43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen waren per se wirklich nett.
- Vorgesetzte in Empathie und Führungsqualiät schulen - hier wird befördert wer länger den Stuhl warm hält.
- Effizienz und Innovation in das Unternehmen bringen. Was ist der Mehrwert von Berlin Partner? Terminkoordination mit Agenturen etc kann der Senat theoretisch auch selbst.
- Vielleicht nicht nur Selbstprofilierung und Ego priorisieren.
Da ich aus einem wirklich großen Unternehmen kam mit deutlich höheren Workload, war Berlin Partner wie das komplette Gegenteil. Mir ist nicht klar, wie man dort Überstunden haben kann oder sich über zu viel Arbeit beschweren konnte.
Wirklich unangenehm und sehr ego-belastet. Nach meiner Kündigung wurde nicht mehr mit mir gesprochen. Alles mehr Schein als Sein.
Im Vorstellungsgespräch klang alles ganz fantastisch, die Realität sah leider wirklich anders aus. Innovation und Mehrwert fehlte mir komplett. Es war eher ein Weiterleiten und Projektmanagment für den Auftraggeber. Bis heute verstehe ich nicht warum Berlin Partner zwischen den Senat und die Agenturen geschaltet ist. Alle sind jedoch so überzeugt von den Aufgaben (und natürlich sich selbst) - naja....
- wunderbare Arbeitsatmosphäre durch nahbare Kolleginnen und Kollegen
- Gut.. als Werkstudent hat man ja wohl sowieso eine super work life balance.. wenn nicht, ist man selbst Schuld
- Ich war leider nur Werkstudent!
- also denke ein angemessenes Gehalt
- Nachhaltigkeit bzw. Gedanken an die Umwelt spielen stets eine Rolle in den Projekten, auch bei der startupförderung
- das was du gibst, bekommst du auch. Es gab stets einen starken Zusammenhalt im Team, Projekte wurden gemeinsam miteinander geführt und nicht gegeneinander
- gibt es nichts dran auszusetzen, ich hab natürlich gern über das Alter Witze gemacht
- stets direkte und freundliche Kommunikation
- auch der Spaß kam bei der Arbeit nicht zu kurz
- ist ja kein Steinbruch!
- Kommunikation zwischen allen Ebenen auf Augenhöhe, es gab nichts unlösbares oder unausgesprochenes
- ja natürlich, jeder hat die gleichen Rechte und Pflichten
- Einbindung in verschiedene und neue Projekte war stets gegeben, man hat immer neues dazu gelernt
- das Arbeitsumfeld ist auch sehr spannend, dementsprechend gibt es neben langweiligen Excelaufgaben einen guten Ausgleich!
Sehr guter Kollegenzusammenhalr
Sehr flexible Gleitzeit und Home-Office Regelungen
Immer transparent und vertrauensvoll
Dank toller digitaler Arbeitsweise
Selbstredend!
Die netten Kolleginnen
Die Leitung und personalführung
Bitte, hört euren Mitarbeitern zu. Betriebsrat nicht funktionierende oder wird ausgeschlossen...
Hierachisch
Mag ich persönlich nicht, da ich weiß, dass da hinter ist leer
Wenig nachhaltig
Keine Möglichkeit
Es gab auch nette Kollegen, aber jeder kämpft um seine Stelle
So einige eingebildete und toksische Persönlichkeiten dabei. Man muss Glück haben unter die richtige Person kommen.
Es sind ganz ok
Vieles kommt nicht bis zu Mitarbeitern
Entspricht nicht dem Markt
Mir hat es Spaß gemacht, obwohl man kann nicht viel bewegen.
Arbeitsbedingungen
Gehälteroptimierung: Boni Zahlungen, Erfolgsabhängige Zuschläge
angenehmes kollegiales Miteinander
soziale Aspekte werden leider manchmal nicht berücksichtigt
Ausstattung
Events und Vielseitigkeit der Aufgaben
Alterdiversität der Mitarbeitenden
Lage Unternehmen & Räumlichkeiten
siehe Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte sollten vorleben, was sie fordern - es sitzen viele Schaumschläger am Hebel
klare Forder- und Förderlinien für Mitarbeitende
Einführung New Work; moderne Arbeitsprinzipien über das ganze Unternehmen hinweg
Dank freundlicher Teammember, die sich gegenseitig helfen, OK. Wenn ich aber Zugriff auf das Postfach von Vorgesetzten habe und dort Lästermails der Personalabteilung über mich selbst finde, frage ich mich natürlich, was ich sonst noch so nicht mitbekomme
Nicht so innovativ wie das Unternehmen selbst denkt...
Umsetzung wurde in unserem Fall komplett auf die "unteren" Etagen geschoben. Führt dazu, dass diese oft überlastet sind
Mitarbeitende werden nicht nach individuellen Stärken gefördert und die Weiterbildungsmöglichkeiten sind somit für "normale" Angestellte sehr begrenzt, wenn überhaupt vorhanden
trotz Tariftabelle intransparentes Bezahlungssystem. entspricht offiziell ungefähr TV-ÖD, also nicht sonderlich hoch
bezüglich Nachhaltigkeit wird viel gemacht, aber mehr zum Zweck des Image auf den öffentlichen Diskurs hin als aus intrinsischer Motivation (Hinweis: das gilt nicht für die Angestellten, die teilweise auch mit Herz und Seele beim Thema sind). Selbstkritische Betrachtung im Sozialen sehr beschränkt - meist eher nach dem Motto Wirtschaftsförderung um jeden Preis. Die Beurteilung, inwieweit das in der Natur der Unternehmenssache liegt, obliegt jedem selbst...
Wenn man die richtigen Leute findet, OK. Aber unter dem Führungsverhalten leiden auch die Teams, da mental jeder Mitarbeitende
ältere Kollegschaft, die teilweise seit Jahren bis Jahrzehnten angestellt ist, wird sehr respektvoll behandelt
Kann die negativen Kommentare vor mir nur unterschreiben - ich denke aber, dass die einzelnen Abteilungen da sehr unterschiedlich aufgestellt sind. Aus meiner Erfahrung wirkt das Vorgesetztenverhalten dennoch generell verstaubt. Es wird gesetzt auf veraltete Hierarchien und teilweise primitive Machtausübung. Kolleginnen wurden sogar für "schlechtes Verhalten" seitens der Personalabteilung "diszipliniert". Umgang an der Stelle eine Katastrophe. Ich bin froh, es mittlerweile anders zu kennen.
gute Arbeitsausstattung, bequeme Räumlichkeiten zu meiner Zeit. warum zum Thema flexibles Home Office nach Corona aber noch seitens des Betriebsrats ein Krieg gegen die Geschäftsführung geführt werden muss, ist mir ein Rätsel - vollkommen aus der Zeit gefallen. zeigt, dass kein Vertrauen zum selbständigen Arbeiten in die Angestellten gelegt wird (wie auch zahlreiche Kommentare meines eigenen Vorgesetzten zu Coronazeiten)
regelmäßiger Newsletter, proaktive Kommunikation von Neuerungen seitens der Geschäftsführung, natürlich auch Flurfunk, aber im Rahmen
Ellbogenmentalität kommt weiter. Kann man natürlich auch als Gleichberechtigung bezeichnen. Respektlose Kommentare und Bewertungen seitens männlicher Kollegen zu weiblichen Kolleginnen hinter deren Rücken oder ihnen gegenüber habe ich oft mitbekommen. Wenn man das als normal akzeptiert oder sich in die Bubble rein weiblicher Teams zurückzieht, kann man sich vermutlich trotzdem wohlfühlen
in meinem Team durch häufige Veranstaltungen und verschiedene Formate theoretisch vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Der Umgang miteinander ist respektvoll und auf allen Ebenen sehr kollegial. Geschäftsführung ist für ALLE jederzeit ansprechbar für Kritik und Verbesserungsvorschläge sowie neue Ideen
Urlaub kann auch sehr kurzfristig genommen werden, Freizeitausgleichstage können genommen werden, flexible Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice drei Tage fest, mehr jederzeit möglich. Reduzierung der Arbeitszeiten sofort möglich. Private Probleme werden sehr ernst genommen und man bekommt sofort die Möglichkeit sich darum zu kümmern und die Unterstützung die es eventuell braucht.
freie Stellen werden zunächst nur intern Ausgeschrieben, interne MA bekommen bei gleicher Eignung grundsätzlich den Vorzug.
faire Bezahlung nach TV-L
Achtet bei allen Werbemitteln auf das Prinzip der nachhaltigen Beschaffung, setzt auf nachhaltige Veranstaltungskonzepte, BP ist im Deutschen Nachhaltigkeits Kodex
wird hier sehr großgeschrieben auch auf der Führungsebene
ältere KollegInnen werden sehr geschätzt und die Jüngeren lernen viel von ihnen. Ältere MitarbeiterInnen werden sogar bevorzugt eingestellt.
sehr gut
TOP Ausstattung, MS Surface, zwei große Bildschirme auf jedem Arbeitsplatz, es gibt den Bereich IT, hier sind sofort 5 KollegInnen zu Stelle wenns Probleme gibt. Höhenverstellbare Schreibtische, Ergonomische Stühle...
wöchentliche JF in den Bereichen, regelmäßige Abteilungsrunden, alle drei Monate Mitarbeiterversammlungen/Betriebsversammlungen, Afterwork Veranstaltungen im Büro - noch mehr und man kann vor lauter Informationen/Kommunikation seinen eigentlich Job nicht mehr machen
Mehr Frauen als Männer im Unternehmen, auch auf der Führungsebene stimmt das Verhältnis, der AG achtet darauf.
Jeder darf und kann seine Arbeit frei gestalten und Verbesserungsvorschläge einbringen, wenn man seine Ziele nicht erreicht gibt es keine Konsequenzen.
Lage des Unternehmens - gute Anbindung
Moderne Ausstattung
Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Verhalten von Führungskräften
keine Wertschätzung
Personalführung durch die Personalabteilung unter aller Kanone, diese hält eigentlich die Fäden in der Hand und entscheidet, ob jemand kommt oder geht.
Auch die Gehaltseinstufungen entscheidet nur die Perso.
Würde die Perso ebenfalls überwacht werden in ihren Aufgaben und Umsetzungen, würde das Unternehmen, meiner Meinung nach, anders laufen und funktionieren.
Führungskräfte sollten ebenfalls Projektarbeit leisten
Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter derselben Funktionsgruppe sollten gleich sein
Gehaltsstrukturen (inkl. Bonuszahlungen) sollten transparent sein
Zwischen Männern und Frauen sollten keine Unterschiede bei der Bezahlung gemacht werden
Vertrauensarbeitszeit sollte nicht nur Führungskräften ermöglicht werden.
Sehr nette Kollegen, leider sorgt die Führungsebene nicht für ein insgesamt gutes Betriebsklima, dadurch leidet dann auch das Klima im Team. Kein Wir-Gefühl, die Motivation schwindet.
Nichts positives. Selbst Mitarbeiter die noch dort angestellt sind, sind unzufrieden. Nach außen gibt es über BP viel negatives zu hören. Auch Geschäftsleute sprechen negativ.
Wird zwar nach außen angepriesen, aber es gibt keine einheitliche Regelung für die Mitarbeiter. Je nach Vorgesetzten, der Homeoffice nicht mag, ist die Umsetzung eher sehr schwer. Man muss sich rechtfertigen, wenn man Homeoffice machen möchte.
Weiterbildungen die mehr kosten, darf man nicht besuchen. Nur Grundschulungen, Word und Excel ist machbar.
Dadurch das die Führungskräfte und die Personalabteilung die Fäden in der Hand hat, werden auch Teams im Zusammenhalt zerstört. Der harte Kern hält zusammen, aber es leider darunter.
Ältere Mitarbeiter werden nicht eingestellt. Der Durchschnittsalter im Unternehmen liegt bei ca. Mitte/Ende 20. Ältere Kollegen die schon lange im Unternehmen sind, werten unter den Mitarbeitern geschätzt. Aus Sicht der Führungsebene, da sind in deren Augen alle gleich.
Unter aller Kanone. Nicht jeder, der ein Team leiten will, kann auch ein Team leiten. Wertschätzung ist für manche Vorgesetzte ein Fremdwort. Es gibt keine klaren Zielvorgaben und Möglichkeiten seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Vertrauen ist nicht da und es werden die Arbeiten in Frage gestellt. Führungskompetenz sehr schlecht.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Lärmpegel ist enorm hoch, da offenes Raumprinzip. Im Verwaltungstrakt benötigt man mehr Ruhe, da hochkonzentriertes Arbeiten an der Tagesordnung steht, ist nur vereinzelt bei ausgewähltes Personal möglich, die anderen haben Pech gehabt.
Schlechte interne Kommunikation. Es werden weder Transparenz noch klare Ansagen geschätzt. Die Führungskraft trifft keine klaren Entscheidungen und wälzt es auf die Mitarbeiter ab.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es keine faire Bezahlung gibt. Eine Gehaltsverhandlung durch neue Position hat gezeigt, dass man abgebügelt wird. Mehr Verantwortung, keine Gehaltsanpassung. Es werden Dinge versprochen, aber nicht eingehalten. Grundaussage ist, dass haben sie wohl falsch verstanden.
Als "kleiner Mitarbeiter" mit der gleichen Arbeit und der gleichen Verantwortung eines Managers, bekommt weniger Lohn, aber muss genauso viel arbeiten wie die "anerkannten" Mitarbeiter und Vorgesetzten. Gleichberechtigung sieht anders aus.
Der Vorgesetzte delegiert seine Aufgaben an seine Mitarbeiter runter, obwohl er dafür zuständig wäre. Die Mitarbeiter versumpfen in immer mehr Arbeit. Überstunden werden immer mehr. Personalabteilung mahnt dann die vielen Überstunden an, ein ewiger Kreislauf. Arbeitsvolumen und Verantwortung der Aufgaben trägt der kleine Mitarbeiter auf den Schultern, für einen Popellohn, der Vorgesetzte schmückt sich mit dem Erfolg und dem Gehalt.
Für eine Arbeitsstelle verstehe ich mich mit allen Kolleginnen und Kollegen gut
Habe lange nichts Schlechtes mehr gehört
bis zu 3 mal die Woche Homeoffice möglich, in Absprache auch mal mehr
Weiterbildungen sind sehr gewünscht
Entsprechend Tarifvertrag
Wird sehr auf Nachhaltigkeit geachtet
Arbeite in einem über Jahre eingespieltem Team
keine Probleme
sehr Kollegial
Top Ausstattung im Büro.
Untereinander funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Deutlich mehr Frauen, als Männer in diesem Unternahmen und der Tarifvertrag garantiert gleiche Bezahlung
sehr abwechslungsreiche Arbeit
Sehr kollegial und wenig kompetitiv
Berlin als Produkt ist perfekt
Sehr gut integrierbar
Fair angesichts work life Balance
Wird gerade stark dran gearbeitet
Sehr stabile Teams mit hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen
Fairer Umgang
Jederzeit
Sehr gute IT Ausstattung, die vernünftiges mobiles Arbeiten ermöglicht
Offen
Fairer Umgang
Man gestaltet viel selbst
So verdient kununu Geld.