Unternehmens! Man hat / bekommt alles, was man braucht.
Die Kommunikation ist gut, jeder bemüht sich, alle Beteiligten möglichst schnell ins Boot zu holen. Ab und zu wäre an der ein oder anderen Stelle eine frühere Information schön. Quartalsweise finden Mitarbeiterversammlungen statt, in denen alle informiert werden.
Die Aufgaben sind sehr spannend. Es gibt immer neue Herausforderungen, an denen man weiter wachsen kann.
Entspricht stets dem Grad wie das Wesen der Geschäftsführung erkannt wird.
Jung, naiv glaubt an die promotete Geschichte. Lebenserfahren sieht klar, was von der Hülle zu halten ist.
Je nach Gunst
Der Text dazu. Lachhaft.
Auf meine engsten Kollegen ist Verlass.
Wie sagte hier schon jemand, es 'wird rausgeekelt'
Unterirdisch. Ned vonne wie hinne.
Information der Führung zu spät bis gar nicht. 'Vor vollendete Tatsachen' ist ein gängiges Ereignis.
Es gibt die, die gleicher sind.
Gute Anbindung an den Stadtverkehr.
Geschäftsführung und die Inhaberfamilie
An seiner Führungskultur arbeiten. Mitarbeiter werden raus geekelt, dass Kollegen gerne zur Arbeit gehen, nie gehört.
Lob vom Vorgesetzten gibt es nicht, nur mehr Arbeit.
Leider sehr negativ
Versprochene Schulungen und Weiterbildung werden gestrichen oder vom Vorgesetzten "vergessen"
Solange du nicht an den falschen gerätst und Hintergangen wirst, aber das ist nur eine Frage der Zeit.
normal
Aus meiner Sicht geht das gar nicht, Versprechen werden gebrochen, Absprache nicht eingehalten. Beginnt bei der Geschäftsführung. Größtes Minus!!
Produktion geht, Qualitätskontrolle lachhaft (eigenen Pausenraum gibt es nicht, Kaffeemaschine steht im alten Duschraum)
Untereinander ist diese ganz okay, aber von der Geschäftsführung an die Belegschaft, quasi nicht existent.
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Ist gut
Gerechte Verteilung? Wenn du gut und fleißig bist, machst du die Aufgaben der anderen gleich mit.
Weiter so! Eine spannende, interessante Reise, es ist schön und bereichernd, dabei/mit an Bord zu sein!
Positiv, mit guter Laune
Nach innen, wie nach außen: geschätzt, vertrauenswürdig, qualitativ hochwertig, kompetent, loyal
Da gibt es nix zu mäkeln
Alter ist bei der bene nicht relevant. Respekt gilt allen Mitarbeitern gleich. Mensch-sein ist hier der Schlüssel.
Offene Kommunikation. Manchmal könnte sie schneller sein.
Diese Rubrik ist für die Bewertung unnötig, sie wird bei der bene seit jeher gelebt.
Die „Märchengeschichte von dem Leitbild bene“! Die
Quereinsteiger „glauben die Geschichten“!
Die ganze Produktion und die Produktionsanlagen sind veraltet und nicht mehr auf dem neusten Stand....
Eine klare Struktur und eine Prozessstruktur in der Produktion einführen!
Qualifizierte Führungskräfte in der ganzen Produktion einstellen!
Durch die Unterbesetzung und durch die fehlende Prozessstruktur ist die Stimmung in der Produktion allgemein angespannt.
Dank der vielen Quereinsteiger die „auch nach dem bekannten
„Peter-Prinzip behandelt werden“ läuft die Produktion noch…
Das Unternehmen könnte Zukunft mit fähigen Vorgesetzten/Führungskräften haben!
Als Arbeiter hat man wenig bzw. keine Chancen!
Im Jahresgehalt ist Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld inbegriffen
In der Produktion achtet man auf die Mülltrennung...
Der Zusammenhalt in der Produktion ist sehr gut, jeder hilft jedem!
Die langjährigen/älteren Mitarbeiter halten die Produktion noch aufrecht und „spielen aus verschiedenen Gründen“ mit…
In der Produktion arbeiten unqualifizierte und branchenfremde Schichtführer (m/w) die von den "Führungskräften" durch das bekannte Peter-Prinzip geleitet werden…
Die Mitarbeiter versuchen die Schichtführer (m/w) ernst zu nehmen!!!!
Die Arbeitssicherheit wird nicht eingehalten bzw.
den Vorgesetzten ist es egal !!!
Wer auf seine Gesundheit Wert legt, der soll nicht in der Produktion arbeiten!
Informationen bekommt man vermittelt
Es kommt darauf an, wo man arbeitet!!!
„Fehler“ werden verziehen, man setzt nicht jeden sofort auf die Straße.
Die Firma mit 250 voranbringen zu wollen, 180 würden ausreichen.
Weiter Richtung Zukunft schauen und nicht von den ganzen „Miesepetern“ unterkriegen lassen.
Jedoch nicht aus einem Dacia einen Porsche machen in kürzester Zeit.
Man bemüht sich sehr alle Mitarbeiter fair und gleich zu behandeln.
„früher war alles besser“
Jeder einzelne Mitarbeiter trägt dazu bei und wer nicht zu Frieden ist, der soll sich eben einen neuen Arbeitsplatz suchen.
Meiner Meinung nach arbeiten sich die Führungsebenen teilweise schon sehr auf, die normalen Angestellten gehen ihren normalen Rhythmus nach und bei bedarf kann auch kurzfristig mal Urlaub oder frei genommen werden (ist bestimmt nicht in jeder Abteilung so).
Alles in allem geht es uns „normalen“ Angestellten gut.
Wer sich einbringt und Interesse an der Zukunft der Firma zeigt, bekommt viele Türen aufgehalten.
Mehr geht natürlich immer.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld werden bezahlt, das ist nicht immer üblich.
Nicht jeder kann mit jeden, so ist das im Leben und das ist auch okay.
Unterm Strich ist zu 90% Verlass auf die Kollegen, egal ob Zeitarbeiter oder Festangestellter.
Die Firma hat die letzten Jahre Zuwachs von vielen Jungen Kollegen bekommen.
Jedoch sind auch „ältere“ neue Kollegen eingestellt wurden.
Das war schon mal schlechter, man merkt das die „jungen“ langsam reifer werden und mit ihren Aufgaben wachsen.
Seit dem Umbau ist alles heller und freundlicher.
Insgesamt merkt man jedoch noch die „Altlasten“, gerade bei der alten Technik und Computersysteme.
War schon viel schlechter, wenn man keine Kommunikation so nennen darf.
Hat sich die letzten Monate jedoch stark verbessert!
Man unterscheidet nicht in Geschlechter, alle haben die gleichen Chancen und bekommen die Hilfe die man benötigt um seinen Arbeitsalltag zu bestreiten.
Die Aufgabenverteilung ist „gerecht ungerecht“, die Vorgesetzten sehen wer sich einbringt und verteilen die Aufgaben dementsprechend.
Wenn alle Mitarbeiter sich gleich einbringen würden, wäre es für alle leichter.
Da hier so mancher seine Lebenszeit absitzt, muss man mehr für andere mitarbeiten und hat somit wenig Einfluss auf den eigenen Arbeitsplatz.
Ich finde gut an bene, dass bene sich kritisch hinterfragt und auch gegensteuert und sich Fehler eingesteht. Das machen nicht alle Firmen!
Die Atmosphäre ist gut, hängt wie in vielen Firmen von der Abteilung ab und dem kollegialen Umfeld: Bene macht immer dann sehr viel Spaß, wenn die erfahrenen Kollegen mit neuen (egal ob jung oder alt) Kollegen zusammenarbeiten. Es gibt wie in anderen Unternehmen auch, Kollegen und Mitarbeiter die sich mit Veränderungen schwer tun. Schade, dass dadurch ein negatives Stimmungsbild entsteht.
Wie so häufig, liest man im Internet Negatives: D.h. man liest viel Frust (von Kollegen oder ehemaligen Kollegen mit zu viel "Früher war alles Besser" Mentalität). Ich denke, das Image ist leider viel schlechter als die Realität. Vielleicht hilft diese Bewertung, andere zukünftige Kollegen zu gewinnen: denn bei bene macht es Spaß, wenn man Lust auf Änderung und aktive Mitgestaltung hat!
Ist Positionsabhängig. Homeoffice je nach Job sehr gut machbar. Der Anspruch an Führungspositionen ist sehr hoch.
Es kommt vor, dass man von der Führungsetage "entdeckt" und gefördert wird. Aber ansonsten, gilt die Devise: Weiterbildung und Karriere wird dann gefördert, wenn man aktiv und selbstständig vorgeht. Weiterbildung für Ausführung der aktuellen Tätigkeit gibt es immer.
Viele Herausforderungen, sodass Umwelt-/Sozialbewusstsein aktuell noch nicht so stark gefördert wird.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut: Man hat viele Kollegen, auf die man sich jederzeit verlassen kann.
Administration: 5 Sterne
Sonstiges: 2-3 Sterne. Investitionsstau. Kann erst jetzt angegangen werden, da die Firma sich nun stabiler aufgestellt hat.
Eine sich stark (positiv) veränderte Firma wie bene in den letzten kann nicht immer zu jeder Zeit alle abholen. Man versucht es aber.
Altlasten, die jedoch nach und nach abgebaut werden.
Bene ist für alle interessant, die selbstständig sich organisieren können und Aufgaben aktiv angehen.
Die stets offene und freundliche Arbeitsatmosphäre und das Gefühl, immer eine Ansprech-/Vertrauensperson zu haben wenn man Fragen oder Probleme hat.
In meiner Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, wir haben mittlerweile zwar ein recht neues, aber dafür auch ein sehr junges, flexibles und motiviertes Team.
Das Image auf Bewertungsplattformen ist leider nicht gut. Meiner Meinung nach stimmen die Behauptungen in den meisten Kommentaren jedoch nicht. Das Image der Firma stimmt daher nicht mit der Realität überein.
In allen Abteilungen in der keine Schichtarbeit nötig ist, ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Seit ich bei dieser Firma bin, hatte ich stets die Chance mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Diese Chance habe ich auch ergriffen und genutzt. Ich habe in der Firma über Zeitarbeit als Anlagenfahrerin angefangen und bin heute nach 4 Jahren in einer Führungsposition mit der ich sehr glücklich bin. Zudem werde ich durch den Arbeitgeber in Punkto Seminare und Fortbildungen stark gefördert.
Ich bin zufrieden.
Das Umweltbewusstsein ist ausbaufähig.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen. Der Zusammenhalt in meiner Abteilung ist sehr gut.
Ich kann meinen Vorgesetzten zu 100% vertrauen, egal in welcher Situation, meine Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und unterstützen wo es nur geht.
Es wird Wert darauf gelegt, dass jeder Arbeitsplatz den jeweiligen Arbeitsbedingungen entspricht.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist teilweise noch ausbaufähig.
Als Frau kann ich sagen, dass ich mich in keinerlei Hinsicht benachteiligt fühle. Es wird auch darauf geachtet, dass z.B. Leiharbeitnehmer nicht anders behandelt werden als festangestellte Mitarbeiter.
Meine Stelle ist sehr spannend und abwechslungsreich. Ich arbeite hauptsächlich im Team und bin damit sehr zufrieden. Auch die täglichen Herausforderungen kann ich mit viel Freude und Energie bewältigen da ich die Herausforderung, mich in neue Prozesse einzuarbeiten sehr mag.
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Diese ist von Intrigen geprägt bis in den höchsten Ebenen. Vertrauen gibt es bei der Bene nicht
Die Bewertungen im Web sind selbstsprechend.
Durchschnittlich.
Gibt es quasi nicht - nur das nötigste.
Hier sollte am besten nicht genauer hingesehen werden.
Kommt auf die Abteilung an aber es gibt auch loyale Mitarbeiter.
Kommt drauf an in welcher Abteilung man ist. Geschäftsführung handelt unüberlegt und hat kein Rückrad selbst Entscheidungen zu treffen. Eine derartige Führungsebene habe ich persönlich noch nie erlebt - desaströs. Dies gilt im übrigen auch für den erweiterten Gremium mit den Eigentümern etc. Dies ist ja deutlich an allem zu erkennen (Strategie, Zahlen etc.). Man brauch sich ja nur den Bundesanzeiger mit den Finanzkennzahlen ansehen - da braucht es keine Worte mehr.
In einem Wort zusammengefasst - alles veraltert und einfach schon lange nicht mehr zeitgemäß - das betrifft schlicht weg alles!
Zum Teil vorhanden aber gute Ideen werden in dieser Firma nicht umgesetzt.
So verdient kununu Geld.