43 von 143 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kaum vorhanden
unterirdisches Verhalten
kaum Digitalisierung, wichtige und notwendige Soft- und Hardware fehlen.
Das Gehalt kommt Pünktlich
Eigentlich alles der Umgang die Ausstattung den Wert den man im Unternehmen hat.
Auf Verbesserungsvorschläge von Arbeitnehmer eingehen.
Toxisch, es herrscht ein Spagat zwischen Angst und Gleichgültigkeit
Ich persönlich finde es richtig schlecht mehr schein als sein
Nach 8 Stunden geht man nach Hause
Nicht vorhanden auch wenn man aktiv auf HR und Vorgesetzten zugeht
Die gesetzlichen Pflichtanteile der Betrieblichen Altersvorsorge werden gezahlt.
Ist nur schein. Leider nicht vorhanden
Untereinander ist man Freundlich zueinander
Es werden alle gleich behandelt.
Wenn ein vorgesetzter da ist, dann Intransparenz, Inkompetent, Fachlich einfach unterirdisch.
Equipment Maschinen Büroeinrichtung gibt es nur altes Zeug. Außer man ist Führungskraft
Völlige Intransparenz, man verliert sich hier im klein klein. hier lebt man Micromanagement
Gleichberechtigung wird hier nicht gelebt
Interessant ist eigentlich alles da keiner den wirklichen Durchblick hat
Die Einarbeitung an sich. Man wird gut an die Hand genommen und einem wird alles gezeigt. Jeden Freitag bezahlt die Firma einen Beitrag zum Pizza-Bestellen.
Das Gehalt und die Aufstiegschancen. Über Gespräche habe ich erfahren, dass eigentlich die Menschen, die aufgestiegen sind nur viel Glück hatten. Es gab auch viele Leute, die seit Anfang an dabei sind und immer noch a das Selbe machen wie am Anfang.
Siehe Bedingungen: Klimaanlage o.ä. Es kostet einmalig viel Geld, aber steigert das Wohlbefinden der Mitarbeiter enorm! So kann man besser arbeiten und bessere Leistungen erzielen.
Absolut entspanntes Klima in Spät- und Nachtschicht.
Oft, wenn etwas schief gelaufen ist kam nur ein belächelndes “Willkommen bei PRETTL”.
Wieder, für Industrie ganz gut. Ich musste nur einmal im Monat Samstags arbeiten. Trotzdem muss man für 3 Schichten gemacht sein.
Es werden verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und zum Thema Arbeitsschutz usw gibt es regelmäßige Vorträge/Schulungen
Der Lohn war leider nicht wirklich das, was man sonst in der Industrie verdienen könnte. Selbst bei Aufstieg durch den Lötschein usw kam nicht viel mehr dazu.
Dazu kann ich leider nicht so viel sagen, da die Industrie nicht wirklich super Umweltfreundlich ist, jedoch wurden gewisse Sachen noch repariert, ehe sie weggeschmissen worden sind.
Unter Kollegen gab es eigentlich nie groß Probleme. Jede Firma hat immer schwarze Schafe
Es wird Rücksicht auf ältere Menschen genommen und selbst Rentner haben eine Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen.
Der Großteil der Vorgesetzten sind echt in Ordnung, aber es gibt leider auch wieder Fälle.. und da finde ich, gibt es ein sehr “von oben herab”-Verhalten.
Es gibt einen separierten Pausenraum und Raucherbereich, was dazu sorgt, dass man gut abschalten kann in der Pause. Die Technik ist jedoch teilweise ausbaufähig gewesen. (Rechner noch mit alter Windows Version, wenig Arbeitsspeicher,…) Lautstärke zwischen manchen Maschinen war auch semi angenehm.. was fehlt wäre eine funktionierende Kühlung o.ä. Zwischen den Lötanlagen waren es im Sommer bis zu 55 Grad.
Mithilfe Notizzettel an andere Schichten kommuniziert. Man war eigentlich gut up to Date. Natürlich wurden trotzdem Fehler gemacht bzw gab es ausbaufähige Punkte oder Kollegen/Vorgesetzte, die besser kommunizieren könnten.
Es gab z.B. genauso viele Vorgesetzte Frauen wie Männer, unterschiedlichen Alters. Das fand ich gut.
Es herrscht größtenteils reinste Monotonie. Selbst mit Lötschein wird man zur Sichtkontrolle “hochgestuft”, was an sich nicht wirklich besser ist. Sonst hat man eigentlich immer nur das Gleiche getan, nur mit anderen Baugruppen, die trotzdem vom Prinzip nur etwas anders aufgebaut waren.
Keine klare Kommunikation. Willkür-Entscheidungen vom Management. Keine Perspektive. Keine Strategie, nur Willkür eines Einzelnen.
Ein "raues" Miteinander
Prettl wird weder von Kunden, noch von Lieferanten und vor allem nicht vom Mitarbeiter geschätzt. Prettl ist auf der Blacklist von vielen Lieferanten, Kunden und Geschäftspartnern.
In der Prettl-Welt nicht möglich
Wird berücksichtigt
Hängt von der eigenen Person ab. Arbeit ohne Rücksicht auf Verluste sehr wohl möglich.
Innerhalb der Abteilung geht so, außerhalb funktioniert es nicht
Geht einigermaßen
Der Mitarbeiter wird als ein reines Arbeitstier gesehen
Mitarbeiter werden als reine Arbeitstiere gesehen, nicht mehr. Keine Wertschätzung.
Keine klare Kommunikation
Hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab
Unter Kollegen ok, mit Vorgesetzten immer ein Problem
- Work Life Balance
- Möglichkeit viele Erfahrungen zu sammeln
- Nicht Entscheidungsfreudig
- Wollen kein Geld ausgeben
- Führungsverhalten
- Umgang mit Kollegen die die Firma verlassen
- Faires Gehalt zahlen, Sonderzahlungen
- Struktur wird dringend benötigt
- Kommunikation
Je nach Team. Unter den Kollegen meist eine gute Atmosphäre, es wird aber auch viel gelästert, hinter dem Rücken anderer werden Fäden gezogen, die Führungsebene trägt nicht unbedingt zu Fairness bei.
Image stimmt immerhin mit der Realität überein, ist aber leider schlecht.
Ich bin sehr zufrieden! Gleitzeit wäre toll, als Verbesserung.
Jeder muss sich selber darum kümmern, dann ist es aber machbar Karriere zu machen. Die meisten nutzen Prettl aber als Sprungbrett.
Gehalt Unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhung nur auf sehr aktive Nachfragen und Gehaltsverhandlungen sehr "sparsam". Keine Zusatzleistungen. Innerhalb der Firma wird unfair bezahlt.
GoZero ist ein erster Schritt, habe das Gefühl es ist mehr Schein als Sein.
Jedoch stark vom Team abhängig.
bisher noch nichts negatives mitbekommen
Deutlich Luft nach oben!
Im Winter 16 Grad im Sommer viel zu heiß. Gebäude sehr alt und nicht mehr modern. Arbeitsplatz meist zusammengewürfelt aus dem Mobiliar, welches eben noch da ist. Ergonomie wird nicht berücksichtigt. IT Equipment wird gestellt, LapTops könnten neuer sein.
Kommunikation sollte noch deutlich verbessert werden! Gerade Infos der Führungsebene kommen selten nach "unten". In Einzelgesprächen je nach dem welchen Kontakt man als Mitarbeiter hat und wie aktiv man nachfragt, wird offen kommuniziert.
Kaum eine Frau in der Führungsebene zu finden.
In der Regel interessante Aufgaben, oft werden die Ergebnisse der Arbeit aber nicht umgesetzt, weil zu teuer, doch andere Prio, etc.
Alles.
Am Besten wäre es wenn diese Firma in denn Müll landet oder Komplett neu verändert wird
Traurig depressiv
Immer wenn Leute das sind die was Kaufen wollen muss es Perfekt sein wenn sie wieder weg sind ist es Egal was du machst
Depression Schichtarbeit
Karriere ? In hundert Jahre nicht
3 und Halb Wochen gearbeitet und 900 bekommen Bei Vollzeit 40h pro Woche
Jeder Gegen Jeden nur sehr selten Menschen die sich mögen
Hat einseitig versucht was zu ändern
Schlimmste Jemals also Fettig Nicht durchlüftet Heiß Laut Essens Bereiche waren dreckig
Haben sich immer Leute gestritten niemand mag sich
Man ist immer an einem Gleichen Bereich ich würde empfehlen es mal immer durchzugehen
Das das Gehalt Pünktlich kommt.
Siehe die aufgeführten Punkte
Eine Ordentliche Struktur einführen.
Schnellere Entscheidungen treffen.
Ein bisschen Geld in die Mitarbeiter Investieren Urlaubs u. Weihnachtsgeld
Die Luft kann man hier Zerschneiden vor lauter Anspannung. Die Mitarbeiter sind sichtlich gestresst und oder Deprimiert durch die Arbeitsatmosphäre. Es gibt keine Mitarbeiter Veranstaltungen oder sonstiges. Es gibt 9 Flaschen Wasser für 4-6 Leute in der Woche wenn überhaupt Wasser da ist. Sonst gibt es umsonst Wasser aus dem Hahn.
Hier geht man mit dem Schwäbischen Motto nicht gescholten ist gelobt genug und das kommt auch selten vor.
Es kommt hier öfters vor das jemand mal von den Chefs in die Mangel genommen und Kleingehalten wird.
Es wird nicht gut über die Firma geredet. Beim Vorstellungsgespräch wird mehr versprochen als wirklich da ist.
Acht neun Stunden Arbeiten dann nach Hause.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 09-15.00 Uhr.
Urlaub kann nach Absprache mit den Kollegen und oder den Chefs genommen werden.
Ist Verhandlungssache. Sonst ist mir da nichts bekannt.
Bei mir passt der Lohn nicht zur Verantwortung zu viel Verantwortung für eine Person.
Das einzige gute hier ist das das Gehalt Pünktlich kommt.
Es gibt kein Urlaubs und Weihnachtsgeld.
Es gibt keine Inflationsprämie oder sonstige Zahlungen.
Gibt sich nach Außen sehr Grün ist es aber überhaupt nicht. Hier geht man absolut nicht mit der Zeit.
Die Schlechten Arbeitssituation schweißt die ein oder anderen Kollegen zusammen. Sonst betrachtet man sich eher von der Ferne.
Das ist Tatsächlich kein Problem und finde ich sehr gut vom Unternehmen.
Unorganisiert und Unstrukturiert.
Teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen.
Hier muss man zwischen den Älteren und den Jüngeren unterscheiden.
Die jüngeren Vorgesetzten verhalten sich normal und auch teils der Zeit auch angemessen deswegen noch zwei Sterne.
Die älteren nicht mehr Zeitgemäß gemäß nach dem Motto wenn ich Sonntags anrufe hast du ranzugehen. Hier gibt es auch keinerlei Respekt dem Gegenüber es kann auch schnell sein das man Laut wird und Rumschreit wenn man seinen willen nicht sofort bekommt.
Alt und Kaputtgespart beschreibt es am besten es wird alles irgendwo Aufgehoben um vielleicht mal wieder verwendet zu werden.
Es kann sein wenn etwas total ausfällt oder Kaputt geht das dann etwas neues angeschafft wird. "Vielleicht"
Ist Praktisch nicht vorhanden. Es wird wahnsinnig viel getratscht.
Ist Praktisch nicht vorhanden. Mir ist auch nicht bekannt ob es überhaupt eine Weibliche Führungskraft gibt.
Bei den älteren Vorgesetzten wird bei Menschen mit Migrationshintergrund oft auch nicht mehr Zeitgemäße Ausdrücke verwendet.
Völlig unterbesetzt.
Wenn man hier aus der Firma geht kann man alles. Da es nicht genug Kollegen und Kolleginnen gibt. Aufgaben die absolut nicht ins Aufgabengebiet gehören.
Zusammengefasst, die fehlende Wertschätzung, sowohl auf der Vergütungsseite, als auch im Umgang. Rückmeldung der Team-/Abteilungsleiter über zu wenig Mitarbeiter & Ressourcen werden ignoriert.
Die Hoffnung vieler ist, dass wenn die ältere Generation den Stab an die jüngere weiter gibt, dass es dann besser wird. Es ist aber zu viel aufzuholen und ein Ende der älteren Generation in der Führung lässt sich maximal erahnen.
Sehr angespannt durch den ständigen Druck, insbesondere wenn es um nötige Investitionen zum Erfüllen von Auflagen geht.
Das Image ist sehr schlecht, Lieferanten wissen, dass Rechnungen sehr spät (Monate später) oder gar nicht bezahlt werden, die Gesellschafter rufen bei Handwerkern persönlich an und schreien diese an, wenn eine Rechnung ihrer Meinung nach zu hoch sein sollte. Der Großteil der Firmen im Umkreis verweigert für die Firma Prettl zu arbeiten.
Durch Corona kam in viele Abteilungen das HomeOffice und somit die Flexibilität, gerne gesehen ist das aber nicht und es wird darum gekämpft, das wieder abzuschaffen. Es gibt ständige Kontrollen, auch über den legalen Weg hinaus.
Weiterbildungen werden niemals angeboten und sollte man um diese bitten bzw. welche fürs Team vorschlagen, dann werden diese abgelehnt.
Das Gehalt ist in jeder Position von der ich weiß, außer bei den Geschäftsführern, weit unterdurchschnittlich. Darüber reden sollte man auch nicht, hier wird mit juristischen Schritten gedroht.
Beim Sozialbewusstsein kann man positiv erwähnen, dass in 3 Unternehmen der Prettl Gruppe Mitarbeiter mit Behinderung beschäftigt sind und das auch immer schon sehr lange. Andernfalls wird auf soziale Komponente keine Rücksicht genommen, insbesondere wenn es ein Mitarbeiter wagt, das Unternehmen zu verlassen. Dann wird, Zitat: "..Rache genommen."
Das Umweltbewusstsein ist in keinem Aspekt vorhanden, es gibt Projekte wie GoZero, die von den Kunden gefordert werden und deshalb zwangsweise existieren, Im Endeffekt aber keinerlei Resultat auf die großen Aspekte haben. Heizkessel aus den 70er und 80er Jahren, Gebäudehülle teilweise aus den 50ern und am Ende will man lediglich über den Einkauf CO2-neutral werden.
Kommt auf die Abteilung an, generell aber eher schlecht. Man hat halt die Gemeinsamkeit, dass man unzufrieden mit der Geschäftsleitung ist, aber sobald sich die Möglichkeit auftut, die eigene Situation zu verbessern oder sich aus der Schusslinie zu bringen, wird diese genutzt. Mitarbeiter die das nicht tun, verlassen das Unternehmen dann doch eher schneller, was bleibt ist der Rest..
Die älteren Mitarbeiter bei Prettl sind meistens auch länger dabei und können sich daher am besten mit der Mentalität/Firmenkultur arrangieren. Zum Vorteil ist das aber nur beim Ton, Benefits gibt es nicht.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, aber eigentlich egal, weil am Ende hat man fast immer mit einem/r "Prettl" zu tun. Und ab da ist es immer unprofessionell, es wird gelogen, geschrien und wenn es dann um Mitarbeitergespräche, Entscheidungen oder ähnliches geht, wird man ignoriert. Auch in der Familie hängt der Haussegen öfters schief, was oft und lautstark vor den Mitarbeitern ersichtlich wird.
Man kann sich zwar als Mitarbeiter mit der Familie Prettl (oder zu mindestens Teilen der Familie) arrangieren, aber das hat oftmals ein Ende, sobald es um Gegenleistungen oder Investitionen geht.
Die Räume sind im Winter zu kalt (~16°C) und im Sommer zu heiß (bis zu 41 °C). Man will weder dämmen, noch Klimaanlagen anschaffen. Es gibt nachweislich Schimmel in den Räumen und vielerorts regnet es rein.
Die Wege sind meistens sehr kurz, das bringt aber leider nicht sehr viel, weil Entscheidungen erst nicht getroffen und dann schnell wieder verändert werden. Meistens geht es um Geld, dass man doch nicht ausgeben möchte.
Der Ton ist durchgängig unangemessen und es wird auch im normalen Geschäftsalltag rumgeschrien.
Absolut nicht vorhanden, es ist kein Geheimnis, dass Frauen in der Führungsebene nicht erwünscht sind. Es gibt im gesamten Prettl Konzern keine Frau als Geschäftsführerin, es sei denn, die Firma ist mit dieser GF zugekauft. Selbst die Frauen in der Familie Prettl, sind nicht im operativen Bereich tätig, sondern bekommen Nebenaufgaben, die fernab vom Tagesgeschäft sind.
Die Aufgaben sind generell interessant, nur leider darf und kann man die wenigsten abschließen. Sei es zwecks mangelnder Zeit oder weil man das Geld nicht in die Hand nehmen will. Hier wird um Kosten im 2 stelligen Bereich rumgestritten und im Endeffekt schließt man kein Projekt ab, was am Ende doch eher frustrierend ist.
Jede Seite der Kollegen anhören und den entsprechend reagieren und keinen Kollegen bevorzugen
Bisher kann man auf Anfrage wegen Weiterbildung ziemlich lange auf ne Antwort warten
Mit Vorgesetzten gibt es mehr Probleme als mit dem Schichtleiter, aber auch Kollegen untereinander kommen meist nicht klar miteinander
Es herrscht eine relativ positive Arbeitsatmosphäre im Team da alle in meinem Team fair und gleich behandelt werden. In der Firma allgemein ist diese jedoch ausbaufähig
Die Firma hat einen relativ schlechten Ruf, vor allem bei den Mitarbeitern. Das Unternehmen ist gerade aber daran, vieles zu ändern und zu verbessern, weshalb ich dafür großes Potential sehe.
Das Unternehmen bietet viele Ausbildungs- und Studienplätze für junge Leute an, die dann im Unternehmen groß werden können.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und falls Hilfe benötigt wird, wird sie auch sofort angeboten.
Es regelmäßig ehrliches Feedback, wodurch auch die Zusammenarbeit erleichtert wird.
Unser Büro ist mit vielen Fenster ausgestattet, wodurch das Ambiente sehr hell und angenehm ist. An Büroausstattung wurde mir alles, was ich zum Arbeiten brauche, bereitgestellt
Im Team wird relativ gut miteinander kommuniziert, wodurch die Teamarbeit gestärkt wird und die Arbeit effizient erledigt werden kann.
So verdient kununu Geld.