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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firmenwagen
Bisher mit Abstand der schlechteste und schlimmste Arbeitgeber, den ich hatte.
Anfangen die Mitarbeiter wie Menschen zu behandeln
Positiv hervorzuheben ist, dass die Lohnzahlungen pünktlich und zuverlässig erfolgen.
Zudem werden klimatisierte Arbeitsräume zur Verfügung gestellt, was insbesondere bei hohen Temperaturen zu einem angenehmeren und besseren Arbeitsumfeld beiträgt. Zumindest bei uns in Lemgo, in Detmold geht seit vielen Jahren die Klimaanlage nicht mehr!
Aus meiner Sicht gibt es mehrere Punkte, die dringend verbessert werden sollten.
Der Umgang durch die Führungsebene wird teilweise kritisch wahrgenommen. Es entsteht der Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden. Zudem wirkt es so, als würde der Marktleiter häufig seine eigene Sichtweise in den Vordergrund stellen, während offene Diskussionen und konstruktive Kritik nicht immer erwünscht sind. Nach kritischen Anmerkungen entsteht teilweise das Gefühl, dass der Umgang miteinander für längere Zeit distanzierter und weniger professionell wird.
Weitere wichtige Punkte sind:
* Eine angemessene Erhöhung der Löhne, die der Leistung und dem Einsatz der Mitarbeitenden entspricht.
* Eine echte Work-Life-Balance schaffen, bei der die Freizeit der Mitarbeitenden respektiert wird.
* Eine gerechtere Verteilung der finanziellen Mittel. Führung und Management sollten auch Verantwortung dafür übernehmen, dass diejenigen angemessen profitieren, die täglich zum wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen.
Ein Unternehmen funktioniert nur durch seine Mitarbeitenden. Wertschätzung, faire Bezahlung und eine professionelle Führungskultur sollten daher stärker in den Mittelpunkt rücken.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Es ist an der Zeit, dass die Anliegen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernst genommen werden und mehr Gehör finden.
Folgende Punkte wären aus meiner Sicht wichtige Verbesserungen:
* Eine angemessene Anpassung der Löhne, die der geleisteten Arbeit und der übernommenen Verantwortung entspricht.
* Die Anliegen und Rückmeldungen der Mitarbeitenden ernst nehmen und in Entscheidungen einbeziehen.
* Kostenfreie Parkmöglichkeiten für die Belegschaft schaffen, um Mitarbeitende auch in diesem Bereich zu entlasten.
* Führungskräfte sollten ihrer Vorbildfunktion gerecht werden und einen professionellen sowie respektvollen Umgang vorleben. Dazu gehört auch, nicht über Kolleginnen und Kollegen hinter deren Rücken zu sprechen, sondern Probleme offen, sachlich und direkt anzusprechen.
Ein gutes Arbeitsklima entsteht durch Wertschätzung, Vertrauen und eine Kommunikation auf Augenhöhe. Genau hier sollte aus meiner Sicht angesetzt werden.
Keine marktinternen ehemaligen Mitarbeiter, zum Marktleiter machen!
Es bereitet mittlerweile kaum noch Freude. Statt Kunden zu beraten und passende Lösungen zu finden, hat man oft das Gefühl, nur noch als Versicherungsvertreter (Finanzierungen, Versicherungen, Verträge in der TK-Abteilung) tätig zu sein. Der eigentliche Handel rückt zunehmend in den Hintergrund, während Kennzahlen und Zusatzverkäufe immer mehr im Fokus stehen.
Wer sich ein umfassendes Bild machen möchte, sollte auch mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sprechen. Dort lassen sich sicherlich weitere Erfahrungen und Eindrücke aus der gemeinsamen Zeit im Unternehmen finden.
Work-Life-Balance:
Eine echte Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht kaum vorhanden. Überstunden aufzubauen, wird erwartet bzw. problemlos akzeptiert. Beim Abbau dieser Stunden besteht jedoch kaum Mitspracherecht, da die Planung überwiegend durch den Marktleiter erfolgt und nicht immer die Interessen der Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
Auch freie Tage bleiben häufig nicht wirklich frei. Durch Nachrichten über WhatsApp oder Anrufe von Kolleginnen und Kollegen wird man immer wieder mit dienstlichen Themen konfrontiert. Dadurch fällt es schwer, eine klare Trennung zwischen Arbeitszeit und Freizeit zu schaffen.
Aus meiner Sicht sind die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sehr begrenzt. Verantwortungsvolle Aufgaben werden zwar übertragen, beispielsweise die Führung oder Organisation einer Abteilung, jedoch erfolgt dafür häufig keine entsprechende Anerkennung oder finanzielle Anpassung.
Es entsteht der Eindruck, dass zusätzliche Verantwortung übernommen werden soll, ohne dass sich daraus tatsächliche Karrierechancen oder eine angemessene Vergütung ergeben. Klare Perspektiven für Weiterentwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum erkennbar.
Wichtig: nicht auf Lohnerhöhung ansprechen, es führt zu nichts! Hauptsache die in der Zentrale fahren Porsche etc.
Es stellt sich die Frage, wann der Mindestlohn erneut angepasst wird. Es ist bedauerlich, dass Mitarbeitende teilweise darauf angewiesen sind, durch das Erreichen von Provisionsvorgaben ihr Einkommen spürbar zu verbessern.
Dadurch entsteht eine Abhängigkeit von variablen Vergütungsbestandteilen, anstatt dass eine angemessene und faire Grundvergütung bereits die geleistete Arbeit widerspiegelt. Eine transparente und stabile Entlohnung würde mehr Sicherheit schaffen und die Motivation langfristig fördern.
Fazit: Mindestlohn lässt Grüßen, außer Führungskräfte.
Die Entsorgung erfolgt gemäß den geltenden Vorschriften. Insbesondere bei Materialien wie Pappe, Batterien und Styropor wird auf eine entsprechende Trennung und fachgerechte Entsorgung geachtet. Sonst: alles in einen Eimer (Pausenraum, was keiner ist, da Klingel plus Telefon da ist, zur permanenten Erreichbarkeit).
Zum Thema Kollegenzusammenhalt gibt es leider ein gemischtes Bild. Mit einigen wenigen funktioniert die Zusammenarbeit sehr gut, jedoch fehlt es an anderer Stelle deutlich an Teamgeist.
Oft entsteht der Eindruck, dass persönliche Interessen und eigene Ziele im Vordergrund stehen. Gerade der starke Fokus auf Provisionen führt teilweise dazu, dass Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung in den Hintergrund geraten.
Leider gehören auch Lästereien, taktisches Verhalten und Gespräche hinter dem Rücken anderer immer wieder dazu. Wenn ein Kollege das Unternehmen verlässt, Erkrankt, wird nicht selten anschließend über diese Person gesprochen, anstatt offen und respektvoll miteinander umzugehen. Ein solches Verhalten belastet das Arbeitsklima und wirkt auf Dauer toxisch. Genau das fängt beim Marktleiter an!
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen wirkt grundsätzlich unauffällig. Allerdings entstand in einem konkreten Fall der Eindruck, dass ein langjähriger Kollege besondere Freiheiten genießen konnte.
Trotz mehrfach geäußerter Beschwerden über bestimmte Verhaltensweisen wurde aus meiner Sicht nicht ausreichend reagiert bzw. wurden diese Themen eher zurückgestellt. Eine einheitliche Behandlung aller Mitarbeitenden und ein konsequenter Umgang mit Problemen wären wichtig, unabhängig von Betriebszugehörigkeit oder persönlichem Status.
Solange man die vorgegebenen Erwartungen erfüllt und keine Fragen stellt, scheint die Zusammenarbeit problemlos zu funktionieren. Sobald jedoch Diskussionen entstehen oder kritische Anmerkungen geäußert werden, entsteht häufig der Eindruck, dass dies nicht gewünscht ist.
Kritik wird aus meiner Sicht nicht immer konstruktiv aufgenommen. Statt eines offenen Austauschs kommt es teilweise zu deutlichen Reaktionen, wodurch Mitarbeitende das Gefühl bekommen können, ihre Meinung besser zurückzuhalten. Eine offene Kommunikation und ein respektvoller Umgang mit Kritik wären jedoch wichtig für ein gutes Arbeitsklima.
Ergo: Einfach den Mund halten und „Ja und Amen“ sagen!
Die Arbeitszeiten werden als äußerst ungünstig und wenig mitarbeiterfreundlich wahrgenommen. Eine bessere Berücksichtigung der Bedürfnisse der Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Zudem entsteht der Eindruck, dass innerhalb des Teams nicht immer respektvoll und professionell miteinander umgegangen wird. Insbesondere Gespräche über Kolleginnen und Kollegen hinter deren Rücken wirken sich negativ auf das Arbeitsklima aus und fördern kein vertrauensvolles Miteinander.
Ein respektvoller Umgang, offene Kommunikation und eine professionelle Führungskultur sind wichtige Grundlagen für ein funktionierendes Arbeitsumfeld. Diese Punkte sollten aus meiner Sicht deutlich stärker berücksichtigt werden.
Was mir zunehmend auffällt, ist die mangelnde Kommunikation. Informationen werden mal über WhatsApp verbreitet, obwohl dabei regelmäßig Fragen zum Datenschutz aufkommen. Dann hängt etwas am Schwarzen Brett, das nicht jeder rechtzeitig sieht. Und für manche Themen wird ein Stuhlkreis einberufen, für den man zwar die Zeit gutgeschrieben bekommt, der aber nicht zwangsläufig zu einer besseren Informationsweitergabe führt.
Eine klare, einheitliche und verlässliche Kommunikation würde vieles erleichtern und auch den Kollegenzusammenhalt stärken. Aktuell hat man dagegen oft das Gefühl, dass wichtige Informationen auf verschiedenen Wegen verstreut werden und nicht alle gleichermaßen erreichen.
Grundsätzlich gibt es in diesem Bereich nichts Wesentliches zu beanstanden. Der Umgang miteinander (auf der Fläche) wirkt im Großen und Ganzen fair.
Allerdings sind aus meiner Sicht klare Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten kaum erkennbar. Es fehlt an Transparenz, welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und welche Perspektiven Mitarbeitende innerhalb des Unternehmens tatsächlich haben.
Die Technik an sich ist äußerst interessant, da sie sich stetig weiterentwickelt. Dennoch bleiben die Grundlagen stets dieselben.
Außer dem Personalrabatt nichts!
Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt!
Es wird gespart am falschen Ende!
Kein Geld -> kein fähiger Mitarbeiter -> kein Kunde -> kein Umsatz
In die Mitarbeiter investieren! und nicht in die Führungskräfte, hat eh kein Sinn!
Schon lange im Keller!
Nicht im Einzelhandel
Gibt's nicht. Keine Lehrgänge, keine Fortbildung.
Auszubildende sind komplett auf sich alleine gestellt!
Mindestlohn! Egal ob mit Ausbildung oder ohne, ob du 5 oder 25 Jahre im Unternehmen bist! Willst du mehr, dann musst du den Kunden abziehen und ihm Versicherung und co andrehen!
Und dann werden die Prämien immer wieder gekürzt. Also bleibt dein Mindestlohn und die Geschäftsführung freut sich über vollere Taschen!
Im Zeitalter der Digitalisierung wird mehr Papier verbraucht als davor! Sachen, die eh im System sind, werden ausgedruckt um eingescannt zu werden und um es danach zu schreddern.
Jeder für sich. Das Wort Team = Fremdwort
Egal ob jung oder alt, man ist einfach nur ne Nummer!
Denken die sind was besseres, nur Druck, nie Lob! Und alle haben einen Firmenwagen! Ob es not tut oder nicht!
Abrackern bis man nicht mehr kann!
Überstunden wegen Personalmangel en masse!
Hat meistens nicht stattgefunden
Gab's nicht
Das Gehalt kommt rechtzeitig…
Das Gehalt ist halt Mindestlohn, die Kommunikation…
Mal mit offenen Augen über die Fläche laufen nicht nur bestimmte Abteilungen beachten. Mitarbeiter wertschätzen und vor allem ernst nehmen.
Es ist kein schönes Klima, es wird nur eine bestimmte Personengruppe beachtet. Die Kräfte rundherum sind die, die alles am laufen halten. Dieses wird nicht gesehen…
Das Image ist sehr schlecht, es will keiner mehr in dem Unternehmen arbeiten. Stellen sind Monate ausgeschrieben…
Einzelhandel halt das wusste ich vorher worauf ich mich einlasse.
Nur für ausgewählte Personen langjährige Mitarbeiter werden da gern übersehen…
Mindestlohn halt was will ich da aus den Bohnen jagen, man arbeitet um zu überleben.
Papier über Papier wir drucken um es einzuscannen und es dann wieder zu entsorgen. Heutzutage gibt es wesentlich modernere Methoden.
Mal ja mal nein je nachdem wer gerade wieder mit seinem Kopf durch die Wand will…
Nein, die „alten Hasen“ sind ersetzbar durch neues Fachpersonal mit dem entsprechenden „Fachwissen“. Das Unternehmen weiß nicht zu schätzen was sie an den letzten „alten Kollegen“ haben. Aber Munter weiter so…
Von oben herab, Hauptsache die haben ihr Geld wie es uns geht ist nicht so wichtig.
Nach langem betteln werden Rechner mal ausgetauscht, Internet häufig sehr langsam, viele Verbindungsabrüche, im Sommer ist es warm im Winter kalt was will man mehr…
Es kommen E-Mails in Hülle und Fülle, eine Frühbesprechung pro Woche…
Hängt von Kunden ab, immer was Neues…
relativ stressfreies arbeiten
Bezahlung - Umgang mit Mindestlohn
Leistungsgerechte Bezahlung
Mitarbeiterrabatte sind top teilweise, da kann man sich normalerweise eher weniger beschweren.
Grundsätzlich? Alles.
Von schlechtem Umgang mit den Kollegen, bis hin zu unmoralischem Verhalten in Einzelgesprächen ist alles dabei.
Auf die Kollegen eingehen, jedoch mehr mit Respekt. Hier und da mal ein Lob aussprechen würde die Arbeitsatmosphäre deutlich anheben und niemandem Schaden. Auch mal Eigeninitiative beweisen, denn nur ab und zu mal irgendeinen Kunden mit Fehlinformationen vollzulabern beweist nicht, dass man Plan von dem hat, worüber man redet.
Lässt dem ganzen enstprechend sehr zu wünschen übrig. Leider war ich nicht der einzige, der ein Problem mit der Filialleitung hatte und dadurch entsteht nun mal eine sehr ekelhafte Atmosphäre. Morgens mit Tränen in den Augen zu überlegen, ob man nicht doch lieber hinschmeißt, führt denke ich mal schnell zu einem nicht allzu schönen Arbeitsplatz.
Naja, bis auf vielleicht irgendwann WGRV werden, gibt es nicht wirklich viel, wie man aufsteigen könnte. Dafür kannst du als Allzweckmitarbeiter aufsteigen. Denn wenn du zuviel weißt, wird auch genau das von dir abverlangt, wobei ich mich ja nie zum Service oder als Lagerist beworben habe.
10-19 Uhr regulär und Samstags von 09-18 Uhr war anfangs schwierig aber man kommt finde ich ganz okay da rein und mit klar. Was meiner Meinung nach ein wenig viel ist, sind die Arbeitszeiten zu Weihnachten. Von 08-20 Uhr arbeiten bockt nicht so sehr, vorallem wenn alle anderen in deiner Abteilung früher gehen oder später anfangen als du selbst, macht es einfach keinen spaß mehr.
War anfangs recht niedrig aber was soll man auch erwarten. Ab dem 2. und 3. Lehrjahr konnte man sich gut was dazuverdienen, wenn man sich denn auch auf den Druck von oben eingelassen hat, so viele Garantien und Dienstleisungen zu verkaufen wie nur möglich, weil sie ja "was gutes" für einen selber sind.
Mein sogenannter Ausbilder (Filialleiter) hat so gut wie gar nicht dazu beigetragen, mich in der Ausbildung zu unterstützen. Ich musste mir das meiste Wissen über die Ware und dem Verkauf selbst aneignen bzw. durchs erfragen der Kollegen erlernen. Bis auf die negativen Kommentare zu all meinen Fehlern gab es auch nie eine Rückmeldung. Wenn man mal etwas gut gemacht hat, konnte man sich freuen, wenn man wenigstens von den Kollegen gelobt wurde, mehr aber auch nicht. Mit mir selber wurde auch nie gesprochen, sondern immer alles an den Warengruppenverantwortlichen weitergegeben, der dies mir weitergeben musste. Weder wurde mir zu meiner Prüfung etwas gesagt, noch wurde ich dabei unterstützt, diese zu Absolvieren.
Naja was soll ich sagen, es ist eben der Einzelhandel. Von sehr eintönigen Tätigkeiten wie Ware verräumen und Kunden beraten gab es nicht viel Abwechslung und mir wurde der Spaß daran so oder so genommen, indem man konstant beobachtet wird und nur auf seine Fehler reduziert wird. Einzige Sache, die diesen Punkt ein wenig anhebt, ist der Spaß den man mit den Kollegen hatte, sofern Chef nicht da war.
Wie grade schon erwähnt, übliche Einzelhandelsaufgaben wie Ware verräumen, Kunden beraten und hier und da mal was bestellen und mit wem telefonieren. Nichts atemberaubendes aber auch nichts, was den Kopf zum explodieren bringt. Klar musste man als Azubi auch mal hier und da was putzen und aufräumen aber auch das gehört nunmal dazu oder sowas.
Wie auch grade schon erwähnt, man hat so gut wie jede Woche die selben Aufgaben. Zu gewissen Jahreszeiten und Feiertagen gabs dann mal irgendeine Aktion wo man speziell was aufbauen musste, aber auch das wars dann schon. Schön wärs, wenn man sich an die "regelmäßigen Firmenfeiern" gehalten hätte, von denen etwa keine einzige Stattgefunden hat. Tolle Sache.
Kein einziger Funken davon. Solang du nicht die Füße des Filialleiters küssen würdest, kannst du auch nicht damit rechnen, dass er dir mit Respekt kommt. Unter den Kollegen sahs leider auch manchmal ähnlich aus, wobei da alles noch recht human war. Mit Chef jedoch ging es so gar nicht. Wenn du mal im Gespräch mit ihm warst und er dich zuballert mit Vorwürfen und sonstiges, musst du mal zusehen auch nur eine Sekunde an Sprechzeit zu bekommen, denn Ausreden lassen wird er dich nicht. Nachdem er dir zum tausendsten mal an den Kopf geworfen hat, dass du lügst, gibst du auch ab irgendeinem Punkt auf, dagegen anzukämpfen. Sehr sehr schade, hatte mir das alles ein bisschen besser und mehr "auf der Erde" vorgestellt.
Das hochnäsige Verhalten der sogenannten Vorgesetzten.
Mit den Mitarbeitern kommunizieren.
Ständiger Filialleiterwechsel, keine Struktur, keine Kunden, kein Anreiz für Mitarbeiter,aber immer mehr fordern. Nur noch frust und gelästere.
Nie schlechter als jetzt.
Bei den Zeiten ein No-Go.
Mit sowas wird geworben aber das gibt es nicht.
Mindestlohn, Kunden mit überflüssigen Versicherungen abzocken.
Garnicht und wird auch nicht kontrolliert.
Heute nicht mehr, da ist jeder nur für sich da.
Kein Respekt, egal welchen Alters vertreten ist.
Wie geht das, wenn regelmässig die Filialleiter weglaufen? Man brauch sich garnicht erst an einen Neuen gewöhnen.
Miserabel. Ärmliches Equitment für so ein Konzern.
Worüber? Wenn dann kommt sowas wie "wir müssen zusammenhalten". Wofür? Für die Brieftaschen der Geschäftsführung oder den Personalverantwortlischen? Für die ist man nur eine Nummer.
Na bei 2 vernünftigen Frauen und 1er weiteren, kann man davon nicht reden.
Die Tätigkeit die man ausübt und gerne macht. Die wird aber nicht wertgeschätzt.
Kollegen, also einige.
Dazu reicht der Platz hier nicht
Filialleiter aussortieren, mehr auf Kundenzufriedenheit gehen, anstatt schlechte Versicherungen zu verkaufen
Die Kollegen sind Okay, aber die Filialleitung hat keine Ahnung was sie tut.
War schon immer mies, aber mit der neuen Strategie und Marken ist der Laden nur noch ein Witz
Wenn man weiss wie, bekommt man schon seine Freien Tage.
Wird versprochen, man legt sich ins Zeug, dann wird alles verworfen.
Unter Mindestlohn, mit Tricks aufgebessert.
Müll wird getrennt, das war's auch schon.
Bei einigen Vorhanden, aber es wird auch viel gelästert, gern auch von der Führung.
Es wird versucht ältere oder Eingeschränkte Mitarbeiter auszusondern.
Stellenweise extrem Lächerlich. Man merkt das es dem Betrieb nicht gut geht, und das bekommen die Verkäufer ab.
Teils schlechtes Arbeitsmaterial und billige Arbeitskleidung
"Da musst du schon selbst Nachfrage" ist ein gern gesgter Satz wenn man Infos braucht.
Die Lieblinge des Chefs werden durchgezogen, der Rest ist der Bloede
Vorschläge und Ideen werden abgelehnt. Meist sagt der eine ja, aber der Filialleiter würgt es dann ab.
Die Kollegen
Auszubildende sollten jede Abteilung durchleben und nicht nur 2 in 3 Jahren.
Wenn man keinen Ausbilder im Betrieb hat oder jemanden der sich kümmert, dann sollte man das ganze gleich lassen.
Mehr Geld für Arbeitnehmer, wer Mindestlohn bezahlt kriegt auch nur ein Minimum an Leistung aber das versteht dieses Unternehmen glaube ich nicht. Die Home-Office Regelung ist ein Witz für die heutige Zeit.
Zum Ende hin leider sehr abgeschwächt, gab unter den Kollegen immer noch gute Laune, aber die Motivation verflog von Tag zu Tag bei jedem.
Nicht mehr wie es wohl mal gewesen sein soll
Gleitzeit und in der richtigen Abteilung, kein Problem wenn man auch mal ein Termin haben sollte.
Da kann man sich auch mit Silberblick an die Kasse bei Penny setzten.
Nicht wirklich, wurde aber zum Schluss in unserer Abteilung besser.
Sympathische und witzige Kollegen, das einzige was ich am Arbeitgeber vermisse. Natürlich gibt es immer eine Ausnahme, aber diese wird man bei jedem Arbeitgeber haben.
Wertschätzung den älteren Kollegen gegenüber ist ein Witz in diesem Unternehmen.
Abteilungsleiter 5 Sterne, GF kann man schlecht beurteilen
Sehr schlecht, habe mich 3 Jahre über meinen Rechner beschwert, wurde nichts getan, am Ende gab es dann ein Großraumbüro, konzentrieren konnte man sich dort nicht wirklich.
Es soll wohl mal eine Marktleiterin gegeben haben ;)
Nicht Wirklich
Ich finde die Mitarbeiter die hier sind oder besser gesagt die ich kennen lernen durfte fast alle durchaus nett und auch sehr Respektvoll einem gegenüber zudem hat man in manchen Monaten ein durchaus gutes Gehalt.
Das habe ich oben schon erläutert und mehr braucht man dazu auch nicht sagen. Bzw. eins gibt es doch man sollte den Ausgleich für Urlaube verbessern da man in der Zeit keine Provision verdienen kann.
Man sollte die Öffnungszeiten verbessern bzw. ändern da auch die anderen Einzelhandels Geschäfte schon um 8:00 hier aufmachen. Außerdem sollte man mehr für die eigenen Mitarbeiter tuen die hier teilweise wie nichts behandelt werden. Über den Personalmangel brauche ich gar nicht sprechen da hier jeder soweit ausgenommen wird bis es nicht mehr geht und man dann sich überlegt auch mal mehr Personal einzustellen. Im allgemeinen kann man sagen man sollte mehr auf das Personal hören und denen Vorschläge bzw. Wünsche auch ernst nehmen.
Ja es gibt noch 2 weitere mit denen man sich auch sehr gut versteht aber so Angebote richtig tut es nicht geben.
Die Aufstiegschancen sind hier sehr mangelhaft man wird nicht gefördert auch als jemand der hier Ausgebildet worden ist die Leute in den oberen Etagen kümmern sich einen feuchten darum.
Die beiden Schultage sind immer von 8-13 was ganz gut ist außer einen Tag von beiden da muss man noch 3std herkommen, zudem sind für mich die Arbeitszeiten 10-19 in der Woche und 9-18 am Wochenende schrecklich weil man einfach keine Zeit für nichts hat morgens kann man so gut wie nichts erledigen genauso wie am Abend, jeder Tag ist im Eimer.
Es ist ein Zwiespalt zwischen Gut und Schlecht, den Vorteil den man hier hat ist das man Provision bekommt auf Verkaufte Geräte zuzüglich zu dem Grundgehalt was bei der Mindestanforderung des Gesetzes für Auszubildene liegt. Es Kann aber definitiv auch ein Nachteil sein da man keine Vergütungen übern den Urlaub bekommt sowie auch nicht über Feiertage außerdem kann das Provisionsmodell auch Negativ sein da man nicht jeden Monat viel Provision macht sondern auch mal weniger und dann z.b. nur 900 verdient.
Existiert nicht und als es so war war Sie auch nicht da.
Die Mitarbeiter sind teilweise echt lustig aber der rest ist nicht besonders Spaßig.
Es passiert nichts man macht keine Azubitreffen oder irgendwas für die Auszubildenen hier.
Die Aufgaben sind immer die selben, das einzige was man sagen kann ist das man die Abteilung zwischendurch wechselt das ist aber auch das einzige was man neu kennen lernt.
Bis auf 1-2 Ausreißer sind alle sehr Respektvoll und Nett
So verdient kununu Geld.