17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Great students, some amazing supporting staff and some of the departments are lovely to work with. The campus is beautiful and there is a true international feel.
I personally went from being a great teacher. I was asked on several occasions to apply for leadership positions. Former management saw potential in me. I started having a family and I suddenly was a problem teacher. I applied for several positions and told I wasn't the right fit. I was simply enforcing my contractual obligations - which they would not honour.
If you apply here - get all the facts. It's not the worse place to work, but you need to know your rights as a employee. Otherwise, they will take advantage of you. It's a great starter job if you keep an open mind.
The works agreement leads to discrimination of the staff, especially parents. The inconsistencies in work contracts lead to legal problems which ends up costing the school more money. There have been several lawsuits in the last few years. The CEO has even admitted on the record to tampering with an email coming from the school lawyer.
The students are overall lovely. There's a good mix of cultures. Certain departments work better together than others.
The school sells itself well. The students are lovely. Support staff is friendly. Parents are generally supportive.
The campus is not in Berlin, therefore the commute is long for most staff who wish to live in the city. The work contract forces staff to remain on campus during school hours and limits flexibility. Staff members with children will find this lack of flexibility a challenge. The school will offer part time contracts, but you have to work the hours given and will not work with you to make your work-life balance more manageable.
If you are looking for a starting point in your international school career, it's a fine place to get experience with the IB curriculum.
Salary at least 35% less than teachers in the public system. Therefore, savings are unlikely, especially with the high cost of living in Berlin and the surrounding areas.
The school campus is lovely. Lots of outdoor space.
The moral is low following a series of changes in management in the past 8 years. The community vibe can be there thanks to certain staff members helping organize social events. However, the size of the campus is creating a situation where there are some staff you will never meet.
Depends, some are difficult, some are fine.
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Classrooms are well stocked. If you need anything, you can generally get it.
Constantly surprising staff with new information. Changes to systems made without discussion or practical reasonining.
There is a salary scale, however there are different generations of salaries. Generally, females take parental leave. Once they come back to work, there is a real risk that their salary will fall below the salary of a new teacher. This happens because the works agreement won't pay the cost of living increase if you are on leave for more than 6 months. Therefore, this creates a situation where women are discriminated in terms of salary. This is illegal and they refuse to correct it. All previous salary increases get erased.
If you're looking to grow by building curriculum and trying new things in the classroom, BBIS will allow this.
Really bad work life balance, the people who work there for real long they kind of have no fear of losing the job and they make new joiners life hell. If the manager or management doesn’t like you a little you will be pushed really hard to survive there.
Was ich gut finde, sind der schöne Standort, die multikulturelle Arbeitsatmosphäre und dass einige der Aufgaben interessant und abwechslungsreich waren.
Was ich schlecht finde, sind die Kommunikation, die Arbeitsbedingungen und das ausgeprägte Hierarchiedenken. Leider muss ich der Bewertung zustimmen, die von einem „toxischen Arbeitsumfeld“ spricht.
Verbesserungsvorschlag: Mehr offene und transparente Kommunikation sowie eine stärkere Berücksichtigung der Bedürfnisse und Rechte der Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich angenehm, mit netten Kollegen und einem schönen Standort. Allerdings herrscht ein stark ausgeprägtes Hierarchiedenken, und Beschwerden sowie Anliegen der Mitarbeiter werden nicht immer gehört oder angemessen berücksichtigt.
Der Standort ist wunderschön und die multikulturelle Atmosphäre sehr angenehm. Die Kollegen sind sehr freundlich und unterstützend.
Häufige Wechsel in der Führung, ein teilweise kontrollierender Führungsstil und wenig Transparenz bei Entscheidungen. Beschwerden und Anliegen der Mitarbeiter werden nicht immer ernst genommen.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht immer ausreichend berücksichtigt. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die Rechte und grundlegenden Anliegen der Mitarbeiter nicht den nötigen Respekt erfahren.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Entscheidungen werden häufig ohne vorherige Rücksprache mit den Mitarbeitern und teilweise ohne nachvollziehbare Erklärung getroffen. Es fehlt an Klarheit und an einer offenen, transparenten Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter werden nicht immer gleich behandelt, trotz der vielen Aussagen und Versprechen zu Gleichbehandlung und Fairness.
Führung mehr oder weniger Fehlanzeige, mit einer Struktur, die eher zu einem Kleingartenverein passen würde. Intrigen sind daher an der Tagesordnung.
aber nur unter den Beschäftigten
nahezu Fehlanzeige
das Recruiting macht keinen kompetenten Eindruck
ich wurde abgesagt ohne je eingeladen zu werden; warum ich dann eine Beurteilung abgeben soll, ist mir schleierhaft
Onboarding and settling in are very well supported
You receive a lot of help in finding your feet in Germany and at school
Many thanks for creating solutions that enable parents of young children to combine teaching and family life
Regular internal sessions and exchanges.
External training are also possible to improve teaching and learning skills
Automatic annual salary increase to compensate for inflation
Great student projects to promote awareness of nature and sustainability
Very good work life balance, smart and flexible solutions for parents with children, great colleagues
Many communication channels, but sufficient information is provided
Many female executives and no gender pay gap thanks to a transparent salary system
Regular campaigns to raise awareness of justice, e.g. anti-racism campaigns
- Internationalität
- Teilweise interessante Aufgaben
- Mikromanagement
- Hohe Fluktuation (auch auf Managementebene)
- keine Flexibilität
- Ungleichbehandlung
- Misstrauen
- Projekte und Themen werden gerne auf die lange Bank geschoben
- Vertrauen in die Mitarbeiter
- Mikromanagement abschaffen
- Management in Mitarbeiterführung schulen und kontrollieren
- Misstrauen und Missgunst angehen
Entscheidungen wirken willkürlich und resultieren in unterschiedlicher Behandlung von Mitarbeitern. Strukturen sind nur im Ansatz erkennbar. Anstatt Vertrauen zu schenken, wird permanent kontrolliert. Dieses Misstrauen und Mikromanagement rauben Motivation und schaffen ein höchst angespanntes Arbeitsumfeld auf allen Ebenen. Die Managementebene wirkt wenig abgestimmt und Kooperation weicht oft individuellen Interessen.
Man möchte modern und fortschrittlich sein, scheitert aber schon an den einfachsten Themen
Weiterbildungen nur für ausgewählte Mitarbeiter. Karriere nicht möglich.
Haustarif
Teilweise gibt es Zusammenhalt (selten) aber gerade zwischen Teams herrscht häufig Missgunst und Misstrauen.
Kritik ist oft nicht erwünscht und Anregungen werden ignoriert. Mikromanagement an allen Ecken. Mitarbeitergespräche oder ähnliches erst auf Nachfrage ohne eigenen Einsatz der Führungskraft.
Gute technische Ausstattung
Viele Versprechen wurden nicht eingehalten, insbesondere von Seiten der Führungskräfte. Flexible Arbeitsmöglichkeiten, die bei Vertragsunterzeichnung als zentraler Vorteil hervorgehoben wurden, wurden nach und nach ohne nachvollziehbare Begründung stark eingeschränkt. Verbindlichkeit in der Kommunikation fehlt oft. Wichtige Absprachen werden nicht dokumentiert, wodurch Zusagen später leicht relativiert oder vergessen werden.
• Internationale Umgebung
• Kulturelle Vielfalt
• Nicht eingehaltene Versprechen
• Unstrukturiertes Arbeiten
• Ungleichbehandlung
• Misstrauen und Mikromanagement
• Mobile Work wurde höher versprochen, dann reduziert
• Sehr hohe Fluktuation
• Starre Arbeitszeiten, wenig Flexibilität
• Ehrliche Kommunikation
• Mehr Struktur und Gleichbehandlung
• Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen
• Klare und verlässliche Regeln zu Mobile Work
• Mehr Flexibilität bei Arbeitszeiten
Die Organisation ist unstrukturiert, Mitarbeiter werden ungleich behandelt und es herrscht oft Misstrauen. Ständiges Mikromanagement nimmt Eigenverantwortung und belastet die Arbeitsatmosphäre.
Keine Flexibilität bei den Arbeitszeiten und Reduzierung von Mobile Work
Kein wirkliches Budget dafür eingeplant.
Gehalt wird nach Haustarif bezahlt.
Viele Einzelkämpfer, wenig Teamgedanke
Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden und viele Versprechen die nicht eingehalten wurden. Leider auch viel Mikromanagement.
Technische Ausstattung war top. Leider nicht alle Räume klimatisiert.
In meiner Zeit an der BBIS wurden viele Versprechungen gemacht, die letztlich nicht eingehalten wurden – auch von Führungskräften.
Besonders enttäuschend war, dass Mobile Work zunächst deutlich großzügiger versprochen wurde, dann aber Schritt für Schritt reduziert wurde – ohne nachvollziehbare Gründe oder erkennbare Leistungseinbußen.
Einführung von regelmäßigem Mitarbeiterfeedback, um die Kommunikation und Zusammenarbeit zu stärken.
Transparente Kommunikation bezüglich der Unternehmensziele und Strategien, um Mitarbeiter besser einzubeziehen.
Schaffung eines angenehmen Arbeitsumfelds durch Team-Building-Aktivitäten und Mitarbeiteranerkennungen.
Überprüfung und Optimierung von Vergütungsstrukturen, um fairere und wertschätzende Entlohnung zu gewährleisten.
Schaffung eines offenen Dialogs, um Bedenken und Anregungen der Mitarbeiter ernst zu nehmen und darauf einzugehen.
Die Lage. Die kulturelle Diversität. Die Vielfältigkeit der Aufgaben. Die Mitarbeiterevents.
siehe oben, Verbesserungsvorschläge.
Das "schlechteste" sind Entscheidungsträger die nicht mit der Zeit gehen.
Auf Leitungsebene anfangen wirklich zuhören.
Die Fluktuation ist enorm. Das hat nicht immer nur individuelle Gründe. Exit Gespräche einführen.
Die BBIS muss als Arbeitgeber moderner werde, New Work mit all seinen Begriffen nach WLB, Partizipation, MA- Zentrierung und Kooperation sowie Wettbewerb ist kein entferntes Buzzword sondern eine Entwicklung, die strukturell seit Jahren stattfindet und Unternehmen die nicht auf die Bedürfnisse der jüngeren Arbeitnehmer eingeht werden auf der Strecke bleiben. Und das wäre in diesem Fall immens schade.
Die Marketingabteilung leistet eine tolle Arbeit. Die Schule ist hoch angesehen.
Nicht vorhanden. Völlig veraltetes traditionelles Konstrukt von starren Arbeitszeitvereinbarungen die einmal getroffen und eingehalten werden müssen. Minimale Verspätungen werden notiert. Überstunden nicht honoriert. Mobile Work wird als Freizeit gesehen. Arbeitszeitkonten, Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit sind alles unbekannte Begriffe.
Keine Weiterbildungen im Verwaltungsbereich, keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Mitarbeitergespräche,...
Gehaltsstrukturen furchtbar veraltet und intransparent. Zusätzlich leider im unteren marktüblichen Drittel ohne die Notwendigkeit für Veränderungen zu sehen. Das Prinzip von Boni ist ebenso intransparent. Inflationsausgleich wird wenn überhaupt 1 Jahr später in Betracht gezogen.
Es ist Thema. Aber da ist Verbesserungspotential nach oben.
Das Team innerhalb der Verwaltung unterstützt sich größtenteils sehr.
Der Handlungsspielraum der Head ofs in den einzelnen Teams ist teils sehr begrenzt. Auf oberster Führungsebene wird entschieden und diktiert, z.T. jeglicher logischen Grundlage entbehrend.
Es wird leider sehr offensichtlich viel Geld in die Gebäudesanierung gesteckt, welches dann im Kompensation und Benefit Bereich fehlt. Es ist ein schöner moderner grüner Campus am Südrand von Berlin. Die Offices in der Verwaltung könnten moderner sein. Keine Klimaanlage und kaum Gemeinschaftsräume für die Verwaltung.
Der Vorstand besteht ausnahmslos aus älteren weißen Männern, die oberste Leitungsebene ebenfalls. Darunter gibt es auch Frauen in Führungspositionen. Dennoch sollte sich die angepriesene Diversität mMn stärker im Unternehmen und der Positionsbesetzung wiederfinden.
Sehr vielfältiges Aufgabenspektrum in einem sehr interessanten internationalem Team, insbesondere im pädagogischen Bereich.
So verdient kununu Geld.