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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die super Stimmung im Büro
Eher keine Aufstiegsmöglichkeiten
Ich schätze den offenen und freundlichen Umgang miteinander; sowohl zwischen Kollegen, als auch von Seiten der Vorgesetzten.
In einer Firma dieser Größe und mit flachen Hierarchien sind die Aufstiegsmöglichkeiten immer begrenzt.
Verbesserungsvorschläge werde ich wie üblich direkt an meinen Vorgesetzen weitergeben.
Ich halte es nicht für sinnvoll, diese ins Internet zu stellen, wo sie im Zweifelsfall von allen gelesen werden, außer von demjenigen, für den sie gedacht sind.
Die gesamte Arbeitsatmosphäre ist von freundlichem Umgang und gegenseitigem Respekt geprägt.
Soweit ich das beurteilen kann, sind die Mitarbeiter zufrieden. Der Grundtenor ist sehr positiv.
Beschwerden über die Firma sind mir nicht zu Ohren gekommen. Das liegt aber sicherlich auch daran, dass man mit Problemen direkt zum Vorgesetzten gehen kann und somit seine Beschwerden direkt loswird.
Normale Arbeitszeiten. Im stuttgarter Büro gibt es eine Gleitzeitregelung. Urlaub kann nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetztem genommen werden.
In einem Kundenprojekt muss man sich selbstverständlich an die dort üblichen Bedingungen anpassen und Urlaub auch mit dem Kunden absprechen.
Es gibt interne Weiterbildungsmöglichkeiten. Ansonsten werden bei Bedarf in Abstimmung mit dem Kunden notwendige Weiterbildungen durchgeführt.
Da die BeOne Stuttgart GmbH kein Großunternehmen ist und eine flache Hierarchie besitzt, sind die Posten für Vorgesetzte sehr begrenzt. Ein direkter hierarchischer Aufstieg in der Firma ist also schwierig.
Allerdings lernt man bei Kundenprojekten sehr viel neues und man bekommt von seinen Kollegen einiges an fachlichem Knowhow vermittelt. Hierdurch und durch guten Kundenkontakt, stehen die Karrierechancen sehr gut.
Innerhalb der Firma ist der Umgang der Kollegen offen, ehrlich und freundlich. Ich wurde mit offenen Armen empfangen und in den Kollegenkreis integriert.
Wie der Umgang mit den Mitarbeitern beim Kunden ist, kann ich noch nicht beurteilen. Das kommt aber sicherlich auf den Kunden an. Der Umgangston bei Kundengesprächen war bisher aber immer äußerst respektvoll.
Wie bereits oben erwähnt, wird aus meiner Sicht keinerlei Unterschied zwischen den Kollegen gemacht, unabhängig von irgendwelchen Unterscheidungsmerkmalen.
Die Vorgesetzten sind freundlich und haben immer ein offenes Ohr. Die Tür steht einem wortwörtlich offen, man kann bei Fragen oder Problemen einfach vorbeischauen.
Die Büros sind ruhig und gut beleuchtet. Es sind kleinere Büros, die man sich mit ein paar Kollegen teilt, was einer ruhigen, produktiven Atmosphäre zugute kommt.
Es gibt regelmäßige Mitarbeitermeetings, zu denen alle Mitarbeiter (auch diejenigen, die bei einem Projekt beim Kunden sind) eingeladen sind. Hier wird über den Stand der Firma und andere wichtige Dinge informiert.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und ist der Verantwortung beim Kunden angemessen. Der Arbeitgeber bezahlt gut, ich bin absolut zufrieden.
Sozialleistungen werden angeboten.
Ich konnte keine Diskriminierung feststellen. Der Umgang ist überall höflich und respektvoll, unabhängig von Geschlecht oder sonstigen Unterscheidungsmerkmalen.
Elternzeit ist sowohl für Männer, als auch für Frauen üblich.
Die Kundenprojekte werden einem vom Vorgesetzten vorgegeben. Insofern hat man wenig Einfluss auf das eigentliche Aufgabengebiet.
Man wird allerdings stets gefragt, ob der Auftrag einem zusagt. Zusätzlich wird man vor Einstellung über den grundsätzlichen Aufgabenbereich und die Rahmenbedingungen informiert.
Offene, freundliche und kompetente Geschäftsführung. Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Viele Projekte möglich.
Geschäftsräume könnten moderner gestalltet sein. Im Sommer fehlt einen Klimaanlage.
Ich habe mich im Betriebsumfeld immer wohl gefühlt.
Beim Kunden gilt BeOne als teuer. Dies wird sowohl als positiv (Qualität) als auch negativ (Kosten) empfunden. Mir gegenüber haben sich die Kunden stets positiv über die Firma geäußert und die meisten möchten weiter mit BeOne zusammenarbeiten.
Urlaub kann praktisch immer genommen werden. Wenn etwas dagegen spricht, dann in der Regel nicht von BeOne, sondern vom Kunden aus.
Weiterbildungesmöglichkeiten werden viele geboten und aktuell auch noch weiter ausgebaut. Allerdings werden diese nur nach Notwendigkeit bewilligt, was für mich völlig in Ordnung ist.
Für ein Unternehmen in dieser Branche scheinen mir Gehalt/Sozialleistungen angemessen bis überdurchschnittlich. Hier ist natürlich Verhandlungsgeschick gefragt.
Hier muss ich zugeben, habe ich keine Informationen. Ich meine zu wissen, dass das Unternehmen hier tätig ist, weiß aber nicht was genau.
Sowohl vor Ort, als auch bei den Kunden gibt es regelmäßige Treffen um den Gruppenhalt zu stärken. Die Kollegen helfen einem auch immer gerne aus.
Die meisten Arbeitnehmer sind noch relativ jung (mitte 30). Daher kann ich hier keine Bewertung abgeben.
Die Vorgesetzten habe sich mir gegenüber stets korrekt, höflich und informativ verhalten. Hier gibt es nichts zu beanstanden.
Die räumlichkeiten sind angemessen. Nichts aussergewöhnliches. Klimaanlagen gibt es nur in wenigen Räumen (Besprechungszimmer). Kaffee und Süßigkeiten werden den Mitarbeiter kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Anders als andere Unternehmen, in denen ich zuvor beschäftigt war, werden die Mitarbeiter mit tatsächlichen Zahlen über den Stand des Unternehmens informiert. Auch wenn Änderungen anstehen, kamen entsprechende Ankündigungen meist rechtzeitig.
Ich glaube nicht, dass Frauen benachteiligt werden. Ich habe von den Kolleginnen keine Beschwerden gehört und auch keine Benachteiligung wahrgenommen.
Die Aufgaben kommen ehr von den Kunden, sind aber breit gefächert. Hier sollte für jeden etwas dabei sein.
Das Gehalt ist ok, die Kollegen haben einen guten Zusammenhalt, Rahmenbedingungen für Berufseinsteiger Ideal, da man überall (Autoindustrie) "reinschnuppern" kann.
Gute Jobs für Berufseinsteiger
Kein Mitspracherecht bei Projekten. Man hat keine Wahl zwischen verschiedenen Projekten. Ausgewählt wird nach Verfügbarkeit der Projekte, nicht nach Qualifikationen und Wünschen des Mitarbeiters.
Nachhaltiger denken und handeln.
Im Office ok. Man kann in Ruhe Arbeiten. Während man im Projekt ist unterschiedlich, schlecht bewertbar.
Durch häufigen Vorgesetzenwechsel ist keine Weiterbildung oder Schulung in den letzten drei Jahren zustande gekommen.
Zusammenhalt zwischen Kollegen ist sehr gut. Informationen können sehr gut weiter gegeben werden.
Vorgesetzte sind freundlich. Aber bei "Krisen" oder Problemen gibt es nahezu Kommunikation.
Ausstattung und Räume im Office sind gut. Man hat die Möglichkeiten mit allen gewünschten Mitteln zu arbeiten.
Kommunikation ist schlecht. Zwar gibt es Mitarbeiter Meetings wo über alles Berichtet wird, aber leider kaum Gespräche mit Vorgesetzten.
Gehalttechnisch verdienen Frauen weniger als Männer auf gleicher Stufe.
Leider kein "Mitsprache" Recht auf die Projektwahl. Man muss das Projekt machen, zu dem man zugewiesen wurde. Wechsel dann nicht möglich (bis Projektende)
Die Bezahlung liegt im Mittelfeld, das Unternehmen ist nicht nur auf eine Branche fixiert.
Keine große Auswahl bei den Projekten, ein Wechsel des Projektes ist nur schwer möglich. Lange Leerlaufzeiten (ohne Projekt) besonders bei neu angestellten Mitarbeitern.
Langfristige Mitarbeiterentwicklung sollte fokusiert werden.
Die Atmosphäre bei BeOne ist angenehm, allerdings hatte ich während meiner Anstellung kein Projekt (und damit auch keine Arbeit).
Urlaub und Freizeitausgleich wurden immer ohne Widerspruch gewährt, allerdings ist dies für einen Mitarbeiter ohne ein jemals bearbeitetes Projekt nicht schwer zu erreichen.
Interne Schulungen sind ohne Probleme zu bekommen. Schulungen von externen Anbietern sind der Firmenleitung oft zu teuer.
Mittelfeld
Super Büro in den Geschäftsräumen.
Kein Projekt war zu meiner Zeit verfügbar, was mich zum "Herumsitzen" zwang, Berufserfahrung konnte ich so nicht sammeln.
Nette Kollegen und nette Vorgesetzte, freundschaftlicher fairer Umgang.
Ich fühle mich Ernst genommen und wertgeschätzt.
Da macht die Arbeit Spaß.
Eigentlich nichts.
Es sollten mehr Kollegen zu den Events kommen.
Die Kollegen, das Arbeitsumfeld, spannende Aufgaben und Herausforderungen.
Müsste ich länger drüber nachdenken. Auf Anhieb fällt mir kein Contra ein...
Wo gehobelt wird, fallen Späne - aber zusammengehalten wird IMMER!
Es werden auch auf persönliche Gegebenheiten und Wünsche eingegangen. Persönliche Probleme werden - soweit möglich - von der Firma mitgetragen.
Genau meinen Interessen und Neigungen entsprechend.
Familienfreundlich und wenn man bei einem Dienstleister arbeiten möchte gute Rahmenbedingungen!
keine Unternehmensberatung
fehlende Strategie
schlechte Weiterbildungsangebote
schlechte Aufstiegs- und Karrieremöglichkeiten
klare strategische Ausrichtung und deutliche Kommunikation dieser nach außen (sowohl zu Mitarbeiter als auch zu Kunden) Dienstleistungsunternehmen oder Unternehmensberatung???
Engere Bindung der MA ans Unternehmen durch mehr "vor Ort Tätigkeiten" (muss dem Kunden so kommuniziert werden)
Das Betriebsklima ist gut. Es gibt eine "Politik der offenen Tür". Man kann sowohl bei den Business Unit Managern als auch bei der GF jederzeit anklopfen und seine Meinung kundtun.
Leider ist man eigentlich nie in der Geschäftsstelle, dadurch leidet meiner Meinung nach das Betriebsklima.
BeOne verkauft sich als Beratung, ist aber keine.
Auch bei Kunden wird man als Dienstleister und nicht als Berater/Consultant wahrgenommen
Sehr familienfreundliches Unternehmen.
Urlaub wird (wenn mit dem Kunden abgestimmt) immer genehmigt. Auch Überstunden können zu jeder Zeit abgebaut werden. BeOne bietet zwar flexible Arbeitszeiten, da man aber hauptsächlich beim Kunden vor Ort ist, ist man eher an dessen Arbeitszeiten gebunden.
Es gibt nur wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. und es werden keine persönlichen Entwicklungsziele festgelegt
Da man eigentlich Vollzeit im Projekt ist, kommt das Miteinander unter den Kollegen meiner Meinung nach zu kurz.
Die Lage und die Ausstattung der Büroräume ist super. Es wird aber davon ausgegangen, dass der Großteil der Mitarbeiter nicht am Standort sondern vor Ort beim Kunden ist. Würden mehr Mitarbeiter im Stuttgarter Büro arbeitern würde es sehr schnell sehr eng werden, kurz gesagt: für alle Mitarbeiter würde es im Büro keinen Platz geben.
Es gibt regelmäßige Mitarbeiter- und Teammeetings in welchen man ausreichend über Geschäftszahlen und allerlei Neuigkeiten aus dem Unternehmen informiert wird. Die Meetings finden in angenehmer Atmosphäre statt und beinhalten immer auch noch einen gemütlichen Teil zum Austausch mit den Kollegen.
Die Aufgaben sind weniger spannend. Ist man einmal in einem "Projekt" untergekommen, ist es schwierig etwas neues/anderes zu machen.
Sehr reduzierter Kundenstamm, dadurch wenig Abwechslung und keine Möglichkeit unterschiedliche Unternehmen kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln.
Die Firma ist regional aufgestellt und ermöglicht so eine gute Work-Live-Balance. Man gibt sich Mühe mit Kunden und Mitarbeitern und schafft ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Der Schwerpunkt Personaldienstleistung führt zu kaum planbarer Mitarbeiterweiterentwicklung. Ohne Aufbau und Schulung interner Themen/Know-How ist man "Beschäftigter" und sammelt Erfahrung, bleibt aber auf gleichem Niveau. Man lernt das, was man sich selbst oder der Kunde beibringt. Es wird keine Entwicklungsmöglichkeit angeboten, die auf einen späteren Wechsel an verantwortliche Stellen (in Projekten oder bei einem anderen Arbeitgeber) vorbereitet.
Themen konsequent angehen, umsetzen und dafür sorgen, dass der langfristig gewünschte Erfolg nicht nach und nach versickert.
Gutes Klima im eigenen Bereich und wo Kollegen im Team arbeiten. Management trifft regelmäßig auch extern eingesetzte Teams (Mittagessen). Einige Teams veranstalten regelmäßig Freizeitaktionen. Schöne Firmenevents mehrfach im Jahr.
Die Kunden sind mit den Mitarbeitern in der Regel sehr zufrieden und beauftragen sehr gerne auch weitere Projekte. Die Personaldienstleistung beschäftigt einen Großteil der Mitarbeiter. Inhouse werden Auftragsarbeiten für Kunden durchgeführt.
Familie und Gesundheit hat einen hohen Stellenwert. Keine Einschränkungen bei Urlaub und Freizeitausgleich, auch Übernahme ins Folgejahr ist kein Problem. Die Kunden gestehen externen Mitarbeitern Flexibilität auch bei kurzfristigen Meetings/Terminen zu.
Fachlicher Aufstieg/Verantwortungsvolle Tätigkeit nur wenn passendes Folge-Kundenprojekt ansteht. Rückschritte jederzeit möglich. Im Einzelfall kann während des eigenen Projekteinsatzes eine Team- oder parallel zum Projekt eine interne Themenverantwortung übernommen werden.
Kaum fachliche Schulungsangebote. Schwerpunkt Kommunikation und Verkaufsgespräche. Schulungswünsche werden gewährt, wenn dies zum aktuellen Projekt passt. Die fehlende langfristige Mitarbeiterentwicklung wird mit der Unsicherheit zukünftiger Projektthemen begründet.
Gehalt im Mittelfeld, individuell auszuhandeln. Steigerung möglich bei Engagement im Vertrieb. Finanziell attraktive Firmenwagen. Weitere Bestandteile wie Firmenhandy und -Notebook sind Verhandlungssache. Eigene, angemessene Ideen sollten ausgesprochen werden.
Im Gehaltsmodell zahlt sich ein Einsatz beim Kunden finanziell aus, Zeiten ohne Projekt oder Tätigkeiten/Meetings in der eigenen Firma führen zu finanziellen Einbußen. Gehaltsfortzahlung im Urlaub und im Krankheitsfall ist üblicherweise eingeschränkt.
Bei Kundeneinsatz arbeitet man oft allein. Sehr nette Gespräche wenn man sich trifft.
Sehr persönliche Betreuung bei Bedarf. Bei Kundeneinsatz nur selten individuelle Gespräche.
Firmenstandort Stuttgart ist sehr ansprechend und angenehm. Außer einigen internen Projekten, Verwaltung und Management halten sich dort die Kollegen auf, die aktuell keine Kundenprojekte haben.
Im Kundenprojekt richtet sich die Arbeitsbedingung nach den Möglichkeiten des Kunden.
Mehrfach im Jahr Information über aktuelle Firmensituation und Projekte/Beauftragungen an rechtzeitig angekündigten Mitarbeitertreffen. Details erfahren aber nur Anwesende. Intranet wird vom Management kaum für Informationen genutzt.
Zuordnung Mitarbeiter zu Kundenprojekten erfolgt unter aktuell unbeschäftigten Kollegen. Mehrfaches Ablehnen von Projekten wird nicht gern gesehen. In der Regel ist es also nicht möglich, sich interessante Projekte auszusuchen. Kurze Zeiträume ohne Projekt (1-3 Monate) werden nicht für interne Arbeiten oder Projekte genutzt.
alles
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