6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die große Flexibilität und das familiäre Verhältnis zu Vorgesetzten und Kollegen. Die Location ist gut, in der Bergmannstr. findet man immer etwas zum Mittagessen.
In manchen Bereichen wären noch helfende Hände gut. So leidet die Qualität z.B. bei Marketing Aktionen, da es nicht genug qualifizierte Kollegen in dem Bereich gibt.
Alles wichtige zum Arbeiten wird bereitgestellt. In der Regel ist der Druck recht ausgeglichen, meist entspannt außer wenn deadlines nahen. Das Vertrauen in die Mitarbeiter ist hoch.
Die Kollegen reden meist gut über die Firma.
Home-Office, flexible Arbeitszeiten, spontaner Urlaub. Alles kein Problem.
Wer fragt bekommt hier Möglichkeiten geboten sich weiterzubilden.
Gehälter kommen stets pünktlich an. Es gibt immer offenen Ohren für Gehaltsverhandlungen. Je nach Bedarf wird auch eine BVG Karte spendiert.
Inzwischen produziert beroNet einen Teil seines Stromes mit einer eigenen Photovoltaikanlage. Es werden durch Spenden soziale Einrichtungen unterstützt.
Mann kann sich auf die Kollegen verlassen.
Es gibt Mitarbeiter die bereits seit 20 Jahren im Unternehmen arbeiten und geschätzt werden. Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt. Das Alter spielt scheinbar keine Rolle bei der Mitarbeitersuche.
Die Mitarbeiter werden meinstens bei Entscheidungen zu Rate gezogen.
Der Geräte Park ist sehr unterschiedlich. Es gibt brandneue Geräte aber auch schon uralte.
Die Software die eingesetzt wird ist auf dem Stand der Technik.
Leider gibt es keine Klimaanlage, dadurch wird es im Sommer recht warm.
In verschiedenen Bereichen gibt es regelmäßige Meetings. In einer kleinen Firma wird auch viel "zischen Tür und Angel" kommuniziert. Die Entwickler betreiben eine Art Scrum.
Frauen werden gleichberechtigt, allerdings arbeiten deutlich mehr Männer als Frauen bei beroNet.
Jeder Mitarbeiter hat seinen Spezialbereich, kann aber auch in anderen Bereichen bei Projekten oder regelmässigen Aufgaben mit machen. Die Aufgaben sind über die Zeit sehr abwechslungsreich.
Gleitzeit, familiäres Arbeitsklima und Homeoffice
Wenig bis keine bezahlte Weiterbildung.
Bezahlte Weiterbildung würden den Mitarbeitern bei der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung helfen. Die Gehälter etwas erhöhen, regelmäßiges Feedback geben und Mitarbeitergespräche ohne Aufforderung der Mitarbeiter würden sicherlich eine bessere Stimmung in den Laden bringen.
Etwas unter dem Durchschnitt in der Branche
Es wurden alle gleich behandelt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice.
Nichts mehr.
Ich habe mich gewundert, warum ich so lange da geblieben bin. Mittlerweile weis ich, dass dies Teil der Psychotricks ist, die dort angewandt werden, um Angestellte klein zu halten. Daher meine ausdrückliche Warnung an alle, die noch nicht lange im Arbeitsleben stehen und/oder noch nicht lange in Deutschland leben, sich von dieser Firma fernzuhalten: Der Mangel an Erfahrung wird hier schamlos ausgenutzt.
Die Leitung der Firma und ihrer Abteilungen uebedenken und/oder einen externen Berater dazuholen. Den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern ueberdenken. In Wachstum investieren anstelle sich auf dem Rücken der Angestellten zu Tode zu sparen.
Lob gab es so gut wie nie. Manche Arbeitnehmer werden hier deutlich besser behandelt als andere - und das unabhaengig von Betriebszugehörigkeit. Dementsprechend ist die Atmosphäre.
War mal gut. Dann gab's ein paar Schnellschüsse, die auf den Markt gedrückt wurden und ordentlich nach hinten los gingen. Dementsprechend ist der Ruf jetzt.
Wahrscheinlich das einzige was halbwegs funktioniert in dieser Firma. Trotzdem wird nichts aussergewöhnliches geboten.
Nicht vorhanden. Es gibt keine getrennten Müllkörbe für Papier, Verpackung und Restmüll und Elektroschrott landet irgendwo, nur nicht auf dem Recyclinghof.
Karriere: In einer Firma in der die einzige Schicht über jedem die GF ist, kann man nicht aufsteigen. Will man Karriere machen, muss man in eine andere Firma wechseln oder seine eigene Firma aufzumachen.
Weiterbildung: Kostet ja Geld.
War mit den Kollegen, die über die letzten Jahre vergrault wurden, mal gut.
Ja, es werden auch ältere Leute eingestellt. Aber hier wird sowieso jeder genommen, der mit seinem Selbstwertgefühl und seinen Gehaltsvorstellungen am Boden bleibt. Nein, nach einem knappen Jahrzehnt kann ich nicht sagen, dass langjährige Kollegen mit Respekt behandelt werden.
Aus Konflikten wurde sich bisher immer raus gehalten. Entscheidungen sind selten nachvollziehbar gewesen und oft sogar gegen besseres Wissen ohne die Meinung der Angestellten einzubeziehen getroffen worden und - erwartbar - nach hinten los gegangen.
Vernünftiges Arbeitsmaterial musste man sich teilweise erbetteln. Das alte Büro war im Sommer zu heiss und im Winter zu kalt.
Teilweise nicht vorhanden, teilweise respektlos. Selten hilfreich.
Gehalt: Weit unter dem Brachenüblichen.
Sozialleistungen: Nicht vorhanden.
Wenn man die Arbeit mit 10 Jahre alter Elektronik und Software interessant findet...
Das familiäre Arbeitsklima und flachen Hirarchien, nette, Team-orientierte internationale Mitarbeiter
angenehme Atmosphäre, nette Kollegen