52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sozial absolut Top. Man hört einen auch bei Problemen Privat zu. Man ist keine Nummer man hört einen Zu und unterstützt. Berger Family Like.... lebt es bitte weiter !!!!
Kritikpunkte im eigentlichen Sinne habe ich nicht. Wenn überhaupt, könnte die bereits gute Mitarbeiterentwicklung für langjährige Kollegen noch etwas stärker individualisiert werden. Ansonsten habe ich die Zusammenarbeit durchweg positiv erlebt.“
Macht einfach weiter so .
Angenehmes Umfeld.
Top. Egal wo man hinhört. Man hört hauptsächlich nur Gutes!
Absolut Top.
Selten einen AG erlebt der es ermöglicht so über seine Arbeitszeit mitzubestimmen. Privat und Beruf in Einklang: Das Geht ,- bei Berger!!!
Muss man sich erarbeiten. Wird man erkannt durch Leistung, wird man auch gefördert. Geben und Nehmen ist hier die Devise.
Passt soweit. Man kann hier verhandeln. Hier ist jeder seines Glückes selbst Schmied.
Erfahrung und Performance werden berücksichtigt.
Aber im Ranking absolut Marktgerecht.
ABSOLUT Top.
Hier wird dafür gesorgt das man zum Vorzeigeunternehmen mit avanciert.
Ist Berger sehr wichtig !
Habe selten etwas besseres erlebt!!!
Man wird von den älteren super angenommen, geführt und geschult.
Und mal ehrlich ohne die alten Hasen geht es doch auch nicht !.
Ich habe persönlich viel positives mitgenommen und gelernt. Es hat mit sehr geholfen!
Probleme werden klar angesprochen. KRITIK ist nie persönlich. Es werden immer Lösungsansätze gemeinsam gesucht, entwickelt und gefunden.
Neu und modern. Berger versucht mkt seinen Möglichkeiten alles zu tun .
Es wird über alles gesprochen und man wird von Anfang an mit abgeholt.
Berger nimmt sich dieses ganz Bewusst nach oben ins wichtige..... Männer und Frauen haben hier die gleichen Chancen!!!
Definit breit gefächertes Aufgabenumfeld. Mega Interessant!!
Super Atmosphäre! Vom Angestellten bis zum Inhaber einfach Harmonisch.
Ein klasse Team! Jeder für jeden!
Sehr kompetent, kommunikativ und stehen hinter einem ohne Kontrollwahn und mit viel vertrauen.
Alle Mitarbeiter sehr Kommunikativ und wichtige Informationen sofort intern weitergeleitet.
Täglich wechselnde Projekte! Macht einfach riesigen Spaß!
Weiter so...
Angenehm. Modernes Equipment
Passt alles!
Offenes und kollegiales Team. Kurze Wege, direkte Kommunikation
Alles gut. Es werden keine Unterscheide gemacht
Auf Augenhöhe
Direkt und offen
Alles gut. Es werden keine Unterscheide gemacht
Interessante, breit gefächerte Aufgaben
Der Bewerbungsprozess war für mich besonders positiv – klar, transparent und sehr wertschätzend gestaltet. Das strukturierte Onboarding und die Unterstützung der Kollegen haben meinen Einstieg zusätzlich sehr erleichtert. Im Unternehmen schätze ich außerdem die offene und ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen sowie den respektvollen Umgang miteinander, der ein starkes Teamgefühl schafft.
Offene Atmosphäre – ich habe mich von Anfang an willkommen gefühlt
Arbeitszeiten sind fair und flexibel – private Termine lassen sich gut einbinden
Starker Teamspirit! Alle unterstützen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang
Erfahrungen und Kompetenzen älterer Kollegen werden hier aktiv eingebunden – man begegnet sich mit viel Wertschätzung und nutzt das Know-how sinnvoll im Arbeitsalltag
Sehr respektvoll und unterstützend – Feedback wird offen gegeben und angenommen
Moderne Ausstattung und ein angenehmes Arbeitsumfeld
Klar, direkt und auf Augenhöhe – sowohl im Team als auch mit Führungskräften
Die technische Ausstattung war immer auf dem neuesten Stand, was das Arbeiten deutlich erleichtert hat. Auch die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung – Urlaub war möglich, und auf private Situationen wurde Rücksicht genommen. Mein eigenes Team war über lange Zeit ein echter Rückhalt – der Zusammenhalt war stark und das Miteinander sehr angenehm, solange es das Team in dieser Form noch gab
Was mich rückblickend besonders enttäuscht hat, war der zunehmend respektlose Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden. Erfahrung und Loyalität wurden nicht mehr geschätzt, sondern eher als Hindernis gesehen. Es gab Situationen, in denen Mitarbeitende nach Meetings emotional stark belastet oder sogar weinend zurückblieben – so etwas sollte in einem gesunden Arbeitsumfeld nicht vorkommen.
Ein persönlicher Tiefpunkt für mich war ein sogenanntes Personalgespräch, das nicht in einem geschützten Rahmen stattfand, sondern in einem Auto auf einem Tankstellenparkplatz. Für mich war das kein konstruktives Gespräch, sondern eine Situation, die einschüchternd und entwürdigend wirkte. So sollte man mit Menschen nicht umgehen – schon gar nicht nach jahrelangem Engagement.
Zu Beginn herrschte eine von Vertrauen, Offenheit und echtem Teamgeist geprägte Atmosphäre – aktiv unterstützt durch die damalige Führung. Mit dem Führungswechsel kehrte sich dieses Klima jedoch zunehmend ins Gegenteil: Entscheidungen wurden intransparent, der Umgang distanzierter. Wertschätzung wich Kontrolle und Misstrauen. Das einst kollegiale Umfeld wurde spürbar belastet.
Auf Instagram oder LinkedIn wirkte alles immer sehr modern und mitarbeiterfreundlich – „We are Family“ und alle fühlen sich wohl. In der Realität war das aus meiner Sicht oft ganz anders. Intern wurde viel Unzufriedenheit geäußert, egal ob in Stuttgart oder Berlin. Der Unterschied zwischen dem öffentlichen Auftritt und dem, was intern erlebt wurde, war für mich deutlich spürbar.
Die Work-Life-Balance war in Ordnung. Urlaub konnte in der Regel problemlos genommen werden, und auf private Situationen wurde Rücksicht genommen, wenn es nötig war.
In meiner Zeit im Unternehmen wurden mir keine konkreten Entwicklungsmöglichkeiten angeboten. Auch insgesamt wirkte es so, als gäbe es nur wenige Perspektiven für beruflichen Aufstieg – zumindest nicht für alle gleich. Förderung fand eher selten oder nur für bestimmte Personen statt
Das Gehalt wurde immer pünktlich gezahlt. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht. Gehaltserhöhungen kamen meist spät und nur nach wiederholtem Nachfragen. In Gesprächen mit Kolleg:innen entstand zudem der Eindruck, dass Mitarbeitende am Standort Stuttgart bei vergleichbarer Arbeit besser vergütet wurden – was bei vielen für Unverständnis gesorgt hat.
Das Thema Nachhaltigkeit wurde zwar immer wieder angesprochen, blieb jedoch oft oberflächlich. Während ökologische Aspekte betont wurden, kam die soziale Dimension – insbesondere im Umgang mit Mitarbeitenden – deutlich zu kurz. Zudem wirkten viele Dienstreisen und Meetings am Standort Stuttgart für auswärtige Kolleg:innen wenig nachhaltig und nicht immer notwendig
Früher war der Zusammenhalt im Team stark und geprägt von gegenseitiger Unterstützung. In den letzten Jahren hat das spürbar nachgelassen – auch, weil von der Geschäftsführung kein echtes Interesse daran gezeigt wurde, ein gutes Miteinander zu fördern. Einige Kolleginnen und Kollegen, die lange tragende Säulen des Teams waren, haben das Unternehmen verlassen, weil sie sich nicht mehr wohlgefühlt haben.
Mit dem Führungswechsel hat sich auch der Umgang mit langjährigen Mitarbeitenden deutlich verändert. Während früher Erfahrung geschätzt wurde, hatte man zunehmend den Eindruck, dass ältere Kolleg:innen eher verdrängt oder bewusst in den Hintergrund gedrängt wurden. Einige wurden spürbar herabgestuft oder verloren Aufgabenbereiche – das Gefühl, „abgesägt“ zu werden, war bei vielen deutlich wahrnehmbar
Die Teamleitungen waren engagiert und haben sich immer für das Team eingesetzt. Ihr Einsatz war spürbar, auch wenn man ihnen die dauerhafte Anspannung oft angemerkt hat – vermutlich bedingt durch Druck von oben und wenig Rückhalt
Die Arbeitsbedingungen waren gut. Die Ausstattung hat gepasst, und alles, was man für die tägliche Arbeit gebraucht hat, war zuverlässig vorhanden
Die Kommunikation hat grundsätzlich funktioniert. Es gab regelmäßige Infos, und wichtige Themen wurden meist rechtzeitig weitergegeben. Auch in schwierigeren Zeiten war ein gewisser Informationsfluss vorhanden.
Das Thema Ost/West-Unterschiede war über die Jahre hinweg immer wieder präsent – sei es bei Gehaltsfragen, Beförderungen oder anderen wichtigen Entscheidungen. Auch wenn offiziell Gleichbehandlung betont wurde, war in der Praxis oft ein anderes Bild erkennbar. Auffällig war zudem, dass in den letzten Jahren vor allem weibliche Kolleginnen das Unternehmen verlassen haben
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und fachlich interessant. Ich konnte weitgehend selbstständig arbeiten und Verantwortung übernehmen, was ich als positiv empfunden habe.
Selbstständiges Denken erlaubt
Bei allem push - Gegenwart beachten
Im Bewerbungsprozess habe ich klargemacht, dass ich gerne hin und wieder von zu Hause arbeiten möchte. Bisher habe ich selten davon Gebrauch gemacht, weil ich sehr gerne ins Büro komme.
Ist auf einem sehr hohen Niveau.
Nach meiner Beobachtung geht es bei „kontroversen“ Themen um die Sache und nicht um die Person.
Nach meiner Beobachtung zeigt sich hier besonders, dass Kollegen hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Erfahrungen gezielt eingesetzt und in ihrer Funktion geschätzt werden.
Man merkt, dass sich die Führungskräfte konstruktiv Gedanken über das Thema Führung machen. Die Ergebnisse sind Raum für eigene Initiativen, Ergebnisbezogenheit und ein offener Umgang.
Die Arbeitsausstattung hinsichtlich Technik und Einrichtung ist hervorragend.
Die Feedbackkultur wird sehr ernst genommen und findet den guten Mix zwischen standardisierten Abläufen und spontanem Feedback.
Das Einkommen ist branchenüblich.
Ich habe während meiner Tätigkeit nicht ausmachen können, dass diverse Merkmale für irgendjemanden eine Rolle spielen würden. Es geht um die Sache und Ergebnisse.
Die Firma Berger hat ehrgeizige Ziele und möchte sich weiterentwickeln. So ist auch die Gestaltungsbereitschaft der Mitarbeiter gefragt.
Bei BERGER ist man nicht nur eine Personalnummer, sondern ein MENSCH.
Die soziale Verantwortung den Mitarbeitern gegenüber prägt das Unternehmen.
Hier ist jeder WILLKOMMEN!
Hippes Unternehmen, welches das Herz am rechten Fleck trägt!
Branchenübliche Bezahlung
Bei BERGER wird größtenteils auf Papier verzichtet - hier ist man vielen anderen Unternehmen bereits Lichtjahre voraus!
Egal mit welcher Abteilung kommuniziert wird, es herrscht ein miteinander auf Augenhöhe, welches von Respekt und Ehrlichkeit geprägt ist!
Hat immer ein "offenes" Ohr für alle Anliegen. Sehr kollegialer Umgang miteinander! TOP!
Jeder Tag ist ein anderer. Bei BERGER wird auf den Kunden eingegangen und nach deren Bedürfnisse gehandelt. KUNDE IST KÖNIG.
Neuste Technik
Branchenübliches Gehalt
Chaos in der Organisation
Einarbeitungsphase nicht existent
Neuen Leuten Zeit geben
Ehrlich mit den Mitarbeitern umgehen
Es herrscht untereinander Konkurrenzkampf. Auch zwischen den Abteilungen
Nach außen das hippe und junge Unternehmen. Aber im Innenleben sehr chaotisch. Man will hoch hinaus, scheint aber ständig die Strukturen zu ändern. Keine Kontinuität!
Keine Chance zum Aufbau eines Gebietes! Man muss sofort liefern
Schwer zu beurteilen in der kurzen Zeit! Im Vertriebsteam herrscht aber definitiv Ellenbogenprinzip.
Schwierig… es fanden keine Feedback Gespräche statt. Dann aus heiteren Himmel die Kündigung!
Es gibt dort weder klare Strukturen noch geregelte Verantwortlichkeiten, Prozesse sind so gut wie nicht vorhanden und für jemanden, der als Quereinsteiger in dem Bereich neu in das Unternehmen dazustößt, nur schwer bis gar nicht zu überblicken.
War so gut wie nicht vorhanden! Team Leiter selten erreichbar! Es wurde viel versprochen und wenig bis gar nichts gehalten!
War okay und branchenüblich.
Man hatte keine Zeit das Gebiet aufzuhaben . Die Firma braucht dringend Umsätze. Daher war aber die Einarbeitung nicht wirklich vorhanden.
Es herrscht eine angenehme und vor allem kollektive Atmosphäre. Ich habe mich seit meinem ersten Arbeitstag direkt angekommen gefühlt.
BERGER hat ein hervorragendes Image. Dies kann ich sowohl von der Kunden- als auch von der Mitarbeiterseite bestätigen. Ein sehr gut aufgestelltes Unternehmen.
Es ist eine moderne Work-Life-Balance. Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten ermöglichen ermöglich eine ausgeglichene Balance zwischen der Arbeit und dem Privatleben.
Als Mitarbeiter wird man bei beruflichen und persönlichen Weiterbildungen unterstützt.
Faire Bezahlung vor allem wird immer pünktlich gezahlt. Die sozialen Benefits könnten noch ausgebaut werden.
Das Unternehmen setzt stark auf Nachhaltigkeit und führt demensprechende Maßnahmen aus.
Es herrscht ein starker Zusammenhalt. Man wird von jedem Kollegen unterstützt. Die Kollegen sind teilweise wie Freunde.
Die erfahrenen Kollegen werden durch ihr Fachwissen sehr geschätzt und helfen den neuen Mitarbeitern stark bei der Einarbeitung.
Mit den Vorgesetzen befindet man sich auf Augenhöhe und man wird bei Entscheidungen mit einbezogen und kann seine klare Meinung äußern - die auch wertgeschätzt wird.
Moderne Büroräume und Ausstattungen. Durch die Arbeit in Großraumbüros herrscht ein super miteinander unter den Kollegen.
Regelmäßige Meetings/Schulungen für die Mitarbeiter. Untereinander schult man sich in den verschiedenen Produktbereichen und man entwickelt sich gegenseitig weiter. Mit den Vorgesetzen hat man ebenfalls regelmäßige persönliche Meetings.
Alle Mitarbeiter werden gleich und auf Augenhöhe behandelt.
Jeder in seinem Arbeitsbereich ist ein Experte. Zusätzlich hat man die Chance, sich bei einem breit aufgestelltem Produktportfolio persönlich stark weiterentwickeln.
So verdient kununu Geld.