26 von 244 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Philosophie wird gelebt
Work-Life-Balance weiter fördern, um agil handeln zu können - für den Einzelnen und die Firma.
Fair und gerecht
Der Kontakt wird während einer "Auszeit" (Elternzeit/ Sabbatical/ ...) aufrecht erhalten und die Wiedereingliederung ist danach problemlos
Diesen Teil finde ich ganz schön schwierig. Einerseits fühlt man sich in den Niederlassungen wohl (nette Kollegen, etc.) andererseits ist man ständig unter einem so gewaltigen Druck, dass es schon für viele zu viel wurde. Intern gab es leider eine sehr hohe Mitarbeiterfluktuation. Viele verschwinden schon nach den ersten Wochen wieder und die meisten überleben die ersten 1 1/2 Jahre nicht. Führungskräfte wechseln ebenso oft. Dies hat zur folge das sich in den Niederlassungen und Bereichen keine Kontinuität aufbauen kann. Ständig neue zum einlernen da, ständig einen neuen Chef, der alles besser und anders macht. Da nicht alle freiwillig gehen, existiert ständig eine Atmosphäre der Angst. Angst davor jederzeit seinen Job verlieren zu können. Ich bin mir sicher, dass dieses Gefühl ständig auf dem Schleudersitz zu sitzen kontraproduktiv ist. Da die Mitarbeiter dem Druck nicht standhalten und vom wesentlichen (ihrer Arbeit) abgehalten werden. Vieleicht würde es sich empfehlen eine Sozialpädagogen mit zu den Vorstellungsgesprächen hinzuzuziehen, um von vorneherein zu wissen, ob der Bewerber auf die Stelle passt und dieser auch gewachsen ist.
Da Image ist regional unheimlich Stark. Die Bera wird als zuverlässiger Partner und als sozial stark engagiertes Unternehmen gesehen. Liegt sicher auch an den Baureisen für Habitat.
Arbeitszeit klar geregelt. Birgt manchmal aber auch tücken, da Termine auch sehr spät stattfinden können und Kandidaten oft erst nach der regulären Arbeitszeit zu erreichen sind.
Schnelle Karrieren sind durchaus möglich.
(Niederlassungsleiter, Mitglied der Gerschäftsführung)
Gehalt ist liegt unter dem Branchendurchschnitt.
Benefits ist mit Schloss, IPhone (auch zur privaten Nutzung), Fortbildung in der GGS, und diversen Veranstalltungen sehr gut.
Der Zusammenhalt in den einzelnen Niederlassungen ist scheinbar recht stark. Das Vertrauen ist Groß und es gibt einen fast schon kameradschaftlichen Umgang miteinander. Aber es verbreiten sich auch SEHR schnell Gerüchte und Falschmeldungen.
Alter spielt stellt kein Hinderniss da.
Die unmittelbaren Vorgesetzten zeigten sich durchweg als Chefs, die es verstanden zu motivieren, zu unterstützen und vor allem Stimmungen aufzufangen und diese zu fördern oder zu unterdrücken. (Je nach dem, was gebraucht wurde). Die Geschäftsleitungsebene zeichnete sich hingegen leider all zu oft durch Sprunghaftigkeit und Launenhaftigkeit und manchmal auch (gefühlte) Willkür aus. Dinge die einem vor kurzem noch als ein Allheilmittel präsentiert wurden waren im nächsten Moment Teufelswerk. Des weitern musste ich feststellen, dass man konstruktive Kritik besser für sich behält... Gesamtheitlich betrachtet müssen aber bei einem solch positiven Wachstum die richtigen Entscheidungen getroffen worden sein.
Gut ausgestattet, Neue EDV, alles in allem recht zufrieden.
Die Kommunikation geht dank klarer Strukturen und guter Techinkausstattung recht zügig. Aufgaben sind auch dank Qualitätshandbich klar verteilt. Handlungsanweisungen sind gegeben.
Überdurchschnittlich starker Frauenanteil
Über die Hälfte der Führungskräfte sind Frauen.
Das Aufgabengebiet ist sowohl vielfältig als auch intersannt. Durch die Unternehmensphilosophie fällt es auch relativ einfach seine Aufgaben in der Öffentlichkeit (obwohl die Branche einen zweifelhaften Ruf genießt) zu vertreten. Manche Kollegen gibt es auch ein sehr gutes Gefühl, wenn sie die Dankbarkeit eines externem Kollegen spüren.
Man kann sich mit seiner ganzen Arbeitskraft einbringen!
Erfolg wird als selbstverständlich erwartet- Misserfolge werden nicht kommuniziert.
Etwas mehr Gerechtigkeit in der Behandlung der Angestellten würde die Motivation zu besseren Ergebnissen führen und die extrem ausgeprägte Fluktuation gerade bei den Führungskräften drastisch eindämmen.
Alle kuschen vor der Obrigkeit.
Wer stehts besser sein will, als Andere, sollte über diese nicht immer nur schlecht reden!!! Ein gutes Image wird nicht allein durch Geld und Ansehen erreicht.
Das "Entschleunigungs"-Schloß wird zwar als Ort der Erholung vermarktet- wirklich leisten kann sich das aber kaum jemand. Wenn Erwartungs- u. Leistungsdruck als Work-Life-Balance ausgelegt werden kann, dann ist der normale Arbeitstag schon Erholung pur.
Da wird viel getan- zumindest für die internen Mitarbeiter und dann am Wochenende in der Freitzeit. Work-Life eben;-)
Da scheint es große Unterschiede zu geben. Dem Einen reichts zum Leben- dem Anderen gerade so zum Überleben!
Von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich.
Gibt es ja kaum welche und wenn, dann sollten sie möglichst weiblich sein.
Nur eine Meinung ist die Richtige- die von ganz oben!
Entspricht dem Standard moderner Büroorganisation.
Es wird nur von den Dingen gesprochen, die die Chefetage hören möchte. Die Meisten "kuschen".
Alle, ausser einige Ausnahmen, haben die gleichen Pflichten!
Die von den Vorgesetzten gesteckten Ziele sind hoch- so hoch, dass ein Großteil daran verzweifelt.
Klasse Philosophie, mit der man sich als Mitarbeiter gut identifizieren kann.
Entledigt euch schneller der faulen Eier in den Teams. Schaut euch euer Personal im Vorfeld besser an. Fehlentscheidungen passieren, dann schiebt es aber bitte nicht auf die lange Bank. Denn die Fehlentscheidungen in Sachen internes Personal werden auch vom Kunden wahrgenommen.
In meinem Team, ein ganz klares ja! Danke an euch alle.
Ich finde es schade, dass es Menschen gibt, die nach Ihrem ausscheiden meinen zu müssen, unberechtigt schlechte Kritik üben zu müssen. Unser Chef ist jederzeit für uns alle ereichbar. Wozu haben wir denn unsere Iphones? Und das hier einreisende schlecht sprechen über unseren Arbeitgeber, er ist so schrecklich, man wird krank, die Familie leidet ect. Dann sucht euch was neues und geht in würde.
Ich sag nur Schloß!
Corporate University, wo investiert noch ein Arbeitgeber, soviel Zeit und Kosten in seine Mitarbeiter, wie bei uns??? Ich bitte euch nehmt es an und auch ernst!
Es wäre schön, wenn bei den einzelnen Positionen im Unternehmen einheitlicher entlohnt würden. Hier gibt es große Unterschiede, was auch demotivieren kann.
Dies ist sicherlich von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich. Ich denke im großen und ganzen, haben sich die Teams gefunden. Sicherlich gibt es auch immer wieder in dem ein oder anderen Team einen querulant, den muss man dann eben enger führen und im Auge behalten.
Müssen genauso Ihre Leistung bringen, wie die jüngeren Kollegen.
Bei den Vorgesetzten, die ich bisher erleben durfte, gab es sicherlich unterschiede. Jedoch liegt das am Führungsstil. Ich bin mit meinen Führungskräften immer gut ausgekommen.
Sehr, sehr schön, zumindest nach Umzug!
Für die Arbeit notwendige Informationen, das ist ein schöner Punkt. Man muss sich selbst einbringen, klar! Es müssen die Infos besser fließen, was es neues gibt. Z.b. Werbematerialien, wenn man nichts davon weiß, kann man sich selbst nicht darum bemühen. Wann wurde hier das letzte mal die Bestellliste für Werbemat überarbeitet? Broschüren, Folien für PM-Tasche (viele überarbeitete Folien, gibt es, weiß nur nicht jeder) ect.
Ich sag nur Frauenquote Ü70%
Man kann neue Ideen einbringen, Geschäftsbereiche mitgestallten usw. Ist schon sehr interessant, was man machen kann, wenn man möchte.
Einen Chef zu haben, der nicht nur an sich denkt. Schließlich könnte er sich schon lange in wärmere Gefilde abgesetzt haben. Im Gegenteil - er fährt das kleinste Auto der ganzen Firma.
Diese Firma lebt Nachhaltigkeit, Partnerschaftlichkeit und Innovation.
Spannungen werden sofort geklärt - gibt es schließlich überall.
Der Ruf ist so gut, man muß nicht mit einem roten Kopf rumlaufen muß, wie bei anderen Zeitarbeitsunternehmen. Im Gegenteil - man ist Stolz darauf bei der Bera zu arbeiten! Wer dies verinnerlich hat trägt immer zu einem positiven Image bei.
ich habe noch nie eine Firma erlebt, die so viel Rücksicht auf Familie legt.
Man ist da wenn es brennt, bei ruhigeren Zeiten kann man das aber auch wieder ausgleichen.
Es sind Vertauensarbeitszeiten.
Weiterbildungen gibt es wo Bedarf ist, da wird auch sehr schnell reagiert. Wer kann schon eine Fortbildung mit einem gleichzeitigen Erholungswochenende im einem Schloss verbinden.
das ist immer Ausbaufähig
welche Firma plant denn schon ein 2. Bauprojekt für Hilfsbedürftige. Da hat die Bera in allem die Nase ganz weit vorne!
dazu kann ich nur sagen: einer für alle. Hier macht Arbeiten wirklich Spass!
langdienende Kollegen werden von allen geschätz, schließlich tragen die innerhalb der BERA das größte Wissen mit sich. Es gibt Kollegen über 45, diese werden aber genauso behandelt wie alle anderen und fallen somit kaum auf.
man kann immer seine Ideen mit einbringen, diese werden häufig umgesetzt.
neueste Technik! Wünsche und Veränderungen werden sehr schnell umgesetzt.
Es wird alles sehr offen kommuniziert
warum bewerben sich eigentlich so wenige Männer? Das würde die Frauenquote eindeutig senken.
solch einen Abwechslungsreichen Job hatte ich noch nie, Menschen, Büro und man sieht auch noch dabei was von der Welt!
Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Mitsprache-/ Mitgestaltungsmöglichkeiten. Prima Unternehmensphilosophie, die durch dynamischen GF gelebt und nach außen getragen wird. Tolles I-Phon.
Leider gibt es keine Möglichkeit, Firmenfahrzeuge privat zu leasen oder vergünstigte Tarife über BERA zu nutzen.
Mehr Austausch zwischen den Niederlassungen und Geschäftsfeldern
insgesamt gut - man erfährt aber auch nicht alles...
Trauen sich die Mitarbeiter vielleicht nicht, offen Kritik zu üben?
Weiterempfehlung auf jeden Fall. Guter Ruf aufgrund mangelnden Bekanntheitsgrads häufig leider nicht feststellbar.
Hier ist das Team gefragt: Absprache und Rücksichtnahme. Das klappt!
hier wird viel getan und es ist noch mehr geplant
mein Gehalt stimmt. Über die Sozialleistungen bin ich wenig informiert
Soziales Engagement wird großgeschrieben und auch gelebt. Zum Thema Mülltrennung müsste man uns alle mal zur Fort-/ Weiterbildung schicken.
größenteils prima - das gemeinsame Ziel steht im Vordergrund. Aber Eigenbrötler und Miesmacher gibt es bekanntlich überall
Durchschnitts"alter" ist ziemlich jung
offenes Ohr für Veränderungswünsche - die tatsächliche Umsetzung ist verbesserungswürdig
Die Arbeitmittel sind insgesamt gut.
Nicht "jeder" bekommt "alles" mit. Der Informationsfluß ist gut, kann aber verbessert werden. Mehr Transparanz kann das "WIR-Gefühl" weiter verbessern. Ich gehe gerne! zur Arbeit.
Leistung zählt!
Die Aufgabenstellung ist abwechlungsreich. Möglichkeiten, seinen Arbeitsplatz mitzugestalten und Verbesserungsvorschläge einzubringen, sind gegeben.