1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Mir fällt wirklich nichts ein… es wird vom ersten Monat an schlimmer und schlimmer, bis einer das Arbeitsverhältnis auflöst.
Am schlimmsten ist diese Scheinheilige überprofessionalität gegenüber dem Mitarbeiter. Hier fühlt man sich von anfang an wie ein Mensch zweiter Klasse. Das wird einem erst Recht bewusst, wenn man einen kleinen Fehler macht.
Vielleicht in eine andere Branche wechseln. Sie haben nichts in einer Führungsposition zu suchen. Da ist nichts zu retten.
Wertschätzung fehlt, man brüstet sich mit einer Vergütung von 9 Cent über dem Mindestlohn.
Es ist nicht unüblich, dass Mitarbeiter während der Probezeit wieder Kündigen oder nicht zu unbezahlten Probearbeiten erscheinen.
Sagen wir es so: Machen Sie 220 Stunden im Monat, ist das okay, aber sollten Sie einmal eine Stunde unter dem vereinbarten Pensum liegen, gibt es ein Donnerwetter.
Vergessen Sie alles an Weiterbildungen , was nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Karriereleiter hat dort nur eine Stufe.
Mindestlohn (+9 Cent), Mindesturlaub, Mindestzuschläge, kein 13. Gehalt, keine Prämien, kein bitte und kein danke. Getränke bis auf Kaffee und Wasser sind selbst im Hochsommer selbst zu bezahlen.
Ist eine Spielothekt, also wird hier auf alles gepfiffen, was nicht der Umsatzsteigerung beihilft.
Kann man nicht bewerten, wenn das Personal öfter ausgetauscht wird wie Unterwäsche.
Wer nicht mitzieht, wird aussortiert. Dabei spielen Betriebszugehörigkeit, Alter oder private Situation keine Rolle.
Absolut unprofessionell - Es werden Informationen über andere Mitarbeiter im „Vertrauen“ ausgeplaudert. Ein Mitspracherecht seitens der Mitarbeiter existiert im Prinzip nicht. Personalleiter macht es mit seinem Fehlverhalten vor. Dies ist auch direkt beim Vorstellungsgespräch zu merken: Personalchef redet und redet, während man selbst kaum zu Wort kommt! Sie als Mensch oder Mitarbeiter interessieren dort keinen!
Selbstverständlich ist alles verqualmt, damit ist aber zu rechnen. Musik hat immer einen gewissen Lautstärkepegel einzuhalten und hat sich seit fast einem HALBEN JAHRZEHNT nicht geändert. Man arbeitet fast ausschließlich mit veralteter und kostenloser Software, was die Zugangskontrollen erschwert. Geht einmal etwas Kaputt, muss man teils Monate warten bis es erneuert wird. Dies galt auch für die Klimatisierung. Die Klimaanlagen wurden noch nie gereinigt, was im Sommer 2023 zum Totalausfall zweier Geräte führte. Die Instandsetzung dauerte mindestens zwei Monate an, da man sich nicht sicher war, ob man dieses Geld investieren möchte.
Man kommt und macht seine Arbeit, wird nur Kontaktiert wenn etwas nicht optimal läuft wie es soll. Dabei verschenkt man dann quasi Stunden seiner Freizeit für lange Telefonate. Diese werden auch bei einer Gesprächsdauer von 2 Stunden in denen der Personalchef Sie volllabert nicht vergütet o.ä..
Aufstiegschancen hat hier niemand.
Hahahahahahahaha da kann man nur drüber lachen