28 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Nette Kollegen
- Schönes Gebäude mit guter Ausstattung
- Großer, geräumiger Parkplatz
- Marketing-Abteilung macht einen super Job
- Lohn / Gehalt
- keine Home Office Möglichkeit im (mechanischen) Entwicklungsbereich
- wenig Chancen auf Weiterbildung
- Umgang mit älteren Kollegen
- Home Office ermöglichen (im "modernsten AM-Werk der Welt")
- Gehälter der heutigen Zeit anpassen
- Mitarbeiter wieder mehr Wertschätzung entgegenbringen
- Mitarbeiter in der Technik öfter auf Anlagen schicken
- Miteinander arbeiten, nicht gegeneinander
Die Arbeitsatmosphäre in den Büros ist unter den direkten Kollegen größtenteils gut bis sehr gut. In der Werkstatt und zwischen den einzelnen Abteilungen sind es dafür ganz anders aus. Bei manchen Konflikten fühlt man sich in den Kindergarten zurückversetzt.
Dass die Firma Stellen abbauen möchte/muss und viele Kollegen die Flucht ergreifen ist kein Geheimnis. Ich bin gespannt, ob es auch irgendwann mal wieder bergauf geht...
Wer nicht will braucht keine Minute länger arbeiten als nötig. Gleitzeit und recht spontaner Urlaub sind in der Regel auch möglich - Arbeit ist ja oft sowieso keine da.
Ein Englisch-Kurs und kleinere interne Schulungen wurden mal sporadisch angeboten (mittlerweile nicht mehr). Grundsätzlich soll man seine Arbeit machen und keine Fragen stellen.
Schade, dass man nicht null oder negative Sterne vergeben kann! Wenn man als Ingenieur weniger verdient als so mancher Handwerker in anderen Unternehmen läuft gehörig was schief. Aber dieses Thema bitte auf gar keinen Fall ansprechen ;)
Die Produkte werden genau in diese Richtung weiterentwickelt mit anscheinend ganz guten Resultaten - sehr gut, weiter so! Das Werk selbst wird auch allen Anforderungen in puncto Umwelt- und Mitarbeiterschutz gerecht.
Unter direkten Kollegen ganz gut.
Bis auf wenige Ausnahmen schlecht bis sehr schlecht. Viele ältere Mitarbeiter mit teils jahrzehntelanger Betriebszugehörigkeit sind aufgrund der Umstände freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Schon traurig...
Grundsätzlich professionell und zufriedenstellend, so manch einem verderben das weiße Hemd und die Lackschuhe aber auch den Charakter...
Auf den ersten Blick ein tolles und modernes neues Werk mit guter Ausstattung in Büros & Werkstatt. Beim Thema Home Office / mobiles Arbeiten hat man beim Neubau und während Corona aber komplett geschlafen, unglaublich eigentlich bei der Fassade...
Unter den Kollegen gut und der Flurfunk funktioniert exzellent. Von den Vorgesetzten bekommt man das gesagt, was man zum Erledigen seiner eigenen Arbeit wissen muss - mehr aber auch nicht!
Könnte besser sein (glaube ich zumindest).
In den letzten Jahren mussten viele Umbrüche gemeistert werden - schon interessant wie das alles bewältigt wurde. Ansonsten gibt es hin und wieder mal interessante Aufgaben, im Alltag muss man hier aber kein Raketenwissenschaftler sein.
Er ist sehr nett und freundlich und wenn man Probleme hat kann man mit ihm darüber Reden egal ob beruflich oder privat er versucht einem zu helfen
Naja die Bezahlung angeblich bekommen alle den gleichen Lohn wo ich nicht glaube denn man sieht ja wie manche Leute arbeiten und da sollte man auch mal Konsequenzen zeigen die gibt es aber nicht
Den Mitarbeitern die mehr leisten auch mehr Lohn bezahlen als denen die weniger leisten
Naja man könnte eigentlich mehr Geld bekommen für das was manche Leute leisten im Gegensatz zu anderen
Die Differenzierung zwischen Produktion und Büro wird für mich immer größer. Bald wird wohl mehr Holz und Papier wie Metall verarbeitet.
Ich fände es gut wenn die GL die Mitarbeiter etwas menschlicher behandeln würde. Insbesondere wenn es um Zeitverträge/Übernahmen/Kündigungen geht. Für mich einfach verwerflich.
In einigen Bereichen sehr gedrückt. Aber kein Wunder bei dieser Firma, den Arbeitsabläufen und dem ''System''.
Ohne Übernahme eines einzigen Lehrlings schlechte Karten. Die GL ist in meinen Augen eine absolute Katastrophe inklusive Betriebsrat. Aber darauf gehe ich jetzt besser nicht ein, sonst bin ich morgen noch am Schreiben, es geht hier ja hauptsächlich um die Ausbildung.
Die Frühschicht könnte besser nicht sein. Spätschicht bleibt den Azubis in der Regel erspart.
Ist wohl in Ordnung, könnte aber auch besser sein.
Menschlich und Fachlich sicherlich zwei tolle Ausbilder, jedoch kam mir das Verhältnis von Azubi zu Ausbilder in den vergangenen 3,5 Jahren immer recht oberflächlich und angespannt vor. Ich hätte mir mehr Offenheit gewünscht. Die Kommunikation war größtenteils eine Katastrophe, insbesondere im Lehrjahr 3 und 4. Im großen und ganzen erhält man bei der Firma Benninghoven aber eine fachlich hervorragende Ausbildung. Es gibt immer wieder Highlights wie diverse Projektarbeiten oder die jährlichen TechDays.
In der Lehrwerkstatt wie schon erwähnt meistens recht oberflächlich, vergleichsweise so, wie früher in der Schule, in der Produktion größtenteils aber durch aus gegeben.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten in allen Abteilungen. Sehr gut.
Mit mir als Auszubildender wurde immer respektvoll umgegangen. Egal ob die Gesellen und Produktion, die Schichtleiter oder die Meister.
Er signalisiert schon soziale Verantwortung es fehlt halt an der Umsetzung
Es gibt da Leider nicht mehr wirklich Vertrauen!
Der Arbeitgeber sollte mal die eine oder andere Etage nach unten überspringen und sich an der Basis informieren wo das Geld verdient oder aber auch verpulvert wird !
Weiterbildungsmöglichkeiten
die Bezahlung ist ein sehr großes Thema. Wahrscheinlich wird sich dies nur bedingt durch die ERA Grupierung ändern.
An und für sich ist die Arbeitsatmosphäre durchaus gut. Alerdings bestimmen die hirarchischen Unterschiede sehr stark das Arbeitsklima sodass kaum eine Idee Raum findet solange man nicht gezielt Führungspersonal Honig um dem Mund schmiert.
Durch die Systemintegration von SAP und NX ist eigentlich 10h pro Tag kaum eine Seltenheit. Wenn man möchte kann man auch gerne Samstag ackern.
Die Firma ist in die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter durchaus interessiert, was sich durch vereinzelte Weiterbildungsmöglichkeiten wiederspiegelt.
noch sehr weit davon entfernt wo es eigentlich sein sollte.
Die Anlagen die sich die Firma angeschafft hat sind durchaus technisch auf dem neusten Stand und somit Umwelttechnisch gut aufgestellt.
In den einzelnen Gruppen einigermaßen Kollegial.
Es ist auf jeden Fall eine gewisse Fehlertoleranz vorhanden. Aber es nicht damit zu rechnen das Gruppen- und Abteilungsleiter sich für Ihrer Leute einsetzen.
Durch das neue Werk sind auf jeden Fall für alle Mitarbeiter die besten Vorraussetzngen gegeben. Jeder der das Gegenteil behauptet hat mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet.
bis man den alt eingesessen Eifelaner aus seiner Traumwelt abgeholt hat müssen zunächst einmal Tage bis Wochen vergehen.
Im Engineeringbereich müssen alle Aussagen gefiltert werden bis man eine einigermaßen brauchbare Information erhält. Häufig tritt man einfach nur auf Unverstand, was sehr oft ein Hehmschuh darstellt und eigentlich die Zusammenarbeit lähmt bis kaum noch möglich macht.
Bei der Firma Benninghoven ist es schon lange kein Geheimnis mehr dass sehr stark nach Nase bezahlt wird, dies zeigt sich in jeglichen Bereichen. Da spielt der Grad der Qualifikation nur eine Oberflächliche Rolle
kommt drauf an ob du deinem Gruppenleiter passt oder nicht.
Es werden Lösungen gefordert und auch ausgearbeitet
Reorgateam
Einführung der "Unternehmensführung" um Struktur zu schaffen und die alt gewachsenen Strukturen so zu ändern, dass wir zukünftig als moderenes Industrieunternehmen erfolgreich werden können.
Fehlende Konsequenzen bei Fehlverhalten
Prozesse werden immer wieder verworfen
Nach wie vor Nasenfaktor bei der Bezahlung
Die Ansätze der letzten Wochen sind sehr gut und sollten auch so weitergeführt werden.
Es muss allerdings wieder eine Motivation und ein "WIR"-Gefühl geschafft werden. Dies ist eine sehr große Herausforderung.
Gesetzte Prozesse einhalten und nicht wieder Ausnahmen generieren. Die Ausnahmen bringen uns in ein immer größeres Chaos...
Im Großen und Ganzen kann ich mir keine bessere Atmosphäre auf der Arbeit vorstellen. Ich fühle mich wohl, in diesem Unternehmen
leider sinkend in der Region - die Kunden warten nur darauf, dass Benninghoven wieder zuverlässig am Marktgeschehen teilnimmt.
Seit Monaten wird viel erwartet und da bleibt das Privatleben ab und an auf der Strecke. Was man früher in 12 Stunden geleistet hat, wird heute in 8/9 Stunden gepackt.
Unterschiedlich - intern werden Stellen mittlerweile ausgeschrieben, aber oft sind die Stellen schon gedanklich mit einer Person besetzt und entsprechend liest sich auch die internen Ausschreibung. Weiterbildung wird momentan noch kleingeschrieben. Es werden aber interne Schulungen angeboten, die für Neueinsteiger sehr hilfreich sind.
Das Gehalt ist wie in vielen Kommentaren beschrieben sehr unterschiedlich. Nasenfaktor ist hier der richtige Ausdruck. Um das Mandat der IG Metall zur Tarifverhandlung zu erhalten, fehlen leider noch ca. 50% Mitglieder der IG Metall. Hier wird viel gemeckert, aber nur wenige setzen sich ein. Hier wird am Mitgliedsbeitrag und am Mut gespart. Die bevorstehende Eingruppierung wird uns hier wahrscheinlich nicht zufrieden stellen. Die Höhe des Entgeltes wird ohne Hilfe der IG-Metall alleinig von der Geschäftsführung bestimmt.
Umweltschutz - hier ist auf jeden Fall Handlungsbedarf! Wird immer wieder vorgebracht. Seit Monaten passiert hier nichts...
Wir haben ein tolles Team und ansonsten bekomme ich von allen Kollegen die Informationen, die ich benötige, um laufende Projekte abwickeln zu können. Von Mobbin - wie ich es in einigen Beiträgen lesen konnte, habe ich bisher noch nichts bemerkt.
Einige Kollegen und Kolleginnen versuchen nach wie vor, das Schiff in ruhigere und sichere Gewässer zu führen. Andere haben leider schon resigniert oder sind zu bequem, sich mal wieder anzustrengen. Diese Mentalität bremst uns momentan leider stark ein. Eventull werden diese Kollegen unterbewusst nicht mehr so respektiert. Hier sollte sich jeder mal hinterfragen, ob er noch in die richtige Richtung läuft. Es bringt uns nicht weiter, über Probleme zu diskutieren - wir mussen sie lösen.
Respektvoll - kommt hier allerdings auch wieder auf den individuellen Einzelfall an.
Die Vorgesetzten im Allgemeinen kann ich hier leider nicht so gut bewerten. Sie sollten sich auch noch mal hinterfragen, wie sie sich als "Vorbild" verhalten und welche Wirkung sie somit auf die Mitarbeiter haben. Auch durch diese Weise könnte die Mitarbeitermotivation erheblich gesteigert werden. Mir ist nicht erkenntlich, dass sich unsere Vorgesetzten mit Personalplanung / Kapazitätsplanung / Personalentwicklung und überhaupt mit Personalführung auskennen. Es werden weder Ziele definiert, noch Missstände angesprochen.
Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Auch in der Produktion ist es im neuen Werk viel angenehmer als in Mülheim / Wittlich. Die Absaugeinrichtung der Produktion scheint teilweise noch etwas problematisch zu sein. Hier arbeitet aber meines Wissens nach der Arbeitsausschuss mit dem Arbeitssicherheitsbeauftragten dran.
diese könnte um vieles einfacher sein. Einfach mal den Hörer in die Hand nehmen oder persönlich Projekte besprechen. So werden schon einige Schwierigkeiten aus der Welt geschafft.
Ich denke, dass es an einem selbst liegt, wie man behandelt wird. Man sollte sich auch als Frau nicht alles gefallen lassen und auch mal die Meinung sagen. Wiedereinteiger/innen haben keinerlei Probleme.
Für mich sind die Aufgaben sehr interessant und auch anspruchsvoll. Leider entwickelt sich dieser Anspruch in der Produktion in eine andere Richtung. Hier werden die Aufgaben vereinfacht, was betriebswirtschaftlich auch Sinn macht. Wir können mit individualer Fertigung von jeder einzelnen Komponente leider keinen großartigen Gewinn machen.
Du bist hier nicht mehr der Hans, du bist Nummer 961...
Kommt endlich raus aus eurer Traumwelt und hört auch mal auf die kleinen Leute sonst gehen irgendwann die Lichter aus oder ihr schafft nur noch mit Deppen die die "is mir doch scheiß egal" Einstellung haben.
Tut vor allem mal was anderes als den Mitarbeitern das Gefühl zu geben an allem schuld zu sein.
Geht auf die Leute zu und hört euch an was die zu sagen haben. Es sind garantiert gute Vorschläge dabei von denen alle profitieren.
Seit dem Verkauf vor ein paar Jahren immer und immer miserabler geworden. Vor allem seit dem Umzug ins neue Werk! Unwichtigkeiten, die in keinster Weise dazu bei tragen, die Produktivität und Motivation der Mitarbeiter zu steigern, haben scheinbar mehr Priorität, als die wirklich wichtigen Dinge. Die kleinen Leute zu schikanieren wo es nur geht liegt scheinbar voll im Trend.
Mittlerweile schämen sich die Leute wenn sie gefragt werden wo sie arbeiten!
Geht. Es sei den die von fast allen gehasste Schichtarbeit geht wieder los.
Nicht mehr lange und wir verarbeiten mehr Papier als Stahl.
Es geht, man hat seine leute. Aber es werden hier auch gerne Gelegenheiten genutzt anderen ans Bein zu pinkeln.
Teilweise unter aller Sau.
Es gibt einige die dieser Aufgabe nicht gewachsen sind.
Radios, ein Bild der Kinder, eine Uhr oder andere Dinge die den Arbeitstag angenehmer machen würden sind nicht erlaubt.
Damit tut sich der Arbeitgeber keinen gefallen. Im Gegenteil.
Kommu was?
Wenigstens ist das Geld pünktlich da. Über den Rest reden wir besser nicht.
Die Spalte zwischen Büro und Blaumännern wird immer größer. Das sieht man schon ganz deutlich wenn man sich hier die Bewertungen durchliest!!!
Hier kann man als Mitarbeiter in der Produktion nahezu nichts bewegen denn die hohen Herren interessiert es nicht oder wissen es mal wieder besser. Scheinbar legt man auch keinen Wert darauf das arbeiten in der Produktion im Sommer erträglicher zu machen. Denn die Temperaturen liegen im Sommer in den Produktionshallen teilweise deutlich über 30°!
Klima, Ventilator, Lockerung der Bekleidungsregeln oder sonstige Maßnahmen um das arbeiten erträglicher zu machen; Fehlanzeige.
Es wird immer monotoner bis es heißt: Kopf aus, Fließbandarbeit!
Flexible Arbeitszeit, Gleitzeitkonto, pünktliches Gehalt, modern ausgestatteter Arbeitsplatz, Weiterbilungsmöglichkeit und Karrierechancen
Zeitdruck, wird aber hoffentlich besser wenn alle Prozesse im neuen Werk richtig laufen und gelebt werden
Im Moment wird viel verbessert an den Abläufen im Unternehmen. Die Art der Kommunikation zwischen einigen Bereichen ist Verbesserungswürdig
Trotz Zeitdruck eine gute Arbeitsatmosphäre
Die Qualität kann sich sehen lassen. Die Termintreue bessert sich langsam
Im Moment stressig um die Termine zu halten, andererseits gibt die Gleitzeit die Möglichkeit sich seine Arbeitszeit an die persönlichen Bedürfnisse anzupassen
Wer bereit ist sich weiterzubilden bekommt auch die Möglichkeit und kann sich weiterentwickeln. Schulungen in NX wurden bei uns intensiv durchgeführt, SAP wurde geschult, Englischunterricht angeboten. Während der Arbeitszeit, Kosten hat der Arbeitgeber getragen
Gehalt im Mittelfeld, wird immer pünktlich gezahlt. Durch ERA Einführung soll es gerechter werden.
Durch Umstieg von Nasslack auf Pulverbeschichtung ist der Lösemittelverbrauch rapide gesunken , gut für Umwelt und Anwohner
In der Abteilung halten wir zusammen und lassen keinen zurück auch wenn die Aufgaben anspruchsvoll sind. Wäre schön wenn das im ganzen Unternehmen so wird.
Ich bin selber einer von den alten Kollegen und erfahre Respekt und Interesse an meiner Erfahrung. Natürlich war der Umstieg auf SAP und NX keine Kleinigkeit im fortgeschrittenen Alter. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Meinem Vorgesetzten gebe ich 5 Punkte da er immer ein offene Ohr hat für uns hat und sich kümmert. Wir bräuchten mehr von der Sorte in anderen Bereichen...
Die Arbeitsbedingungen im neuen Werk lassen kaum Wünsche offen.
In unserem Bereich hat sich die Kommunikation erheblich verbessert.
Gleichberechtigung ist gewünscht. Im Alltag findet man allerdings die für Deutschland typische klassische Rollenverteilung in den Berufen
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht.
Reine Routine und trotz allem freies arbeiten
Gehalt und die ewige stagnation, wer ist schuld- fragen, statt wie ist die Lösung-fragen null zielführend
Führungskräfte!!
Kollegen mal super, in der nächsten Tür aber schon Mobbing und Vorurteile gegen alles andere
Image gut, intern immer schlechter
Wer wie wo was?
Unter Tarif, unter jeder würde- außer man fängt erst in den letzten 5 Jahren neu an, ansonsten ist es eher mau
Dito
Zu wenig Würdigung und manchmal respektlos durch jüngere
Egal wo, extremes Problem das die Führungskräfte richtig miserabel im ausführen und führen sind
Neues Werk bla bla
Von Geschlechter oder anders gearteter Gleichberechtigung hat man hier noch nichts mitbekommen
Das ist nicht das Hauptproblem- aber grundsätzlich eher schwaches Problem, keine einseitige Arbeit
Eingebunden in die Wirtgen Group und John Deere.
Spannende Aufgaben
Flache Hierarchien
Das einige Kollegen immer noch nicht verstanden haben, wo wir hinwollen.
Bürokratie abbauen.
Wenn die ganzen Verwalter und Problemdiskutierer nicht wären, dann wären wir schon weiter. Ich für meinen Teil bin sehr zufrieden. An die Miesmacher: „Was tragt ihr eigentlich zum Erfolg bei? Wenn euch etwas nicht passt, dann werdet doch mal aktiv.“ Love it, change it or leave it!
Qualitäts- und Innovationsführer der Branche
Überstunden gibt es derzeit keine mehr. Die letzten drei Jahre waren aber sehr anspruchsvoll. Neue Software, neue Prozesse, komplettes Redesign, neue Produktionsumgebungen, etc.
Habe ein echt geiles Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung gehabt.
Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Habe mittlerweile im Kollegenkreis viele Freundschaften.
Komme gut mit meinen Vorgesetzten aus. Was ich gut finde ist, dass man regelmäßig über die Themen und Probleme sprechen kann und Entscheidungen bekommt.
Alles neu und alles vom Feinsten!
Werde regelmäßig informiert. Es gibt regelmäßig Infoveranstaltungen und Schulungen.
Passt.
Haben viele Dinge neuentwickelt. Konnte mich dabei voll einbringen. Es gibt doch nichts Besseres als die Sachen, die man sich selbst ausgedacht hat, in der Produktion oder beim Kunden zu sehen.
So verdient kununu Geld.