9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchgehend angespannte Atmosphäre
Besser als das wahre Gesicht
Das Wort ist nicht bekannt, bzw. nur für die "Führungsetage" bedacht
Praktisch keine Entwicklungsmöglichkeiten
Nicht vorhanden
Starkes, gewolltes Konkurrenzumfeld
Unprofessionell
Zu viele Menschen auf engen Raum, schlechte Möglichkeiten zur Konzentration
Unprofessionell
Fremdwort
- Viele Interessante Aufgaben
- Von Anfang an Verantwortung
- Kommunikation über Aufgabenverteilung
- schlecht über Mitarbeitende reden
- private Streits im Büro austragen
- unmögliches Verhalten gegenüber externer Dienstleister (z.B. Anschreien und beeidigen über das Telefon)
- schlechte Bezahlung
- die Behauptung, dass Home Office möglich sei, das aber auch kurzfristig durch die GL gecancelt werden kann mit der Erwartung, dass man sich in weniger als 24h darauf einstellt
- ständige Erreichbarkeit
- lange Kernarbeitszeiten, die keinerlei Flexibilität zulassen
- erwartete Überstunden
- Micromanagement
hoher Druck, den Arbeitsanforderungen gerecht zu werden, Überstunden werden erwartet
Habe im Kollegium immer wieder Kritik am Unternehmen gehört und eine hohe Fluktuation an Mitarbeitenden erlebt
Ich habe erlebt, dass i.d.R. Überstunden (unbezahlt) erwartet werden und Freizeitausgleich und Urlaube nur ungern genehmigt oder auch runtergehandelt werden. Mir wurde von Mitarbeitenden erzählt, dass sie am Ende des Jahres noch Überstunden und Urlaub übrig hatten, den sie aber nicht nehmen können, weil es kaum Möglichkeiten gibt, weil immer etwas "Wichtiges" ansteht.
Es gibt im Kollegium durchaus gute Verbindungen und einen Zusammenhalt, aber einige haben das eher nicht
Vorgesetzte haben in meiner Gegenwart über andere MA's gelästert und im Büro offen lautstark private Streitigkeiten ausgetragen
ein großes Büro mit wenigen Rückzugsmöglichkeiten (zwei sehr kleine Räume, in denen alles mögliche abgestellt wird) und offener Küche. Sehr schön, aber manchmal für Meetings oder Gäste etwas unpraktisch
habe mehrmals erlebt, dass die Vorgesetzten ihre Mitarbeitenden hinter deren Rücken (aber in Anwesenheit anderer) als "Respektlos" und "Faul" beschrieben haben
Wenig Kompensation im Praktikum, Pauschalvergütung wird auf die Stunden untergerechnet was bei ca. 450 €/ Vollzeit fast nichts ist. Steht insgesamt nicht im Verhältnis zu den Aufgaben die man macht.
Man begegnet sich meistens auf Augenhöhe, aber es kann dazu kommen, dass das typische "weil ich das so will" der Vorgesetzten wichtiger ist, als berechtigte Kritik oder gemeinsame Lösungsfindung
Man wird in alle möglichen Aufgaben eingebunden und hat viele Freiheiten sich in verschiedene Bereiche einzuarbeiten und wertvolle Arbeit zu leisten. Für ein Praktikum ist das z.B. sehr hilfreich
Ich hatte das große Glück, mein Praktikum am Berliner Institut für Innovationsforschung absolvieren zu dürfen, und ich kann es nur wärmstens weiterempfehlen!
Von Anfang an wurde ich herzlich ins Team aufgenommen und hatte die Möglichkeit, an spannenden Projekten mitzuwirken. Besonders beeindruckt hat mich die offene und unterstützende Arbeitsatmosphäre – meine Meinung und Ideen wurden geschätzt, und ich konnte viel Verantwortung übernehmen.
Das Praktikum bot mir nicht nur tiefgehende Einblicke in aktuelle Innovations- und Marktforschungsprojekte, sondern auch die Gelegenheit, wertvolle praktische Erfahrungen im Bereich Logistikstudien und Teilnehmermanagement zu sammeln. Die Kolleg:innen waren jederzeit hilfsbereit und haben sich viel Zeit genommen, um mein Wissen zu erweitern.
Wer ein Praktikum sucht, das fachlich anspruchsvoll ist und gleichzeitig ein freundliches, motivierendes Umfeld bietet, ist hier genau richtig!
Danke an das gesamte Team für die lehrreiche und bereichernde Zeit!
Verlässlicher, vertrauensvoller und wertschätzender Umgang mit dem Team.
Ich hatte immer einen guten, vertrauensvollen Kontakt mit den Vorgesetzten und dem Team insgesamt. Auch im Nachhinein bin ich mit den meisten im Team im sehr guten Kontakt verblieben, was zeigt, dass ein Teamgeist geschaffen und aufrecht erhalten wurde. Auch die Einbindung als Fellow in der Zukunft hat zu dieser Bindung beigetragen.
Durch die Peaks in Projekten, aber auch der Menge an Aufgaben pro Einzelperson in dem (damals) sehr kleinen Team, kam es teilweise zu ungewöhnlich langen Arbeitszeiten. Diese Peaks wurden durchaus besprochen, aber hier hätte etwas besseres Erwartungsmanagement im Sinne der Aufgaben und Einsatzzeit geleistet werden können.
Insgesamt aber durch andere Ausgleichsfaktoren (Berücksichtigung von Ehrenamt, Studium, Freizeitgestaltung) teilweise relativiert, daher insgesamt gute WLB.
Viel Mitarbeiterförderung passiert durch das vertrauensvolle Anvertrauen von Aufgaben und dem "gemeinsam Wachsen im Projektgeschäft". Das Mitarbeiterzeugnis am Ende war sehr fair und wertschätzend. Der wissenschaftlich-fundierte, kundenbedarfsnahe Ansatz des Unternehmens hat mir auch in den folgenden Berufsstationen geholfen.
Alles sehr kollegial und wertschätzend.
Sehr zuverlässiges und wertschätzendes Vorgesetztenverhalten. Zielvorgaben bei der Projektakquise und -gestaltung hätten teilweise etwas realistischer gestaltet werden können, aber im damals noch recht kleinen Unternehmen musste man auch gewissermaßen auf unterschiedliche Einschläge reagieren.
Gute Arbeitsbedingungen und eine gute Lage für die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. Ein guter Mix aus Einzeldesk- und Gruppendesk-Arbeit, immer ein warmer Kaffee da, ein paar Imbisse, Lebensmittelläden und Restaurants in der Nähe für das gemeinsame Mittagessen. Damals in der sehr jungen Unternehmensphase wurde noch nicht die komplette Technik gestellt.
Insgesamt sehr professionell. Teilweise etwas Last-Minute Kommunikation, was aber auch der ein oder anderen Projektdynamik zu verdanken ist (siehe Herausforderungen der Kundenzielgruppe). Regelmäßige Besprechungstermine fanden statt, ich bin immer zu Wort gekommen und konnte Ideen mit einbringen, und Erfolge wurden gefeiert und Misserfolge auch gemeinsam analysiert.
Sehr interessantes Aufgabenspektrum. Bis heute denke ich noch gerne an manche Projekte zurück. Die Fülle und Unterschiedlichkeit der Aufgaben haben mir in der Phase des Berufseinstiegs geholfen, zu greifen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Durch das Vertrauen der Vorgesetzten konnte ich viele Ideen und Kreativität in die Aufgaben einbringen.
Mit der Zielgruppe innovativer bzw. innovationstreibender Unternehmen und Startups gingen auch ein paar Herausforderungen einher, da die auch immer mal "schwer zu packen" waren, was sich auf die Projektdynamik auswirkte. Aber es ist im Nachhinein schön zu sehen, wie Ansätze aus den Aufgaben auch heute noch
Innovative Projekte
Für kreative Ideen immer ein offenes Ohr
Vielfalt an Aufgaben
Verantwortungsübernahme und Vertrauen in die Mitarbeitenden
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und unterstützend. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und die Hilfsbereitschaft im Team. Es fühlt sich so an, als würde jeder seine/ihre Expertise einbringen, und das stärkt nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch das Vertrauen untereinander
Die Work-Life-Balance wird insgesamt gut berücksichtigt, und die Flexibilität im Alltag erleichtert eine gesunde Balance. Wenn Deadlines anstehen, rückt Work-Life verständlicherweise in den Hintergrund, aber eine gleichmäßigere Belastungsverteilung könnte in solchen Phasen hilfreich sein.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut, mit einer angenehmen Büroausstattung und den notwendigen Tools, um effizient zu arbeiten.
Die Kommunikation im Team ist offen und klar, was die Zusammenarbeit sehr erleichtert. In stressigen Phasen konnten gezielte Absprachen helfen, Missverständnisse zu vermeiden.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich, und ein Projekt von A bis Z zu begleiten – vom Desk Research bis zur Ergebnispräsentation – war besonders spannend. Generell schätze ich, dass die Projektarbeit immer wieder neue Herausforderungen und Lernmöglichkeiten bietet.
Frühe Heranführung an wichtige Verantwortlichkeiten und thematisch sehr breit gefächerte und tiefgehend-interessant Arbeitsprojekte.
Organisation wichtiger To-Dos könnte besser gemanaged und Kommunikationen im Unternehmen geschärft werden.
Eine robustere Firmenstruktur würde dem Unternehmen sehr gut tun.
Kuschliges Büro in der Nähe des wunderschönen Müggelsees und Friedrichshagen. Hervorragende Kollegenkultur und regelmäßige Teambuilding-Events.
Für die Mitarbeiter ist die Firma wie eine Familie, was mit guten und schlechten Seiten daherkommt.
Persönliche Bedürfnisse werden bei BIFI immer ernst genommen, trotzdem ist Leistung hier eine Kernerwartung.
Junges, dynamisches Team - Als junger Mensch fühlt man sich aufgehoben
Führungspersonal wirkt bei Zeiten kapazitär ausgereizt, was sich in manchen Fällen negativ auf die Kommunikation und Organisation im Unternehmen auswirkt. Trotzdem sind Vorgesetzte grundsätzlich verlässlich und unterstützen ihre Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit wird auf Augenhöhe geführt und Ideen aller Mitarbeiter werden ernst genommen.
Bürolage könnte für manche ein Hindernis sein aber das Büro an sich ist offen und technisch gut ausgestattet. Bildschirme gibt es sehr viele aber wer beim Arbeiten viel Ruhe braucht, ist im HO besser aufgehoben, was es üblicherweise zwei Mal die Woche gibt.
Aufgaben werden täglich besprochen, Woche jeden Montag vorgeplant aber hin und wieder zu ausführlich, was Arbeitszeit in Anspruch nimmt.
Aufgabenfelder sind weitreichend und thematisch sehr tiefgehend. Man wird schnell mit Verantwortung betraut und wird ermutigt, kreativ zu denken.
Das Team macht Spaß und man freut sich jeden Morgen auf die kraftvolle Mischung und extraklugen Leuten
Top! Auszeichnungen und Kontakte wirken und unterstützen die Seriosität
Es gibt HomeOffice, Überstunden werden ausgeglichen, man geht mit den Kollegen einen Trinken und lässt Work und Life verschmelzen
Hier wird immer wieder betont, dass man seinen eigenen Traumjob schaffen kann
Gehalt könnte höher sein, wird aber durch andere Aktivitäten wie Feiern, Mehrwerte und super Lernchancen ausgeglichen
Große Anlehnung an Social Entrepreneurship
Man unterstützt gemeinsam für das große Ganze, nämlich in diesem Laden der Erfolg für die Auftraggeber
Kommt drauf an, was „älter“ bedeutet, der Durchschnitt liegt bei 30 Jahren
Sehr interessiert und immer mit offenem Ohr, auch fordernd, aber vor allem Motivationskanonen
Für kreative und konzentriere Prozesse ist alles vorhanden
Große Transparenz über alle Unternehmenszusammenhänge, regelmäßige Feedbackgespräche und morgendliche Updates
Weibliche Führungskraft, diverses Team
Riesige Lernkurve für Advanced User Research und andere Unternehmensführungs- und StartUp-Themen
Angespannte Atmosphäre, es wird wenig Pause zusammen gemacht, wirkten oft passiv aggressiv. Kritik wurde häufig hinter dem Rücken geäußert anstatt in einem Gespräch unter 4 Augen. Dadurch auch wenig Gefühl von Zusammenhalt
Es werden ab und zu unbezahlte Überstunden erwartet, auch spontan. Es wird erwartet dass man das Privatleben auch außerhalb der Arbeitszeit hinten anstellt.
Viele Lernmöglichkeiten. Es wird Zeit und Energie in Weiterbildung gesteckt und man kann Wünsche äußern, wenn man bei bestimmten Aufgaben über die Schulter gucken möchte.
Es wurden mehrmals widersprüchliche Informationen zu Arbeitsbedingungen/-zeiten gegeben. Wie oben schon erwähnt wurde falsch mit Kritik umgegangen. Immerhin sind die Vorgesetzten offen für Gespräche und geben einem auch das Gefühl dass zugehört wird. Trotzdem hat man das Gefühl unterschwellig abgewimmelt zu werden und dass hinter dem Rücken weniger Verständnis herrscht als im Gespräch gesagt wurde. Man hat ständig das Gefühl auf Eierschalen zu laufen.
Teilweise langweilige Aufgaben, die man als Praktikant eben so macht. Man kann aber in jedem Prozessschritt mitmachen und insgesamt waren die Aufgaben abwechslungsreich und haben Spaß gemacht.