11 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühlte mich im Team direkt gut aufgenommen. Es herrscht ein freundliches miteinander.
Sehr gut durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Mobilen Arbeitens.
Die Kolleginnen und Kollegen gehen freundlich miteinander um und unterstützen sich gegenseitig.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und haben in offenes Ohr bei Problmen.
Es gibt regelmäßigen Austausch ob im Meeting oder beim gemeinsamen Mittagessen.
Es wird sich an das gehalten was im Vorstellungsgespräch gesagt wurde.
Es wird erkannt, dass Potenzial zur Verbesserung und zum Ausbau (auf unterschiedlichsten Ebenen) vorhanden ist. Der Wille zur Änderung ist da.
- Starke Unterschiede zwischen den Teams, im Umgang und in der Belastung.
- Gute Leute verlassen aus unnötigen Gründen das Unternehmen.
- Das erkannte Potenzial wird selten ausgeschöpft
- Weg vom klassischen Projektmanagement, hin zum agilen (wo es angebracht ist)
- Prozesse beschleunigen
Steife, verwachsene Prozesse führen leider häufig zu Frustration. Es werden zwar stets Lösungen gefunden, die eigentlichen Prozesse jedoch selten im notwendigen Maß verbessert oder zumindest angepasst.
Flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitvereinbarung und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten tragen dazu bei, eine ordentliche Work-Life-Balance einrichten zu können. Es kommt nur selten zu Pflichtveranstaltungen in Präsenz, diese werden jedoch auch früh genug angekündigt.
Der Zusammenhalt des Kollegium kann sicherlich von Team zu Team sowie von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Aus persönlicher Erfahrung kann ich jedoch berichten, dass sich gerne aufeinander verlassen wird und das Angebot der Hilfe nicht nur als leere Floskel dient.
Konflikte werden in meiner Erfahrung im Dialog angesprochen und nicht 'vor versammelter Mannschaft' diskutiert. Es gibt zudem einen regelmäßigen Austausch mit dem eigenen Team- oder ggf. Bereichsleiter, bei dem offene Kommunikation wertschätzend entgegengenommen wird. Leider scheint dies jedoch nicht für alle Vorgesetzten zu gelten.
Die Büroräume sind hell, groß und einladend.
Die IT wird zurzeit ordentlich überarbeitet. Jeder Mitarbeitende erhält persönliche Hardware, von Laptop über Headset bis hin zur Bluetooth-Maus.
Einziger, dafür sehr großer, negativer Punkt: Kein Warmwasser im WC.
Fortschritte und Entwicklungen werden, dank regelmäßiger Termine, an die gesamte Company vermittelt und jeder Mitarbeitende bekommt die Möglichkeit das Wort zu ergreifen.
Generell ein tolles zukunftsweisendes, nachhaltiges und innovatives Projekt das auch viele mit einem eben solchen Mindet anzieht. Es ist auch schön, dass es so regelmäßige Teamevents gibt.
Nicht alle leben dieses Mindset und sind teilweise im Denken und Handeln recht behördlich. Das ist aber eher die Minderheit.
Noch mehr bereichsübergreifende Events und Formate, um den kaufmännischen Bereich und den technischen Bereich noch näher zusammen zu bringen.
Natürlich immer etwas abhängig vom Team, aber in meinem Team ist eine super kollegiale und nette Atmosphäre!
Die meisten Berliner*innen finden das Projekt super spannend, auch wenn manche Sachen etwas länger dauern.
Funktioniert sehr gut mit flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice und Co.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Gut versorgt mit allem und tariflich bezahlt
Schon ganz gut bei den meisten, aber ein bisschen mehr geht immer.
Im Team sehr gut, auch hier abhängig davon wo man ist. Generell sehr freundlich.
Sehr gut würde ich sagen
Sehr zufrieden mit meiner Vorgesetzten
Ist jetzt nicht das schönste Büro, ein Verwaltungsgebäude aus den 70er Jahren eben. ;) Aber wir ziehen jetzt in die modernisierten Büros in den oberen Stockwerken. Und direkt am ehemaligen Flughafen Tegel zu sein und auch auf das Gelände zu können ist schon ein großes, cooles Privileg!
Funktioniert noch nicht ganz optimal zwischen den unterschiedlichen Bereichen, aber viele arbeiten daran.
Im mittleren Management sind viele Frauen, in den oberen Führungspositionen aber nicht mehr so viele. Auch im technischen Bereich herrscht nicht so viel Gleichberechtigung.
Einer der wichtigsten Vorteile ist definitiv die Mitarbeit an diesem spannenden, innovativen Stadtentwicklungsprojekt! Die Aufgaben sind sehr interessant und auch sehr divers.
- Sehr selbstständiges Arbeiten
- Hohe Vertrauensbasis (kein micro-management)
- Keine leeren Versprechungen im Vorstellungsgespräch
- Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
- Wunsch nach Veränderung (Diversity Maßnahmen, Arbeitsgruppen)
- Einfachere Terminfindung/ Meetings effizienter gestalten
- Regelmäßiges Feedback/ Austausch
- Guidance felht in manchen Teilen mehr, als in anderen
- Bessere Isoaltion von Fenstern
Der ein oder andere Griesgram läuft einem auch hier mal über den Weg. Vieles geht leider nicht so schnell, wie man es sich vorstellt, da wir uns an viele Regularien halten müssen, was zeitweise zu Frust führt. Ansonsten sind viele sehr angetan vom Projekt und mit Leidenschaft dabei.
Tegel Projekt ist vielen bekannt und wird auch international immer mehr gesehen.
Flexible Arbeitszeiten von 6-22 Uhr, Zeiterfassung mit Stundensaldo, 30 Urlaubstage, Home Office Option.
Durch das Weiterbildungsbudget hat man die Gelegenheit, sich weiterzubilden, indem man an Fortbildungen, Seminaren oder ähnlichem teilnimmt.
Bezahlung nach TVÖD VKA mit Jahressonderzahlung, dazu gibt es einen BVG Zuschuss oder Job Rad Leasing. Es wird eine zusätzliche - für uns kostenlose - Unfallversicherung abgeschlossen.
Vielen sind diese Themen wichtig, wodurch sie mehr Präsenz in der Firma erlangen. Kleine Verbesserungsmaßnahmen wurden schon eingeleitet (papierloses Büro, Mülltrennung,..).
Die Kolleg*innen sind offen, hilfsbereit und haben in der Regel ein offenes Ohr. Oft wird unterstützt, zum Beispiel beim Thema Ausschreibungen.
Ältere Kolleg*innen werden aufgrund Ihres Wissens und Ihrer Erfahrungen sehr geschätzt. Es besteht ein gutes Verhältnis aus jüngeren und älteren Arbeitnehmer*innen, die gegenseitig von einander lernen können.
Teilweise noch "alte Schule", jedoch weiteraus kooperativer.
Die Ausstattung ist modern und es gibt ein hybrides Arbeitssystem sowie flexible Arbeitszeiten. Unser Büro ist umgeben von grün, was zu einem Spaziergang in der Pause einlädt. Aktuell werden der 4. und 5. Stock saniert, wodurch es etwas lauter werden kann.
Hakt teiltweise noch. Sollte flüssiger gehen und jeder, für den es wichtig ist, sollte mit einbezogen werden.
Das Thema Gleichberechtigung wird zum Beispiel durch verschiedene Diversity Arbeitsgruppen in Angriff genommen und weiter verbessert.
Man kann sich außerhalb der täglichen Arbeit auch in Arbeitsgruppen beteiligen und so das Arbeitsklima beeinflussen, sich mit Kolleg*innen austauschen, die man sonst nicht oft spricht, und seinen Horizont erweitern.
sehr offene Diskussionskultur und überwiegend engagiertes, junges und diverses Team mit unterschiedlichen (beruflichen) Biographien
teilweise Mikromanagement und schlechte Kommunikation von unternehmerischen Entwicklungen; Arbeitsumfeld momentan noch Baustelle (wird sich aber bald ändern), eher abseits gelegen
die vielen Prozesse, die in den letzten Jahren gestartet wurden, zu einem Ende führen und nachhaltig leben; agilere Arbeitsstrukturen einführen und weniger Hierarchieebenen
teamabhängig, manchmal zu viel Druck, obwohl auskömmliche Fristen, mehr Vertrauen kann sicher nicht schaden
das Unternehmen hat eine starke Marke ausgebildet, die nicht von allen gleich gelebt wird. Coaching könnte helfen.
sehr flexible Arbeitszeiten + Mobiles Arbeiten mit eigenem Laptop und Diensthandy, Teilzeit immer möglich, auch zwischendurch sind private Termine einzurichten. hier wird jede:r mitgenommen.
deutlich professioneller (insb. HR- & IT-Bereich) als vor ein paar Jahren, Mitarbeiter:innenbindung muss langfristig erfolgen & jüngeren Mitarbeitenden Perspektiven deutlicher aufgezeigt werden
faire Gehälter + u.a. Dienstrad, ÖPNV-Zuschuss, dienstärztliche Betreuung + betriebliche Altersvorsorge in Vorbereitung
Auf einem guten Weg, Fahrzeuge elektronisch, Dienstrad kommt bald, Zuschuss zum Deutschlandticket
in der Regel sehr hilfsbereit - Ausnahmen gibt es immer ;)
sowohl junge als auch ältere Kolleg:innen werden gleich behandelt und respektiert
Defizite im Projektmanagement; Arbeitspakete teilweise unklar. Hier ist vieles in den letzten Jahren mitgewachsen und müsste professionalisiert werden. Durch Change Management und Einführung des ERP ist hier aber Besserung in Sicht.
Bürogebäude befindet sich noch in Sanierung, dafür gute Laptops & Diensthandys + große Monitore + höhenverstellbare Tische. Einzelbüros kann man tageweise mieten, wenn man sich konzentrieren muss.
untereinander überwiegend sehr gut ("die Türen stehen immer offen" ist tatsächlich keine Floskel), teamübergreifend gibt es aber manchmal Defizite, die auch durch einen hohen Personalaufwuchs der letzten Jahre bedingt sind
das obere Management ist fast ausschließlich männlich, auf Teamleitungs- und Projektleitungsebene bereichsübergreifend aber sehr ausgeglichen. durch Einführung eines Entgeltrahmens werden mögliche branchenbedingten Ungleichheiten mittelfristig abnehmen; engagierter Betriebsrat
sehr vielfältige Aufgaben und Austausch in einem spannenden Arbeitskontext. immer noch eines der interessantesten Projekte in Deutschland, aber vieles mittlerweile auch in anderen Projekten State of the Art - man muss innovativ bleiben!
Tolle Ideen für Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und so.
Es wird nichts davon umgesetzt!
Kommt im 21. Jahrhundert an. Werdet agiler, dynamischer, was auch immer. Hauptsache das Behördendenken und -handeln ablegen.
70er Jahre Bau. Büros sind auch aus der Zeit. Schreibtische sind neu.
Das ist das wichtigste Thema in der Firma. Die Arbeit, die erledigt werden muss, kommt erst ganz zum Schluss.
Bis jetzt keinerlei Angebote seitens des Arbeitsgebers erhalten. Wird auch nichts kommen.
Gehalt geht so. Geht nach irgendeinem Tarifvertrag im Öffentlichen Dienst. Mehr gibt es aber auch nicht.
Es wird immer davon geredet. Gemacht wird davon gar nichts.
Manche Kollegen halten zusammen, manche nicht. Es wird unterstützt, dass sich die Kollegen untereinander anonym über andere beschweren können. Das wird auch reichlich wahrgenommen.
Die Meinungen der älteren Kollegen werden von den jungen Kollegen meist nicht akzeptiert, weil sie zum Teil auch nicht verstanden werden.
Sie sind Vorgesetzte. Weiter nichts. Kein Fordern und Fördern, wie es sonst üblich ist. Entscheidungen werden künstlich hinausgezögert; jeder hat irgendwie Angst, etwas zu entscheiden.
Gebäude ist alt und nicht saniert. Im Winter oft kalt. Kein Warmwasser auf den Toiletten und in der Küche. Hygiene sieht anders aus.
Von den Vorgesetzten kommt keinerlei Info bei den Mitarbeitern an. Jeder behält alles für sich; andere könnten zu viel Wissen erlangen. Das ist nicht gewollt.
Aufgaben sind genug da. Es wird nur nichts fertig gestellt.
Es sollten mehr einheitliche und klare Prozesse geben. Manchmal hat man das Gefühl jeder macht es so wie er denkt, dass es richtig sein könnte.
Ich komme gerne zur Arbeit und empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Der Umgangston ist freundlich und kollegial.
Es gibt die Möglichkeit bis zu 3x in der Woche mobil von Zuhause zu arbeiten. Außerdem gibt es Gleitzeit.
Weiterbildungen werden für jeden Mitarbeiter nach Bedarf angeboten.
Habe woanders schon deutlich weniger verdient.
Das könnte noch etwas besser sein. Bei einem Nachhaltigkeitsprojekt erwartet man eigentlich höhrere Standards.
Ich bin sehr gut aufgenommen worden von den Kollegen.
Hier gibt es eine gute Mischung von alten und jungen Kollegen. Die jungen Kollegenprofitieren von der Erfahrung der älteren Kollegen.
Ich hatte bisher keine großen Probleme mit meinen Vorgesetzten. Die Kommunikation könnte etwas besser sein.
Man kriegt alles was man braucht, um gut arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist wie in anderen Unternehmen noch ausbaufähig. Es gibt allerdings nach der Neustrukturierung eine neue Stelle die sich, um bessere interne Kommunikation kümmern soll.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und mir wird nicht langweilig :).
Projekte und Inhalte, Vielseitigkeit in den Themen, das Team ist großartig und trägt die Vision mit viel Motivation ( noch)
Unklarheit und Chaos, Machtstreben einzelner, Verantwortungsgefühl und Führungskompetanz irgendwie auf der Strecke geblieben, Motivation fehlt
mehr auf Mitarbeiter hören und die in wichtige Entscheidungen einbeziehen; Change Management von externen Berater*innen weiterbegleiten lassen; sich an den eigenen Werten messen und diese auch mit Leben füllen; Glaubhaftigkeit und Verlässlichkeit
zum Teil große Be-und Überlastung; Galgenhumor und Zweckoptimismus; die Arbeitsmoral hängt gerade schief; viele kündigen; Veränderungen werden angeschoben ( toll!) aber schlecht bis gar nicht begleitet, Versprechungen gemacht nicht gehalten… schade! Fairness und Kommunikation auf Augenhöhe sieht anders aus
Visionen super, mehr und mehr Lücke zur Realität; mehr Schein als Sein
Vertrauensarbeitszeit ja, jetzt werden aber komische Regeln eingeführt ( neben Erfassung), die Misstrauen in Mitarbeiter*innen ausdrückt; Überstunden können flexibel genommen werden ; einzelne Kolleg* innen rocken z.T. den Laden, wenn man Überlastung anmeldet, wird man aber allein damit gelassen, schwierig;
Schwierig, je Bereich anders; die einen werden befördert, weil gerade Change Management ansteht, die anderen vergessen; Weiterbildungen werden einem maximal erschwert (fehlende Strukturen), wenn man sich privat kümmert, kommt man weiter; Besserung in Sichtweite
Pünktlich ja; in Anlehnung an den TVöD auch ok, aber … ; unklare/ keine Gehaltsentwicklung; gern kann man bei gleichem Gehalt mehr Verantwortung und Aufgaben übernehmen ;) kein Bezug zur Marktlage, Branchenkenntnis; wenig Fairness; keine Altersvorsorge
In den Teams ja! Auch bei Ausschreibungen sind Nachhaltigkeitskriterien wichtig und werden ernst genommen
großer Zusammenhalt, wirklich tolle und kompetente Leute ( die aber gerade das sinkende Schiff verlassen); es wurde ein Betriebsrat gegründet um die Interessen der Kolleg*innen zu vertreten;
Kompetenz und Lebenserfahrung werden wenig genutzt und geschätzt
Je nach Betreich; teilweise nach Gutsherrnmentalität und Nase; Führungskräfte sind mit der wachsenden Organisation nicht mit gewachsenen; Machtspiele, Micromanagement bis Desinteresse alles dabei;
aktuell mäßig, da 70ziger Gebäude, aber im Aufbau; wenig Konzept für moderne Arbeitsformen , eher Bauchgefühl wie mobiles Arbeiten und Shared Desk gut umgesetzt werden können; moderne und super Technik
je Team sehr unterschiedlich; zwischen Bereichen wenig, viel Silo-Struktur; Kommunikation leider nicht als wichtige Erfolgsressource erkannt, gerade bei wachsender Organisation;
Genderverteilung klassisch; Bauen / Ingenieure männlich, Kommunikation HR / Büromanagent eher weiblich (und schlecht bezahlt)
Aufgaben super vielfältig und interessant; Arbeitsbelastung im Team leider ungerecht verteilt; teilweise weiß die Führungskraft gar nicht wer was macht oder wofür man verantwortlich ist; komisch
Das Projekt ist super. Die Arbeitszeiten sind recht flexibel. Die Aufgaben vielfältig.
Keine klare Strukturen, notwendige Entscheidungen werden nicht getroffen, die Mitarbeiter werden oft (je nach Abteilung) wie Kinder behandelt, kein Vertrauen in die Mitarbeiter, unendliche lange und unklare Prozesse, interne unnötige Bürokratie, etc.
Strukturen verbessern, die Mitarbeiter an Entscheidungsprozessen beteiligen, den Betriebsrat einbinden, Change Management definieren und umsetzen, die Führungsriege austauschen, sich den Aufgaben endlich konkret stellen, etc.
Je nach Abteilung höchst unterschiedlich.
Mehr Schein als Sein.....
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit recht gut.
Karriere wenn man die Klappe hält ja, Weiterbildung wenn man dran bleibt ja...
im Mittelfeld, kein öffentlicher Dienst aber daran angelehnt
man bemüht sich
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Extreme Unterschiede, i.d.R. nach Gutsherrenart
Aufgrund interner Bürokratie, unklarer Strukturen, offene Entscheidungsprozesse etc. sehr schlecht
insbesondere Bereichsübergreifend und seitens der Geschäftsführung katastrophal
Sicher das schönste Projekt von Berlin, daher sehr interessant
Die Vision, die mit dem Projekt transportiert wird. Das Vorantreiben von einzelnen innovativen Themenbereichen.
Das wichtige Rahmenbedingungen für die zügige und barrierefreie Planung eines zukunftsweisenden und nachhaltigen Quartiers / Projektes in Teilen nicht geschaffen wurde. Hier versagt die Stadt Berlin aber auch das Unternehmen.
Das Unternehmen hat Wachstumsschmerzen und würde von einer Organisationsberatung und -neuaufstellung profitieren. Rollen und Verantwortlichkeiten der Ebenen müssten definiert werden. Das motivierte Potenzial der Mitarbeiter könnte durch Integration in Organisationsentwicklung gehoben werden.
Teilweise ein sehr ausgedünnter Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen wegen Home-Office. Fast alle Meetings per Video-Konferenz. Die Bereiche untereinander grenzen sich z.T. stark voneinander ab. Eine Anspannung in der Belegschaft liegt in der Luft.
Intrinsisch durch das Projekt; Der Motivationsanker für die Mitarbeitenden.
Innerhalb der Bereiche / Teams sehr gut.
Eine flache Hierarchie sieht anders aus, denn es wird den Mitarbeitenden oft nur wenig zutrauen entgegen gebracht. Es gibt eigenartiges Gate-Keeper-Verhalten von Vorgesetzten.
Mangelhafte Büroräume, aber das soll sich ändern.
Eine Einarbeitung fand nicht statt. Rollen und Befugnisse sind zumindest in manchen Bereichen nicht geklärt. Erwartungen und Ziele werden nicht offen kommuniziert.
Ingenieure eher männlich - Kommunikation eher weiblich
Durchaus, allerdings sind die Verhältnisse zur Stadtverwaltung nicht geklärt. Auch hier fehlt Zutrauen in das Unternehmen (von Seiten der Stadt), das Projekt zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.