62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kinderfreundlich, mobiles Arbeiten auch möglich.
Lademögichkeit für Eautos wäre zeitgemäß für eine technische Hochschule.
Jeder findet seinen Platz.
Die teils behäbige Verwaltung.
Klarere Strukturen in der Forschung. Besseres Wissensmanagement.
Viel Angebot für WiMis
sehr gut im Kontext mit den gegebenen Bedingungen
erfordert natürlich Eigeninitiative
je nach gegenseitiger Sympathie
offen menschlich empathisch
wertschätzend bis ablehnend und umständlich
Meine Kollegen, allerdings Bewerben diese sich gerade anderweitig... hmmm.
Uff ich weiss nicht wie viele Zeichen ich hier maximal Tippen darf, aber sie reichen nicht.
Eventuell sollte man mal darüber nachdenken Personal welches nicht Arbeitet oder offensichtlich absichtlich schlecht Arbeitet zu disziplinieren. Ebenfalls sollte man sich überlegen warum es so viele gut bezahlte durch Vitamin B vergebene stellen im Präsidium gibt und warum es einen Immensen Mangel an Fachpersonal in den Laboren und Fachbereichen.
Bedrückend
Warum auf aktuelle Medien zurückgreifen und Studenten in ihrem eigenem Medium abholen, wenn es Kreide und kaputte Tafeln gibt?
Davon abgesehen, dass hier sowieso nix vorran geht weil alle nach Feierabend die hände Hochlegen selbst wenn der Laden brennt und deshalb regelmäßig neue Probleme auftreten, ist die WL Ballance ziemlich OK.
Kaputt gespaart
Faires gehalt und bezahlung nach Bildungsgrad/Erfahrung? Schau dich besser wo anders um!
Keine ahnung wir in meiner Abteilung schon allerdings auch nur wenn nicht unsere Tolle bürokratie das Verhindert.
Wir sind alle toll, die anderen sind das problem.
Werden ignoriert wie überall in Deutschland
Menschen die entschiedungsgewalt über dich haben lassen es dich auch spüren. Wenn schon nichts zuhause zu sagen dann doch aber zumindest im Büro.
Hier wird falsch Priorisiert, Wirtschaften kennt hier keiner.
Am besten nicht drüber reden.
Kann ich nichts zu sagen.
Das einzig Positive hier, wenn du mindestens 6 Jahre hier Arbeitest wirst du merken, dass du immer das Selbe machst wie am Fließband. Toll! (Das ist natürlich von abteilung zu abteilung unterschiedlich)
Sehr flexible Arbeitszeitgestaltung
Gegenseitiges Unterstützen
Flache Hierarchien
Offener Austausch der Kolleg*innen untereinander
Bezahlung nach Tarif sicherer Arbeitsplatz
Präsidium handelt nach persönlichen Meinungen, Führungsstil wie in den 90er, sehr autoritär , fehlende Digitalisierung, zu viele offene Stellen, Arbeit lastet auf wenigen Schultern
Digitalisierung, Abschaffung von Bürokratie, Schaffung von flachen Hierarchien, Gerechtigkeit schaffen zwischen produktiven und unproduktiven Mitarbeitern, offene Stellen besetzen
Stark hierarchisch, selten Lob
Trotz Möglichkeit von Home-Office, wird man von den Kollegen schief angeguckt, wenn man davon Gebrauch macht. Zu wenig Personal, viel Mehrarbeit
Kompliziertes Verfahren zur Beantragung von Fortbildungen - sehr abhängig vom direkten Vorgesetzten
Findet nicht statt - oft von Neid und Missgunst geprägt
Tarif ist ok, kaum weitere Benefits
Die täglichen Routinearbeiten erschlagen einen, dass kaum Zeit für die wirklich interessanten Aufgaben bleibt
50% Home Office ist super!
Öffentlicher Dienst halt
Man könnte mehr Incentives oder überhaupt mal leistungsgerechte vergütung einführen.
Gut zu erreichen. Pünktliche Bezahlung. Gutes Arbeitszeitmodell. Sicherer Arbeitsplatz. Sinnvolle Arbeit mit den Studis. 6 Wochen Jahresurlaub.
Öffentlicher Dienst zahlt im Vergleich nicht so super viel.
Schneller von der Stellenausschreibung zur Einstellung. Unfähige Führungskräfte entthronen.
Die allermeisten Kollegen sind hilfsbereit und nett. Auf der Leitungsebene sitzen nicht immer die Richtigen.
Überstunden können abgebummelt werden.
Die klassische Karriere steht im öffentlichen Dienst nicht im Vordergrund.
Öffentlicher Dienst.
Die meisten arbeiten gerne da und das merkt man auch am kollegialen Umgang.
Wissen und Erfahrung werden gewertschätzt.
Manche Vorgesetzten sind sehr hierarchisch, das kann den Arbeitsfortschritt ausbremsen.
Manche Infos kommen schleppend.
Wechselnde Aufgaben je nach Phase im Semester und je nach Studi-Gruppe. Nie monoton, immer wieder was Neues.
Nichts mehr
Reicht der Platz nicht aus
.... Sollte sich erst einmal ums Personal kümmern
Wird immer schlimmer
War auch schon mal besser
Was soll das sein... Okay, eine super Arbeitszeitregelung!
Für Studierende
Einmal angefangen bleibt man stecken...
..... Gibt es nicht
Ohne diese ginge gar nichts mehr
Sind halt da
Je nach dem...
Zuviel Studierende, bei zu wenig Personal
Wenn man in einem Wald hinein ruft, kommt wenigstens ein Echo
Wird gut unterstützt
Sonst schon weg.
Aktuell nichts
Viel reden nichts machen
Leitung auswechseln
Mehr Misstrauen geht nicht
Miserabel
Trotz Corona sollen alle zur Arbeit kommen, Corona-Regeln werden ignoriert
Nur auf Papier
Öffentlich her Dienst eben
Nur in Reden, nicht in der Tat umgesetzt
MISSTRAUEN ÜBERWIEGT
Entwürdigend
Alle Folgen der Karavane
Schadstoffe, Corona und keine Lösung,
OBERFLÄCHLICH UND SCHEINHEILIG
Nicht vorhanden
Manchmal, aber selten gewürdigt
So verdient kununu Geld.