Gut am Arbeitgeber finde ich
Mir wird die Chance geboten, mich auf freiwilliger Basis weiterzubilden. Ich kann neben Fremdsprachen auch beispielsweise Weiterbildungen im Bereich der Präsentationen & Rhetorik beanspruchen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Als Fachinformatiker wird man nicht gut genug in Bertelsmann integriert. Kaufleute und BoAler lernt man höchstens am Biggesee oder auf den Azubi-Partys kennen, die BoSler auch noch in den Workshops und beim IT-Bowling-Cup. Die Lehrer und die ZAler sieht man nie oder zumindestnur sehr selten.
Karrierechancen
Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit der Arbeit die ich bekomme, auf Nachfrage kriege ich auch komplexere Aufgaben.
Allerdings konnte ich in meinen Ferienjobs vor der Ausbildung mit vielen Menschen reden, sowie mittlerweile mit meinen Kollegen: Die Erfahrungen, die mir mitgeteilt wurde deuten auf schlechte Karrierechancen hin.
Arbeitszeiten
In allen Abteilungen Gleitzeit gehabt, besser geht's nicht.
Die Ausbilder
Meine erste Ausbildungsabteilung war sehr klein, praktisch keine IT vorhanden - geringer Lernfaktor. Darüber hinaus war der Ausbilder 1. kein ITler und 2. primär Home-Office-Betreiber.
Die Ausbilder der 2. und 3. Abteilung hingegen sind super!
Spaßfaktor
Sowohl meine Mit-Azubis als auch meine Kollegen sind super. Ich habe viel Spaß, es wird viel gelacht und auch private Veranstaltungen sind super!
Aufgaben/Tätigkeiten
Ich habe bis jetzt sehr viel gelernt, sowohl in der IT, als auch auf der kaufmännischen Seite. Viele meiner Aufgaben haben eine hohe Komplexität, die fördern und fordern.
So konnte ich bis jetzt (im Betrieb) u.a. in Java, PHP oder auch C# programmieren. Die geschriebenen Programme wurden auch teilweise produktiv eingesetzt, z.B. diverse Automatisierungsskripte in PowerShell, oder Report-Tools für Kunden in C#.
Variation
Neben den Aufgaben, die ich "vorgesetzt" bekomme, habe ich auch oftmals eigene Interessen darlegen können, auf die eingegangen wurde. So ist mit beispielsweise gestattet worden, auf Wunsch in verschiedene Abteilungen (IT, Prozessmanagement, BWA) zu gehen und viel Neues kennenzulernen.
Respekt
Respekt ist auf jeden Fall vorhanden, dies beruht auf Gegenseitigkeit. Auch wenn Scherze auf die Kosten des Gegenübers gemacht werden, weiß jeder, wie diese "Sticheleien" zu verstehen sind.
Außerdem lernt man sich bei diversen privaten Social Events besser kennen, so fällt einem das Respektieren nicht schwer.