72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie bereits angesprochen war ich für das Unternhemen 1 1/2 Jahre tätig und habe letztendlich nur gekündigt, weil ich ein sehr gutes Angebot als On Site Manager bei einer anderen Firma bekommen habe und diese Chance auch nutzen wollte. Im Endeffekt habe ich festgestellt, dass ich aber eher für was handwerkliches an meinem Arbeitsplatz begabt bin, statt stumpf im Büro vor einem PC zu arbeiten. Ich habe daher beschlossen mich wieder bei Berliner Glas zu bewerben, jedoch mehrfach ( egal auf welche offene Stelle ) abgelehnt wurde mit der Begründung das ich nicht ins nähere Auswahlverfahren gekommen bin. Da stellt sich mir die Frage, wieso ? Ich habe Erfahrung im Arbeiten unter Reinraumbedingungen und bin auch nicht negativ aufgefallen. Im Gegenteil man teilte
Mir mit, dass wenn ich wieder zurück möchte die Möglichkeit dazu habe. Aber bisher hab ich nur absagen bekommen, was für mich unbegreiflich ist. Ich würde sehr gern wieder ein Teil des Unternehmens werden und mein handwerkliches Geschick für die Firma einbringen.
Vertrauen und selbständiges Arbeiten
schlechte Erreichbarkeit Vorgestetzter
Personal welches mit der Produktion arbeitet, sollte nicht im Homeoffice arbeiten
Absolut Garnichts
Das gute Mitarbeiter schlecht geredet werden und diese dann eiskalt rausfliege und das von Kollegen die nur wegen der Herkunft schlecht machen
Einige Frühlingspersonen könnten auch Mal Ausländischer Herkunft sein. Diskriminierung und Moping ist schon traurig aber wenn alle die Augen zu machen dann kann man auch nichts verbessern
Es wird noch geredet und man wird wie ein Ausserirdischer behandelt.Fehler dürfen nicht passieren da wird schnell hinter einem schlecht geredet und man wird abgestempelt da man die Meinung der Inkompetenten Kollegen einholt die dann über einen schlecht her reden
Für mich hat die Firma einen klares Ausländer Problem auch wenn sie einige Ausländer eingestellt haben werden diese meistens gleich respektlos und unfreundlich behandelt und wenn dann einer gehen muss sind dann meistens diese
Was ist das kennen die nicht
Man wird erstmal schön flach gehalten damit der Stundenlohn ja nicht steigt Karriere Weiterbildungen die wirklich helfen eventuell in fünf Jahren
Wenn man betrachtet das draussen noch schlechtere Jobs gibt gibt es hier zwei Sterne jedoch wenn man so tut als ob man eine Super Firma wäre dann wären zwei bist drei Euro mehr locker drin
Kann ich nicht viel sagen dazu
Schadenfroh bishin die Kollegen raus zu eckeln ist Standart in der Abteilung
Die älteren Kollegen haben selber kein Respekt und Anstand daher gibt es kein Umgang man ignoriert sich einfach
Wenn man mit der Meinung anderer Schritte befolgt dann sollte man sich hinterfragen was diese Leute selbst alles machen in der Firma Beispiel: Diebstahl Verstöße gegen die Hausregeln ect.
Einarbeitung zwei Tage weder nach Arbeitsvorgang noch nach Zeichnungen einfach nur vorgemacht und dann nachmachen. Die restliche Zeit bei mir jetzt eine Ewigkeit sieht wie folgt aus ich erledige die Arbeit der langjährige Beschäftigte bastelt sein Privat Messer neben bei während der Arbeitszeit
Kommunikation gleich null man sollte aufpassen überhaupt was zu sagen
Exeztiert nicht langjährige Mitarbeiter Mopen die neuen und die Teamleitung bekommt das nicht Mal mit
Viel zu Monoton keine Abwechslung und auch keine Möglichkeit sich weiter zu entwickeln
Kantine
Moderne Büroausstattung
Interessante Produkte
Dynamisches Umfeld
kein Vertrauen in die Mitarbeiter
Homeoffice
Hoher Arbeitsdruck, massives Wachstum und hohe Fluktuation führen zu keiner angenehmen Atmosphäre. Eher negativer Druckaufbau.
Schlechte Stimmung
Innovative Produkte treffen auf angestaubten Führungsstil
Hoher Arbeitsdruck, Erwartungshaltung an freiwilligen Überstunden. Negativer Druck, um länger zu arbeiten. Keine Erholungsphasen, um mal links und rechts zu schauen.
Karriere nur in der Fertigung möglich. Da wird dauernd ein Platz frei, weil Führungskräfte selten länger als 2-3 Jahre bleiben. Weiterbildung ist möglich aber teilweise keine Zeit für.
Je nach Abteilung viel zusammenhalt.
Man kann Glück oder Pech haben. Nach oben hin wird es aber nicht besser. Eher unrealistische Ziele.
Enge Büros, zu viele Personen teilweise. Fast immer ohne Klimaanlage. Containerdörfer.
Moderne PC‘s
Viel Politik, chaotischer Informationsfluss. Regelmäßige Infoveranstaltungen der Geschäftsführung.
Gehalt ist ok, Gehalt zu Arbeitsplatzsicherheit und Belastung in einem schlechten Verhältnis.
Spannende Aufgaben, wobei es immer zu viele Aufgaben sind.
Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter
Teambesprechungen sind zu selten
mehr Angebote für Weiterbildungen
Das selbst in Schwächephasen stets versucht wird sozialverantwortlich zu handeln und möglichst wenige der Festangestellten zu entlassen.
Die räumlichen Beschränkungen, erzeugen innerhalb und außerhalb der Gebäude immer wieder Chaos, hier braucht es eine tragfähige Lösung für die Zukunft
Potenzial der Mitarbeiter (auch in der Fertigung) ausschöpfen, also deren Wissen nutzen und nicht nur blind diktieren.
Mehr über zweckmäßige Investitionen nachdenken, an der einen Ecke werden sinnvolle 1000 € gespart und anderswo, ohne belastbare Planung Unsummen ausgegeben. Hier würde sich mehr Personal für die Planung definitiv lohnen.
Klare Zuständigkeiten und Prioritäten, wer Themen nicht ständig hinterherrennt (selbst wenn es nicht zu den persönlichen Aufgaben gehört), kann lange warten, egal welche Priorität offiziell proklamiert wird.
Kollegial ist alles sehr gut, auf Arbeitsebene braucht man oft einen langen Atem
Was die Allgemeinheit nicht kennt, kann sie nicht schlecht finden.
Für Angestellte, durchaus gut, also Gleitzeit und zusätzliche Urlaubstage können "gekauft" werden . Homeoffice ist wird aber als Erfindung des Teufels gesehen.
Für Fertigungsmitarbeiter gibt es ein 3-Schicht-System ohne allzu viel Flexibilität, gern auch Arbeit an Wochenenden, wenn der Laden brummt, was bei zu wenig Personal oft der Fall ist.
Erfordert Eigeninitiative, von selbst also nur aufgrund guter Arbeit, wird kaum jemand befördert.
Für Berlin ok, aber High Potentials nach Berlin zu bekommen dürfte langsam schwerer werden.
Habe bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht, aber natürlich können hier schon Einzelpersonen das Klima einer ganzen Abteilung vergiften.
Es gibt mehrmals jährlich Infoveranstaltungen für die Belegschaft, wirklich interessante Infos gibt es nur auf dem kurzen Dienstweg und hier hängt der Informationsfluss stark vom Vorgesetzten ab.
Es wird definitiv nicht langweilig
Guter und fairer Umgang mit den Kollegen.
Viel zu wenig Parkplätze.Man setzt sich zum Teil zu hohe Ziele.
Realistischere Zielsetzung anstreben.
Guter Zusammenhalt in der Belegschaft und interessante Aufgaben
Die oberste Leitungsebene führt nicht, sondern wälzt ihre Probleme ab auf die unteren Schichten
Die in der Führung schlechten Geschäftsführer wälzen ihre Probleme auf die mittlere Führungsebene und die Mitarbeiter ab. Das muss sich ändern. Vielleicht durch neue Geschäftsführer?
- Förderung der beruflichen Weiterentwicklung
- sicherer Arbeitsplatz
- Gehalt
- Innovationsfähigkeit beschränkt sich auf Produkte und Fertigungstechnologie, kaum Fortschritt in Verwaltung
- sehr schnelles Wachstum, mit dem die Organisation kaum mithalten kann
- Einführung eines Vorschlagswesen / Innovation im gesamten Unternehmen fördern
- Digitalisierung voran treiben
- Einarbeitung neuer Mitarbeiter verbessern
Meine Wahrnehmung ist, dass die Stimmung im Unternehmen in den letzten Monaten leider immer angespannter wurde. Insbesondere in anderen Abteilungen sind viele Kollegen aus verschiedensten Gründen frustriert und demotiviert.
Ich wurde in meinen Weiterbildungswünschen ernst genommen und unterstütz.
Zwischen Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Wenn es nötig ist, steht man sich mit Rat und Tat zur Seite.
Super. Ein Vorgesetzter, der voll hinter seinem Team steht, die Entwicklung seiner Mitarbeiter fördert und immer ein offenes Ohr hat. Mit seiner positiven und überzeugten Art, trägt er zu einer guten Stimmung im Team bei.
Es gibt regelmäßige Teammeetings, Informationsveranstaltungen für Mitarbeiter, Mitarbeiterzeitung und Intranet News.
Leider schaffen Prämie, Weihnachts- und Urlaubsgeld nicht den schlechten Tarifvertrag auszugleichen. Hinzu kommt, dass ein Teil der Überstunden mit dem Gehalt abgegolten sind und am Ende jeden Monats gestrichen werden.
Ich konnte spannende Technologien und Märkte kennenlernen.
Nichts
Die Arbeit bei BG war totale Zeitverschwendung! Das Vorstellungsgespräch fand in Eile statt, und es gab viele dumme Fragen von Profis! Aber die größere Überraschung war die Zeit, als ich meinen Job begann. Kein Training und kein Plan, keine Einarbeitung, keine Struktur, aber viel Stress. Unglaublich, leider hat das Management keine Ahnung und möchte an einem Tag sehr grundlegende und große Probleme lösen, und zwar nicht durch Zusammenarbeit und wissenschaftliche Diskussionen, sondern dürch Kämpfe gegeneinander.
Das komplette Managementsystem
So verdient kununu Geld.