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6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 1,9Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Reden gegen Wände

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird unterirdisch Kommuniziert und die Abteilungsleitungen gehen sich gegenseitig an die Gurgel und versuchen dann teils diese Kämpfe in die Belegschaft zu tragen…Kindergarten

Verbesserungsvorschläge

Einfach auf die Belegschaft hören. Da sind gute Ideen, die es einfach nur zu greifen gilt

Arbeitsatmosphäre

Größtenteils tolle Kolleg:innen

Image

Tut gern auf Tolerant und so aber ist auch einfach ein Laden dem man die alte weiße Führung deutlichst anmerkt

Work-Life-Balance

Theater halt

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen wurden mehrfach versprochen und dann totgeschwiegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird weggeschmissen noch und nöcher… Nachhaltigkeit geht anders.

Kollegenzusammenhalt

Von Abteilung zu Abteilung verschieden

Vorgesetztenverhalten

Uneinsichtig. Tun gerne auf nett mit dem Messer hinterm Rücken

Kommunikation

Du kannst reden und reden aber die Führungsebenen der Abteilungen sind komplett ist Durchzug geschaltet

Gleichberechtigung

Könnte deutlich mehr gehen. Teils in der Belegschaft veraltete Ansichten, teils sehr offen und tolerant


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Die 50er Jahre leben hoch!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kompetenzen, keine Bezuschussung der Kantine/Essenszulage

Verbesserungsvorschläge

Schulungen der Abteilungsleiter! Mitarbeiterführung, Kommunikation, Miteinander.

Arbeitsatmosphäre

Viele nette Kollegen/innen.

Image

war unter Peymann besser, jetzt nur noch pseudo-Wokeness, verkrampftes Buhlen um jüngeres Publikum. War das BE einst für seinen einzigartigen Ensemblecharakter (gewachsener gleichberechtigter Zusammenhalt) weltberühmt, ist die "Marke" unter der neuen Leitung implodiert. Die meisten machen nur nach Dienst nach Vorschrift. Identifikation mit dem Betrieb extrem geschrumpft.

Work-Life-Balance

Alleinerziehende haben es schwer. Ebenso Paare, die gerne mal ein freies Wochenende hätten. Da extreme Wechselschichten und lange auslaugende Arbeitswochen (max. 10 Tage am Stück)

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird nicht gefördert, von einer Stunde Englisch-Unterricht pro Woche mal abgesehen.

Gehalt/Benefits

pünktliche Lohnauszahlung, Gehalt unter TVL-Niveau

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nach aussen hui, nach innen pfui. Verschwendung statt Nachhaltigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Viel Druckaufbau, kein Rückhalt, keine nachvollziehbaren Entscheidungen, sehr willkürliches Verhalten. Wenig Miteinbeziehung der Mitarbeiter in die Gestaltung der Arbeitsprozesse, die letztere dann ausführen.

Arbeitsbedingungen

Umgang mit Gefahrenstoffen nicht allen bewusst. Viel Stress entstehend aus schlechter Planung. Wenig Sozialräume. Lange Wege, häufig kaputte Fahrstühle, defekte Durchsprechanlage seit Monaten, ein No-Go im Theaterbetrieb

Kommunikation

nicht verlässlich und zeitnah, Herrschaftswissen

Interessante Aufgaben

Wenn Eigeninitiative geünscht wäre, ist der Theaterbetrieb ein toller Arbeitsplatz. Dies wird hier jedoch nicht in allen Abteilungen gerne gesehen.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Mehrfachbewertung

Bewertung der Maskenabteilung

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Kollegen*innen aus allen Abteilungen verstehen sich untereinander sehr gut. Aber die Abteilungsleitung sorgt oftmals für mehr Stress als nötig und ist wenig empathisch.

Work-Life-Balance

Zum Theaterleben gehört es abends zu arbeiten sowie am Wochenende. Das ist an sich nicht familienfreundlich. Es werden für Kolleginnen mit Kindern aber auch absolut keine Ausnahmen gemacht. Gastspielfahrten und Abenddienste müssen geleistet werden, man muss funktionieren.

Karriere/Weiterbildung

Leider gibt es nur eine geringe Lernkurve, später werden keine Weiterbildungen oder Fortbildungen angeboten.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist leider unter gängigen Tarifen der Bühne.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sie schreiben es sich zwar auf die Fahne, es gibt auch angeordnete Maßnahmen zum Stromsparen. Ich würde sagen an der genauen Umsetzung hapert es.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleginnen in der Abteilung verstehen sich sehr gut miteinander. Sie sind witzig, offen, kommunikativ, kreativ und kollegial.

Arbeitsbedingungen

Der Werkraum ist frisch renoviert, alles wichtige ist vorhanden. Nur bei Arbeiten mit Chemikalien gibt es im vorgesehenen Raum nicht genügend Ablüftung.

Kommunikation

Es gibt sehr viele Absprachen zu den Arbeiten, die gemacht werden müssen, allerdings geht das eher in Richtung Micromanagement. Für Probleme gibt es zwar schon ein offenes Ohr, aber keinen Willen zur Lösung.

Interessante Aufgaben

Sehr Spielplanabhängig.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Kulturbetrieb- vorne hui, hinten...

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man die Chance bekommt Teilnahme an Gastspielen in D und dem Rest der Welt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Solange man als Arbeitnehmer von Nutzen scheint bekommt man support. Sobald man Familienangelegenheiten u.ä. als Hinderungsgrund erkennen lässt abgeschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Vermehrt mit Umfragen zur Zufriedenheit arbeiten. Langjährige Angetellte halten und von deren Erfahrung profitieren. Nicht vorrangig mit Berufsanfängern arbeiten. Events zur Teambildung- z.B. auch mal Abteilungübergreifend- gemeinsame Weiterbildungskurse o.ä.

Arbeitsatmosphäre

Sehr abhängig von der jeweiligen Abteilungsleitung. In einigen Abteilungen leider eher negativ.

Image

Für die Öffentlichkeit super. Verdankt das Haus auch seiner traditionsreichen Geschichte. Was die aktuelle Leitung gerade daraus macht, vor allem für die Mitarbeiter nicht sehr vorteilhaft.

Work-Life-Balance

Typischer Kulturbetrieb- eher schwer vereinbar mit "normalem Familienleben" o. Freizeit außerhalb des Selbigen

Karriere/Weiterbildung

Für Führungskräfte scheint es möglich zu sein. Als Angestellte dort nicht erlebt.

Gehalt/Benefits

Auch dieses Typisch für ein Theater. Abteilungsabhängig, neu zu besetzende Positionen lieber mit Berufsanfängern besetzt vermutlich um Kosten zu sparen- für Berufseinsteiger vor allem im Mindestlohnbereich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider kaum- mittlerweile gibt es zu dem Thema eine AG. Sehr weit gekommen ist Selbige noch nicht bis auf Ideensammlungen.

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an- auch dies Abteilungsabhängig.

Umgang mit älteren Kollegen

Leider oft nicht sehr schön.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unterschiedlich in den Abteilungen. Bis in die Führungsebene meist eher negativ. Konstruktive Kritik wird nicht als solche verstanden sondern als Kündigungsgrund genommen.

Arbeitsbedingungen

Kommt sehr auf die Abteilung und den jeweiligen Arbeitsbereich an. Könnten verbessert werden.

Kommunikation

Sehr abhängig von der Abteilungsleitung.

Gleichberechtigung

Wird hier gefühlt gelebt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsstätte an sich und die Berufe die dieser Ort vereint machen die Aufgaben zum Traumjob für Kreative.

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Nach außen sozial nach innen ganz das Gegenteil

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen auf sozial machen , den eigenen Mitarbeiter im Zweifelsfall aber noch n arschtritt verpssen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Kommunikation miteinander, offene Ohren für Mitarbeiter ( auch bei Problemen mit Vorgesetzte !!!)

Karriere/Weiterbildung

Da passiert nix

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhung was ist das ?

Kollegenzusammenhalt

Wird versucht zu unterbinden

Vorgesetztenverhalten

Drillinstructor

Kommunikation

Hallohallo ?

Interessante Aufgaben

Keine Ideen , langweilig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Gutsherrenmanieren an Haus mit gutem Ruf

1,3
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der (leider mittlerweile unberechtigte) Ruf des Hauses und das vielfältige Tätigkeitsfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Bewertung.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund o.g. Kriterien denkbar schlecht aber es gibt durchaus auch nette und kompetente KollegInnen.

Image

Guter Ruf: ja. Leider für Mitarbeiter zu Unrecht.
Empfehlen: eher nicht
Stolz: anfangs ja und dann folgt schnell die Ernüchterung.

Work-Life-Balance

Arbeitsaufgaben und Stellung/Position bestimmen die Arbeitszeiten. Wer ausserhalb des Arbeiter- und Angestellten-Status befindet hat keine festen Arbeitszeiten, im schlimmsten Fall muss man immer verfügbar sein. Leider wird das immer mehr zur Regel.

Karriere/Weiterbildung

Eher schlecht. Sehr abhängig vom Gutdünken der Leitung.

Gehalt/Benefits

Es wird nicht nach Tarif gezahlt. Es gibt nur eine "interne" Betriebsvereinbarung. Es werden nur zwingend vorgeschrieben Anpassungen geleistet. Ansonsten kaum Chancen auf Lohnanpassung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

k.a.

Kollegenzusammenhalt

Das Haus steht für ein denkbar schlechtes Arbeitsklima. Das ist zum großen Teil geschuldet durch eine äußerst mangelhafte Mitarbeiterführung und fehlender Sozialkompetenz der Chefetage und deren Korona. Gottseidank gibt es dennoch auch nette und kompetente Kollegen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie im "wirklichen" Leben.

Vorgesetztenverhalten

Zu wenig Kommunikation. Zu wenig Information. Separieren der Abteilungen. Schüren von diffusen Ängsten unter den Mitarbeitern.

Arbeitsbedingungen

Eher nicht. Keine interne Vernetzung, keine Firmenhandys obwohl viel über Telefon kommuniziert werden muss - Privathandy wird vorausgesetzt.

Kommunikation

"Oben" spricht – "Rest" hört und führt aus. Schade für ein Betrieb der sich "Ensemble" nennt.

Gleichberechtigung

k.a.

Interessante Aufgaben

Könnten sehr interessant und spannend sein, wenn man Mitarbeiter mehr einbinden würde. Bis auf wenige Ausnahmen werden Mitarbeiter als simple Erfüllungsgehilfen behandelt.

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