10 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die flexiblen Arbeitszeiten
Die 1. Schicht
Vor dem 1. Einsatz mehr vorbereiten
Service ist stressig, aber ruhig
Sehr professionell
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine Zeit außerhalb der Arbeit gut nutzen
Verschiedene Schulungen können einen sehr weit bringen.
Es gibt gute Möglichkeiten sein Gehalt zu erhöhen.
Es wird sehr auf einen nachhaltigen Umgang geachtet, allerdings ist das in der Gastronomie nicht immer umsetzbar.
Meistens kennt man die anderen kaum, deshalb ist jeder eher auf dich gestellt. Der Umgang ist trotzdem respektvoll
Sehr freundlich
Freundlich, aber direkt.
Simpel
Jegliche Probleme werden gut und zeitnah geklärt
Es wird sehr darauf geachtet eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Alle sind auf Augenhöhe und man fühlt sich keinem unterlegen.
Verschiedene Events mit unterschiedlichen Themen sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Diversität an Events, die flexiblen Arbeitszeiten, freundliche Kollegen, ect.
finde nicht direkt wirklich etwas schlecht an Berlin Cuisine, aber einige Dinge (vorher schon genannt) eben verbesserungsfähig.
Auf Events im Sommer oder bei der Arbeit mit z.B. Waffeleisen (die viel Hitze abgeben) auf Lüftungen achten.
Da ich meist im Service oder in der Küche arbeite, ist es klar auch stressig, die Kollegen sind aber meist sehr nett und die Kunden meist auch
Das Essen und die Präsentation ist auf jeden Fall immer etwas besonderes. Nachhaltigkeit ist auch gut könnte aber auch noch verbessert werden
Da man die Schichten immer selber wählen kann und entsprechen auch die Uhrzeiten vorher klar sind, finde ich die Work-Life-Balance als kurzfristig Angestellte sehr sehr gut
Man hat auf jeden Fall viele Weiterbildungs- und somit auch Aufstiegschancen, - Reglung mit den Kriterien für die Möglichkeit einer Weiterbildung etwas blöd.
Gehalt ist super! Auszahlung könnte gerne auch früher sein
Es wird sich schon darum bemüht nachhaltig zu sein- trotzdem oft viel Essensverschwendung (liegt eher an Kunde allerdings), in Produktion, viel Plastik in Benutzung
Bis jetzt hat es immer sehr gut geklappt, alle haben sich gut verstanden und gut kommuniziert
Ich würde sagen, das das Unternehmen allgemein eher aus jüngeren Menschen besteht, vor allem in meinem Bereich, also kann ich dazu nicht so viel sagen
Bis jetzt hatte ich noch kein Konflikt mit meinem Vorgesetzten und hatte auch das Gefühl das eigentlich alles relativ transparent ist
Größtenteils gut, auf manchen Events allerdings schwierig- also Arbeit in stickigem Raum mit schlechter Belüftung (kommt aber eher selten vor)
Die Kommunikation finde ich sehr gut! Die Einsatzleiter informieren zu Beginn immer sehr gut über das Event und was die Aufgaben sind und man kann immer nachfragen, falls man noch Fragen hat.
Von dem was ich bisher mitbekommen habe, sind alle Kollegen gleichberechtigt
Da man vorher ungefähr weiß wie groß das Event wird und in welchem Bereich man arbeitet, kann man sich eigentlich gut darauf vorbereiten was ein erwartet und sich dann ja je nach dem auch für eine andere Schicht entscheiden. Falls etwas sehr unerwartet kommt, kann die Arbeitsbelastung aber auch mal höher sein, was man eventuell nicht erwartet hätte.
Teams + Job-Angebote!
Häufig bekommt man gar keine Schichten, obwohl man sich für viele beworben hat.
Bessere Schichteneinteilung
Wenn man seine Arbeit ordentlich macht, kommt man gut mit den Kollegen klar.
Gutes Team, gutes Image. :)
Man kann leicht ein paar Monate Pause machen/Schichten frei aussuchen.
Möglichkeiten zur Ausbildung sind vorhanden.
Je nach Dauer höheres Gehalt möglich.
Es wird gespendet und gerettet, was gespendet/gerettet werden kann. Immer noch eine Catering-Firma.
Man fühlt sich schnell Teil vom Team.
Auch ältere Küchenhilfen/ Chefs, aber hauptsächlich Student*innen im Service.
Teamleiter meistens sehr liebe Leute!
teilweise wenig/keine Zeit für Essenspausen; oder das übrige Essen vom Catering wird eher weggeworfen, anstatt an Mitarbeiter*innen weitergegeben
Per Mail/Nummer meist gut erreichbar.
Fühle mich im Team wohl, mir wäre nichts negatives aufgefallen.
In der Produktion manchmal monoton, aber ansonsten auf Events abwechslungsreich und teilweise spannend.
Die Events ansich waren cool und interessant.
Die schlecht kommunizierten Pausenzeiten und das Gefühl dort nur eine von vielen zu sein.
Der Ton einiger Veranstaltungsleiter*in. Wäre schön wenn diese auch mal mit anpacken anstatt nur zu schauen, ob alles läuft.
Am Anfang dachte ich noch: oh coole Events, nettes Miteinander und Dienstende wird auch eingehalten. Aber ab der 3. Schicht musste ich leider schon feststellen, dass die ersten beiden Schichten eher die Ausnahme darstellen. Zu 90 Prozent ist man hier nur "Runner" (Abräumer) und es wird als selbstverständlich erachtet, dass man stets länger arbeitet und beim Auf- undAbbau, was unteranderem das Schleppen von Schweren Bierbänken sein kann, herangezogen wird. Gehört man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal ist das Esseb und Rauchen nur bedingt erwünscht. Oft wurde Essen schon weggeschmissen bevor man es dem Personal zur Verfügung gestellt hat.
Für die Kunden / Gäste bestimmt gut.
Hatte ich nach den zwei Monaten und Erfahrungen kein Interesse.
Es wurde viel Essen weggeschmissen. Teilweise bevor das Personal es essen dürfte.
War ok unter dem Servicekräften und Küchenhilfen, da man im selben Boot saß.
Gibt eigentlich nur junge Servicekräfte dort so wie ich gesehen habe.
Unter aller Würde! Ton war teilweise herablassenden. Hab einmal einen Veranstaltungsleiter gefragt, ob er eine Flasche in den Kasten direkt hinter ihm stellen kann und wurde direkt mit den Worten "sorry aber ich habe wichtigeres zu tun" angepflaumt. Wenn man mal nichts zu tun hatte ernete man auch öfter böse Blicke oder bekam die Aufforderung, dass man rumlaufen soll und abräumen soll auch wenn nichts zum abräumen da war.
Nur kurzfristige Beschäftigung und dafür wenig Stundenlohn, wenn man bedenkt was da für Events ausgerichtet werden.
Nicht gut. Teilweise herablassendener Ton zum Servicepersonal. Gehört man nicht zu den Lieblingen wird einem nur widerwillig das Rauchen oder Essen gewährt. Pausenzeiten wurden nur selten klar kommuniziert.
Wie schon gesagt, wenn man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal gehört ist man dort eine von vielen (Runner).
Aufbau, Abräumen, Abbau
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war echt klasse. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und die gemeinsamen Erfolge haben das Teamgefühl gestärkt. Die abwechslungsreichen Aufgaben haben zudem dafür gesorgt, dass es nie langweilig wurde und ich ständig dazu gelernt habe.
Wie schon mehrmals erwähnt, zeigten sich in der Unternehmensführung deutliche Mängel in der Kommunikation und Wertschätzung. Ein besonders bezeichnendes Beispiel war die Mitteilung der Entlassung unseres Teams: Diese erfolgte per Videoschalte, was das erhebliche Fehlen an Empathie seitens der Geschäftsführung deutlich machte.
Die Wertschätzung der Mitarbeitenden im Unternehmen sollte definitiv verbessert werden. Es reicht nicht aus, nur zwei Feste im Jahr zu veranstalten, die zudem an Wochenenden stattfinden, wenn viele lieber Zeit mit der Familie verbringen möchten. Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und deren Einbindung in Entscheidungsprozesse bedürfen dringend einer Überarbeitung, um ein inklusiveres und wertschätzenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war insgesamt sehr angenehm. Die Kollegen waren ausnahmslos freundlich und jeder war bereit, einander zu unterstützen (Eines der Firmenmottos: pushen und unterstützen). Auch wenn Lob von den direkten Vorgesetzten nicht regelmäßig ausgesprochen wurde, so war es doch präsent und wurde geschätzt, wenn es gegeben wurde. Fast jeder Mitarbeitende hatte einmal pro Woche ein Gespräch mit dem Vorgesetzten, das war gut um die persönliche Entwicklung zu besprechen sowie die kommenden/aktuellen Aufgaben.
Ich glaube, nach außen hat die Firma ein gutes Image. Das wiederum liegt viel an den Mitarbeitenden, welche zum einen durch ihre Leistung als auch ihre Kommunikation über das Unternehmen dafür sorgen. Dennoch bekommen diese wiederum nicht unbedingt die Anerkennung dafür, die sie verdient hätten.
Eine gesunde Work-Life-Balance gestaltet sich hier anders als erwartet; ein häufiges Phänomen in der Gastronomie, es Bedarf definitiv einer gewissen Flexibilität. Die Kollegen, die direkt bei Veranstaltungen tätig sind – wie Veranstaltungsleiter, Logistiker und Köche – verzeichneten deutlich mehr Überstunden als ich. Ein Kollege erzählte einmal von einer 20-Stunden-Schicht. Auch wenn dies eine absolute Ausnahme darstellte, bleibt an solchen Tagen wohl kaum Zeit für Privates. Obwohl ich eine Bürotätigkeit ausübte, sammelten sich bei mir am Ende etwa 50 Überstunden (schon ausgeglichene Überstunden nicht enthalten) an.
Karrierechancen waren in unserem Unternehmen begrenzt, da es nicht viele Hierarchieebenen gab. Trotzdem bestand die Möglichkeit, in bestimmten Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen. Was Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft, gab es nicht wirklich Angebote, die man nutzen könnte.
Das Gehalt für meine Position lag etwa beim Branchendurchschnitt. Neben dem Grundgehalt gab es lediglich einen kleinen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket und als zusätzlichen Bonus kostenloses Mittagessen. Weitere Sonderzahlungen wie ein 13. Monatsgehalt oder ähnliches wurden jedoch nicht angeboten. Zudem bestand Zugang zu einem Benefitsprogramm, dessen Nutzen jedoch individuell verschieden sein kann; ich selbst konnte es in anderthalb Jahren nur einmal in Anspruch nehmen.
Die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens waren durchwachsen auch wenn nach außen was anderes kommuniziert wird. Zwar gab es offensichtliche Anstrengungen wie Mülltrennung und die Reduzierung von Lebensmittelabfällen durch bessere Planung – übrig gebliebenes Essen von Veranstaltungen wurde beispielsweise am nächsten Tag für das Mitarbeiterlunch verwendet. Diese Maßnahmen waren jedoch vorrangig auf die Zentrale beschränkt und fanden nicht bei den Events selbst statt.
Ein herausragendes Merkmal ist der tolle Zusammenhalt im Team. Die offene und freundliche Atmosphäre, in der alle Mitarbeitenden per Du sind, fördert eine Kultur der Unterstützung und Anerkennung. Es unterstützen sich alle gegenseitig und teilen die Freude an den individuellen sowie gemeinsamen Erfolgen. Jedoch gibt es Verbesserungspotential bei der Aufgabenverteilung: Oft wurden Aufgaben aus dem Vertriebsteam/Sales sehr spät oder schlecht vorbereitet an mich übergeben, was zu unnötigem Mehraufwand und häufig zu Überstunden führte.
Das Unternehmen zeichnet sich durch einen recht jungen Altersdurchschnitt aus, was wahrscheinlich an der körperlich anspruchsvollen Natur der Eventbranche liegt. Jüngere Leute sind oft eher bereit bzw. Körperlich in der Lage, diese Belastungen zu tragen. Natürlich gab es auch ältere Kollegen im Team, und der Umgang mit ihnen war durchweg vorbildlich.
In meiner Zeit dort hatte ich vier direkte Vorgesetzte, deren Führungsstile sich unterschieden, jedoch waren die Erfahrungen überwiegend positiv.
Allerdings fand ich das Verhalten der Geschäftsführung oft problematisch. Der laute Ausruf „Guten Morgen“ als vermeintlicher Motivationsversuch und das stark ausgeprägte Mikromanagement, besonders im Bereich Marketing, bremsten die Arbeit erheblich und vermittelten ein Gefühl mangelnden Vertrauens in die Kompetenzen der Mitarbeitenden. Problematisch war auch das Warten auf notwendige Freigaben durch den Geschäftsführer nach regulärem Feierabend (teilweise bis in die Nacht), was zu Frustration und einer deutlichen Missachtung der Work-Life-Balance führte.
Als Mitarbeiter wurde man oft mit vollendeten Tatsachen konfrontiert. Eine stärkere Einbeziehung des Teams in Entscheidungsprozesse hätte nicht nur das Teamgefühl verbessert, sondern auch zu effizienteren und effektiveren Arbeitsabläufen beigetragen.
Zwar wurden gelegentlich Unternehmensfeiern veranstaltet, doch dies konnte das grundsätzliche Fehlen echter Wertschätzung durch die Geschäftsführung nicht wettmachen.
Die Firma liegt direkt auf dem Berliner Großmarkt, daher sind Grünflächen zum Entspannen oder ruhige Ecken nicht zu erwarten. Die Büros waren funktionell, zwar ohne die "Wohlfühl-Extras" wie bei Google mit Kickern und kostenlosen Getränken, aber dennoch solide. In letzter Zeit wurden die Büros jedoch zunehmend enger, und es war oft schwierig, einen freien Arbeitsplatz zu finden, besonders wenn man keinen festen Platz hatte, wie ich. Besonders problematisch war dies, da die Geschäftsführung das Homeoffice weiter einschränken wollte und vorgab, an welchen Tagen die Mitarbeiter von zu Hause arbeiten durften. An den Tagen, an denen alle vor Ort waren, war es besonders eng. Unsere Abteilung hatte zudem ein Durchgangsbüro, das an vollen Tagen sehr störend sein konnte.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln plus einem zehnminütigen Fußweg ist zu empfehlen, da Parkplätze rar sind.
Positiv hervorzuheben ist die technische Ausstattung: Ich hatte ein erstklassiges MacBook und einen großen Monitor zur Verfügung. Bei begründetem Bedarf konnte man zudem über weitere Anschaffungen sprechen, die selten sofort abgelehnt wurden. Nur das Thema Ergonomie wird komplett ignoriert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen war generell gut, wie ich persönlich erlebt habe. Die Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung jedoch ließ zu wünschen übrig. Obwohl monatlich große Teammeetings stattfanden, waren die bereitgestellten Informationen lediglich leichte Anpassungen der Vormonatsdaten, oft ohne echte Neuigkeiten. Wichtige Veränderungen wurden oft nur beiläufig erwähnt und kamen meist erst durch Nachfragen der Mitarbeitenden bei ihren Abteilungsleitern zur Sprache.
Ich hatte den Eindruck, dass im Unternehmen grundsätzlich alle gleichberechtigt waren. Was mir allerdings auffiel, war die ungleiche Geschlechterverteilung in verschiedenen Abteilungen. In der Küche überwogen beispielsweise die Männer deutlich mit einem Verhältnis von etwa 1 zu 8. Im Vertrieb hingegen sah es genau umgekehrt aus. Das kann aber auch purer Zufall sein und an den Leuten liegen die sich für diese Stellen bewerben. Ein weiterer Punkt, der mir während meiner Zeit dort auffiel, war, dass die gesamte Führungsriege ausschließlich aus Männern bestand.
Die Aufgaben im Unternehmen waren echt spannend und vielseitig. Es war besonders spannend, bei Events für bekannte Kunden mitzuwirken. Jedes Projekt brachte seine eigenen, interessanten Herausforderungen mit sich, was die Arbeit nie langweilig werden ließ.
Auch die Tätigkeiten im Marketingbereich zeichneten sich durch ihre Abwechslung aus. Mein Aufgabenspektrum erstreckte sich von klassischen Marketingaktivitäten bis hin zu alltäglichen Aufgaben wie dem Erstellen von Stickern und Informationszetteln, für interne Zwecke.
Mitarbeiterbefragung für Verbesserungen und deren Umsetzung.Arbeitsklima.Mitarbeiteressen.
Auch bei Stress sind immer alle ein Team und professionell.
Alles ist kommunizierbar
Stetige Weiterentwicklung
Absolut Top
Wir sind ein Team! 100%
Deine Fähigkeiten kannst du voll einbringen
Das mir zum nächsten Punkt nichts einfällt.
Und abgesehen davon ist er
Up to Date, innovativ und immer dabei sich selbst zu optimieren.
:) da fällt mir keiner ein.
Immer positiv, manchmal ein bisschen angespannt in einer Standbyzeit vor einer Großveranstaltung.
Wöchentliche und Monatliche Updates halten dich auf dem laufenden.
diese ist hier definitiv vorhanden
Ich bin immer sehr gerne mit dem Team von BC. Positiver Arbeitsstress. Gute Laune
Ich habe nur tolle Erfahrungen
Es gibt Zeiten da habe ich mehr Zeit für Kinder und Frau und dann, wie es im Arbeitsleben halt ist , gibt es auch (zum Glück) wieder mehr zu tun. Berlin Cuisine probiert alles damit du deine Termine und Freizeit einhalten. Ein geben und nehmen
Wie überall.Leistung und Wille, dann über den nächsten Schritt kommunizieren
Rede mit BC und sie schauen was realistisch ist.
Ein Team, ein Ziel. Ich wurde nie alleine gelassen.
Sehr zufrieden. Pushen und Unterstützung. Ich lerne jeden Tag
Sind mehr als gut
Da Schwierigkeiten gelöst werden müssen, wird dort auf fast allen Ebenen zügig kommuniziert
Klassifizierungen werden angegangen und abgeschafft
Wer MÖCHTE bekommt diese.
Innovation und Geschmack vom Essen
Mitarbeiter verhalten, Arbeitszeiten,
Ein Betriebsrat, sowie es etablierte Unternehmen üblich ist wäre sinnvoll für eine Verbesserung.
Atmosphäre ist auf den ersten Blick gut. Wenn man jedoch nicht bei "den älteren Hasen" unterwirft wird man schnell an den Rand gedrückt.
Nach Aussen hui innen Pfui
Sogut wie nicht vorhanden. Man arbeitet gerne für die Sache und das Team, doch am Ende ist die Wertschätzung der Aufopferung in Form von z.B. Überstunden nur Schein.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Wenn du Sales Manager bist bleibst du Sales Manager. Wenn du Servicekraft bist bleibst du Service Kraft. Wenn du Veranstaltunsgleiter bist bleibst du veranstaltungsleiter
Gehalt ist gut aber dafür arbeitet man länger und härter als das was man bekommt. In der Hochzeit sind 200 h pro Monat keine Seltenheit.
Zu viel Essensverschwendung.
ist ok
Es gibt keine älteren.
Die Mitarbeiter werden schnell gewechselt. Wenn man länger als 1 Jahr dabei ist, ist man bereits einer von denen die sehr lange dabei sind.
Nichts für schwache Nerven. Die Illusion am Anfang ist leider nur Schein.
Arbeitszeiten sind wirklich sehr schlimm. Vorallem als Veranstaltungsleiter.
Es wird probiert zu kommunizieren, jedoch ist am Ende mehr gerede als das was sinnvolles dabei rauskommt.
Frauen müssen hier Aufgaben erledigen die eigentlich nur für Männer gedacht sind. Vorsicht!
Frauen müssen LKWs fahren, Nachts arbeiten, schwer tragen und vieles mehr...
Interessante Events und Kunden
Proaktives Handeln, Schutz der Mitarbeiter, immer ein offenes Ohr!
Das Unternehmen sorgt dafür, dass so viele Mitarbeiter wie möglich gehalten werden und alle sobald Corona überstanden ist, wieder loslegen können.
Uns wird ein gutes Gefühl, sowie Zusammenhalt vermittelt und wir werden proaktiv auf alle Änderungen dieser Situation aufmerksam gemacht.
Es gibt nichts, was besser gemacht werden könnte.,
Extrem guter Teamzusammenhalt, auch jetzt in der schwierigen Coronazeit. Jeder ist für jeden da!
TOP!
Wir lieben alle unseren Job, weil er uns fordert und fördert. Wir mögen es viel zutun zu haben und haben aktuell leider mehr Life als Work, Andersherum wäre es uns lieber, weil wir lieben, was wir tun!
Jeder hat seine Chance sich einzubringen und selbst weiterzuentwickeln. Wenn Potenzial gesehen wird, wird dieses auch vom Unternehmen durch entsprechende Maßnahmen gefördert.
Auch in zeiten von Corona kommen wir alle trotz Kurzarbeit sehr gut über die Runden,
Wir sind sehr sozial, nicht nur im team, auch außerhalb des teams, wir haben gute Arbeitszeiten und passen auf die Umwelt auf. nicht umsonst wurden wir Ende letzten Jahres auch zertifiziert als nachhaltig arbeitendes Unternehmen,
Extrem gut!
Wir sind insgesamt ein sehr junges Team, aber jeder hat Respekt vor dem Alter, sodass der Umgang hier sehr gut ist!
Hervorragend! Proaktiv, professionell, gibt den Mitarbeitern Sicherheit
Auch inZeiten von Corona sehr gut, jeder arbeitet mit perfektem Set Up aus Bildschirmen, Laptop, Schreibtisch und Stuhl von zuhause. das ganze Set Up wurde von der Firma gestellt und je nach Bedarf vorbeigefahren.
Wir kommunizieren über Hangout Meetings und haben noch mehr Einblick in die Arbeit der Kollegen. Wir vermissen uns alle sehr aber können so sehr gut miteinander kommunizieren.
Total ausgewogen.
Wir erkunden nun in der Zeit von Corona neue Aufgabengebiete, das macht die Tage sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.