4 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei Berlin Cuisine haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Werkstudent:innen bei Berlin Cuisine haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,3 von 5 Punkten bewertet.
Die Motivation der Mitarbeiter
Die Events ansich waren cool und interessant.
Die schlecht kommunizierten Pausenzeiten und das Gefühl dort nur eine von vielen zu sein.
Der Ton einiger Veranstaltungsleiter*in. Wäre schön wenn diese auch mal mit anpacken anstatt nur zu schauen, ob alles läuft.
Am Anfang dachte ich noch: oh coole Events, nettes Miteinander und Dienstende wird auch eingehalten. Aber ab der 3. Schicht musste ich leider schon feststellen, dass die ersten beiden Schichten eher die Ausnahme darstellen. Zu 90 Prozent ist man hier nur "Runner" (Abräumer) und es wird als selbstverständlich erachtet, dass man stets länger arbeitet und beim Auf- undAbbau, was unteranderem das Schleppen von Schweren Bierbänken sein kann, herangezogen wird. Gehört man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal ist das Esseb und Rauchen nur bedingt erwünscht. Oft wurde Essen schon weggeschmissen bevor man es dem Personal zur Verfügung gestellt hat.
Für die Kunden / Gäste bestimmt gut.
Hatte ich nach den zwei Monaten und Erfahrungen kein Interesse.
Es wurde viel Essen weggeschmissen. Teilweise bevor das Personal es essen dürfte.
War ok unter dem Servicekräften und Küchenhilfen, da man im selben Boot saß.
Gibt eigentlich nur junge Servicekräfte dort so wie ich gesehen habe.
Unter aller Würde! Ton war teilweise herablassenden. Hab einmal einen Veranstaltungsleiter gefragt, ob er eine Flasche in den Kasten direkt hinter ihm stellen kann und wurde direkt mit den Worten "sorry aber ich habe wichtigeres zu tun" angepflaumt. Wenn man mal nichts zu tun hatte ernete man auch öfter böse Blicke oder bekam die Aufforderung, dass man rumlaufen soll und abräumen soll auch wenn nichts zum abräumen da war.
Nur kurzfristige Beschäftigung und dafür wenig Stundenlohn, wenn man bedenkt was da für Events ausgerichtet werden.
Nicht gut. Teilweise herablassendener Ton zum Servicepersonal. Gehört man nicht zu den Lieblingen wird einem nur widerwillig das Rauchen oder Essen gewährt. Pausenzeiten wurden nur selten klar kommuniziert.
Wie schon gesagt, wenn man nicht zu den Lieblingen oder Stammpersonal gehört ist man dort eine von vielen (Runner).
Aufbau, Abräumen, Abbau
Toxische Arbeitsumgebung, keine sachlichen Feedbacks, Kritik in unangemessenem Format
Konflikte zwischen Teams waren oft das Thema
Das Eventteam, für die wäre ich auch geblieben
Alles rund ums büro
Kollegen entlassen und normale Leute einstellen, mehr kontrollieren und mehr Regeln aufstellen
Das Eventteam war super, man hat gut zusammen gearbeitet und hatte immer Spaß.
Konnte man oft nicht umsetzen weil man Schichten bekommen hat die man nicht wollte (wegen den Zeiten mit der Uni), aber weil die Leute aus dem Büro die Schichten verteilt haben musste man sich mit ihnen gut stellen da man sonst nur unpassende Schichten bekommen hat und so seine Stunden nicht voll bekommen hat
Sagen sie sind umweltbewusst und schmeißen nichts weg, no waist Prinzip, aber es wird viel weggeschmissen weil man falsch kalkuliert
Auf dem Event haben alle mitarbeiten zusammengehalten, im Büro sah es da anders aus
Sie ordnen einen nicht nach dem können ein sondern nach dem Verhältnis zu denen, wer lieb und immer nur ja sagt zu allem, darf sich als erstes die Schichten anschauen und selber entscheiden was er haben möchte
Die Kommunikation mit dem Büro war schlecht, die Leute waren sehr unfreundlich und sind oft nicht auf deine Bedürfnisse eingegangen(sprich Arbeitszeiten bei einem Studenten, Kompetenz bei einem nicht gelernten)
Alle Aufgaben auf den Events sind interessant und machen Spaß