21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sportrabatte/angebote f. MitarbeiterInnen (z.B. Sportnavi, ...), Jobrad, ...
Moderne Arbeitsbereiche, man findet immer einen Place to work, wenn man Ruhe sucht
Wünsche können jederzeit angesprochen werden. Homeoffice-Möglichkeit ist gegeben.
Das Team ist sehr unterschiedlich, dennoch durch die Reihen alle sehr hilfsbereit und freundlich
Ehrlich, sympathisch, kompetent, menschlich, hilfsbereit, Zusammenarbeit mach Spaß
Ich erlebe sehr gute und ehrliche Kommunikation
36 Stunden Woche, wenn man einen traiflichen Vertrag hatte.
Die fehlende Kommunikation und mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter/-innen.
Es ist keine Schwäche, offen zu kommunizieren – im Gegenteil. Wäre früher transparent gesagt worden, dass es dem Verlag wirtschaftlich nicht gut geht, hätte man gemeinsam andere Lösungen finden können. Stattdessen kam die Entlassung von 21 Mitarbeiter/-innen für viele völlig überraschend.
Im Alltag fehlte es an Wertschätzung: Ein ehrliches Lob oder kleine Zeichen der Anerkennung hätten viel dazu beigetragen, Motivation und Vertrauen zu stärken. Stattdessen blieb bei vielen das Gefühl zurück, dass gute Arbeit nicht gesehen wird.
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Werden wenig gewertschätzt
männlich Berater aus Süddeutschland haben sehr gute Jobchancen
Wie in allen Verlagen gibt es immer wieder stressige Zeiten, aber alle sind füreinander da.
Gleitzeit zwischen 8 und 9 Uhr, man kann sich aber immer absprechen. 7h 20min reguläre Arbeitszeit plus flexibel zu gestaltende 30-45min Mittagspause.
Über dem Branchendurchschnitt.
Die Ausbilder der Abteilung, die ich durchlaufe, nehmen sich Zeit für mich und behandeln mich auf Augenhöhe. Ich bekam schnell eigene Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Stress ist natürlich ein Faktor, aber die Aufgaben machen Spaß.
Je nach persönlichen Vorlieben sollte jeder etwas finden, was Freude bereitet, da man fast alle Abteilungen (Lektorat, Medienproduktion, Kundenservice, Buchhaltung, Marketing) im Detail kennenlernt.
In jeder Abteilung gibt es eine Vielzahl von abwechslungsreichen Tätigkeiten, die kreative Lösungsansätze erfordern. Natürlich gibt es auch Routineabläufe, die regelmäßig erledigt werden.
Auch die Kollegen, die seit Jahrzehnten hier arbeiten, nehmen mich freundlich und offen auf.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Mitarbeiterzusammenhalt
(fasse ich jetzt nicht nochmal zusammen)
- Wie gesagt hätten die Geschäftsführer mehr mit ihren Mitarbeitern interagieren sollen. Und zwar mit allen. Die Anzahl war ja überschaubar. Heißt auch ein Gefühl dafür bekommen, wer was leistet und die Arbeit an zuerkennen und zu loben.
- Neue Geschäftswelten erschließen. Bis ist der Verlag hauptsächlich bei den Zeitschriften geblieben. Es war ja aber schon vor langer Zeit offensichtlich, dass die Zahlen runter gehen. Man hätte dann auf die Idee kommen können einen Plan B und C zu entwickeln, damit es zu einer Kündigung von 1/3 der Belegschaft gar nicht erst kommt und das Unternehmen nachhaltig rentabel zu halten.
- Bietet euren Mitarbeitern bitte mehr Benefits als Parkplätze. Nicht mal einen Obstkorb hat man uns gegönnt. Für kostenlosen Kaffee musste man jahrelang warten. Benefits sorgen vielleicht dafür, dass die Leute mehr Spaß bei der Arbeit haben. Hier mal ein paar Vorschläge:
-> (regelmäßige) Teambuilding Maßnahmen/ Teamevents/ Ausflüge, nicht nur unter den Teams zum selbst bezahlen, sondern gesponsert vom Verlag - hebt die Stimmung. Auch Weihnachtsfeiern in größerem Rahmen wären mal schön. Vielleicht auch mal länger als eine halbe Stunde. Und nicht Mittags um 12 Uhr um danach die Leute wieder an die Arbeit zu schicken.
-> Rabatte - in vielen Unternehmen ist es üblich Rabatte für Marken zu geben
Von der Führungsebene wurde die Arbeit nicht gelobt, soweit ich das feststellen konnte. Die Atmosphäre war oft getrübt von Beschwerden über die Arbeit, die Chefs, die Firmenstruktur etc.
Also leider sehr negativ. Was aber auch dazu geführt hat, dass Kollegen mehr zusammengehalten haben.
Image stimmt auf jeden Fall damit überein was Kollegen und Mitarbeiter sagen.
Sehr gut war, dass tariflich eine 35 Stunden Woche gegeben waren. Dadurch hatte man doch mehr Freizeit. Das Home Office ohne viel Bürokratie möglich war fand ich unter anderem für Eltern von kleinen Kindern sehr gut und unkompliziert.
Bisher wurde man finanziell bei Weiterbildungen unterstützt. Ich bezweifle aber das das finanziell noch möglich sein wird für das Unternehmen.
Aufstiegschancen nur bis zum Teamleiter möglich. Aber dafür gibt es scheinbar leider nicht mehr Geld. Also hat man einfach nur mehr Verantwortung.
Wenn man im Tarifvertrag drin war hatte man ja nicht besonders die Wahl in welche Gehaltsgruppe man kommt, aber es ist trotzdem sehr wenig gewesen. Leute die keinen Tarifvertrag hatten, haben aber auch nicht mehr bekommen. Andere (oberste Führungsebene) dagegen haben fast das 5 fache bekommen. Da fühlte man sich als "niederer" Mitarbeiter nicht sehr wertgeschätzt.
Da das Unternehmen ein Zeitschriftenverlag war, fand ich es schon gut , da alles auf digitale Inhalte umgewandelt wurden. Der Zeitpunkt war jedoch reichlich spät. Man hätte damit schon 10 Jahre eher anfangen müssen. Mit der Zeit gehen war da nicht die Devise auf jeden Fall.
Der Zusammenhalt war immerhin super. Man konnte dort echte Freundschaften schließen, mit manchen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Habe es bisher gut aufgenommen. Bei der Massenkündigung fand ich es nur sehr überraschend, dass Kollegen die seit 30 Jahren da waren, ohne große Verabschiedung gekündigt wurden. Finde ich persönlich sehr respektlos und undankbar.
Von den obersten Vorgesetzten weniger gut. Die Führungsebene sollte meiner Meinung nach mehr an ihren empathischen Fähigkeiten arbeiten und eher versuchen sich mit den Mitarbeitenden auf Augenhöhe zu unterhalten. Man hatte immer das Gefühl, dass sich diese Ebene von den Mitarbeitenden abheben wollte und nur einen Schwall an Forderungen nach unten gibt.
Technisch an sich ok. Jedoch hatte man die damalige Renovierung wohl nicht ganz durchdacht. Die Heizung ist überall sehr oft kaputt gegangen.
Zudem sollte es bei einem Unternehmen, dass sich fast ausschließlich online bewegt schon Laptops geben mit denen man arbeitet und keine riesen Tower PCs. Fürs Homeoffice musste man sich dann natürlich einen Tower PC einmalig mit nach Hause nehmen.(gar nicht umständlich) Laptops gab es nur zum ausleihen. Aber auch nicht viele.
Wurde nicht so wichtig genommen. Im Endeffekt wusste keiner so genau wer für was verantwortlich war.
- Keine Frauen in der obersten Führungsebene...
- Man musste darum betteln endlich Menstruationsprodukte in die Badezimmer zu stellen. Das sollte bare Minimum sein. Das ist kein Benefit.
- Aufsteigen generell konnten alle immerhin ähnlich wenig
Ich persönlich kann mich da nicht beschweren.
Leider wurden generell neue Ideen, die das Unternehmen vielleicht hätten weiterbringen können schnell verworfen, weil man sie nicht ernst nahm und an alten Mustern hängen bleiben wollte.
Manche Kollegen waren freundlich.
Alles wirkt eingeschlafen. Implememtierungen dauern ewig und Ideen werden totgedacht! Arbeitsumgebung, Team-Building, nichtmal Weihnachtsfeiern wurden mehr gemacht.
Klare Formulierungen von Erwartungen. Keine Änderungen der Vorgehensweise durch "schlechte Laune" der Führungsebene.
- Neue Mitarbeiter können die Einarbeitungszeit zum Ankommen im Unternehmen nutzen und werden von den Kollegen schnell integriert
- Förderung und Weiterbildung stehen für alle Mitarbeiter zur Verfügung
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen/-innen war von Anfang an kein Problem. Offener Austausch untereinander, aber auch gegenüber Vorgesetzten ist vorhanden.
Schon bei meinen Start im Unternehmen gefielen mir die flexiblen Arbeitszeiten, die Zeiterfassung und die Handhabung von beidem. Überstunden können abgefeiert werden. Nach Absprache sind auch spontane Urlaubsanträge oder das Wahrnehmen von Arztterminen kein Problem.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden immer wieder angeboten. Der Verlag investiert hier stark in seine Mitarbeiter/-innen.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und außerhalb zu anderen Abteilungen habe ich bis jetzt als positiv erlebt
Die direkten Vorgesetzten, aber auch die Geschäftsführung selbst, habe ich als unterstützend und fördernd erlebt
Sehr positiv sind die kleinen Büros zu erwähnen. Büroräume sind vor nicht so langer Zeit renoviert worden. Die technische Ausstattung ist noch nicht auf dem neusten Stand und beeinträchtigt an Stellen das flüssige Arbeiten.
Die Kommunikation ist gut, aber an Stellen noch ausbaufähig. Daran wird aktuell Verbesserungen vorgenommen.
Gehälter werden sehr pünktlich gezahlt; das Unternehmen zahlt außerdem Vermögenswirksame Leistungen
In Sachen Gleichberechtigung habe ich keinerlei Unterscheidung wahrgenommen
Viel Abwechslung und keinerlei Monotonie bei den zu erledigenden Aufgaben
Als Auszubildender bekommt man im Verlag nicht nur klassische "Azubi-Aufgaben" sondern auch Aufgaben, die mit Verantwortung verbunden sind. Schnell wird einem die Möglichkeit geboten, an Projekten aktiv mitzuarbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und alle Kollegen sind sehr nett.
Nach meiner Ausbildung kann habe ich die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen (Fachwirt oder Betriebswirt), wobei der Verlag mich auch unterstützt.
Die wöchentliche Arbeitszeit ist in der Ausbildung sehr angenehm. Im Verlag wird die Arbeitszeit gestempelt, wodurch Überstunden genau gezählt werden.
Die Ausbildungsvergütung ist im Verlag durch einen Tarifvertrag geregelt. Zusätzlich wird auch Weihnachtsgeld ausgezahlt.
Die Ausbilder sind sehr nett und haben mich schnell in die Projekte des Verlags eingearbeitet. Sie haben sich in meiner Ausbildung aktiv um mich gekümmert und ich konnte immer zu ihnen gehen, wenn ich Fragen hatte.
Ich habe bereits während der Ausbildung vielseitige und spannede Projekte, zum Teil auch mit Verantwortung, übernehmen können. Das hat den Arbeitsalltag für mich sehr abwechslungsreich gemacht.
Es wird großen Wert auf IT-Sicherheit gelegt, immer neueste Technik eingesetzt und Verbesserungsvorschläge werden immer auch diskutiert.
Zu Fläche Hierarchie, allerdings befindet sich der Verlag diesbezüglich im Wandel, das finde ich persönlich als gut und richtig da dadurch Abteilungsübergreifende Projekte besser zu bewältigen sind.
Die Geschäftsführung sollte Daten und Fakten des Verlags öfter kommunizieren.
Gespräche mit der Geschäftsführung sind immer möglich, sehr nette Kollegen.
Der Verlag bedient spezielle Bereiche, aus meiner Sicht hat die Firma einen guten Ruf.
In Abhängigkeit der unterschiedlichen Abteilungen ist flexibles Arbeiten immer möglich und wird auch von der Geschäftsführung unterstützt.
Weiterbildungsmassnahmen gehören zur Firmenkultur.
Die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Absolut.
Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen funktioniert gut, auch in der schwierigen Zeit der Pandemie.
Bei der Zielsetzung von Projekten kann man immer mitreden und seine eigenes Wissen einbringen.
Die Büros sind auf dem neusten Stand, Top Zustand.
Die Kommunikation ist zeitweise nicht so gut, positiv ist aber, das dies erkannt und stetig verbessert wird.
Top!
Die Belastung kann zeitweise auch hoch sein, dies Projektbedingt immer wieder der Fall, es sind dann aber auch immer Gespräche mit der Geschäftsführung möglich um entsprechend damit umzugehen.
-Gute Entwicklungsmöglichkeiten
-Sehr gute IT Infrastruktur
-Gesprächsbereit
Die Emotionen sollten bei der Arbeit außen vor bleiben, ansonsten ist die Geschäftsführung kompromissbereit und sucht das Gespräch, wenn es Probleme gibt.
Auch schlechte Laune wird durch heitere Kollegen öfters aufgefangen
Arbeitsbedingungen
Siehe Bewerbungen
Mehr Dankbarkeit, Wertschätzung uns Freundlichkeit gegenüber den Mitarbeitern
Das positivste von allem: Arbeitsbedingungen sind top.
30 Tage Urlaub, Weihnachts- und Urlaubsgeld, 8 Stunden tägliche Arbeit inklusive 45 minütiger Pause, Gleitzeit, Überstunden bei Bedarf, die auf das Gleitzeitkonto gehen.
spontane Kündigungen, es werden fast nurnoch Teilzeitmitarbeiter gesucht
Motto: Lieber 2 Teilzeitkräfte als eine Vollzeitkraft
Sozialleistungen sind top: Urlaubsgeld, Weihnachtegeld, 30 Tage Urlaub, VWL
Gehalt: Mindestlohn!
es wird eher auf die Kosten geachtet.
Es gibt viele nette Kollegen, jedoch auch sehr viele Lästereien und Unehrlichkeiten
Unehrlichkeiten und Ausnutzung!
Der Personalabteilung muss man für alle Unterlagen sehr lange hinterherlaufen - unzuverlässig
Alles sehr unperönlich. Es wird von einem Familienunternehmen gesprochen, jedoch zeigt der Vorgesetzte selbst 0 Interesse, kennt auch nach Jahren nicht den Namen seiner 60 Mitarbeiter oder in welcher Position diese arbeiten. Entscheidungen werden nur zu Gunsten des Unternehmens getroffen. Es wird bei allem eingespart, sodass die Mitarbeiter stetig unzufriedener werden. Trotz hohem Arbeitsaufkommen werden immer mehr Stellen abgebaut. Die Frustation aller Mitarbeiter ist dementsprechend sehr hoch!
Viele Kollegen arbeiten auch Samstags und engagieren sich auch unbezahlt für das Unternehmen, was garnicht von oben beachtet wird.
das Gebäude wurde gerade frisch saniert, daher sieht nun alles super aus. die Technik lässt jedoch zu Wünschen übrig.
Innerhalb des Teams gibt es häufige Meetings.
Die Kommunikation zu anderen Abteilungen könnte duchaus besser sein.
je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.