30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktiv mit den Mitarbeitern über Personalentwicklung reden.
teilweise Zusammenhalt der Kollegen
kein Plan, keine Idee, keine Kommunikation
Ideen der Mitarbeiter ernst nehmen
Der humorvolle Umgang miteinader, die interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben machen die Redaktion des Stadtportals zu einem guten Arbeitgeber.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Der Umgang in der Redaktion ist respektvoll und sehr nett
Die Work-Life-Balance bei BerlinOnline ist sehr gut. Es werden, je nach Abteilung, flexible Arbeitszeitmodelle angeboten. Überstunden sind eher die Ausnahme.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut.
Vorgesetze waren fair und freundlich im Umgang mit Mitarbeitern. Erwatungshaltung und Aufgaben wurden deutlich und verständlich kommuniziert.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Technik ist in Ordnung und reicht für die Arbeit in der Online-Redaktion aus. Das Büro direkt am Alexanderplatz bietet gute Verbindungen zum ÖPNV. Durch die Lage ist es bei offenem Fenster recht laut. Der Blick aus dem 16ten Stock macht das aber allemal wieder wett.
Es gibt regelmäßige Meetings mit der ganzen Firma um über aktuelle Ereignisse informiert zu werden. Wöchentliche Treffen in der Abteilung legen den „Fahrplan“ für die Woche fest.
Die Aufgaben waren spannend und vielfältig. Die Kommunikation für das Stadtportal ist sehr interessant und herausfordernd.
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Endlose Rücksprachen und zu viele Kontrollinstanzen hemmen Innovationen und Unternehmensprozesse.
Berlinonline ist der richtige Arbeitsplatz für Menschen, die früher oder später einen Job wie ein Beamter haben wollen. Gute Bezahlung für einen 9 to 5 Job; ohne Erfolgsdruck, Wochenendarbeit oder unnötige Dienstreisen.
Berlinonline ist nicht der Richtige Arbeitgeber für Menschen, die für Engagement und mehr Leistung auch mehr Geld und Aufstiegsmöglichkeiten verlangen. Das Management orientiert sich seit zwei Jahren jedenfalls nicht mehr auf Entwicklung der Arbeitnehmer.
Man merkt täglich, dass es keine Strategie gibt.
Das Unternehmen kennt kaum noch einer. Die letzte Pressemeldung auf dem Portal ist aus 2009!! Seit mehr als zwei Jahren ist das Unternehmen nicht mehr öffentlich in Erscheinung getreten!
Eines der wenigen Unternehmen, die funktionieren wie eine Amtsstube: keiner muss länger arbeiten. Keiner will länger arbeiten.
Karriere und Weiterbildung sind kein Thema.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und es gibt kaum Erfolgskomponenten.
Leider arbeiten der Vertrieb und der Rest der Firma an völlig verschiedenen Zielen; so sieht auch der Zusammenhalt aus.
Es gibt nur wenige Menschen über 45 und sehr wenige über 50. Der Betrieb ist fast vollständig auf diese Angestellten ausgerichtet. Kein Unternehmen für junge Leute.
Leider werden nicht alle relevanten Infos weitergegeben; die Projekte sind nicht transparent und es gibt kaum Erfolge zu verbuchen seit das erfolgreiche Management vor mehr als zwei Jahren ausgetauscht wurde. Die Motivation der Arbeitnehmer ist entsprechend.
Da seit zwei Jahren keine Erfolge zu verbuchen sind, gibt es auch keine Kommunikation dazu.
Das Unternehmen pflegt eine ruhige, unaufgeregte Arbeitsweise, ohne dabei langsam zu sein. Die Aufgaben sind spannend, und gerade in letzter Zeit gibt es eine große Bereitschaft, neue Dinge auszuprobieren.
Auf jeden Fall sollten Frauen in die Führungsebene. Vielleicht könnte sich das Unternehmen auch etwas stärker nach außen vermarkten, das wird etwas vernachlässigt.
Es wäre auf jeden Fall sinnvoll, würde grundsätzlich noch mehr informiert werden.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich generell als gut. Es herrscht nicht gerade eine jugendliche Atmosphäre, wie man sie in einem Webunternehmen erwarten würde. Ich würde die Stimmung als gelöst, aber konzentriert beschreiben.
Das Unternehmen tut kaum etwas für seine Außendarstellung. In der Branche ist der Ruf aber gut. Tendenz: Unaufregend aber solide.
Überstunden sind die Ausnahme. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit, individuelle Arbeitszeitmodelle auszuhandeln, Gleitzeit, etc. Kennzeichen sind 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr.
Es gibt die Möglichkeit, Weiterbildungen und Konferenzen zu besuchen. Allerdings kommt niemand auf einen zu, es wird Eigeninitiative erwartet.
Mein Gehalt ist um Branchenmittel. Über die Gehälter der anderen Mitarbeiter weiß ich nichts.
Ich erlebe einen guten Kollegenzusammenhalt. Man redet miteinander, Probleme werden offen angesprochen und diskutiert. Das war allerdings nicht immer so. Hier hat das Unternehmen auf jeden Fall eine Lernphase hinter sich.
Die meisten Kollegen sind unter 45, es gibt aber keine Nachteile für Kollegen, die diese Altersgrenze überschritten haben.
Die Führungsebene des Unternehmens wurde vor zwei Jahren fast vollständig ausgetauscht. Danach hat es etwas gebraucht, bis sich alles eingerenkt und gefunden hat, aber inzwischen läuft alles ganz gut. Ich habe die Vorgesetzten immer als fair und freundlich erlebt. Manchmal braucht es etwas länger, bis Entscheidungen getroffen werden, aber dafür gibt sind die Wege zu den Entscheidungen transparent und werden gut erklärt.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Es gibt sowohl Großraumbüros als auch Zweier- oder Dreierbüros. Viele Pflanzen. Das ganze Gebäude ist aber insgesamt kein Hingucker.
Die IT-Ausrüstung ist nicht auf dem neusten Stand, aber ausreichend. Die hauseigene Technik ist bemüht, den Mitarbeitern bei Problemen zu helfen. Neuerdings werden bei der Anschaffung von IT auch verstärkt die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt.
Kommunikation bei der Vergangenheit ein Schwachpunkt. Entscheidungen haben zu lange gebraucht und wurden nicht gut kommuniziert. Inzwischen bemüht sich die Geschäftsführung, Abhilfe zu schaffen, beispielsweise durch einen monatlichen Jour Fixe, bei dem die Belegschaft auf den aktuellen Stand der Entwicklung gebracht wird.
Wie hier schon angemerkt wurde fällt auf, dass die Führungsebene rein männlich besetzt ist. Daran sollte sich etwas ändern. Frauen und Männer werden aber nicht grundsätzlich anders behandelt.
Das Aufgabenfeld ist für mich der eigentliche Grund, warum ich hier arbeite. Unter der alten Geschäftsführung ist hier sehr viel verpasst worden, Weiterentwicklung hat es so gut wie überhaupt nicht gegeben. In der Zwischenzeit hat sich das geändert. Das Unternehmen hat auf jeden Fall eine ganze Reihe spannender Produkte in der Pipeline, die wesentlich vom Input der einzelnen Kollegen mitbestimmt sind. Gerade im Bereich Technik und Entwicklung gab es in letzter Zeit eine große Bereitschaft, neue Wege zu gehen und Dinge auszuprobieren, die nicht auf den ersten Blick offensichtlich sind. Es wird aber erwartet, dass die einzelnen dann auch Verantwortung übernehmen.
Es ist ein Internet-Startup mit Erfahrungen bis in die 90er Jahre hinein, ich habe hier viel lernen und mich gut weiterentwickeln können. Insbesondere die Chance, dass ich hier als Quereinsteiger eingesteigen konnte, finde ich sehr gut. Insgesamt wird hier mehr Wert auf das tatsächliche Können als auf den beruflichen Status gelegt, was mir sehr entgegenkommt.
Es gab einige unschöne Vorfälle, die, wie man hier am Portal sehen kann, auch zu schlechten Bewertungen geführt haben. Bei einigen Mitarbeitern liegt da noch etwas im Argen, ich hoffe das bald in diesen Fällen das Vertrauen wiederhergestellt ist. Die Entwicklung in letzter Zeit sehe ich positiv.
Wieder mehr gemeinsame Aktivitäten jenseits der Weihnachtsfeier um das Betriebsklima zu verbessern
Hier leider eine Tendenz nach unten. Gemeinsame Firmenausflüge wie eine Kanutour fanden schon lange nicht statt (Falls die GF das hier liest, wäre mal ein Tipp ;-)
Image-Pflege des Unternehmens existiert kaum. Bei externen Firmen, mit denen ich Kontakt habe, haben wir allerdings einen ganz guten Ruf.
Ich habe das Unternehmen als sehr familienfreundlich erlebt. Eine Arbeitsreduzierung wegen Nachwuchs war unproblematisch. Auch die Gleitzeit ist sehr flexibel und erlaubt es den unterschiedlichsten Anforderungen einer jungen Familie gerecht zu werden. Zudem sind Überstunden die Ausnahme, da das Projektmanagement in der Regel recht gut funktioniert.
Wer Karriere machen möchte, ist in der Firma falsch, da die Hierarchien sehr flach sind. Eine Förderung von Weiterbildung ist möglich, man muss sich aber selbst darum kümmern.
Die Gehälter der Kollegen sind kaum bekannt. Mein Gehalt liegt im Branchen-Durchschnitt. Studentische Hilfskräfte verdienen hier meines Wissens sogar recht gut.
Der Zusammenhalt ist in meiner Abteilung generell gut. Gemeinsame Video- oder Kinoabende finden immer mal wieder statt.
Nur wenige Kollegen in der Altergruppe.
Das Management wurde vor knapp zwei Jahren fast vollständig umgestellt. Es gab einige Probleme, die man konkret auf mangelnde Erfahrung und Überarbeitung zurückführen kann. Insgesamt sind aber alle bemüht und sind, spricht man Probleme an, für Verbesserungsvorschläge durchaus aufgeschlossen. Im Vergleich zum Management zuvor stellt das eine deutliche Verbesserung dar.
Schöne Schreibtische, zur Zeit noch einen wunderbaren Ausblick im 16. Stock über Berlin. Headsets für Telefone sind vorhanden nur funktionierende Kugelschreiber sind häufig Mangelware ;-)
Die Kommunikation ist nicht konfliktscheu wird aber selten laut. Für neue Mitarbeiter ist das manchmal etwas gewöhnungsbedürftig, wer aber zwischen einem Streit und einer inhaltlichen Auseinandersetzung unterscheiden kann, kommt gut klar. Durch regelmäßigen Jour-Fixes und Wochenplanungen ist man relativ gut informiert.
Zwar kann man keine Diskriminierung im Alltag beobachten, allerdings muss man zugeben, dass das Management rein männlich ist. Bei einer Quoto von etwa 50:50 ist es verständlich, wenn sich da die ein oder andere beschwert.
Da es ein kleines Unternehmen ist, bekommt man auch schnell verantwortungsvolle Aufgaben übertragen und kann einfach über die Grenzen der eigenen Tätigkeit Erfahrungen sammeln.
Vorgesetztenverhalten
stark verbesserungswürdig
jeder kocht sein eigenes Süppchen, hier und da gibt es einzelne Splittergruppen, welche eng zusammenhalten aber auch keine anderen/Fremden in "ihre" Gruppe lassen
inkompetent, betriebsblind, launisch, cholerisch, ungerecht, fachlich nicht gut ausgebildet, Beleidigungen vor allen Mitarbeitern kommen öfters vor
Standard
ist vorhanden, aber Besprochenes wird aber nur zögerlich umgesetzt
monotones Tätigkeitsfeld mit wenig Spielraum für die persönliche Entfaltung
Kollegen, Arbeitsplatz, Tätigkeitsfeld
Führungsverhalten, keine Unternehmensstrategie, keine Nachhaltigkeit im Handeln, Beratungsresistenz, keine/schlechte Motivationsanreize
Hat über die Jahre leider stark nachgelassen.
"außen hui - innen pfui"!
Wird überhaupt nicht gefördert. Nachfragen nach Weiterbildung werden strikt abgelehnt und sind nicht erwünscht.
weit unterhalb der maktüblichen Gehälter in vergleichbaren Positionen
gibt nur wenige Mitarbeiter, die diese Grenze überschritten haben - Nachteile gibt es keine, wenn man 45+ ist
in einem Wort = MANGELHAFT
Die Geschäftsführung lässt einen ziemlich genau wissen, wer erwünscht ist, und wer nicht. Innerhalb der Belegschaft genießen einige Mitarbeiter Sonderrechte wie Gleitzeit etc - andere aus unerklärlichen Gründen wiederum nicht.
So verdient kununu Geld.