87 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Generell ist der Umgang im Team und unter Kolleg*innen fair und auf Augenhöhe. Natürlich gibt es Ausnahmen
Unter WMA ist der Zusammenhalt besonders stark, zwischen Instituten gibt es je nach Ego der Führungskräfte manchmal Konflikte
In der Wissenschaft werden auch an der Uni Machtverhältnisse noch zu oft ausgenutzt und WMAs befinden sich zu oft in prekären Verhältnissen
Was soll man sagen. Veraltete Gebäude und Infrastruktur zu mindestens 60%. Schuld daran ist nicht die Uni, sondern die Politik. Holzfenster aus 1970-1980, im Sommer heiß drinnen und im Winter kalt, teils stinkende Sanitäranlagen, Hörsäle als Bunker ohne Sonnenlicht. Die Angestellten machen das Beste draus, aber die Infrastruktur ist alt.
Man macht, was man machen muss, und darüber hinaus das, was man sich selbst wählt. Die Aufgaben können sehr interessant sein, aber auch sehr repetitiv
Ich mag die Uni und komme gern her. Alle sind sehr freundlich. Flexible Arbeitszeiten. Wenn mal was ist, kann man problemlos Absprachen treffen. Viele Freiheiten. Kein kontrollierendes Vorgesetztenverhalten.
Elende Bürokratie. Manche Sachen dauern ewig. Man muss bei allem hinterher sein. Ist aber für eine Behörde, gerade auf Landesebene, wohl normal und in diesem Rahmen noch okay. Man weiß, worauf man sich einlässt, und ist am Ende doch überrascht, wie krass es ist.
Sie könnten langsam mal, wie vor langer Zeit versprochen, alle E6 auf E8 hochstufen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Total angenehm. Ich arbeite gern hier.
Total gut. Home-Office ist möglich, es gibt Gleitzeit.
Nette Kollegen, die helfen, wenn man Hilfe braucht.
Sehr gut
Angenehme Vorgesetzte, alles geht sehr locker und freundlich zu.
Bestens
Öffentlicher Dienst halt. Läuft aber relativ gut, wenn man sich mal an den bürokratischen Apparat gewöhnt hat.
In Ordnung
Verpflichtend bei einer Behörde.
Abwechslungsreich.
Tolle Kollegen, die sich auch gegenseitig unterstützen, Vorgesetzte z.T. fragwürdig
Wird nicht gelebt, trotz vieler Bemühungen seitens der Leitung und einzelner Gruppen scheitert es an der Menge der gleichgültigen Angestellten und Studenten
Direkte Vorgesetzte haben kein Fachwissen, sind nicht erreichbar, treffen keine Entscheidungen, geben wichtige Informationen nicht weiter
Es würde mehr gehen, menschlich enttäuschend
Findet zumeist nicht statt, wichtige Informationen werden nicht weitergegeben
Gibt es, man bekommt dafür aber nicht die entsprechende Entlohnung
Hybride Arbeitsmodell und flexible Zeiteinteilung
Zu viel Fokus auf Außenwirksamkeit anstatt den Blick für interne Probleme zu schärfen. Zu große Unterschiede zwischen wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Mitarbeitern, veraltete Strukturen. Fehlendes Führungsverhalten und Personalmanagement. Wenig Mitarbeitermotivation.
Die Vorgesetzten sollten regelmäßig Seminare zur Personalführung besuchen. Mitarbeiter sollten nicht nur funktionieren, sondern auch wertschätzend behandelt werden.
Die Preise für eine Mittagsmahlzeit sind für Mitarbeitende zu hoch.
Fehlende Wertschätzung
Eine klarere interne Kommunikation zwischen Abteilungen würde Abläufe erleichtern, Effizienz steigern und Missverständnisse reduzieren.
Gut.
Dem öffentlichen Dienst entsprechend.
Sehr gut.
Sehr gut.
Den Möglichkeiten des öffentlichen Dienstes entsprechend.
Einer Verwaltung im öffentlichen Dienst entsprechend.
Nette Kolleg*innen, interessante Aufgabenbereiche, gute Fortbildungsangebote
Chance auf Weiterbildung für die Ausübung höherwertiger Tätigkeiten, aber keine Chance auf Höhergruppierung
Personalabteilung sollte sich verstärkt für das Wohlbefinden und für gerechte Gehaltserhöhungen der Angestellten einsetzen
Gleitzeit
Fortbildungsmöglichkeiten
VBL
kein Jobrad
kein Zuschuss zum Deutschlandticket
regelmäßige Kontrolle der Einstufungen und abgleich mit dem tatsächlichen Aufgabenbereich, da es dort große Diskrepanzen gibt
Dank der tollen und hilfsbereiten Kollegen fühlt man sich wohl. Leider sind in meiner Abteilung die Vorgesetzten nicht das, was man in der freien Wirtschaft erwarten würde. Sie zeichnen sich durch Befehlston und Unwissenheit aus. Sie erkennen die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter nicht an und lassen auch kein Interesse erkennen, sich mit ihrer Arbeit auseinander zu setzen und sich über die korrekten Arbeitsabläufe zu informieren.
Gleitzeit und die Möglichkeit von Home Office an zwei von fünf Tagen
Man ist in seiner Stufe gefangen, Höherstufungen lassen sich bei Angestellten nut gerichtlich durchsetzen - und wer möchte das schon, wenn er im Unternehmen bleiben will
Die Kollegen halten bis auf wenige Aussagen zusammen
Leider sind einige Vorgesetzte im Öffentlichen Dienst, da sie in der freien Wirtschaft aufgrund ihres Unvermögens keine Anstellung in der freien Wirtschaft mehr bekommen und erwecken den Eindruck, nur noch die Zeit abzusitzen
Es gibt keine klaren Anweisungen, oft auch widersprüchliche Anweisungen. Mitarbeiter werden nicht informiert, es besteht kein Interesse an reibungslosen Arbeitsabläufen. Jeder versucht so viel Wissen, wie geht, für sich zu behalten (es gibt natürlich auch Ausnahmen).
Interessante Aufgaben gibt es, aber nur dann, wenn man sich oberhalb seiner Arbeitsplatzbeschreibung bewegt. Es wird versucht Mitarbeiter klein zu halten, damit man ihnen nicht mehr Geld bezahlen muss.
HO 1 Tag in der Woche möglich. Gefühlt war es aber nicht gern gesehen.
Bei den Alteingesessen gut. Neue Mitarbeitende haben es schwer in den Kreis mitaufgenommen zu werden.
Alles sehr alt. Digitalisierung noch weit entfernt und moderne Büroräume nicht vorhanden.
Entsprechend dem TV-L.
Nicht jede Abteilung ist so anstrengend. Es gibt sehr viele Abteilungen in denen die Vorgesetzten wirklich toll sind und das Team auch gezielt ausgewählt ist, sodass man sich wirklich wohl fühlt. Leider gehöre ich nicht zu so einer Abteilung.
Die starke Diskrepanz zwischen verschiedenen Abteilungen und deren Zuständigen. Wie kann es sein, dass man in einer Abteilung sich so wohl fühlt und im Büro nebenan, wo man eigentlich die selben Aufgaben hat, sich so unglaublich unwohl fühlt? Alles zurückführend auf zwei unterschiedliche Leitungen.
Arbeitsatmosphäre startete bei 5 Sternen, wurde jedoch nach und nach immer schlechter. Ein großer Grund, weshalb ich mich vor einigen Wochen zur Kündigung entschied.
Es gab viele Benefits für die Work-Life-Balance, als ich angefangen hatte vor einigen Jahren. Darunter zählen Homeoffice, gestellte Hardware, flexible Arbeitszeiten (besonders wichtig, da ich nebenbei studiere), ein Klima das Minusstunden und Überstunden nicht mag, Gleitzeit, ein Klima mit Verständnis. Und all diese Dinge gibt es, aber wenn man diese Nutzen will, wird man nur schief angeguckt und verurteilt. Ich habe mir letztes Jahr eine schlimem Infektion eingefangen und brauchte untypische 8 Wochen zum genesen mit on off Krankenhausaufenthalten. Ich wurde inoffiziell ermahnt, dass sowas inakzeptabel ist und das ich doch wenigstens zwischendurch aus dem Homeoffice hätte arbeiten können. Ich kriege seit Jahren nur Mindestlohn und würde überall anders deutlich mehr verdienen, die Benefits haben mich gelockt, aber es fühlt sich an wie eine Falle. Ich wurde auch ermahnt mich eventuell nach einem anderen Job umsehen zu müssen, weil ich einen zwei Wochen Urlaub angefragt habe, um meine Thesis zu schreiben. Ich konnte mich auf Homeoffice in der Zeit einigen, wofür ich später als ich wieder im Büro war ermahnt worden bin. Und das Melden solcher Vorfälle an die Vorgesetzen bringt nichts.
Werben mit vielen Weiterbildungsmöglichkeiten, ich höre auch das es welche gibt, wie jedoch zuvor erwähnt, wird man beim ausnutzen solcher Möglichkeiten schief angeschaut. Konnte in den Jahren hier noch keine Weiterbildung wahrnehmen.
Mindestlohn, obwohl ich mit Berufserfahrung komme. Andere Kollegen haben auch Probleme damit, dass Erfahrung nicht gewertet wird in der Tarifeinstufung.
Wenn Probleme entstehen, werden wir oft in Einzelgespräche gezogen, wo wir gegeneinander aufgebracht werden. Alles nach dem Schema "Der hat das gesagt" ohne tatsächlich Konflikte anzugehen. Kollegen werden auch gerne vom Vorgesetzten abgetrennt voneinander, sodass keine Kommunikation und Zusammenhalt entstehen kann. Wenn man aber ins Gespräch kommt und das "Der hat das gesagt" aufdeckt, hält man zusammen. Aber selten kommt man zu dem Punkt.
Viele ältere Kollegen lassen gerne das "Ich bin älter und deswegen verdiene ich Respekt und kann mir soeiniges erlauben" raushängen. Absolut anstrengend wenn man mit Ihnen in einem Team sitzt. Aber nicht alle sind so, soeinige sind freundlich.
Sie geben einem das Gefühl respektiert zu werden, aber tun garnichts und pushen gerne ihre Mitarbeiter gegen einander.
Generelle Arbeitsbedingungen könnten schlechter sein. Die psychische Belastung ist jedoch nicht akzeptabel.
Man kann mit seinen Kollegen und Vorgesetzten reden, man hat auch das Gefühl, einem wird zugehört, jedoch werden die Sachverhältnisse oft unter den Tisch gekehrt. Auch muss sehr viel Wiederholt werden und eigene Worte werden umgedreht. Ich kommuniziere aktuell nur noch über Mails, damit ich einen schriftlichen Nachweis habe, wenn malwieder etwas umgedreht wird.
Die Aufgabe sind interessant, wenn man den Stress nicht beachtet und die dystopischen Erwartungen an eine unterbezahlte Werkstudentin.
So verdient kununu Geld.