71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Tätigkeit. Work Life Balance.
Die ausbaufähige Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen innerhalb der Produktionskette.
Mehr Transparenz bezüglich der gesetzten Ziele für alle Mitarbeiter geben.
Die Atmosphäre ist aus meiner Sicht gut. Natürlich kommt es auch immer auf die jeweiligen Abteilungen an und deren Umgang mit individuellen Problemen
Besser als oftmals dargestellt. Gute Produkte, internationale langjährige Kunden.
Ich denke hier gibt es nichts auszusetzen.
35 Stunden Woche mit Gleitzeit lässt genug Freiraum für private Zeit.
Bernstein hat eine flache Hierarchie. Bedeutet es kann nicht nur Chefs geben. Bei erfolgreicher Weiterbildung oder langjähriger Tätigkeit ist durchaus eine Aufwertung der Tätigkeit gegeben .
IG Metall! Sonderzulagen!
Bei Bernstein verdient z.B.ein angelernter Quereinsteiger teilweise mehr als in seinem erlernten ursprünglichen Beruf.
Leider wird der durchaus gute Verdienst heute von Einigen als selbstverständlich angesehen.
Im regulären Rahmen ( DIN ISO)
Grundsätzlich in Ordnung. Man tauscht sich aus und hat gemeinsame Ziele. Genau wie in jedem anderen Unternehmen auch gibt es aber immer einzelne unzufriedene Meinungsmacher.
.....ist sehr gut. Auch hier sind mir keine negativen Fälle bekannt. Im Gegenteil: Gerade von den älteren Kollegen kann man viel lernen.
Ich kann sagen das mein Vorgesetzter immer ein offenes Ohr hat und auch nicht „abgehoben“ ist. Viele Problemstellungen aus dem Tagesgeschäft können offen diskutiert werden. Allerdings kann man nicht immer sofort mit einer Universallösung rechnen, da auch andere Abteilungen oftmals involviert sind.
Liegt im Auge des Beschäftigten. In der Verwaltung vollkommen ok. Equipment neuwertig, 1-4 Personen pro Büro ( je nach Tätigkeit und Abteilungsgröße).
Die Kommunikation unter den Abteilungen ist befriedigend, jedoch ist noch „Luft nach oben“
Absolut vorhanden. Unterschiede zwischen Geschlechtern werden nicht gemacht.
Das kommt sicherlich immer auch auf die einzelne Einstellung an. Bei Bernstein arbeiten Menschen und keine Roboter. Bernstein beinhaltet viele Berufsbilder und Möglichkeiten sich auch selbstständig im Rahmen seiner Tätigkeit zu entfalten. Bei mir absolut gegeben. Man muss bereit sein Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt der Kollegen ist außerordentlich gut. Habe ich so in noch keinem Unternehmen erlebt.
Bernstein ist ein unterschätzter Arbeitgeber. Wegen einiger schlechter Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitern leider etwas in Mitleidenschaft gezogen - zu Unrecht! Ich empfinde es als Klagen auf sehr hohem Niveau.
Dank Tarifbindung gibt es eine 35 Std. Woche. Überstunden werden auf einem Gleitzeitkonto gesammelt und können vollkommen flexibel (natürlich entsprechend des Arbeitspensums, das naturgemäß mal mehr, mal weniger ist) in freie Tage oder einen früheren Feierabend umgewandelt werden. Es gibt eine Kernarbeitszeit, grundsätzlich aber sehr flexible Arbeitszeiten und auch viele Arbeitszeitmodelle z.B. für Kollegen mit Kindern
Das Budget für Weiterbildungen ist straff kalkuliert. Wer gute Argumente und Weiterbildungsideen hat, dem wird aber auch nichts verwehrt.
Tarifgebunden; Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie tarifliche Sonderzahlungen.
Bisher habe ich mich immer fair behandelt und auch wertgeschätzt gefühlt
Je nach Abteilung oder Position gibt es ein Großraumbüro, Einzelbüros oder auch Büros mit 2-3 weiteren Kollegen.
Manche Infomationen, vor allem unternehmerische Entscheidungen, Informationen bzgl. der Unternehmensstrategie etc. könnten intensiver kommuniziert werden.
Vieles liegt an einem selbst und der eigenen Motivation. Wer Dienst nach Vorschrift leistet, kann das sicher tun. Aber auch eigene Projekte und Ideen werden unterstützt.
Die hier abgegeben negativen Kununu-Bewertungen wurden nicht aus Frust oder Rache geschrieben. Die Probleme sind bekannt.
Unter den Kollegen herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Bei solch einem kleinen Unternehmen kennen sich die Mitarbeiter üblicherweise untereinander, sodass auch mal persönliche Themen in der Kaffeeküche besprochen werden. Dafür muss man dann einfach der Typ sein. Getrübt wird die Arbeitsatmosphäre allerdings durch den Führungsstil der Geschäftsführung, die teilweise sehr feudalistisch agiert. Diese Zusammenarbeit ist als äußerst unangenehm zu bezeichnen (siehe auch weitere Bewertungen).
Das Image ist in der Branche sehr schlecht. Auf Messen oder Fachtagungen wird man belächelt, da der schlechte Umgang mit ausscheidenden Mitarbeitern immer mehr kommuniziert wird.
Durch den Tarif der IG-Metall hat man eine entspannte 35-Stunden Woche und ein Gleitzeitkonto. Schaut man allerdings genauer hin, stellt man fest, dass durch die permanente Unterbesetzung in einigen Abteilungen eher eine 40 – 43 Std.-Woche verlangt wird um die Arbeit aufzufangen. Das permanent überhöhte Gleitzeitkonto konnte zumindest ich nie abbauen.
Karriere und Weiterbildung nach Nasenfaktor, es bleibt eben ein Familienunternehmen. Wer gut harmonisiert, kommt sicherlich voran. Wer es allerdings professionell und unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten handhabt, hat es dauerhaft schwer. Private Weiterbildungen wie z.B. Bachelor- oder Masterabschlüsse werden in keiner Form unterstützt.
Kommt man von extern oder ist Berufsanfänger ist das Einstiegsgehalt zunächst ok. Im Vergleich zu meinen Kollegen und der geforderten Arbeitsleitung war mein Gehalt allerdings über die gesamten Jahre unterdurchschnittlich. Da fast alle neuen Kollegen nur noch befristet eingestellt wurden, mussten sie auf die Entfristung hoffen, bevor sie eine Gehaltserhöhung überhaupt erfragen konnten.
Der klimatische Fingerabdruck der Firmenzentrale spricht für sich.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet. Allerdings muss man teilweise aufpassen, was man vor wem genau sagt. Historisch gewachsene Allianzen sind nicht auszuschließen.
Aufgrund der flachen Strukturen existieren nur wenige Führungskräfte. Manche von ihnen sind sehr visionär und kooperativ. Aufgrund der Vorgaben sind allerdings auch ihnen die Hände gebunden.
Sehr unterschiedlich vom Großraumbüro bis zum Einzelbüro für Führungskräfte. Als Bewerber sollte man sich einfach mal die Büroräumlichkeiten zeigen lassen.
Eine unternehmensübergreifende Kommunikation fand kaum statt, außer Mitteilungen á la "Ein neuer Mitarbeiter tritt ein". Auf der vom Betriebsrat organisierten Versammlung melden sich mal Arbeitgebervertreter zu Wort. Dort können die Mitarbeiter Fragen stellen (siehe auch Fragenteil hier bei Kununu). Regelmäßige Teammeetings, in jenen Know-How von oben nach unten kommuniziert wurde, fanden bei uns allerdings nicht statt.
Hier schließe ich mich den zuvor abgegeben Bewertungen an. Es existiert keine bekannte Unternehmensstrategie. Es gibt auch keine Unternehmensleitbilder, Wertekonzepte oder eine langfristige Vision (außer Gewinnmaximierung ohne Wachstum). Deshalb sind die Aufgaben eher auf das Tagesgeschäft begrenzt. Für Berufseinsteiger in den ersten 2 Jahren ok, danach wird es routiniert. Engagement welches über die alltäglichen Aufgaben hinausgeht wird nur wenig honoriert, wodurch viele Kollegen bereits vor Jahren gekündigt haben.
Es wird eine klare Linie benötigt.
Kurz-, mittel- und langfristige Strategien müssen erarbeitet, kommuniziert und gelebt werden.
Die Stimmung vor Ort ist sehr schlecht, was sich an der Motivation der Mitarbeiter widerspiegelt.
Wird in der Region immer weniger wahrgenommen.
Und auf Grund hoher Unzufriedenheit der internen Mitarbeiter können diese nicht als Multiplikator für ein gutes Image gesehen werden. Die negative Stimmung überwiegt.
Eine 35 Stundenwoche bietet eine solide Work-Life-Balance.
Karriere geht nach Nase.
Weiterbildung ist kaum vorhanden.
Gehaltlich top!
Aber Vorsicht: Gehalt ist nicht alles!
Der Kollegenzusammenhalt erscheint auf den ersten Blick sehr gut. Dennoch ist sich jeder sich selbst der Nächste.
Als junger Mensch in einem familiengeführten Unternehmen hat man es schwer. Es ist nicht genügend Lebenserfahrung vorhanden um ernst genommen zu werden.
Als junger Mensch, der gerade die Ausbildung beendet hat, brennt und sich einbringen möchte ist man hier an der falschen Stelle.
Ambitionen haben keine Chance!
Wenn man es ruhiger möchte passt man hier ganz gut rein.
Es gibt kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen und der Führungsebene.
Man darf sich vom ersten Blick nicht täuschen lassen.
Es gibt kaum Projekte oder Aufgaben außerhalb des Tagesgeschäfts. Es fehlt eine Strategie, was dazu führt, dass niemand über den Tellerrand hinaus schaut.
Image
Verhalten der GF
man könnte miteinander reden
Die junge Geschäftsführung
Auf junge Leute setzen
Gute Arbeitsatmosphäre
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Gutes Arbeitsklima wird von vielen Mitarbeitern unterstrichen.
Sehr gut
Sehr gut
Ich habe hier bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Ist sehr gut es gibt sehr viel Unterstützung
gut
Sehr gut
Der AG macht sehr viel um die Arbeit am Standort zu erhalten,viele neue Produkte,es wird gebaut,der Maschinenpark wird ständig erneuert,viele Kunden kommen zu Besuch ins Werk.Ich habe das gute Gefühl einen sicheren Arbeitsplatz zu haben.
Das wir nicht mehr Ausbilden
Wieder Ausbilden
Gutes Arbeitsklima,wird durch langjährige Betriebszugehörigkeit von vielen Mitarbeitern unterstrichen
Das familiengeführte Unternehmen hat einen guten Ruf.Es gibt immer wieder Nörgler und Miesmacher die sich dazu berufen fühlen alles schlecht zu reden ohne aktiv an Veränderungen mitzuwirken.Aber sie scheuen die Konsequenz das Unternehmen zu verlassen,warum?Weil es hier nicht nur gut ,sondern viel besser als in vielen anderen Unternehmen ist.
Flexible Arbeitszeiten,Gleitzeit,die Unternehmensführung kommt den Wünschen der Mitarbeiter in vielen Fällen entgegen(Veränderungen der Arbeitszeiten,Arbeitsplatzwechsel oder Standortwechsel aus privaten Gründen.
Man kann sich innerbetrieblich weiterentwickeln,es gibt die Möglichkeit sich auch extern weiter zu bilden.Das wird geplant Budgetiert und im Laufe des Geschäftsjahres auch umgesetzt.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt,es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld.Die Verdienstmöglichkeiten liegen für die Region und Unternehmensgröße im oberen Bereich
Wird im normalen Rahmen gelebt,Ressourcen schonen,Energierückgewinnung wo es Sinn macht,Mülltrennung usw.
Gute partnerschaftliche Zusammenarbeit
Siehe Gleichberechtigung ,es gibt nicht nur zwischen den Geschlechtern einen vernünftigen Umgang miteinander,sondern auch zwischen Alt und Jung wie auch bei Menschen mit Einschränkung oder ohne.Den Umgang untereinander bezeichne ich als vernünftig.
Ist sehr gut,es gibt gute Unterstützung
Gute Bedingungen am Arbeitsplatz,es wird auf Gesundheit und Ergonomie geachtet,Hilfsmittel,falls nicht schon vorhanden,werden unbürokratisch beschafft.
Guter informeller Austausch über Abteilungsgrenzen hinweg.Was wichtig ist wird kommuniziert.
Es gibt annähernd so viele weibliche Führungskräfte wie männliche.Wer geeignet ist hat Chance auf interessante Aufgaben,unabhängig vom Geschlecht.
An erster Stelle steht das Tagesgeschäft,große Freiräume bei der Erledigung der Aufgaben,bei Problemen gibt es immer Ansprechpartner,offen für Vorschläge und Veränderungen.
Es gab einmalig Wasser bei der Hitzewelle und letztes Jahr mal Äpfel für eine Woche
Macht das Unternehmen fit für die Zukunft sonst überrollt und der Wettbewerb durch Modernität und Fortschritt. Die Stimmung ist im Keller, mehr als Dienst nach Vorschrift gibt es nicht mehr.
Wird immer schlechter durch permanenten Druck
Wird was für die Mitarbeiter getan? Mir ist nichts bekannt, seit Jahrzenten kein Fortschritt.
Nicht bekannt
Geht nur nach Nase.
Bisher noch gut, geteiltes Leid ist halbes Leid
Viele Vorgesetzte gehen oder sind klein ohne Wirkung
Gerade sehr hart, schwitzen bei über 30 Grad in den Räumlichkeiten, in der Fertigung noch schlimmer. Wegen Schicht und Kernarbeitszeiten kann man auch nicht früher gehen.
OK
Die Offenheit Menschen Chancen zu geben, ohne dass diese schon zehn Jahre Erfahrung mitbringen müssen. Es wird ein freundliches, sogar familiäres Arbeitsklima geboten. Ich finde außerdem gut, dass Kommunikation groß geschrieben wird und man nicht nur irgendein/e Mitarbeiter/in ist. Zudem wird persönlicher Einsatz, sowie Engagement gesehen und gewertet.
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Sich stets reflektieren und nie die Sicht aus Arbeitnehmerperspektive verlieren.
Angenehme Atmosphäre- hier darf auch gelacht werden. Man kommt mit einem guten Gefühl morgens zur Arbeit.
Manche Mitarbeiter könnten ein besseres Image intern, sowie auch nach außen tragen. Aber das ist wohl die Natur des Menschen, lieber meckern als loben!
Geregelte Arbeitszeiten, Mehrarbeit wird nicht vorausgesetzt und menschliche Belange werden wahrgenommen.
Schon nach kurzer Zeit auf Weiterbildungswünsche angesprochen worden.
Kollegiales Team, schnelle, freundliche Integration, teils sogar freundschaftlich. Man hat das Gefühl miteinander zu arbeiten!
Grundsätzlich keine Unterschiede, ob neuer Mitarbeiter oder langjähriger.
Ob eine gut durchgeplante Einarbeitungsphase oder der Arbeitsalltag- professionelles Verhalten. Man hat kein Hiercharie-Gefühl, fühlt sich gleichwertig und wertgeschätzt!
Gute Arbeitsmaterialien werden gestellt, großzügige Büro- und Schulungsräume. Firma im Herzen der Porta Westfalica ohne Industriescham. Verbesserungsvorschlag: Modernisierung wie z. Bsp. neuer Teppich in manchen Büros.
Gut, egal ob mit Vorgesetzten oder Kollegen im Haus, in der Produktion oder der Tochtergesellschaften.
Keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.
Jeder Tag ist anders! Zwar ähnlich, so genanntes Tagesgeschäft, aber doch überraschend und man darf über den Tellerrand hinausschauen und eigene, kreative Gedanken miteinbringen.
So verdient kununu Geld.