15 Mitarbeiter:innen, die bei Bening eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,3 von 5 Punkten.
Meine Lust am Einzelhandel ist hiermit vorbei.
1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bening GmbH & Co. KG in Vechta absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterrabatte sind top teilweise, da kann man sich normalerweise eher weniger beschweren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Grundsätzlich? Alles. Von schlechtem Umgang mit den Kollegen, bis hin zu unmoralischem Verhalten in Einzelgesprächen ist alles dabei.
Verbesserungsvorschläge
Auf die Kollegen eingehen, jedoch mehr mit Respekt. Hier und da mal ein Lob aussprechen würde die Arbeitsatmosphäre deutlich anheben und niemandem Schaden. Auch mal Eigeninitiative beweisen, denn nur ab und zu mal irgendeinen Kunden mit Fehlinformationen vollzulabern beweist nicht, dass man Plan von dem hat, worüber man redet.
Arbeitsatmosphäre
Lässt dem ganzen enstprechend sehr zu wünschen übrig. Leider war ich nicht der einzige, der ein Problem mit der Filialleitung hatte und dadurch entsteht nun mal eine sehr ekelhafte Atmosphäre. Morgens mit Tränen in den Augen zu überlegen, ob man nicht doch lieber hinschmeißt, führt denke ich mal schnell zu einem nicht allzu schönen Arbeitsplatz.
Karrierechancen
Naja, bis auf vielleicht irgendwann WGRV werden, gibt es nicht wirklich viel, wie man aufsteigen könnte. Dafür kannst du als Allzweckmitarbeiter aufsteigen. Denn wenn du zuviel weißt, wird auch genau das von dir abverlangt, wobei ich mich ja nie zum Service oder als Lagerist beworben habe.
Arbeitszeiten
10-19 Uhr regulär und Samstags von 09-18 Uhr war anfangs schwierig aber man kommt finde ich ganz okay da rein und mit klar. Was meiner Meinung nach ein wenig viel ist, sind die Arbeitszeiten zu Weihnachten. Von 08-20 Uhr arbeiten bockt nicht so sehr, vorallem wenn alle anderen in deiner Abteilung früher gehen oder später anfangen als du selbst, macht es einfach keinen spaß mehr.
Ausbildungsvergütung
War anfangs recht niedrig aber was soll man auch erwarten. Ab dem 2. und 3. Lehrjahr konnte man sich gut was dazuverdienen, wenn man sich denn auch auf den Druck von oben eingelassen hat, so viele Garantien und Dienstleisungen zu verkaufen wie nur möglich, weil sie ja "was gutes" für einen selber sind.
Die Ausbilder
Mein sogenannter Ausbilder (Filialleiter) hat so gut wie gar nicht dazu beigetragen, mich in der Ausbildung zu unterstützen. Ich musste mir das meiste Wissen über die Ware und dem Verkauf selbst aneignen bzw. durchs erfragen der Kollegen erlernen. Bis auf die negativen Kommentare zu all meinen Fehlern gab es auch nie eine Rückmeldung. Wenn man mal etwas gut gemacht hat, konnte man sich freuen, wenn man wenigstens von den Kollegen gelobt wurde, mehr aber auch nicht. Mit mir selber wurde auch nie gesprochen, sondern immer alles an den Warengruppenverantwortlichen weitergegeben, der dies mir weitergeben musste. Weder wurde mir zu meiner Prüfung etwas gesagt, noch wurde ich dabei unterstützt, diese zu Absolvieren.
Spaßfaktor
Naja was soll ich sagen, es ist eben der Einzelhandel. Von sehr eintönigen Tätigkeiten wie Ware verräumen und Kunden beraten gab es nicht viel Abwechslung und mir wurde der Spaß daran so oder so genommen, indem man konstant beobachtet wird und nur auf seine Fehler reduziert wird. Einzige Sache, die diesen Punkt ein wenig anhebt, ist der Spaß den man mit den Kollegen hatte, sofern Chef nicht da war.
Aufgaben/Tätigkeiten
Wie grade schon erwähnt, übliche Einzelhandelsaufgaben wie Ware verräumen, Kunden beraten und hier und da mal was bestellen und mit wem telefonieren. Nichts atemberaubendes aber auch nichts, was den Kopf zum explodieren bringt. Klar musste man als Azubi auch mal hier und da was putzen und aufräumen aber auch das gehört nunmal dazu oder sowas.
Variation
Wie auch grade schon erwähnt, man hat so gut wie jede Woche die selben Aufgaben. Zu gewissen Jahreszeiten und Feiertagen gabs dann mal irgendeine Aktion wo man speziell was aufbauen musste, aber auch das wars dann schon. Schön wärs, wenn man sich an die "regelmäßigen Firmenfeiern" gehalten hätte, von denen etwa keine einzige Stattgefunden hat. Tolle Sache.
Respekt
Kein einziger Funken davon. Solang du nicht die Füße des Filialleiters küssen würdest, kannst du auch nicht damit rechnen, dass er dir mit Respekt kommt. Unter den Kollegen sahs leider auch manchmal ähnlich aus, wobei da alles noch recht human war. Mit Chef jedoch ging es so gar nicht. Wenn du mal im Gespräch mit ihm warst und er dich zuballert mit Vorwürfen und sonstiges, musst du mal zusehen auch nur eine Sekunde an Sprechzeit zu bekommen, denn Ausreden lassen wird er dich nicht. Nachdem er dir zum tausendsten mal an den Kopf geworfen hat, dass du lügst, gibst du auch ab irgendeinem Punkt auf, dagegen anzukämpfen. Sehr sehr schade, hatte mir das alles ein bisschen besser und mehr "auf der Erde" vorgestellt.
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Es hilft mit Menschen verschiedener Art zurecht zu kommen aber es ist Mental auch sehr zähe wenn man dauernd belastet is
2,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Expert Bening Bremerhaven in Bremerhaven gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich finde die Mitarbeiter die hier sind oder besser gesagt die ich kennen lernen durfte fast alle durchaus nett und auch sehr Respektvoll einem gegenüber zudem hat man in manchen Monaten ein durchaus gutes Gehalt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das habe ich oben schon erläutert und mehr braucht man dazu auch nicht sagen. Bzw. eins gibt es doch man sollte den Ausgleich für Urlaube verbessern da man in der Zeit keine Provision verdienen kann.
Verbesserungsvorschläge
Man sollte die Öffnungszeiten verbessern bzw. ändern da auch die anderen Einzelhandels Geschäfte schon um 8:00 hier aufmachen. Außerdem sollte man mehr für die eigenen Mitarbeiter tuen die hier teilweise wie nichts behandelt werden. Über den Personalmangel brauche ich gar nicht sprechen da hier jeder soweit ausgenommen wird bis es nicht mehr geht und man dann sich überlegt auch mal mehr Personal einzustellen. Im allgemeinen kann man sagen man sollte mehr auf das Personal hören und denen Vorschläge bzw. Wünsche auch ernst nehmen.
Arbeitsatmosphäre
Ja es gibt noch 2 weitere mit denen man sich auch sehr gut versteht aber so Angebote richtig tut es nicht geben.
Karrierechancen
Die Aufstiegschancen sind hier sehr mangelhaft man wird nicht gefördert auch als jemand der hier Ausgebildet worden ist die Leute in den oberen Etagen kümmern sich einen feuchten darum.
Arbeitszeiten
Die beiden Schultage sind immer von 8-13 was ganz gut ist außer einen Tag von beiden da muss man noch 3std herkommen, zudem sind für mich die Arbeitszeiten 10-19 in der Woche und 9-18 am Wochenende schrecklich weil man einfach keine Zeit für nichts hat morgens kann man so gut wie nichts erledigen genauso wie am Abend, jeder Tag ist im Eimer.
Ausbildungsvergütung
Es ist ein Zwiespalt zwischen Gut und Schlecht, den Vorteil den man hier hat ist das man Provision bekommt auf Verkaufte Geräte zuzüglich zu dem Grundgehalt was bei der Mindestanforderung des Gesetzes für Auszubildene liegt. Es Kann aber definitiv auch ein Nachteil sein da man keine Vergütungen übern den Urlaub bekommt sowie auch nicht über Feiertage außerdem kann das Provisionsmodell auch Negativ sein da man nicht jeden Monat viel Provision macht sondern auch mal weniger und dann z.b. nur 900 verdient.
Die Ausbilder
Existiert nicht und als es so war war Sie auch nicht da.
Spaßfaktor
Die Mitarbeiter sind teilweise echt lustig aber der rest ist nicht besonders Spaßig.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es passiert nichts man macht keine Azubitreffen oder irgendwas für die Auszubildenen hier.
Variation
Die Aufgaben sind immer die selben, das einzige was man sagen kann ist das man die Abteilung zwischendurch wechselt das ist aber auch das einzige was man neu kennen lernt.
Respekt
Bis auf 1-2 Ausreißer sind alle sehr Respektvoll und Nett
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau - Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bening GmbH & Co. KG in Rheda-Wiedenbrück abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Da sind maximal die Kollegen okay, aber das ist auch nicht in jedem Expert Markt so habe da schon andere Stories von Kollegen gehört.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung, Umgang der Mitarbeiter, Technische Hardware, Arbeitszeiten und Pausenzeiten, Weiterbildungschancen, die Preise, Klare Regeln für Kunden, etc da kann man die Liste noch viel länger Führen ist mir aber zu doof...
Verbesserungsvorschläge
Von Grund auf eine Neue Idee aufbauen. Die Mitarbeiter mehr fördern und auch mal besser bezahlen. Sich Mitarbeiter Vorschläge anhören und vlt schauen ob man dort etwas einbringen kann oder umsetzen kann und nicht direkt ablehnen. Bessere Preise, da hier auch die Preise nicht Kunden ansprechend sind.
Arbeitsatmosphäre
Es gab andere Azubis, gab aber auch Azubis die gegangen sind weil man zu den Zahlen die man erreichen MUSS gedrängt wird, ansonsten darf man sich wieder was im Büro anhören warum man dies nicht schafft.
Wurde von meinen Kollegen ernstgenommen und auch als Vollwertiges Mitglied angesehen.
Gemeinsame Aktivitäten, gab es nicht einmal. Habe zwar von den Kollegen gehört das es einige Aktivitäten in der Vergangenheit gegeben hat, aber zu meiner Zeit nicht einmal davon was mitbekommen.
Karrierechancen
Absolut nicht vorhanden, die wirklich Arbeiten wollen, Abteilungsleiter oder Filialleiter werden möchten bekommen eine blanke abfuhr oder dürfen für die Weiterbildung die von Expert kommt einen hohen Preis selber Zahlen darf aus eigener Tasche bei dem mickrigen Gehalt, gehe da aber genauer in dem nächsten punkt darauf ein. Chance übernommen zu werden ist da, da man hier nicht viel können muss und es so oder so keine Mitarbeiter hier gibt da viele Kündigen, weil das Gehalt und die Arbeitszeiten nicht für Familien Menschen geeignet sind hier kann man sich keine Familie damit aufbauen.
Arbeitszeiten
von 10-19 Uhr sind die Arbeitszeiten davor und danach noch etwas zutun, schwierig. Man hat auch 1 Stunde pause was gut ist, aber wenn Not ist oder gerade nur du Im pausen raum bist, darfst du schön auf die Fläche und arbeiten damit ist deine Pause auch zu ende und hast keine Pause mehr, da sind sonst wieder alle beschweren.
Egal wie man arbeitet, man macht nur Minusstunden. Musste oft Kasse zählen oder Kassenabschluss machen dennoch Trotz Stempel Uhr, hatte ich am ende der Ausbildung ca. -200 stunden... WIE? Wie ist sowas möglich das ein Azubi der mehr Stunden macht, Früher kommt und Später geht, Minusstunden in der höhe hat und das innerhalb von idk wann wir die Uhr bekommen haben aber 1 Jahr oder 1 1/2 Jahre.
Ausbildungsvergütung
Zur Entlohnung kann ich nicht viel sagen, nur das was mir Angeboten wurde zur versuchten Übernahme. Hier ist man leider sehr auf Provision aus, wenn man diese nicht erreicht dann darf man dies zurückzahlen an Expert, da die Grundsätzlich erstmal dein Grundgehalt und die Provision die dir gesagt wird die zu erreich ist ausgezahlt, wenn man diese aber am ende des Jahren nicht erreicht, darfst du den Rest zurückzahlen. Ob dies so richtig ist und Mitarbeiter fördert weiß ich nicht.
Die Ausbilder
Der Ausbilder ist auch der Filialleiter, damit hat man nicht viel zutun und die Kommunikation wie die Ausbildung ist, ob man etwas verbessern kann oder ähnliches ist leider verloren und man weiß leider nicht wo man ist. Genauso wie die Gespräche zu einer Übernahme wurden erst 2 Wochen vor ende der Ausbildung geführt. Auf die Pausenzeiten wurde hier nicht geachtet, da ich öfter an die Kasse musste und nur er mich für die Pause ersetzen konnte hatte ich auch nur so lange pause wie er Zeit/Lust hatte. Heißt auch mal nur 30 Minuten Pause anstelle von einer Stunde, wird aber dennoch am ende als Minus angerechnet. Rücknahmen, ist generell ausgeschlossen bei Hygieneartikeln oder bei Produkten die Offen sind und einlöse Codes haben, aber das ist ja kein Problem man kann es dem Kunden auch Mitteilen das dies nicht zurückgenommen werden kann/darf, aber wenn der Kunde hier laut genug rum weint und denn Filialleiter sprechen will kommt von Ihm das Messer in den Rücken und du darfst alles zurücknehmen was am ende auf deiner Kappe gelegt wird.
Spaßfaktor
Der Einzelhandel ist n guter Job, aber bei so einem Unternehmen dem alles egal ist und die Vorstellungen an den Mitarbeitern und vor allem an den Auszubildenden ist nicht normal. So hat man kein Spaß am arbeiten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben sind mehr oder weniger egal. Die Hauptaufgabe sind die Zahlen zu erreichen, Garantien, Verträge und Provision. Sonstigen Tätigkeiten sind wie vom Azubi klassisch, das Mädchen für alles, heißt auch keine komplette Pause zu machen, weil es zu wenig Mitarbeiter gibt oder die "Krank" sind. etc. Genug zeit ist auch so eine Sache da man von 10-19 Uhr arbeiten soll, aber wenn du Kasse machst oder so musst du immer früher da sein und heißt du hast nix vom tag mehr. Die Hardware und Software ist auch schon aus der Steinzeit gefühlt gewesen, es gab nur das nötigste und hat so Semi gut funktioniert, dann versucht man die IT bei Problemen anzurufen und die haben keine Ahnung von Irgendwas... und man darf selbst versuchen hier das zu regeln was generell nicht erlaubt ist, aber man sonst nicht Arbeiten kann. Inventur muss man zum glück nicht selber zählen, aber Produkte die Weg sind oder Abgelaufen werden nicht abgeschrieben sondern einfach weitergeschoben und als da angesehen, ist Kostengünstiger aber deine schuld als Mitarbeiter.
Variation
Abwechslungsreich Joar, als Azubi muss man überall einspringen wo es not am Mann gibt da die Mitarbeiter weg gegangen sind wie Warme Semmel. Aber das Lernen was man da zutun hat oder die Unterstützung, hat hier komplett gefehlt.
Respekt
Der Respekt unter den Kollegen war gut da kann ich nicht viel negatives sagen, klar gab es bei uns auch schwarze Schafe. Auch von meinem Abteilungsleiter kann ich nur Positives sagen oder von der Handyabteilung wir haben uns blind verstanden und geholfen, weil uns alle das gleiche Schicksal getroffen hat dort zu arbeiten :D
Klar, vom Filialleiter her würde ich auch nicht also viel negatives verlieren. Da er das beste daraus macht was er zu Verfügung hat und das ist leider nicht viel, da er sich ja an seinen Vorgesetzten halten muss und die sollten am besten nicht so eine Position ausüben wenn Sie keine Ahnung haben was Sie tun und das Sie die Leben anderer an die Wand fahren. Genauer werde ich hier nicht eingehen. Die Ex-Kollegen werden aber bescheid wissen.
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Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Bening absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Vergütung und Arbeitszeiten, und die Ausbilder
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Wünsche des Mitarbeiters eingehen, und versprechen halten. Vernünftige Ausbilder haben sodass man auch lernt und nicht im Stich gelassen wird.
Karrierechancen
Keine Karrierechancen
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten sind nicht gut
Ausbildungsvergütung
Ausbildungsvergütung ist sehr gering destotrotz wir immer bis 19 Uhr arbeiten ist es echt mau
Die Ausbilder
Es wird einem kaum etwas beigebracht, Zeit für einen Azubi haben die Kollegen selten.
Spaßfaktor
Ständig von 10:-19 Uhr arbeiten macht kein Spass
Aufgaben/Tätigkeiten
Kunden Beraten, ist nichts zu tun ist man anderweitig beschäftigt…
Respekt
Kommt auf den Kollegen an
Arbeitsatmosphäre
Variation
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Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bening GmbH & Co. KG in Stade absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es ist immer ein Offenes Ohr da.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gehalt.
Verbesserungsvorschläge
Die Gehälter könnten ruhig mal angepasst werden.
Die Ausbilder
Noch nie so einen Guten Ausbilder gesehen. Der Umgang mit Azubis ist genau so respektvoll wie mit anderen Mitarbeitern.
Spaßfaktor
Es ist immer Zeit für ein Späßchen, wenn man weiß wann Schluss ist.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es ist teilweise langweilig wenn nix los ist, man findet aber immer irgendwas.
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel bei Expert Bening Vechta in Vechta gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den „Piepton“ von der Stempeluhr, wenn man nach Hause gehen kann.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Personalmangel, ein Mitarbeiter muss für 3 Leute arbeiten…
Arbeitsatmosphäre
Unter den jungen Kollegen herrscht eine entspannte Atmosphäre. Sie haben sich auch bemüht, einem etwas beizubringen.
Karrierechancen
In diesem Unternehmen ist eine Festanstellung leider nicht so einfach möglich. Man startet mit einer Probezeit und einer Befristung. Das ist bedauerlich, da man als Mitarbeiter das Gefühl hat, austauschbar zu sein. In der Ausbildung wird einem indirekt versprochen, dass man übernommen wird, was an sich positiv ist. Das Übernahmegespräch findet meiner Meinung nach jedoch sehr spät statt, etwa einen Monat vor Ausbildungsende, sodass man keine Gewissheit hat, ob man wirklich übernommen wird. Das Grundgehalt basiert auf dem Mindestlohn, was in meinen Augen nicht zeitgemäß ist. Natürlich kann man durch Anstrengung gutes Geld verdienen, jedoch muss man sich gleich mitverkaufen.
Arbeitszeiten
Im Einzelhandel ist es typischerweise schwierig, was die Arbeitsbedingungen betrifft. Samstags zu arbeiten gehört zum Standard, obwohl ursprünglich versprochen wurde, dass man einen Samstag im Monat frei haben würde. Die Stempeluhr war leider auch sehr verwirrend, sodass es vorkam, dass an einem Tag Minusstunden und an einem anderen Tag Plusstunden auf seinem Zeitkonto hatte.
Ausbildungsvergütung
ganz Ok, mit Provision
Die Ausbilder
Während der Ausbildungszeit gab es keinen festen Ausbilder, die Einarbeitung geschah durch die Kollegen in den einzelnen Abteilungen. Krankmeldungen wurden kritisch hinterfragt, und wenn keine sofortige Antwort erfolgte (was man denn habe), fühlte man sich unter Druck gesetzt. Urlaubsanträge wurden oft ohne ersichtlichen Grund abgelehnt, und Versprechungen wurden nicht eingehalten. Obwohl der Vorgesetzter betonte, immer ein offenes Ohr zu haben, wurde man häufig abgewiesen, wenn man ein Anliegen besprechen wollte.
Spaßfaktor
Am Anfang ist alles gut und schön, aber danach möchte man nie wieder etwas mit dem Einzelhandel zu tun haben.
Man merkt sehr schnell, dass man hier mental wirklich an seine Grenzen geht. Während der Ausbildungszeit wird man stark unter Leistungsdruck gesetzt. Großartig gefördert wird man hier meines Erachtens auch nicht; ganz im Gegenteil, man wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen.
An manchen Tagen fühlte man sich sehr im Stich gelassen, weil man als einziger Mitarbeiter in einer Abteilung zurückgelassen wurde. Dies war oft sehr stressig, da die anderen Kollegen sich meistens nicht zuständig für die jeweilige Abteilung fühlten.
Das kann einfach kein Spaß machen …
Aufgaben/Tätigkeiten
Es wird gefordert in der Ausbildung schon gewisse Zahlen zu erreichen. Dies löst natürlich Druck und oder Stress aus, was sich natürlich auch auf das Lernverhalten auswirkt. Bei einer Arbeitswoche von Montag - Samstag von 10 bis 19 Uhr hat man dann auch keine Lust mehr zu lernen. Der eine freie Tag in der Woche reißt es dann auch nicht heraus, da man diesen Tag meistens zur Entspannung braucht.
Die Computer sind meistens langsam und brauchen Ewigkeiten, um Programme zu laden. Die IT ist auch nicht wirklich erreichbar bei Problemen. Dort muss man gegebenenfalls auch 6 Monate auf einen neuen Drucker warten.
Die gesamte IT-Infrastruktur ist gefühlt so alt wie der Laden selbst.
Ein Stern gibt’s dennoch von mir, die iPads mit dem WWS System drauf funktionieren meist stabil und erleichtert den Verkauf auf der Fläche ungemein.
Variation
Variation?
Das meiste Wissen muss man sich selbst über die einzelnen Produkte beibringen. Es werden neue Produktgruppen ohne jegliche Informationen hinzugefügt, wodurch der Kunde oft besser informiert ist als man selbst. Der Leitsatz: „Mit 20% Wissen kannst du 80% verkaufen“ passt ganz gut.
Die Aufgaben sind nicht sehr interessant, im Prinzip ist jeder Tag gleich. Die meisten Kunden sind eher anstrengend, und von der älteren Zielgruppe. Dies kann auf Dauer sehr anstrengend werden.
Respekt
Der Respekt unter den Mitarbeitern war immer da. Die Herkunft spielt hier keine Rolle. Natürlich gibt es Ausnahmen, dies ist aber ganz normal.
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Traumatischte Ausbildungsstelle, die man sich vorstellen kann...
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2023 eine Ausbildung zum/zur Einzelhandelskauffrau im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Bening Handels GmbH & Co. KG in Vechta abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterrabatte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Einfach alles, kein Kommentar nötig...
Verbesserungsvorschläge
Mehr Lohn? Mehr Respekt? Mehr Benefits? Außer gute Mitarbeiterrabatte und Arbeitskleidung bekommt man leider nichts…
Arbeitsatmosphäre
Man hat sich oft mit den Azubis zusammengetan (wenn diese nicht zur Einschmeichelnder Kette gehört haben) und auch zusammengehalten. Das hat oft eigentlich gut geklappt, man hat sich verstanden, sich Aufgaben geteilt bzw. sich gegenseitig geholfen. Von den anderen Mitarbeitern konnte man sowas leider nicht erwarten, man wurde alleingelassen und herumgescheut, sehr traurig wenn man überlegt, dass man 3 Jahre dort war..
Karrierechancen
Keine, nach der Ausbildung sollte man da sofort raus und woanders seine Chancen ausnutzen.
Arbeitszeiten
Man hat Montags bis Samstags gearbeitet von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr (Weihnachtszeit bis 20:00 Uhr). Wenn du an Samstagen mal deinen freien Tag haben wolltest, wurde lange diskutiert, wieso weshalb warum...
Ausbildungsvergütung
Da wärst du glaube ich beim Zeitungsaustragen zufriedener als bei Expert, vertrau mir... Für die Arbeit die du dort leistest ist das wirklich kein gutes Gehalt.
Die Ausbilder
Anfangs wird man gut eingeleitet ins Unternehmen. Nach und nach interessiert sich leider keiner mehr für dich und deine Probleme und man sagt dir "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" oder "Ja das klären wir" ohne etwas bei einem Anliegen zu unternehmen.
Spaßfaktor
Wenn man Mitarbeiter um sich hat, die einen mögen und verstehen, dann freut man sich das erste Ausbildungjahr noch auf die Arbeit. Jedoch ändert sich das mit der Zeit, da man dann gemeinsam sich über den Laden und das Arbeitsklima nurnoch beschweren kann, und dafür steht man morgens nicht gerne auf. Man verschwendet seine kostbare Lebenszeit von 10:00 - 19:00 Uhr, wobei sich auch Depressionen entwickeln, da dir dort auch jeder deine Lebensenergie entnimmt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es war immer was zutun, man hat auch gerne was getan (wenn es mal in 2 von 10 Fällen geschätzt wurde), manchmal hat man auch zuviel getan, mehr als man sollte, das hat aber gut die Zeit vertrieben. Man hatte aber kaum einen Kopf für die Berufsschule durch all den Stress. Manchmal bekommst du im Schulunterricht einen Anruf, den du lieber ignorieren solltest....
Variation
Man ist durch jede Abteilung während der Ausbildung durchgegangen, das war sehr gut. Man konnte viele Erfahrungen sammeln und sich gutes Grundwissen über jegliche Waren aneignen. Jedoch sind die Aufgaben sehr monoton und extrem ausnutzerisch (untertrieben)
Respekt
Ich würde sogar gerne 0 Sterne vergeben, denn es hat sehr an Respekt gemangelt (Außer unter Kollegen mit denen man cool war). Es hieß ja immer nur man ist Azubi und hat keine Rechte oder Respekt verdient, mal so ganz grob formuliert.
2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Kaufmann im Einzelhandel im Bereich Vertrieb / Verkauf bei expert Bening absolviert.
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Mann für Alles im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Expert Bening Wilhelmshaven in Wilhelmshaven absolviert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bushaltestelle vor der Tür
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sinnlos hier alles reinzuschreiben. Zum Glück haben wir einen Arbeitnehmer-Arbeitsmarkt...
Verbesserungsvorschläge
Es wurde viel gesagt. Für mich kein Konzept erkennbar.
Arbeitsatmosphäre
Viele Einzelkämpfer, kein Team.
Karrierechancen
Brauch ich nicht mehr !
Arbeitszeiten
Einzelhandel halt ...
Die Ausbilder
Wirken auf mich nicht sehr kompetent....
Spaßfaktor
Ausbildung beenden und dann nix wie weg ...
Aufgaben/Tätigkeiten
Eintönig, Planlos
Respekt
Die Führungskräfte sollten sich mal fragen, wieso so viele gute,langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben !!!
Ausbildungsvergütung
Variation
3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Basierend auf 15 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Bening durchschnittlich mit 2 von 5 Punkten bewertet. 15 der Bewertenden würden Bening als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 15 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 15 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Bening als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.