140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut fand ich, dass ich jederzeit Unterstützung bekommen habe. Wenn ich eine Aufgabe im Betrieb oder ein Thema aus der Berufsschule nicht verstanden habe, haben sich die Ausbilder und Kollegen immer Zeit genommen, mir alles verständlich zu erklären. Dafür bin ich sehr dankbar. Insgesamt bin ich froh, dass ich meine Ausbildung bei Prettl absolvieren durfte. Alle Mitarbeiter waren sehr freundlich, sympathisch und hilfsbereit. Auch bei privaten Anliegen hatte immer jemand ein offenes Ohr und hat mich unterstützt. Diese Wertschätzung und das gute Miteinander haben die Ausbildung für mich besonders angenehm gemacht.
Ich hatte insgesamt keine negativen Erfahrungen während meiner Ausbildung. Die Ausbildung war sehr gut organisiert und ich habe mich jederzeit wohlgefühlt. Wenn ich etwas verbessern würde, dann lediglich die Planung der Einsatzzeiten in den einzelnen Abteilungen, damit die Zeit in jedem Bereich noch optimaler genutzt werden kann.
Die Planung der einzelnen Abteilungen könnte noch etwas besser organisiert werden. Es wäre sinnvoll, die Einsatzbereiche und die Dauer der jeweiligen Abteilung besser aufeinander abzustimmen, damit man die Zeit in jedem Bereich optimal nutzen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg sehr angenehm. Alle gehen freundlich und respektvoll miteinander um. Selbst an stressigen Tagen unterstützen sich die Kollegen gegenseitig und helfen einander.
Die Karrierechancen sind sehr gut, da Prettl aus mehreren Unternehmen besteht und dadurch viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung bietet.
Die Arbeitszeiten waren durch die Gleitzeit sehr flexibel. Wenn man einen privaten Termin hatte, konnte man in Absprache auch früher gehen und die Stunden an den folgenden Tagen problemlos nacharbeiten.
Die Ausbildungsvergütung war fair und angemessen. Ich war mit der Bezahlung während der gesamten Ausbildungszeit sehr zufrieden.
Die Ausbilder waren jederzeit freundlich, hilfsbereit und haben sich bei Fragen immer Zeit genommen. Es wurde kein unnötiger Druck ausgeübt, wodurch man sich wohlgefühlt und in Ruhe lernen konnte.
Das Arbeitsklima war sehr angenehm. Die Kollegen gehen respektvoll und freundlich miteinander um, und niemand wird ausgeschlossen. Dadurch hat die Arbeit viel Spaß gemacht.
Man bekommt ausreichend Aufgaben und kann viel lernen. An manchen Stellen könnten die Abläufe und die Aufgabenverteilung noch etwas strukturierter sein, insgesamt war ich aber sehr zufrieden.
Die Abwechslung hängt vom jeweiligen Bereich ab. In manchen Abteilungen, wie z. B. der Buchhaltung, wiederholen sich die Tätigkeiten häufiger. Insgesamt ist die Ausbildung jedoch abwechslungsreich, da man alle Bereiche des Unternehmens durchläuft und viele Einblicke erhält.
Der Umgang miteinander war jederzeit respektvoll und wertschätzend. Das galt nicht nur unter den Kollegen, sondern auch gegenüber den Auszubildenden und sogar seitens der Geschäftsführung.
kaum vorhanden
unterirdisches Verhalten
kaum Digitalisierung, wichtige und notwendige Soft- und Hardware fehlen.
Das Gehalt kommt Pünktlich
Eigentlich alles der Umgang die Ausstattung den Wert den man im Unternehmen hat.
Auf Verbesserungsvorschläge von Arbeitnehmer eingehen.
Toxisch, es herrscht ein Spagat zwischen Angst und Gleichgültigkeit
Ich persönlich finde es richtig schlecht mehr schein als sein
Nach 8 Stunden geht man nach Hause
Nicht vorhanden auch wenn man aktiv auf HR und Vorgesetzten zugeht
Die gesetzlichen Pflichtanteile der Betrieblichen Altersvorsorge werden gezahlt.
Ist nur schein. Leider nicht vorhanden
Untereinander ist man Freundlich zueinander
Es werden alle gleich behandelt.
Wenn ein vorgesetzter da ist, dann Intransparenz, Inkompetent, Fachlich einfach unterirdisch.
Equipment Maschinen Büroeinrichtung gibt es nur altes Zeug. Außer man ist Führungskraft
Völlige Intransparenz, man verliert sich hier im klein klein. hier lebt man Micromanagement
Gleichberechtigung wird hier nicht gelebt
Interessant ist eigentlich alles da keiner den wirklichen Durchblick hat
Die Einarbeitung an sich. Man wird gut an die Hand genommen und einem wird alles gezeigt. Jeden Freitag bezahlt die Firma einen Beitrag zum Pizza-Bestellen.
Das Gehalt und die Aufstiegschancen. Über Gespräche habe ich erfahren, dass eigentlich die Menschen, die aufgestiegen sind nur viel Glück hatten. Es gab auch viele Leute, die seit Anfang an dabei sind und immer noch a das Selbe machen wie am Anfang.
Siehe Bedingungen: Klimaanlage o.ä. Es kostet einmalig viel Geld, aber steigert das Wohlbefinden der Mitarbeiter enorm! So kann man besser arbeiten und bessere Leistungen erzielen.
Absolut entspanntes Klima in Spät- und Nachtschicht.
Oft, wenn etwas schief gelaufen ist kam nur ein belächelndes “Willkommen bei PRETTL”.
Wieder, für Industrie ganz gut. Ich musste nur einmal im Monat Samstags arbeiten. Trotzdem muss man für 3 Schichten gemacht sein.
Es werden verschiedene Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und zum Thema Arbeitsschutz usw gibt es regelmäßige Vorträge/Schulungen
Der Lohn war leider nicht wirklich das, was man sonst in der Industrie verdienen könnte. Selbst bei Aufstieg durch den Lötschein usw kam nicht viel mehr dazu.
Dazu kann ich leider nicht so viel sagen, da die Industrie nicht wirklich super Umweltfreundlich ist, jedoch wurden gewisse Sachen noch repariert, ehe sie weggeschmissen worden sind.
Unter Kollegen gab es eigentlich nie groß Probleme. Jede Firma hat immer schwarze Schafe
Es wird Rücksicht auf ältere Menschen genommen und selbst Rentner haben eine Chance auf einen Arbeitsplatz bekommen.
Der Großteil der Vorgesetzten sind echt in Ordnung, aber es gibt leider auch wieder Fälle.. und da finde ich, gibt es ein sehr “von oben herab”-Verhalten.
Es gibt einen separierten Pausenraum und Raucherbereich, was dazu sorgt, dass man gut abschalten kann in der Pause. Die Technik ist jedoch teilweise ausbaufähig gewesen. (Rechner noch mit alter Windows Version, wenig Arbeitsspeicher,…) Lautstärke zwischen manchen Maschinen war auch semi angenehm.. was fehlt wäre eine funktionierende Kühlung o.ä. Zwischen den Lötanlagen waren es im Sommer bis zu 55 Grad.
Mithilfe Notizzettel an andere Schichten kommuniziert. Man war eigentlich gut up to Date. Natürlich wurden trotzdem Fehler gemacht bzw gab es ausbaufähige Punkte oder Kollegen/Vorgesetzte, die besser kommunizieren könnten.
Es gab z.B. genauso viele Vorgesetzte Frauen wie Männer, unterschiedlichen Alters. Das fand ich gut.
Es herrscht größtenteils reinste Monotonie. Selbst mit Lötschein wird man zur Sichtkontrolle “hochgestuft”, was an sich nicht wirklich besser ist. Sonst hat man eigentlich immer nur das Gleiche getan, nur mit anderen Baugruppen, die trotzdem vom Prinzip nur etwas anders aufgebaut waren.
Keine klare Kommunikation. Willkür-Entscheidungen vom Management. Keine Perspektive. Keine Strategie, nur Willkür eines Einzelnen.
Ein "raues" Miteinander
Prettl wird weder von Kunden, noch von Lieferanten und vor allem nicht vom Mitarbeiter geschätzt. Prettl ist auf der Blacklist von vielen Lieferanten, Kunden und Geschäftspartnern.
In der Prettl-Welt nicht möglich
Wird berücksichtigt
Hängt von der eigenen Person ab. Arbeit ohne Rücksicht auf Verluste sehr wohl möglich.
Innerhalb der Abteilung geht so, außerhalb funktioniert es nicht
Geht einigermaßen
Der Mitarbeiter wird als ein reines Arbeitstier gesehen
Mitarbeiter werden als reine Arbeitstiere gesehen, nicht mehr. Keine Wertschätzung.
Keine klare Kommunikation
Hängt vom eigenen Verhandlungsgeschick ab
Unter Kollegen ok, mit Vorgesetzten immer ein Problem
Nichts
Alles
Oh
Familie P. Soll den Laden verkaufen.
Dann wird alles gut
Hoher Freiheitsgrad, spannender Job, flexibel und Spannend
Keine
Mehr in die Ausbildung investieren
Hat Verständnis für Krankheitsfälle
Zu wenig Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Mehr Kommunikation schaffen
- Work Life Balance
- Möglichkeit viele Erfahrungen zu sammeln
- Nicht Entscheidungsfreudig
- Wollen kein Geld ausgeben
- Führungsverhalten
- Umgang mit Kollegen die die Firma verlassen
- Faires Gehalt zahlen, Sonderzahlungen
- Struktur wird dringend benötigt
- Kommunikation
Je nach Team. Unter den Kollegen meist eine gute Atmosphäre, es wird aber auch viel gelästert, hinter dem Rücken anderer werden Fäden gezogen, die Führungsebene trägt nicht unbedingt zu Fairness bei.
Image stimmt immerhin mit der Realität überein, ist aber leider schlecht.
Ich bin sehr zufrieden! Gleitzeit wäre toll, als Verbesserung.
Jeder muss sich selber darum kümmern, dann ist es aber machbar Karriere zu machen. Die meisten nutzen Prettl aber als Sprungbrett.
Gehalt Unterdurchschnittlich. Gehaltserhöhung nur auf sehr aktive Nachfragen und Gehaltsverhandlungen sehr "sparsam". Keine Zusatzleistungen. Innerhalb der Firma wird unfair bezahlt.
GoZero ist ein erster Schritt, habe das Gefühl es ist mehr Schein als Sein.
Jedoch stark vom Team abhängig.
bisher noch nichts negatives mitbekommen
Deutlich Luft nach oben!
Im Winter 16 Grad im Sommer viel zu heiß. Gebäude sehr alt und nicht mehr modern. Arbeitsplatz meist zusammengewürfelt aus dem Mobiliar, welches eben noch da ist. Ergonomie wird nicht berücksichtigt. IT Equipment wird gestellt, LapTops könnten neuer sein.
Kommunikation sollte noch deutlich verbessert werden! Gerade Infos der Führungsebene kommen selten nach "unten". In Einzelgesprächen je nach dem welchen Kontakt man als Mitarbeiter hat und wie aktiv man nachfragt, wird offen kommuniziert.
Kaum eine Frau in der Führungsebene zu finden.
In der Regel interessante Aufgaben, oft werden die Ergebnisse der Arbeit aber nicht umgesetzt, weil zu teuer, doch andere Prio, etc.
Alles.
Am Besten wäre es wenn diese Firma in denn Müll landet oder Komplett neu verändert wird
Traurig depressiv
Immer wenn Leute das sind die was Kaufen wollen muss es Perfekt sein wenn sie wieder weg sind ist es Egal was du machst
Depression Schichtarbeit
Karriere ? In hundert Jahre nicht
3 und Halb Wochen gearbeitet und 900 bekommen Bei Vollzeit 40h pro Woche
Jeder Gegen Jeden nur sehr selten Menschen die sich mögen
Hat einseitig versucht was zu ändern
Schlimmste Jemals also Fettig Nicht durchlüftet Heiß Laut Essens Bereiche waren dreckig
Haben sich immer Leute gestritten niemand mag sich
Man ist immer an einem Gleichen Bereich ich würde empfehlen es mal immer durchzugehen
So verdient kununu Geld.