22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man schnell viel lernt und die unterschiedlichsten Aufgaben übernehmen kann. Früh eigenverantwortlich arbeitet und der Teamzusammenhalt außergewöhnlich gut ist.
Mangelnde Flexibilität bei Arbeitszeit- Ort und Gehaltsverhandlungen.
Fehlende Wertschätzung aller Abteilungen, somit auch die Gleichbehandlung aller Arbeitsbereiche.
1. Mehr Flexibilität beim Arbeitsort - z. B. durch mehr Homeoffice Arbeit/ Remote, erhöht die Attraktivität des Arbeitgebers und ist heutzutage eigentlich schon selbstverständlich geworden
2. Faire Gehaltsstrukturen
3. Attraktivere Arbeitszeitmodelle
4. Transparente Kommunikation in beide Richtungen
5. Feedback nicht nur annehmen, sondern auch umsetzen
Es herrschte meist ein angenehmes Betriebsklima, dafür sorgte man innerhalb der Teams aber auch selbst verstärkt mit gemeinsamen Mittagsessen und Afterwork-Essen.
An sich gut und wurde seitens der Teamleitung auch drauf geachtet. Nach Corona wurde aber meines Erachtens zu stark darauf bestanden alle wieder ins Büro zu "zwingen". Vor allem für die Kolleg:innen die Ortsunabhängig arbeiten konnten war das sehr unflexibel.
Schwieriges Thema bei einem Unternehmen was auf flache Herachien setzt und das Budget knapp wurde. Dennoch gab es Teamleiter und ein Management. Auch die Möglichkeit für Weiterbildungen, allerdings selten mit dem Ergebnis auch auf der Karriereleiter einen Schritt nach vorne zu gehen. Eher mit dem Ziel, mehr Kompetenz zu erhalten, um mehr Aufgaben übernehmen zu können für das gleiche Gehalt.
Leider wurden viele junge Kollegen nicht passend bezahlt. Auch nachgelagerte Rückfragen zur Anpassung wurden grobschlächtig abgeschmettert. Generell wurde seit Wechsel der Geschäftsführung das Arbeitsvolumen massiv erhöht, leider das Gehalt aber nicht entsprechend angepasst.
Top - alles konnte angesprochen werden und es gab immer ein offens Ohr.
Ab GF-Wechsel in 2023 fehlte das Verständnis für alle Abteilungen und Wertschätzung des jeweiligen Arbeitsvolumens. Der Fokus war hier ab 2023 viel zu stark auf Verkauf ausgelegt ohne zu berücksichtigen, dass der Sales ohne die anderen Abteilung auch nicht voran kommt.
Bis auf die Flexibilität beim Arbeitsort alles wie es sein sollte.
Innerhalb der Teams und Teamleitung einwandfrei, respektvoll & konstruktiv. Mit der Geschäftsführung ab 2023 leider deutlich umständlicher (Wechsel der Geschäftsleitung), da viel Veränderung vorangetrieben wurde, vor allem im Sales.
Man bekommt die Möglichkeit die unterschiedlichsten Aufgaben zu übernehmen und Abteilungen kennenzulernen.
Meine Zeit bei BenQ war eine wirklich schöne sowie lehrreiche Zeit. Als Werkstudent durfte ich in sehr viele Bereiche des B2C-Marketings reinschnuppern sowie eigene Ideen mit einbringen. Die Kommunikation innerhalb des Teams war hervorragend und man hat sich wirklich wie ein Teil einer großen Familie gefühlt. Man hatte immer etwas zu tun gehabt sowie abwechselnde Aufgaben im Bereich des Marketings erhalten. Es wurde einem viel erklärt und das Team zeigte ebenfalls Offenheit für Fragen sowie Verbesserungsvorschläge. Daher, dass es mein erster richtiger Marketingjob war, bin ich dem Unternehmen unfassbar dankbar und würde es jedem Studenten empfehlen, der eine Werkstudentenstelle oder ein Praktikum sucht. Es war keine typische Studentenstelle bei der man meist Papierkram oder klischeehafte Werkstudi Aufgaben macht. Ganz im Gegenteil - es wurde ein Deep Dive in die Welt des Marketings angeboten sowie ein Einblick in verschiedene Produktprogramme gewährt. Die Zeit bei BenQ war ein wirklich wichtiger Step im Laufe meiner Karriere und ich konnte sehr viel für meine weitere berufliche Laufbahn mitnehmen. Vielen Dank BenQ!
Mehr Einbindung der Werkstudenten/Praktikanten bei Meetings sowie evtl. paar Events/Geschäftsreisen. Kleine, eigene Projekte innerhalb des Unternehmens.
Total angenehm
Einfach eine familiäre Atmosphäre.
Mega lieb sowie hilfsbereit.
Top!
Viele abwechslungsreiche sowie interessante Aufgaben.
BenQ ist bestrebt die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Home Office auch nach Corona zu ermöglichen.
Überwiegend gut, aber man merkt den Druck.
Es hängt sehr vom Individuum ab, wie ausgeglichen die Work-Life-Balance bleibt. Es gibt viel zu tun, aber mit der richtigen Priorisierung und Mentalität kann es ausgeglichen bleiben. Die Gleitzeit hilft definitiv beim Ausgleich.
Langfristig sind die Karrieremöglichkeiten übersichtlich.
Die Zusammenarbeit innerhalb DACH und insbesondere mit dem europäischen B2B Marketingteam war sehr gut - Ausreißer gab es wie in jeder Firma.
Ich hatte in meiner Zeit verschiedene Vorgesetzte. Beide Erfahrungen waren positiv.
Bei der Ausstattung ist noch Luft nach oben.
Größere Veränderungen könnten besser und transparenter kommuniziert werden.
Es gibt die Möglichkeit einiges mitzugestalten, aber man merkt auch, dass BenQ ein Konzern ist und Themen sich sehr gerne ziehen.
BenQ arbeitet daran die Arbeitsbedingungen kontinuierlich zu verbessern. Das Angebot von Kaffee, Tee, Softdrinks und frisches Obst ist zumindest nicht bei jeder Firma Standard. Durch das Einführen der Zeiterfassung oder auch der Bezuschussung von Fitnessstudios wurde auch hier ein weiterer Schritt zur Mitarbeiterzufriedenheit gemacht. Man ist für Vorschläge und Ideen offen.
Wie auch schon in der Bewertung angemerkt: Die Kommunikation bei Veränderungen, das fehlende Angebot von Weiterbildungen.
Die Möglichkeit von "Home Office" ist immer wieder ein Thema. Aufgrund der recht hohen Anzahl an Pendlern in der Firma würde das nicht nur der Umwelt sondern auch den Mitarbeitern sicherlich gut tun. Die aktuelle Corona-Zeit wird hier bestimmt einen neuen Einblick und Denkanstoß geben. Das Angebot von Weiterbildungen sollte intensiviert werden.
Es herrscht ein fairer und familiärer Umgang miteinander.
Hier wurde in der Vergangenheit bereits für eine Verbesserung gesorgt. Trotz Einführung flexibler Arbeitszeiten und Zeiterfassung noch verbesserungsfähig. Aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens fällt es schwer Mehrarbeit wieder abzubauen.
Flache Hierarchien lassen nicht viel Raum für Aufstiegsmöglichkeiten, daher logischerweise begrenzt, aber möglich. Weiterbildungen sind immer mal wieder im Gespräch, aber bisher noch überschaubar angeboten.
Grundsätzlich ein Thema und wird versucht so gut es geht umzusetzen. Durch das Ermöglichen (evtl. zumindest teilweise) von Home Office könnte man sicherlich den ein oder anderen gefahrenen Kilometer einsparen.
Habe ich durchweg als sehr positiv erlebt. Über alle Abteilungen hinweg existiert ein super Teamgeist.
Hängt stark von der Abteilung ab. Meine Erfahrungen sind recht gemischt.
Das Gebäude und die Büros sind gut ausgestattet. Bei der Ausrüstung mit Computer und IT Infrastruktur gibt es Luft nach oben, aber ist vollkommen ausreichend um die Aufgaben zu erledigen. Ein Mitarbeiterparkplatz befindet direkt vor der Tür.
Bei der Kommunikation ist sicherlich noch Luft nach oben. Gerade bei größeren Veränderungen sollten die Mitarbeiter besser abgeholt werden.
Der Einfluss des Headquarters ist sehr stark und allgegenwärtig. Es werden viele Analysen und Report verlangt, dadurch sind die Möglichkeiten der eigenen Entfaltung limitiert. Trotzdem sind die Themenbereiche spannend und interessant.
Gute Arbeitsatmosphäre, flexible Arbeitszeiten durch Zeiterfassung, nette Kollegen, faire Vorgesetzte, kostenlose Getränke / Obst, Firmenwagen
Einflussnahme vom Headquarter, eigene Entfaltungsmöglichkeiten, Weiterbildung, Kommunikation bei großen Umstrukturierungen
Allgemeines, anlehnend an meine Überschrift. BenQ kommt aus der Consumer Sparte und ist Hersteller von Monitoren und Beamern. Hier hat man daher ein gutes Standing und eine gute Markenbekanntheit. Mit den großen B2C Online Händlern werden riesige Umsätze erzielt. Dennoch geht man auch im B2C seit einigen Jahren neue Wege. Man wollte weg von den günstigen Produkten und dem Image was es mit sich bringt, hin zu hochwertigen, professionellen Produkten die auch im B2C verkauft werden. Dieser Weg (da er logischer Weise auch mehr Profitabilität bringt) ist richtig und man tut mittlerweile einiges um die Brand Awareness dahingehend zu verbessern. Man arbeitet mit passenden Youtubern, Bloggern, Instagram zusammen, nimmt offline an passenden Messen und Events teil. Es geht viel in Richtung Endkunden Marketing, mittlerweile wird dies auch im B2B versucht. B2B ist definitiv der Fokusbereich für BenQ, da hier im Gegensatz zum B2C noch viel mehr Potential liegt was man sich abgreifen kann.
Verbesserungsvorschläge: Alle Mitarbeiter bei großen Änderungen mit auf diese Reise nehmen, Strategien / Entscheidungen / Befugnisse mehr local halten, Teambuilding Events, sinnige Verantwortungen schaffen
Generell herrscht eine freundliche und positive Atmosphäre, auch die Wege sind aufgrund flacher Hierarchien kurz.
Es gilt generell eine Kernarbeitszeit von 10:00 - 16:00 Uhr (Mo - Do), Freitags 10:00 - 12:00 Uhr. Es wird mit Zeiterfassung gearbeitet sodass man angesammelte Stunden auch "einlösen" kann. Hat man genug Überstunden auf seinem Konto, könnte man also z.B. an einem Freitag nur zwischen 10-12 Uhr im Büro sein. Die Stunden können nicht als Urlaub genutzt werden. Auf Manager / Head of Ebene kann es durchaus vorkommen, dass man auch außerhalb der gängigen Arbeitszeiten mit Business Themen zu tun hat (whatsapp etc.). Teamleiter der Produktgruppen sind quasi für 3 Bereiche (PM, Marketing & Sales) verantwortlich, sodass auch hier der Workload sehr hoch und die WL-Balance verbesserungsfähig ist.
Da es ein überschaubares Team ist sind die Karrieremöglichkeiten logischer Weise begrenzter als in Großkonzernen mit >500 Mitarbeitern. Nichtsdestotrotz ist es möglich, wenn man einen guten Job macht. Zudem schaffen neue Ausrichtungen auch die Chance den nächsten Schritt zu machen. Weiterbildung gab es nicht sehr häufig.
Alle arbeiten miteinander, es gibt kein gegeneinander oder Grüppchenildung etc.
War immer fair und offen. Probleme konnte man immer ansprechen, auch wenn natürlich nicht alles umgesetzt werden kann was man wünscht, da einige Vorgaben aus dem Headquarter (Taiwan) kommen und man dagegen nichts machen kann.
Durch klare Raum- und Sitzaufteilung herrscht täglich eine fließende und rege Kommunikation zwischen einzelnen Kollegen und Abteilungen.
Bei größeren Änderungen in der Company Ausrichtung oder lokale Umstrukturierungen werden die Mitarbeiter leider nicht immer von Anfang an mitgenommen und bekommt nur die Maßnahme bzw. das Ergebnis mitgeteilt.
Wie kurz erwähnt wacht über vielem was man in Oberhausen umsetzt die wachende Hand des Headquarters. Hierdurch sind die Freiheiten und die Entfaltung seiner eigenen Arbeit teilweise beschränkt. Generell gibt es aber neue, spannende Themen, da BenQ sowohl im B2B als auch im B2C neue Wege geht.
BenQ hat seine Wurzeln im B2C Bereich und hat sich dort vergangenen Jahren etabliert.
Der B2B Markt wurde erst in den letzten Jahren sukzessive aufgebaut und hat noch potenzial weiter zu wachsen. So wurde bisher beispielsweise das Team vergrößert und das Produktsortiment attraktiver gestaltet.
Mir wurde auch ein Sprachkurs angeboten, was sicherlich nicht bei jedem Arbeitgeber selbstverständlich ist.
Grundsätzlich gibt es immer Möglichkeiten sich zu verändern.
Da für mich eine Weiterbildung und Karriere nicht in Frage kam, kann ich dies auch nicht wirklich bewerten. Daher "nur" 3 Sterne
es werden Getränke und Obst gestellt
keine Gleitzeit, kein Homeoffice, schlechte Vergütung, keine betriebliche Altersvorsorge
Gleitzeit wäre am Puls der Zeit, ebenso wie Homeoffice.
Faire Bezahlung für geleistete Arbeit
Hier wird Lässigkeit und best Friends Atmosphäre zelebriert, ist aber nicht so! Viel Druck von Oben!
veraltet
Überstunden werden erwartet, auch eine permanente Erreichbarkeit.. eher mehr Work als Life
Aufstiegschancen gibt es dort keine
Hier zählt der Studienabschluss. Nicht das was man leistet oder an Berufserfahrung mitbringt.
Funktioniert teilweise
ohne Worte!
Vieles kommt nur über den Flurfunk. Es werden flache Hierarchien nach außen hin kommuniziert aber an den Vorgestzten kommt man leider nicht ran um über Missstände zu sprechen.
Es faengt bereits bei den Profile Photos an, kommt professional rueber.
Bisher nichts.
Sprachbarrieren sind ein Ding in einem globalen Unternehmen, aber alle versuchen am gleichen Seil zu ziehen.
Tolle Kollegen und tolle Firma. :)
Immer wieder
So verdient kununu Geld.