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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Gute Arbeitsqualität erwarten und Mitarbeitenden Freiräume geben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 21 Mitarbeiter:innen bestätigt.
36 Stunden Woche, wenn man einen traiflichen Vertrag hatte.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Mitarbeiterzusammenhalt
Manche Kollegen waren freundlich.
Als Auszubildender bekommt man im Verlag nicht nur klassische "Azubi-Aufgaben" sondern auch Aufgaben, die mit Verantwortung verbunden sind. Schnell wird einem die Möglichkeit geboten, an Projekten aktiv mitzuarbeiten.
- Neue Mitarbeiter können die Einarbeitungszeit zum Ankommen im Unternehmen nutzen und werden von den Kollegen schnell integriert
- Förderung und Weiterbildung stehen für alle Mitarbeiter zur Verfügung
Die fehlende Kommunikation und mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter/-innen.
Alles wirkt eingeschlafen. Implememtierungen dauern ewig und Ideen werden totgedacht! Arbeitsumgebung, Team-Building, nichtmal Weihnachtsfeiern wurden mehr gemacht.
(fasse ich jetzt nicht nochmal zusammen)
Zu Fläche Hierarchie, allerdings befindet sich der Verlag diesbezüglich im Wandel, das finde ich persönlich als gut und richtig da dadurch Abteilungsübergreifende Projekte besser zu bewältigen sind.
Die oben genannten Punkte.
Es ist keine Schwäche, offen zu kommunizieren – im Gegenteil. Wäre früher transparent gesagt worden, dass es dem Verlag wirtschaftlich nicht gut geht, hätte man gemeinsam andere Lösungen finden können. Stattdessen kam die Entlassung von 21 Mitarbeiter/-innen für viele völlig überraschend.
Im Alltag fehlte es an Wertschätzung: Ein ehrliches Lob oder kleine Zeichen der Anerkennung hätten viel dazu beigetragen, Motivation und Vertrauen zu stärken. Stattdessen blieb bei vielen das Gefühl zurück, dass gute Arbeit nicht gesehen wird.
Sportrabatte/angebote f. MitarbeiterInnen (z.B. Sportnavi, ...), Jobrad, ...
- Wie gesagt hätten die Geschäftsführer mehr mit ihren Mitarbeitern interagieren sollen. Und zwar mit allen. Die Anzahl war ja überschaubar. Heißt auch ein Gefühl dafür bekommen, wer was leistet und die Arbeit an zuerkennen und zu loben.
- Neue Geschäftswelten erschließen. Bis ist der Verlag hauptsächlich bei den Zeitschriften geblieben. Es war ja aber schon vor langer Zeit offensichtlich, dass die Zahlen runter gehen. Man hätte dann auf die Idee kommen können einen Plan B und C zu entwickeln, ...
Klare Formulierungen von Erwartungen. Keine Änderungen der Vorgehensweise durch "schlechte Laune" der Führungsebene.
Die Emotionen sollten bei der Arbeit außen vor bleiben, ansonsten ist die Geschäftsführung kompromissbereit und sucht das Gespräch, wenn es Probleme gibt.
Der am besten bewertete Faktor von Bergmoser + Höller Verlag ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Das Team ist sehr unterschiedlich, dennoch durch die Reihen alle sehr hilfsbereit und freundlich
Tolle Kolleginnen und Kollegen
Der Zusammenhalt war immerhin super. Man konnte dort echte Freundschaften schließen, mit manchen.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung und außerhalb zu anderen Abteilungen habe ich bis jetzt als positiv erlebt
Die Zusammenarbeit mit allen Kollegen funktioniert gut, auch in der schwierigen Zeit der Pandemie.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bergmoser + Höller Verlag ist Kommunikation mit 2,6 Punkten (basierend auf 10 Bewertungen).
Wurde nicht so wichtig genommen. Im Endeffekt wusste keiner so genau wer für was verantwortlich war.
Die Kommunikation ist gut, aber an Stellen noch ausbaufähig. Daran wird aktuell Verbesserungen vorgenommen.
Die Kommunikation ist zeitweise nicht so gut, positiv ist aber, das dies erkannt und stetig verbessert wird.
Innerhalb des Teams gibt es häufige Meetings.
Die Kommunikation zu anderen Abteilungen könnte duchaus besser sein.
Die Geschäftsführung spricht zwar von einer offenen Kommunikation und Unterstützung bei Bedarf, allerdings sieht der Alltag nicht ganz so rosig aus. Die Kommunikation ist sehr optimierungsbedürftig. Informationen werden bewusst vor Mitarbeitern zurückgehalten. Diese bzw. die Abteilungen werden nur dann in Kenntnis gesetzt, wenn es unbedingt nötig ist….und auch nicht immer mit den vollständigen Infos. Das macht es schwer Sachen zu verstehen oder nachvollziehen zu können, geschweige denn dahinter zu stehen. Unterstützung bekommt man auch nur, wenn man schon untergeht. Nachdem ...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 11 Bewertungen).
Bisher wurde man finanziell bei Weiterbildungen unterstützt. Ich bezweifle aber das das finanziell noch möglich sein wird für das Unternehmen.
Aufstiegschancen nur bis zum Teamleiter möglich. Aber dafür gibt es scheinbar leider nicht mehr Geld. Also hat man einfach nur mehr Verantwortung.
Nach meiner Ausbildung kann habe ich die Möglichkeit, eine Weiterbildung zu machen (Fachwirt oder Betriebswirt), wobei der Verlag mich auch unterstützt.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden immer wieder angeboten. Der Verlag investiert hier stark in seine Mitarbeiter/-innen.
Weiterbildungsmassnahmen gehören zur Firmenkultur.
spontane Kündigungen, es werden fast nurnoch Teilzeitmitarbeiter gesucht
Motto: Lieber 2 Teilzeitkräfte als eine Vollzeitkraft