15 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach einer längeren Auszeit bin ich als Berater zurück zur BeOne Hamburg gekommen. Warum? Weil ich eigenständig agieren kann, weil mit der GF sowas wie ein familiäres Band besteht - und in der Familie kann man auch gerne mal seine Meinung sagen!
Wer an die Hand genommen werden möchte ist hier wahrscheinlich nicht richtig aufgehoben.
Freiheitsgrade, hohe Eigenständigkeit, freundliches Management
Man sieht sich zu selten...
Intra- und Internetauftritt.
Ich bin viele Jahre bei der BeOne beschäftigt gewesen und bin nun mit etwas schweren Herzen zu einem anderen Unternehmen gewechselt, dessen Angebot einfach zu gut war... . Dennoch möchte ich in Dankbarkeit hervorheben, woran ich mich besonders gerne erinnere: Flache Hierachien, sehr familiäres und freundliches Umfeld, große Freiheitsgrade und vor allem: spannende und herausragende Projekte: Ich war vorwiegend in der Luft- und Raumfahrt im Veränderungsmanagement tätig, eines der Projekte brachte mich sogar mit der europäischen Raumfahrtbehörde in Schwetelosigkeit. Consulting bei BeOne bedeutet ein eigenständiger Berater zu sein - und das bedeutet man ist auch seines eigenen Glückes Schmied. Hier wird nicht Zeitarbeit verteilt, sondern Türen zu Kunden geöffnet, und in den Projekten kann man sich meist so profilieren, dass für einen selbst aber auch für das Unternehmen weiteres Geschäft und neue Aufgaben entwickelt werden. Einige Bewertungen hier scheinen auf dem Missverständnis zu fußen, dass BeOne einem aus dem Nichts Superprojekte andient - das kann klappen, aber es ist im Kern Beratungsgeschäft und eine Mitmacherfirma. Wer den Spirit hat, findet keine Grenzen und hat viel Spaß.
Teils bemühte Führungskräfte
Teils völlig gestörte Führungskräfte.
Eine Inhaberteam, dass sich permanent bekriegt
Projekte erfüllen nicht, was versprochen und vereinbart wurde. Das sollte anders gehen.
Das Management muss erst mal intern aufräumen, damit wieder Vertrauen einziehen kann.
Den normalerweise sehr freundlichen Umgangston der Geschäftsführung.
Die Unzuverlässigkeit und vielen Kurs- und Ideenwechsel der Geschäftsführung. Die Teilweise sehr schlechte Stimmung interner Mitarbeiter, insbesondere im Bereich Marketing, Vertrieb und Personal.
Entscheidungen treffen. Mehr sachliche Diskussion. Transparentes Controlling und nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens. Mehr Neukundenakquise.
Wenn man im Projekt ist gut bis sehr gut. Wenn man im Büro ist, ist die Stimmung manchmal etwas angespannt. Teilweise Spannungen zwischen den Kollegen die interne Aufgaben haben.
Intern wird eher am Erfolg gezweifelt. Zu viele Kurswechsel und wenig Nachhaltigkeit. Kaum Neukunden.
Ist jeder selber für verantwortlich. Stichwort Zeitmanagement.
Von alleine geht nicht viel aber es ist alles Verhandlungssache.
Die Firma schrumpft im Moment, dadurch sind auch keine großen Sprünge möglich.
Hängt von den Kollegen ab. Der Zusammenhalt der Kollegen die regelmäßig in Projekten sind ist meistens sehr gut.
Tendentiell unterstützen ältere Mitarbeiter mit ihrer Erfahrung und Know-How jüngere Kollegen.
Freundlich aber meistens völlig chaotisch.
Hängt vom Projekt und Kunden (Branche) ab aber meistens gut. Stichwort Compliance.
Proaktive Kommunikaton seitens des Managements Fehlanzeige aber wer fragt führt.
In die Projekte wird man meistens hineingeworfen. Wenn es dann läuft macht es Spass. Kann aber auch schief gehen.
Das die finanziellen Risiken und Abstriche seitens der Kunden immer von den Angestellten ausgebadet werden müssen.
Lebt die Dinge die Ihr auf der Homepage beschreibt. Ein Versuch wäre es doch wert.
Ist doch eh nicht wichtig, oder?
Welche Weiterbildung? Das ist eher Theorie.
Leider weiß man nie wer Freund ist oder Informant.
Leider gibt es bei BeOne nicht sehr professionelle Vorgesetzte. Die Angestellten unterliegen hier eher der Angst den Arbeitsplatz zu verlieren als das man sich gut fühlen könnte.
Das Gehalt ist nicht wirklich gut. Projektzulagen werden erst ab dem 2Monat ausgezahlt. Aussage: Unsere Kunden zahlen erst so spät. Die Verantwortung bzw. das Risiko wird an die Angestellten weitergereicht.
Flache Hierarchien. Die Freiheitgrade und Mitbestimmung für die Angestellten. Das Unternehmen kann bei sehr guten Leistungen und Ideen auch von einfachen Angestellten mitgestaltet werden.
Manchmal ein etwas inkonsistentes Auslegen und Ausleben neuer Prozesse und Vorgänge.
Das Top-Management sollte mehr operativ an Anpassungen bei internen Strukturen mitwirken.
Es wird gerne über die Mitarbeiterziele gesprochen. Die Aktionen zum Erreichen dieser Ziele werden in seltenen Fällen umgesetzt. Damit findet kaum eine Mitarbeiterentwicklung (Projekte, Schulungen) statt. Idealerweise bleiben Mitarbeiter jahrelang in einem Projekt.
Das mittlere Management bemüht sich in vielen Sachen. Es fehlt aber die Kompetenz und Erfahrung.
Die Geschäftsführung hat eine Zwei-Klassen-Gesellschaft etabliert. Die eine wird gelobt und gefördert und die andere sollte sich glücklich schätzen, dabei zu sein.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist noch vor einem Jahr deutlich besser gewesen. Momentan macht sich ein großes Misstrauen breit.
Die Kommunikation erfolgt unprofessionell, differenziert und unvollständig. Man merkt, dass viele Sachen geheim gehalten werden, was das Misstrauen noch mehr verstärkt.
Über Ziele wird es gerne gesprochen. Die Aktionen zum Erreichen dieser Ziele werden nicht umgesetzt. Damit findet kaum eine Mitarbeiterentwicklung statt. Idealerweise bleiben Mitarbeiter ewig lange in einem Projekt. Das ist wohl Anlass genug, um Mitarbeiter nicht weiter entwickeln zu müssen.
Das mittlere Management bemüht sich in Konflikt- oder Stesssituationen professionell und souverän zu verhalten. Es fehlt allerdings die Kompetenz und Erfahrung. Die Geschäftsführung hat eine Kultur Zwei-Klassen-Gesellschaft geschaffen. Die eine wird gelobt und unterstützt. Die andere muss sich glücklich schätzen, Geld zu verdienen und dabei zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt früher (noch vor einem Jahr) war deutlich besser. Momentan macht sich ein großes Misstrauen breit. Es gibt teilweise gute und passende Projekte (Mitarbeiterziele, Herausforderung, Lerneffekt, vorhandene Kompetenz). In den meisten Fällen kommt es so, wie es kommt.
Extra Punkt ist die Kommunikation bzw. fehlende Kommunikation. Sie ist sehr differenziert und unvollständig, was das Misstrauen gegenüber der Führungsetage noch mehr verstärkt.
BeOne Hamburg war mal einer der besseren Personaldienstleister im Airbus- und VW-Umfeld. Als "LAKy" bei Airbus (Leiharbeitskraft) konnte man in der Vergangenheit auch attraktive Airbus-Bedingungen beim Gehalt erhalten (Equal pay bei 35h Woche).
Wer ohne Kundenauftrag ist, erhält auch mal sehr schnell eine Kündigung.
Bei ner 35-Stunden-Woche beim Kunden und Gleitzeitkonto bleibt viel Zeit für Freizeit.
Schulungen wurden bei der Einstellung gerne versprochen, aber dann nicht umgesetzt.
Es gibt Kollegen, die privat besprochene Details an das Management weitergeben. Das führt dazu, dass man kaum noch weiß, wem man was erzählen kann.
Die Geschäftsführer haben eine Unternehmenskultur geschaffen, dass man sich untereinander nicht mehr trauen kann. Es wird viel versprochen, aber wenig gehalten.
Beim Kunden echt okay, aber intern bekommt man nicht einmal ein ordentliches Handy.
Unklar, was man der Unternehmensführung glauben kann und was nicht.
Als Leiharbeiter bei Airbus bekommt man Equal-Pay bei einer 35-Stunden-Woche.
Als LAK bei Airbus werden die Inhalte vom Kunden vorgegeben. Und mit Flugzeugen zu arbeiten macht Spaß.
BeOne Hamburg war mal einer der besseren Personaldienstleister im Airbus- und VW-Umfeld. Als "LAKy" bei Airbus (Leiharbeitskraft) konnte man in der Vergangenheit auch attraktive Airbus-Bedingungen beim Gehalt erhalten (Equal pay bei 35h Woche). Mit vier Geschäftsführern an der Spitze dauern manche Prozesse recht lange. Und von mehr Beratungsprojekten ist derzeit wenig zu spüren.
- ich bin einfach geschockt
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Führungsriege vertraut ihren Mitarbeitern nicht und lästert auch gerne über sie im Beisein von anderen Mitarbeitern.
Nein, das ist nicht mehr möglich.
von Angst regiert
rasend schlechter werdend
normale Arbeitszeiten
nicht vorhanden
Sehr nette Kollegen und der einzige Grund in dieser Firma zu arbeiten. Leider sind jetzt auch fast alle netten Leute weg.
In dieser Firma gibt es ein abgesprochenes System der Führungsriege: Egal, um welche Entscheidung oder Situation es geht: Die Person, mit dem man redet, nimmt immer einen der anderen Personen der Führungsriege als "Sündenbock". Z.B.: "Ich würde dir ja mehr Geld geben, aber "A" ist leider dagegen." Oder: "Ich stimme dir ja zu, aber "C" ist leider dagegen.
veraltet
Dem Arbeiternehmer wird von Anfang an nicht vertraut. Vertrauen muss erarbeitet werden. Diese Firma arbeitet nach dem Grundsatz: Alle Arbeitnehmer wollen grundsätzlich der Firma schaden. Also muss man erstmal das Gegenteil beweisen.
Langweilig
So verdient kununu Geld.