47 von 245 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klasse Philosophie, mit der man sich als Mitarbeiter gut identifizieren kann.
Entledigt euch schneller der faulen Eier in den Teams. Schaut euch euer Personal im Vorfeld besser an. Fehlentscheidungen passieren, dann schiebt es aber bitte nicht auf die lange Bank. Denn die Fehlentscheidungen in Sachen internes Personal werden auch vom Kunden wahrgenommen.
In meinem Team, ein ganz klares ja! Danke an euch alle.
Ich finde es schade, dass es Menschen gibt, die nach Ihrem ausscheiden meinen zu müssen, unberechtigt schlechte Kritik üben zu müssen. Unser Chef ist jederzeit für uns alle ereichbar. Wozu haben wir denn unsere Iphones? Und das hier einreisende schlecht sprechen über unseren Arbeitgeber, er ist so schrecklich, man wird krank, die Familie leidet ect. Dann sucht euch was neues und geht in würde.
Ich sag nur Schloß!
Corporate University, wo investiert noch ein Arbeitgeber, soviel Zeit und Kosten in seine Mitarbeiter, wie bei uns??? Ich bitte euch nehmt es an und auch ernst!
Es wäre schön, wenn bei den einzelnen Positionen im Unternehmen einheitlicher entlohnt würden. Hier gibt es große Unterschiede, was auch demotivieren kann.
Dies ist sicherlich von Niederlassung zu Niederlassung unterschiedlich. Ich denke im großen und ganzen, haben sich die Teams gefunden. Sicherlich gibt es auch immer wieder in dem ein oder anderen Team einen querulant, den muss man dann eben enger führen und im Auge behalten.
Müssen genauso Ihre Leistung bringen, wie die jüngeren Kollegen.
Bei den Vorgesetzten, die ich bisher erleben durfte, gab es sicherlich unterschiede. Jedoch liegt das am Führungsstil. Ich bin mit meinen Führungskräften immer gut ausgekommen.
Sehr, sehr schön, zumindest nach Umzug!
Für die Arbeit notwendige Informationen, das ist ein schöner Punkt. Man muss sich selbst einbringen, klar! Es müssen die Infos besser fließen, was es neues gibt. Z.b. Werbematerialien, wenn man nichts davon weiß, kann man sich selbst nicht darum bemühen. Wann wurde hier das letzte mal die Bestellliste für Werbemat überarbeitet? Broschüren, Folien für PM-Tasche (viele überarbeitete Folien, gibt es, weiß nur nicht jeder) ect.
Ich sag nur Frauenquote Ü70%
Man kann neue Ideen einbringen, Geschäftsbereiche mitgestallten usw. Ist schon sehr interessant, was man machen kann, wenn man möchte.
Leider im Moment nichts mehr. Ich war am Anfang sehr viel motivierter, meine Kollegen haben es geschafft, meine Motivation auf Ihr Niveau zu bringen.
Die Mitarbeiter werden nicht richtig ausgesucht, Inkompetente Vorgesetzte. Viele sind von Heute auf Morgen weg, ohne dass jemand etwas weiß. Das führt zu Spekulationen und ist meiner Meinung nach negativ für das Betriebsklima!
Vorschlag gilt dem Firmeninhaber. - Bitte schauen Sie sich noch einmal Ihre Niederlassungsleiter und Personalmanager richtig an! Mit den falschen Leuten kann man sich viel kaputt machen. Sehr gerne hätte ich mit Ihnen persönlich darüber gesprochen, habe mich lange gegen einen Eintrag hier im Internet gewährt. Nur kommt man an Sie nicht so leicht ran ohne an Ihrer "Aufpasserin" vorbeizukommen. Es tut mir leid, wenn ich sehr ehrlich war und wahrscheinlich gilt dies auch nicht allen Niederlassungen, doch meine Erfahrung ist genau diese, die ich beschrieben habe.
Nach Außen, DAS super Unternehmen. Innen sieht es ganz ganz anders aus. Leider!
Alles in Ordnung. Das einzige, was mich persönlich gestört hat war, dass die Anwesenheit auf Festen und Veranstaltungen ein "zwang" war. - Was jetzt nicht heißen soll, dass es vom Unternehmer selbst als "zwang" ausgewiesen wurde, jedoch in den Niederlassungen als dieses verkauft und angesehen wurde.
Sehr sehr großer Beifall für das Engagement in Äthiopien! Dies würde nicht jede Firma tun. Auch hier bemerkt man die gute Tat und die Innovation vom Unternehmensgründer, nicht die der Mitarbeiter.
Am Anfang wurden mir viele Weiterbildungsmöglichkeiten vorgestellt, als ich mein Interesse bekundete wurde es tot geschwiegen. Schade! Ich hätte sehr gerne, sehr viel mehr für dieses Unternehmen gebracht. Jedoch ist es wohl nicht erwünscht...
Vorgesetzte/r war nicht richtig auf Ihre/seine Position geschult, fühlte sich sehr oft überfordert und vergriff sich auch des öfteren am Ton - finde ich persönlich ziemlich schade, da man sich sehr viel im Unternehmen selbst kaputt machen kann, wenn dies niemand bemerkt bzw. niemand etwas dagegen unternimmt.
Kompliment, wenn es um Hardware, Software und Dinge geht die der Unternehmer selbst in die Hand nehmen kann, ist es auf einmal Innovativ! Für Ihn tut es mir wirklich am meisten Leid, er weiß wahrscheinlich noch nicht mal, was in seinen Niederlassungen los ist.
Wochenbesprechungen werden nicht eingehalten, einfach abgesagt. Finden Sie statt, sind Sie kein bisschen Informativ! Eine Struktur gehört in die Niederlassung!!
Und wie schon gesagt, wurde ich kein bisschen eingelernt und kam NICHT vom Fach!
Nach einer Gewissen Zeit bemerkt man, dass für die gleiche Arbeit andere Personen mehr Gehalt und andere weniger bekommen...
Ich wurde nicht eingelernt, bekam keine Aufgaben zugeteilt! Was wiederum auf die Inkompetenz der/des Vorgesetzte zurück zu führen ist! Sieht es so in einem stets wachsenden, innovativen und freundlichen Unternehmen aus?!
Einen Chef zu haben, der nicht nur an sich denkt. Schließlich könnte er sich schon lange in wärmere Gefilde abgesetzt haben. Im Gegenteil - er fährt das kleinste Auto der ganzen Firma.
Diese Firma lebt Nachhaltigkeit, Partnerschaftlichkeit und Innovation.
Spannungen werden sofort geklärt - gibt es schließlich überall.
Der Ruf ist so gut, man muß nicht mit einem roten Kopf rumlaufen muß, wie bei anderen Zeitarbeitsunternehmen. Im Gegenteil - man ist Stolz darauf bei der Bera zu arbeiten! Wer dies verinnerlich hat trägt immer zu einem positiven Image bei.
ich habe noch nie eine Firma erlebt, die so viel Rücksicht auf Familie legt.
Man ist da wenn es brennt, bei ruhigeren Zeiten kann man das aber auch wieder ausgleichen.
Es sind Vertauensarbeitszeiten.
Weiterbildungen gibt es wo Bedarf ist, da wird auch sehr schnell reagiert. Wer kann schon eine Fortbildung mit einem gleichzeitigen Erholungswochenende im einem Schloss verbinden.
das ist immer Ausbaufähig
welche Firma plant denn schon ein 2. Bauprojekt für Hilfsbedürftige. Da hat die Bera in allem die Nase ganz weit vorne!
dazu kann ich nur sagen: einer für alle. Hier macht Arbeiten wirklich Spass!
langdienende Kollegen werden von allen geschätz, schließlich tragen die innerhalb der BERA das größte Wissen mit sich. Es gibt Kollegen über 45, diese werden aber genauso behandelt wie alle anderen und fallen somit kaum auf.
man kann immer seine Ideen mit einbringen, diese werden häufig umgesetzt.
neueste Technik! Wünsche und Veränderungen werden sehr schnell umgesetzt.
Es wird alles sehr offen kommuniziert
warum bewerben sich eigentlich so wenige Männer? Das würde die Frauenquote eindeutig senken.
solch einen Abwechslungsreichen Job hatte ich noch nie, Menschen, Büro und man sieht auch noch dabei was von der Welt!
Der Zusammenhalt in den einzelnen Niederlassungen ist sehr positiv zu erwähnen. Ein Smartphone zur privaten Nutzung und ein Geschäfts-kfz entschädigen zumindest ein wenig.
Die schlechte Bezahlung - die schlechte Führung (Regional gesehen) - die sehr häufigen Wechsel (auch aufgrund von Fehleinstellungen die man nicht wahr haben möchte) - es wird viel Wert auf die Darstellung nach Aussen hin gelegt, man vergisst dabei aber die internen Mitarbeiter!
Erst OBEN aufräumen um UNTEN vernünftig zu wirken!
Aussendarstellung sehr gut - intern sehr viele Wechsel und sehr viele Unstimmigkeiten!!
Überstunden sind ein freiwilliges Muss - werden aber nicht vergütet.
Es wird ein Leben für die Arbeit verlangt (in vielen Fällen)
Für externe Mitarbeiter gut - für interne deutlich zu wenig. Es wird auf eine einheitlich Bezahlung wert gelegt (leider findet dies nicht statt).
Der Fisch stinkt vom Kopfe her.
Sobald sich Vorgesetzte in den Niederlassungen ankündigen geht die Stimmung gegen Null und alle sind angespannt.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens. Mitsprache-/ Mitgestaltungsmöglichkeiten. Prima Unternehmensphilosophie, die durch dynamischen GF gelebt und nach außen getragen wird. Tolles I-Phon.
Leider gibt es keine Möglichkeit, Firmenfahrzeuge privat zu leasen oder vergünstigte Tarife über BERA zu nutzen.
Mehr Austausch zwischen den Niederlassungen und Geschäftsfeldern
insgesamt gut - man erfährt aber auch nicht alles...
Trauen sich die Mitarbeiter vielleicht nicht, offen Kritik zu üben?
Weiterempfehlung auf jeden Fall. Guter Ruf aufgrund mangelnden Bekanntheitsgrads häufig leider nicht feststellbar.
Hier ist das Team gefragt: Absprache und Rücksichtnahme. Das klappt!
hier wird viel getan und es ist noch mehr geplant
mein Gehalt stimmt. Über die Sozialleistungen bin ich wenig informiert
Soziales Engagement wird großgeschrieben und auch gelebt. Zum Thema Mülltrennung müsste man uns alle mal zur Fort-/ Weiterbildung schicken.
größenteils prima - das gemeinsame Ziel steht im Vordergrund. Aber Eigenbrötler und Miesmacher gibt es bekanntlich überall
Durchschnitts"alter" ist ziemlich jung
offenes Ohr für Veränderungswünsche - die tatsächliche Umsetzung ist verbesserungswürdig
Die Arbeitmittel sind insgesamt gut.
Nicht "jeder" bekommt "alles" mit. Der Informationsfluß ist gut, kann aber verbessert werden. Mehr Transparanz kann das "WIR-Gefühl" weiter verbessern. Ich gehe gerne! zur Arbeit.
Leistung zählt!
Die Aufgabenstellung ist abwechlungsreich. Möglichkeiten, seinen Arbeitsplatz mitzugestalten und Verbesserungsvorschläge einzubringen, sind gegeben.
die hohen Austrittszahlen sprechen Bände...
die hohen Austrittszahlen jeden Monat sprechen Bände...
Überstunden werden erwartet und sind mit dem mageren Gehalt abgegolten, starre Arbeitszeiten, eine Stunde Mittagspause
unter Tarif, 4 Tage zu wenig Urlaub
jeder kämpft für sich selbst, Intrigen keine Seltenheit
es gibt keine älteren Arbeitnehmer
Konflikte werden einfach ignoriert, dauernd gibt es Neuerungen
veraltete Telefonanlage
Umsatzzahlen werden bekanntgegeben und mit den völlig absurden Zielvorgaben abgeglichen
durch das schlechte Arbeitsklima macht auch die an sich interessante Arbeit keinen Spaß
Ist ein Job
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Die Atmosphäre ist gut, solange alles super läuft. Bei Problemen versuchen die meisten einfach nur ihren Hals zu retten
für eine Zeitarbeitsfirma wird sehr an einem guten Image gearbeitet
das passt meist
ist im entstehen
einfach nur lausig im Vergleich zu anderen Firmen bei ähnlichen Aufgaben und Verantwortung
auf dem Papier und nach außen vorhanden
Die Kommunikation ist nicht immer nachvollziehbar, bei Problemen wird Druck schon mal nach unten weitergegeben und sogar noch verstärkt
sind O.K. - bis auf die viel zu überaltete IT
ist nur nach außen wirklich gut - nach innen eher mangelhaft
Durch die ständigen Wechsel wird es nie langweilig