23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit Kolleginnen und Darstellern immer top, aber durch Führungsebene würde die Atmosphäre getrübt...
Es wird unterirdisch Kommuniziert und die Abteilungsleitungen gehen sich gegenseitig an die Gurgel und versuchen dann teils diese Kämpfe in die Belegschaft zu tragen…Kindergarten
Einfach auf die Belegschaft hören. Da sind gute Ideen, die es einfach nur zu greifen gilt
Größtenteils tolle Kolleg:innen
Tut gern auf Tolerant und so aber ist auch einfach ein Laden dem man die alte weiße Führung deutlichst anmerkt
Theater halt
Weiterbildungen wurden mehrfach versprochen und dann totgeschwiegen
Alles wird weggeschmissen noch und nöcher… Nachhaltigkeit geht anders.
Von Abteilung zu Abteilung verschieden
Uneinsichtig. Tun gerne auf nett mit dem Messer hinterm Rücken
Du kannst reden und reden aber die Führungsebenen der Abteilungen sind komplett ist Durchzug geschaltet
Könnte deutlich mehr gehen. Teils in der Belegschaft veraltete Ansichten, teils sehr offen und tolerant
Der Intendanz empfehle ich, sich mehr mit den einzelnen Sparten zu beschäftigen, die Mitarbeiter damit besser kennenzulernen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.
Mangelnde Kompetenzen, keine Bezuschussung der Kantine/Essenszulage
Schulungen der Abteilungsleiter! Mitarbeiterführung, Kommunikation, Miteinander.
Viele nette Kollegen/innen.
war unter Peymann besser, jetzt nur noch pseudo-Wokeness, verkrampftes Buhlen um jüngeres Publikum. War das BE einst für seinen einzigartigen Ensemblecharakter (gewachsener gleichberechtigter Zusammenhalt) weltberühmt, ist die "Marke" unter der neuen Leitung implodiert. Die meisten machen nur nach Dienst nach Vorschrift. Identifikation mit dem Betrieb extrem geschrumpft.
Alleinerziehende haben es schwer. Ebenso Paare, die gerne mal ein freies Wochenende hätten. Da extreme Wechselschichten und lange auslaugende Arbeitswochen (max. 10 Tage am Stück)
Weiterbildung wird nicht gefördert, von einer Stunde Englisch-Unterricht pro Woche mal abgesehen.
pünktliche Lohnauszahlung, Gehalt unter TVL-Niveau
nach aussen hui, nach innen pfui. Verschwendung statt Nachhaltigkeit.
Unterirdisch. Viel Druckaufbau, kein Rückhalt, keine nachvollziehbaren Entscheidungen, sehr willkürliches Verhalten. Wenig Miteinbeziehung der Mitarbeiter in die Gestaltung der Arbeitsprozesse, die letztere dann ausführen.
Umgang mit Gefahrenstoffen nicht allen bewusst. Viel Stress entstehend aus schlechter Planung. Wenig Sozialräume. Lange Wege, häufig kaputte Fahrstühle, defekte Durchsprechanlage seit Monaten, ein No-Go im Theaterbetrieb
nicht verlässlich und zeitnah, Herrschaftswissen
Wenn Eigeninitiative geünscht wäre, ist der Theaterbetrieb ein toller Arbeitsplatz. Dies wird hier jedoch nicht in allen Abteilungen gerne gesehen.
Kollegen*innen aus allen Abteilungen verstehen sich untereinander sehr gut. Aber die Abteilungsleitung sorgt oftmals für mehr Stress als nötig und ist wenig empathisch.
Zum Theaterleben gehört es abends zu arbeiten sowie am Wochenende. Das ist an sich nicht familienfreundlich. Es werden für Kolleginnen mit Kindern aber auch absolut keine Ausnahmen gemacht. Gastspielfahrten und Abenddienste müssen geleistet werden, man muss funktionieren.
Leider gibt es nur eine geringe Lernkurve, später werden keine Weiterbildungen oder Fortbildungen angeboten.
Gehalt ist leider unter gängigen Tarifen der Bühne.
Sie schreiben es sich zwar auf die Fahne, es gibt auch angeordnete Maßnahmen zum Stromsparen. Ich würde sagen an der genauen Umsetzung hapert es.
Die Kolleginnen in der Abteilung verstehen sich sehr gut miteinander. Sie sind witzig, offen, kommunikativ, kreativ und kollegial.
Der Werkraum ist frisch renoviert, alles wichtige ist vorhanden. Nur bei Arbeiten mit Chemikalien gibt es im vorgesehenen Raum nicht genügend Ablüftung.
Es gibt sehr viele Absprachen zu den Arbeiten, die gemacht werden müssen, allerdings geht das eher in Richtung Micromanagement. Für Probleme gibt es zwar schon ein offenes Ohr, aber keinen Willen zur Lösung.
Sehr Spielplanabhängig.
Wenn man die Chance bekommt Teilnahme an Gastspielen in D und dem Rest der Welt.
Solange man als Arbeitnehmer von Nutzen scheint bekommt man support. Sobald man Familienangelegenheiten u.ä. als Hinderungsgrund erkennen lässt abgeschrieben.
Vermehrt mit Umfragen zur Zufriedenheit arbeiten. Langjährige Angetellte halten und von deren Erfahrung profitieren. Nicht vorrangig mit Berufsanfängern arbeiten. Events zur Teambildung- z.B. auch mal Abteilungübergreifend- gemeinsame Weiterbildungskurse o.ä.
Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilungsleitung. In einigen Abteilungen leider eher negativ.
Für die Öffentlichkeit super. Verdankt das Haus auch seiner traditionsreichen Geschichte. Was die aktuelle Leitung gerade daraus macht, vor allem für die Mitarbeiter nicht sehr vorteilhaft.
Typischer Kulturbetrieb- eher schwer vereinbar mit "normalem Familienleben" o. Freizeit außerhalb des Selbigen
Für Führungskräfte scheint es möglich zu sein. Als Angestellte dort nicht erlebt.
Auch dieses Typisch für ein Theater. Abteilungsabhängig, neu zu besetzende Positionen lieber mit Berufsanfängern besetzt vermutlich um Kosten zu sparen- für Berufseinsteiger vor allem im Mindestlohnbereich
Leider kaum- mittlerweile gibt es zu dem Thema eine AG. Sehr weit gekommen ist Selbige noch nicht bis auf Ideensammlungen.
Kommt auf die Kollegen an- auch dies Abteilungsabhängig.
Leider oft nicht sehr schön.
Sehr unterschiedlich in den Abteilungen. Bis in die Führungsebene meist eher negativ. Konstruktive Kritik wird nicht als solche verstanden sondern als Kündigungsgrund genommen.
Kommt sehr auf die Abteilung und den jeweiligen Arbeitsbereich an. Könnten verbessert werden.
Sehr abhängig von der Abteilungsleitung.
Wird hier gefühlt gelebt.
Die Arbeitsstätte an sich und die Berufe die dieser Ort vereint machen die Aufgaben zum Traumjob für Kreative.
Nach außen auf sozial machen , den eigenen Mitarbeiter im Zweifelsfall aber noch n arschtritt verpssen
Mehr Kommunikation miteinander, offene Ohren für Mitarbeiter ( auch bei Problemen mit Vorgesetzte !!!)
Da passiert nix
Gehaltserhöhung was ist das ?
Wird versucht zu unterbinden
Drillinstructor
Hallohallo ?
Keine Ideen , langweilig
Man gibt sich Mühe, freundlich miteinander umzugehen.
In vorstellungsrelevanten Berufen schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf, kein Verständnis für die Belastung, die das mit sich bringt und keinerlei Bereitschaft, dahingehend irgendetwas zu verbessern.
Hört den Mitarbeitern ernsthaft zu und tut dann auch was!!!
Lernt, professionell ein Unternehmen zu führen und entsprechende Strukturen aufzubauen!
Druck ist zu groß, um immer freundlich zu sein, aber alle geben sich trotzdem Mühe.
Nach außen wohl okay, auch innen nicht.
wirkt aufgesetzt
Gemeinsames Leid schweißt zusammen
Ist fair.
Beratungsresistent, keine Führungsqualifikation (wird auch nicht angestrebt). Man leitet eine Abteilung, weil man's irgendwann mal angefangen hat. Jetzt zuzugeben, dass man noch was lernen könnte, käme einem Zugeständnis der eigenen Schwäche gleich.
Katastrophal. Keine einheitliche Komm., viele Gerüchte
Nicht in der Unternehmensführung. Aber ansonsten natürlich!!!
Joah, wechselnde Theaterproduktionen bringen immer irgendetwas Neues mit sich. Selten aber etwas Gutes.
Mehr Personal da wo angepackt werden muss!
Viel Stress, generelle Überlastung der MA
nie langweilig
nicht planbare arbeitszeiten
So verdient kununu Geld.