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20 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 70%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Die Zukunft der Arbeitszeiten Flexibilität

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Berlin Cuisine in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die flexiblen Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die 1. Schicht

Verbesserungsvorschläge

Vor dem 1. Einsatz mehr vorbereiten

Arbeitsatmosphäre

Service ist stressig, aber ruhig

Image

Sehr professionell

Work-Life-Balance

Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann ich meine Zeit außerhalb der Arbeit gut nutzen

Karriere/Weiterbildung

Verschiedene Schulungen können einen sehr weit bringen.

Gehalt/Benefits

Es gibt gute Möglichkeiten sein Gehalt zu erhöhen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sehr auf einen nachhaltigen Umgang geachtet, allerdings ist das in der Gastronomie nicht immer umsetzbar.

Kollegenzusammenhalt

Meistens kennt man die anderen kaum, deshalb ist jeder eher auf dich gestellt. Der Umgang ist trotzdem respektvoll

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr freundlich

Vorgesetztenverhalten

Freundlich, aber direkt.

Arbeitsbedingungen

Simpel

Kommunikation

Jegliche Probleme werden gut und zeitnah geklärt

Gleichberechtigung

Es wird sehr darauf geachtet eine positive Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Alle sind auf Augenhöhe und man fühlt sich keinem unterlegen.

Interessante Aufgaben

Verschiedene Events mit unterschiedlichen Themen sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Berlin Cuisine Bewertung

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolles Team, gute Arbeitsatmosphäre, gutes Gehalt, flexible Arbeitszeiten, verschiedene Aufgaben, faire und aufrichtige Kommunikation, gute Aufstiegschancen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Konzept für Nachhaltigkeit beim Umgang mit Ressourcen:
es wird viel zu viel Essen weg geschmissen, was man potentiell spenden könnte und so auch das Image verbessern könnte. Auch mit anderen Materialien wird extrem verschwenderisch umgegangen, nur weil man es kann.
Gehalt kam teilweise nicht zum abgesprochenen Datum.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ich bin überzeugt von Berlin Cuisine!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Diversität an Events, die flexiblen Arbeitszeiten, freundliche Kollegen, ect.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

finde nicht direkt wirklich etwas schlecht an Berlin Cuisine, aber einige Dinge (vorher schon genannt) eben verbesserungsfähig.

Verbesserungsvorschläge

Auf Events im Sommer oder bei der Arbeit mit z.B. Waffeleisen (die viel Hitze abgeben) auf Lüftungen achten.

Arbeitsatmosphäre

Da ich meist im Service oder in der Küche arbeite, ist es klar auch stressig, die Kollegen sind aber meist sehr nett und die Kunden meist auch

Image

Das Essen und die Präsentation ist auf jeden Fall immer etwas besonderes. Nachhaltigkeit ist auch gut könnte aber auch noch verbessert werden

Work-Life-Balance

Da man die Schichten immer selber wählen kann und entsprechen auch die Uhrzeiten vorher klar sind, finde ich die Work-Life-Balance als kurzfristig Angestellte sehr sehr gut

Karriere/Weiterbildung

Man hat auf jeden Fall viele Weiterbildungs- und somit auch Aufstiegschancen, - Reglung mit den Kriterien für die Möglichkeit einer Weiterbildung etwas blöd.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist super! Auszahlung könnte gerne auch früher sein

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird sich schon darum bemüht nachhaltig zu sein- trotzdem oft viel Essensverschwendung (liegt eher an Kunde allerdings), in Produktion, viel Plastik in Benutzung

Kollegenzusammenhalt

Bis jetzt hat es immer sehr gut geklappt, alle haben sich gut verstanden und gut kommuniziert

Umgang mit älteren Kollegen

Ich würde sagen, das das Unternehmen allgemein eher aus jüngeren Menschen besteht, vor allem in meinem Bereich, also kann ich dazu nicht so viel sagen

Vorgesetztenverhalten

Bis jetzt hatte ich noch kein Konflikt mit meinem Vorgesetzten und hatte auch das Gefühl das eigentlich alles relativ transparent ist

Arbeitsbedingungen

Größtenteils gut, auf manchen Events allerdings schwierig- also Arbeit in stickigem Raum mit schlechter Belüftung (kommt aber eher selten vor)

Kommunikation

Die Kommunikation finde ich sehr gut! Die Einsatzleiter informieren zu Beginn immer sehr gut über das Event und was die Aufgaben sind und man kann immer nachfragen, falls man noch Fragen hat.

Gleichberechtigung

Von dem was ich bisher mitbekommen habe, sind alle Kollegen gleichberechtigt

Interessante Aufgaben

Da man vorher ungefähr weiß wie groß das Event wird und in welchem Bereich man arbeitet, kann man sich eigentlich gut darauf vorbereiten was ein erwartet und sich dann ja je nach dem auch für eine andere Schicht entscheiden. Falls etwas sehr unerwartet kommt, kann die Arbeitsbelastung aber auch mal höher sein, was man eventuell nicht erwartet hätte.

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Gutes Team, happy im Job!

4,3
Empfohlen
Zeitarbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teams + Job-Angebote!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Häufig bekommt man gar keine Schichten, obwohl man sich für viele beworben hat.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Schichteneinteilung

Arbeitsatmosphäre

Wenn man seine Arbeit ordentlich macht, kommt man gut mit den Kollegen klar.

Image

Gutes Team, gutes Image. :)

Work-Life-Balance

Man kann leicht ein paar Monate Pause machen/Schichten frei aussuchen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten zur Ausbildung sind vorhanden.

Gehalt/Benefits

Je nach Dauer höheres Gehalt möglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird gespendet und gerettet, was gespendet/gerettet werden kann. Immer noch eine Catering-Firma.

Kollegenzusammenhalt

Man fühlt sich schnell Teil vom Team.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch ältere Küchenhilfen/ Chefs, aber hauptsächlich Student*innen im Service.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter meistens sehr liebe Leute!

Arbeitsbedingungen

teilweise wenig/keine Zeit für Essenspausen; oder das übrige Essen vom Catering wird eher weggeworfen, anstatt an Mitarbeiter*innen weitergegeben

Kommunikation

Per Mail/Nummer meist gut erreichbar.

Gleichberechtigung

Fühle mich im Team wohl, mir wäre nichts negatives aufgefallen.

Interessante Aufgaben

In der Produktion manchmal monoton, aber ansonsten auf Events abwechslungsreich und teilweise spannend.

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Mehr Schein als sein ...

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Events ansich waren cool und interessant.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schlecht kommunizierten Pausenzeiten und das Gefühl dort nur eine von vielen zu sein.

Verbesserungsvorschläge

Der Ton einiger Veranstaltungsleiter*in. Wäre schön wenn diese auch mal mit anpacken anstatt nur zu schauen, ob alles läuft.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang dachte ich noch: oh coole Events, nettes Miteinander und Dienstende wird auch eingehalten. Aber ab der 3. Schicht musste ich leider schon feststellen, dass die ersten beiden Schichten eher die Ausnahme darstellen. Zu 90 Prozent ist man hier nur "Runner" (Abräumer) und es wird als selbstverständlich erachtet, dass man stets länger arbeitet und beim Auf- undAbbau, was unteranderem das Schleppen von Schweren Bierbänken sein kann, herangezogen wird. Gehört man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal ist das Esseb und Rauchen nur bedingt erwünscht. Oft wurde Essen schon weggeschmissen bevor man es dem Personal zur Verfügung gestellt hat.

Image

Für die Kunden / Gäste bestimmt gut.

Karriere/Weiterbildung

Hatte ich nach den zwei Monaten und Erfahrungen kein Interesse.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde viel Essen weggeschmissen. Teilweise bevor das Personal es essen dürfte.

Kollegenzusammenhalt

War ok unter dem Servicekräften und Küchenhilfen, da man im selben Boot saß.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt eigentlich nur junge Servicekräfte dort so wie ich gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Würde! Ton war teilweise herablassenden. Hab einmal einen Veranstaltungsleiter gefragt, ob er eine Flasche in den Kasten direkt hinter ihm stellen kann und wurde direkt mit den Worten "sorry aber ich habe wichtigeres zu tun" angepflaumt. Wenn man mal nichts zu tun hatte ernete man auch öfter böse Blicke oder bekam die Aufforderung, dass man rumlaufen soll und abräumen soll auch wenn nichts zum abräumen da war.

Arbeitsbedingungen

Nur kurzfristige Beschäftigung und dafür wenig Stundenlohn, wenn man bedenkt was da für Events ausgerichtet werden.

Kommunikation

Nicht gut. Teilweise herablassendener Ton zum Servicepersonal. Gehört man nicht zu den Lieblingen wird einem nur widerwillig das Rauchen oder Essen gewährt. Pausenzeiten wurden nur selten klar kommuniziert.

Gleichberechtigung

Wie schon gesagt, wenn man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal gehört ist man dort eine von vielen (Runner).

Interessante Aufgaben

Aufbau, Abräumen, Abbau


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team, HR Administrator
HR-TeamHR Administrator

Vielen Dank für dein offenes und detailliertes Feedback! Wir freuen uns, dass dir unsere Events gefallen haben, und bedauern sehr, dass deine Erfahrungen im Arbeitsalltag nicht durchweg positiv waren. Deine Anmerkungen sind wertvoll und du warst ja schon so nett, diese mit uns via E-Mail zu teilen.

Zum Thema Pausenzeiten und Kommunikation: Wir nehmen deine Rückmeldung sehr ernst und werden verstärkt daran arbeiten, klarere und verlässlichere Regelungen zu kommunizieren.

In der Gastronomie lässt es sich allerdings nicht gänzlich vermeiden, dass Schichten mal etwas länger, manchmal auch etwas kürzer ausfallen, als die von uns angekündigte Endzeit.

Auch der Umgangston ist uns wichtig – insbesondere, dass sich jeder im Team wertgeschätzt und respektvoll behandelt fühlt. Hier haben wir nach deinem ersten Feedback das direkte Gespräch gesucht.

Lebensmittelverschwendung ist ein Thema, das uns ebenso am Herzen liegt, und wir arbeiten hier immer weiter an nachhaltigen Lösungen, um dies zu vermeiden.

Hier haben wir z.B. die Zusammenarbeit mit Foodsavern im laufenden Jahr stark ausgebaut.

Die schlechten Bewertungen bei Arbeitsbedingungen, Gleichberechtigung, interessante Aufgaben, Work-Life-Balance und Gehalt können wir leider nicht ganz nachvollziehen.
Bei diesen Themen sind wir sehr transparent, das Gehalt liegt über dem Durchschnitt und die Schichten und welchen Job man annimmt, also z.B. ob man im Service, der Küche oder der Logistik arbeiten möchte, obliegt einem selber und man kann jederzeit absagen, wenn man zu einer Schicht angefragt wird.

Wir bedauern, dass du bei uns nicht die gewünschte Erfahrung machen konntest und sind überzeugt, dass Feedback wie deines uns dabei hilft, ein besseres Arbeitsumfeld für alle zu schaffen.

Alles Gute und vielen Dank nochmals für deine Offenheit!

Klasse Team aber Firma hat noch Luft nach oben

3,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Berlin Cuisine in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Zusammenhalt unter den Kollegen war echt klasse. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und die gemeinsamen Erfolge haben das Teamgefühl gestärkt. Die abwechslungsreichen Aufgaben haben zudem dafür gesorgt, dass es nie langweilig wurde und ich ständig dazu gelernt habe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie schon mehrmals erwähnt, zeigten sich in der Unternehmensführung deutliche Mängel in der Kommunikation und Wertschätzung. Ein besonders bezeichnendes Beispiel war die Mitteilung der Entlassung unseres Teams: Diese erfolgte per Videoschalte, was das erhebliche Fehlen an Empathie seitens der Geschäftsführung deutlich machte.

Verbesserungsvorschläge

Die Wertschätzung der Mitarbeitenden im Unternehmen sollte definitiv verbessert werden. Es reicht nicht aus, nur zwei Feste im Jahr zu veranstalten, die zudem an Wochenenden stattfinden, wenn viele lieber Zeit mit der Familie verbringen möchten. Auch die Kommunikation mit den Mitarbeitenden und deren Einbindung in Entscheidungsprozesse bedürfen dringend einer Überarbeitung, um ein inklusiveres und wertschätzenderes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen war insgesamt sehr angenehm. Die Kollegen waren ausnahmslos freundlich und jeder war bereit, einander zu unterstützen (Eines der Firmenmottos: pushen und unterstützen). Auch wenn Lob von den direkten Vorgesetzten nicht regelmäßig ausgesprochen wurde, so war es doch präsent und wurde geschätzt, wenn es gegeben wurde. Fast jeder Mitarbeitende hatte einmal pro Woche ein Gespräch mit dem Vorgesetzten, das war gut um die persönliche Entwicklung zu besprechen sowie die kommenden/aktuellen Aufgaben.

Image

Ich glaube, nach außen hat die Firma ein gutes Image. Das wiederum liegt viel an den Mitarbeitenden, welche zum einen durch ihre Leistung als auch ihre Kommunikation über das Unternehmen dafür sorgen. Dennoch bekommen diese wiederum nicht unbedingt die Anerkennung dafür, die sie verdient hätten.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Work-Life-Balance gestaltet sich hier anders als erwartet; ein häufiges Phänomen in der Gastronomie, es Bedarf definitiv einer gewissen Flexibilität. Die Kollegen, die direkt bei Veranstaltungen tätig sind – wie Veranstaltungsleiter, Logistiker und Köche – verzeichneten deutlich mehr Überstunden als ich. Ein Kollege erzählte einmal von einer 20-Stunden-Schicht. Auch wenn dies eine absolute Ausnahme darstellte, bleibt an solchen Tagen wohl kaum Zeit für Privates. Obwohl ich eine Bürotätigkeit ausübte, sammelten sich bei mir am Ende etwa 50 Überstunden (schon ausgeglichene Überstunden nicht enthalten) an.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen waren in unserem Unternehmen begrenzt, da es nicht viele Hierarchieebenen gab. Trotzdem bestand die Möglichkeit, in bestimmten Bereichen mehr Verantwortung zu übernehmen. Was Weiterbildungsmöglichkeiten betrifft, gab es nicht wirklich Angebote, die man nutzen könnte.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für meine Position lag etwa beim Branchendurchschnitt. Neben dem Grundgehalt gab es lediglich einen kleinen Zuschuss zum ÖPNV-Ticket und als zusätzlichen Bonus kostenloses Mittagessen. Weitere Sonderzahlungen wie ein 13. Monatsgehalt oder ähnliches wurden jedoch nicht angeboten. Zudem bestand Zugang zu einem Benefitsprogramm, dessen Nutzen jedoch individuell verschieden sein kann; ich selbst konnte es in anderthalb Jahren nur einmal in Anspruch nehmen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Nachhaltigkeitsbemühungen des Unternehmens waren durchwachsen auch wenn nach außen was anderes kommuniziert wird. Zwar gab es offensichtliche Anstrengungen wie Mülltrennung und die Reduzierung von Lebensmittelabfällen durch bessere Planung – übrig gebliebenes Essen von Veranstaltungen wurde beispielsweise am nächsten Tag für das Mitarbeiterlunch verwendet. Diese Maßnahmen waren jedoch vorrangig auf die Zentrale beschränkt und fanden nicht bei den Events selbst statt.

Kollegenzusammenhalt

Ein herausragendes Merkmal ist der tolle Zusammenhalt im Team. Die offene und freundliche Atmosphäre, in der alle Mitarbeitenden per Du sind, fördert eine Kultur der Unterstützung und Anerkennung. Es unterstützen sich alle gegenseitig und teilen die Freude an den individuellen sowie gemeinsamen Erfolgen. Jedoch gibt es Verbesserungspotential bei der Aufgabenverteilung: Oft wurden Aufgaben aus dem Vertriebsteam/Sales sehr spät oder schlecht vorbereitet an mich übergeben, was zu unnötigem Mehraufwand und häufig zu Überstunden führte.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen zeichnet sich durch einen recht jungen Altersdurchschnitt aus, was wahrscheinlich an der körperlich anspruchsvollen Natur der Eventbranche liegt. Jüngere Leute sind oft eher bereit bzw. Körperlich in der Lage, diese Belastungen zu tragen. Natürlich gab es auch ältere Kollegen im Team, und der Umgang mit ihnen war durchweg vorbildlich.

Vorgesetztenverhalten

In meiner Zeit dort hatte ich vier direkte Vorgesetzte, deren Führungsstile sich unterschieden, jedoch waren die Erfahrungen überwiegend positiv.

Allerdings fand ich das Verhalten der Geschäftsführung oft problematisch. Der laute Ausruf „Guten Morgen“ als vermeintlicher Motivationsversuch und das stark ausgeprägte Mikromanagement, besonders im Bereich Marketing, bremsten die Arbeit erheblich und vermittelten ein Gefühl mangelnden Vertrauens in die Kompetenzen der Mitarbeitenden. Problematisch war auch das Warten auf notwendige Freigaben durch den Geschäftsführer nach regulärem Feierabend (teilweise bis in die Nacht), was zu Frustration und einer deutlichen Missachtung der Work-Life-Balance führte.
Als Mitarbeiter wurde man oft mit vollendeten Tatsachen konfrontiert. Eine stärkere Einbeziehung des Teams in Entscheidungsprozesse hätte nicht nur das Teamgefühl verbessert, sondern auch zu effizienteren und effektiveren Arbeitsabläufen beigetragen.

Zwar wurden gelegentlich Unternehmensfeiern veranstaltet, doch dies konnte das grundsätzliche Fehlen echter Wertschätzung durch die Geschäftsführung nicht wettmachen.

Arbeitsbedingungen

Die Firma liegt direkt auf dem Berliner Großmarkt, daher sind Grünflächen zum Entspannen oder ruhige Ecken nicht zu erwarten. Die Büros waren funktionell, zwar ohne die "Wohlfühl-Extras" wie bei Google mit Kickern und kostenlosen Getränken, aber dennoch solide. In letzter Zeit wurden die Büros jedoch zunehmend enger, und es war oft schwierig, einen freien Arbeitsplatz zu finden, besonders wenn man keinen festen Platz hatte, wie ich. Besonders problematisch war dies, da die Geschäftsführung das Homeoffice weiter einschränken wollte und vorgab, an welchen Tagen die Mitarbeiter von zu Hause arbeiten durften. An den Tagen, an denen alle vor Ort waren, war es besonders eng. Unsere Abteilung hatte zudem ein Durchgangsbüro, das an vollen Tagen sehr störend sein konnte.

Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln plus einem zehnminütigen Fußweg ist zu empfehlen, da Parkplätze rar sind.

Positiv hervorzuheben ist die technische Ausstattung: Ich hatte ein erstklassiges MacBook und einen großen Monitor zur Verfügung. Bei begründetem Bedarf konnte man zudem über weitere Anschaffungen sprechen, die selten sofort abgelehnt wurden. Nur das Thema Ergonomie wird komplett ignoriert.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb der Abteilungen war generell gut, wie ich persönlich erlebt habe. Die Kommunikation vonseiten der Geschäftsführung jedoch ließ zu wünschen übrig. Obwohl monatlich große Teammeetings stattfanden, waren die bereitgestellten Informationen lediglich leichte Anpassungen der Vormonatsdaten, oft ohne echte Neuigkeiten. Wichtige Veränderungen wurden oft nur beiläufig erwähnt und kamen meist erst durch Nachfragen der Mitarbeitenden bei ihren Abteilungsleitern zur Sprache.

Gleichberechtigung

Ich hatte den Eindruck, dass im Unternehmen grundsätzlich alle gleichberechtigt waren. Was mir allerdings auffiel, war die ungleiche Geschlechterverteilung in verschiedenen Abteilungen. In der Küche überwogen beispielsweise die Männer deutlich mit einem Verhältnis von etwa 1 zu 8. Im Vertrieb hingegen sah es genau umgekehrt aus. Das kann aber auch purer Zufall sein und an den Leuten liegen die sich für diese Stellen bewerben. Ein weiterer Punkt, der mir während meiner Zeit dort auffiel, war, dass die gesamte Führungsriege ausschließlich aus Männern bestand.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Unternehmen waren echt spannend und vielseitig. Es war besonders spannend, bei Events für bekannte Kunden mitzuwirken. Jedes Projekt brachte seine eigenen, interessanten Herausforderungen mit sich, was die Arbeit nie langweilig werden ließ.
Auch die Tätigkeiten im Marketingbereich zeichneten sich durch ihre Abwechslung aus. Mein Aufgabenspektrum erstreckte sich von klassischen Marketingaktivitäten bis hin zu alltäglichen Aufgaben wie dem Erstellen von Stickern und Informationszetteln, für interne Zwecke.

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Irgendwo zwischen familiär und Sportverein

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn der Leitspruch „wir wollen 10 von 10“ lautet, ist es ok schwächen zu kommunizieren und wird hier vom kompletten Team gestützt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu wenig Parkplätze


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Draußen hui, innen pfui

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Eventteam, für die wäre ich auch geblieben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles rund ums büro

Verbesserungsvorschläge

Kollegen entlassen und normale Leute einstellen, mehr kontrollieren und mehr Regeln aufstellen

Arbeitsatmosphäre

Das Eventteam war super, man hat gut zusammen gearbeitet und hatte immer Spaß.

Work-Life-Balance

Konnte man oft nicht umsetzen weil man Schichten bekommen hat die man nicht wollte (wegen den Zeiten mit der Uni), aber weil die Leute aus dem Büro die Schichten verteilt haben musste man sich mit ihnen gut stellen da man sonst nur unpassende Schichten bekommen hat und so seine Stunden nicht voll bekommen hat

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sagen sie sind umweltbewusst und schmeißen nichts weg, no waist Prinzip, aber es wird viel weggeschmissen weil man falsch kalkuliert

Kollegenzusammenhalt

Auf dem Event haben alle mitarbeiten zusammengehalten, im Büro sah es da anders aus

Vorgesetztenverhalten

Sie ordnen einen nicht nach dem können ein sondern nach dem Verhältnis zu denen, wer lieb und immer nur ja sagt zu allem, darf sich als erstes die Schichten anschauen und selber entscheiden was er haben möchte

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem Büro war schlecht, die Leute waren sehr unfreundlich und sind oft nicht auf deine Bedürfnisse eingegangen(sprich Arbeitszeiten bei einem Studenten, Kompetenz bei einem nicht gelernten)

Interessante Aufgaben

Alle Aufgaben auf den Events sind interessant und machen Spaß


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Tom KalányosHead of Corporate Development & Marketing

Liebe Ex-Kollegin, lieber Ex-Kollege,

ich freue mich, dass du dir die Zeit für eine Rückmeldung genommen hast, aus der wir sicherlich einige Punkte mitnehmen und auch im Managementmeeting besprechen werden. Insofern: Danke!

Erlaube uns ein Wort zur Erklärung: Viele - und zwar die Mehrzahl - unserer Events findet am Abend bis in die Nacht hinein statt, in der Woche, am Wochenende. Das bedeutet, dass wir alle sehr flexibel agieren müssen und nicht immer nur an Tag X zu Uhrzeit Y arbeiten können. Gerade in der Disposition wird sehr auf Wünsche geachtet, es können aber nicht immer alle erfüllt werden.

Viele Grüße und alles Gute
Tom Kalányos

Super Arbeitgeber Doppelschichten hart aber macht trotzdem Spaß

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolles Unternehmen mit einigen kleinen Makeln

3,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Berlin Cuisine Jensen GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Vielfältig sowie tolle Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Für Mitarbeiter gibt es oft kein Essen bzw das Essen für die Gäste wird oft weggeworfen und es besteht keine Möglichkeit dies selbst zu essen, da man a seiner Arbeitsposition ausharren muss. Einige Vorgesetzten ermöglichen keine Versorgung bei geringem Arbeitsaufkommen und reagieren allergisch, wenn man dennoch in Absprache mit der Küche eine Kleinigkeit verzehrt.

Verbesserungsvorschläge

Höhere Löhne und besser Möglichkeiten sich zu entfalten durch Weiterbildungen und Aufgabenübertragungen in höheren Positionen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.