17 von 337 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen, die bei Bertelsmann ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.


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17 Mitarbeiter:innen, die bei Bertelsmann ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Insgesamt kann ich eine Wahlstation in der Abteilung Arbeitsrecht und Koordination Personalarbeit Deutschland bei Bertelsmann jedem empfehlen. Man bekommt sehr gute Einblicke in die Arbeit einer solchen Abteilung. Ich fühlte mich dort sehr gut aufgehoben und war sehr gerne dort. Besonders hervorzuheben ist die gute Atmosphäre innerhalb des Teams.
Es herrscht eine sehr gute Arbeitsatmosphäre in der Abteilung. Jeder war sehr hilfsbereit und bemüht. Ich habe mich dort sehr gut aufgenommen gefühlt.
Erwartungsgemäß hat man als Rechtsreferendar in der Wahlstation eine 39-Stunden-Woche, wobei ich mir die Lage der Arbeitszeit relativ flexibel einteilen konnte. Während meiner Zeit bestand die Möglichkeit ca. 50% der Arbeitszeit im Home-Office zu verbringen. Im Bezug auf Urlaub war die Absprache mit meiner Ausbilderin unkompliziert.
In der Abteilung herrscht ein sehr guter und offener Umgang miteinander.
Meine Ausbilderin hat sich stets die Zeit für Fragen oder Erklärungen genommen, sodass ich aus der Station viel mitnehmen konnte. Mir wurde die Gelegenheit gegeben, in viele verschiedene Themen Einblick zu erhalten. Die Kommunikation empfand ich als sehr angenehm und hatte jederzeit das Gefühl, dass ich sehr gut betreut wurde. Die Ziele waren realistisch, und hinsichtlich der zeitlichen Einteilung der Aufgabenbearbeitung war ich relativ frei.
Ich habe ein eigenes Büro erhalten und bekam u.a. einen Laptop inklusive weiterer Ausstattung.
Es fand ein regelmäßiger Austausch innerhalb des Teams in wöchentlichen Routinen statt. Daneben hatte ich mit meiner Ausbilderin einen regelmäßigen Austausch, wodurch ich regelmäßig ein Feedback bekommen habe und Fragen frühzeitig geklärt werden konnten.
Man erhält eine zusätzliche Bezahlung.
Ich empfand die Aufgaben als sehr interessant. Neben solchen aus dem Bereich Arbeitsrecht bestand auch die Möglichkeit, Einblicke in M&A-Themen zu bekommen. Man erhält die Möglichkeit, sich mit aktuellen Themen näher zu beschäftigen. Ich denke, hierdurch einen guten Einblick in die Arbeitsweise der Abteilung erhalten zu haben. Meinem Empfinden nach war die Mischung aus längerfristigen (Recherche-)Aufgaben und "kleineren" Aufgaben ideal.
Alle Kollegen in der Compliance Abteilung sind sehr sympathisch.
Sehr gut.
Entspannte Vorgesetzte, sodass die Arbeit angenehm ist und Spaß macht.
Schnell ,effizient und einfach
Sehr nettes Team, angenehmes Klima. Die Arbeit, die man erbringt, wurde immer sehr geschätzt.
Als Referendar:in wird schon erwartet, dass man auf 39 Wochenstunden kommt. In der Ausgestaltung ist man relativ flexibel, sodass man auch mal einen Nachmittag früher Feierabend machen kann - da ist die Abteilung sehr kulant. Die Einhaltung der Arbeitszeit wird einem selbst überlassen. Es wird aber auch darauf geachtet, dass man sich nicht "überarbeitet". Urlaub kann jederzeit in Abstimmung mit der Abteilung genommen werden. Man sollte sich bewusst sein, dass man sich nebenbei in dieser Station unter der Woche nicht wirklich auf die mündliche Prüfung vorbereiten kann. Die Vorbereitung fällt dann nun mal aufs Wochende.
Als Referendar wird man zusätzlich zur Unterhaltsbeihilfe bezahlt - was in anderem Stationen nicht unbedingt der Fall ist.
Gute Zusammenarbeit, ehrlicher Umgang.
Als Referendar:in steht einem ein eigens Büro zur Verfügung. Man wird vollständig ausgestattet mit Laptop, Bildschirm etc. Sehr angenehme Umgebung im Corporate Center.
Man steht immer im Austausch miteinander, regelmäßige Teammeetings.
Man hat selbst Einfluss auf die Ausgestaltung und kann Wünsche äußern, in welchen Bereichen man noch Aufgaben erledigen möchte.
Sehr nett
Keine Geduld
Motivation
Bei einer 40 Stunden-Woche mit relativ flexiblen Start und Endzeiten, kommt auch die Freizeit nicht zu knapp.
Als Praktikant erhält man stets Unterstützung der Kollegen, wenn sich bei der Aufgabenbearbeitung Fragen ergeben.
Eine vollwertige Ausstattung für das Home-Office wurde zur Verfügung gestellt.
Trotz der aktuell herausfordernden Situation stand man durch regelmäßige Meetings in einem guten Kontakt zu den Kollegen.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben aus den unterschiedlichen Bereichen des Arbeitsrechts.
Trotz der schwierigen Corona Situation habe ich mich immer gut betreut gefühlt. Man wird nie alleine gelassen, wenn man mal Fragen hat.
Gute Arbeitsatmosphäre, man arbeitet gerne miteinander.
Als Referendar hatte ich eine 40 Stunden-Woche. Es wurde nie erwartet, dass ich bis in die Nacht arbeite.
Ich habe eine Vergütung für die Station erhalten, was nicht selbstverständlich ist.
Überschaubare und eingeschworene Abteilung. Auch als Referendar habe ich mich direkt willkommen gefühlt.
Tolle Ausbildung in der Abteilung. Es wird gefordert und gefördert, wie man so schön sagt.
Durch Corona fast nur Home-Office. Es gab aber eine gute IT-Ausstattung.
Es wurden mir als Referendar stets ehrliches und konstruktives Feedback gegeben. Auch zwischen den anderen Personen in der Abteilung herrschte eine Kommunikation, die immer darauf bedacht war, Lösungen zu finden.
Wer sich für Arbeitsrecht interessiert, kann hier viel lernen und mitnehmen!
Gewährung flexibler Arbeitszeiten, Entgegenbringen von Vertrauen
Flexibilität.
Kultur in der Abteilung, Mobbing durch die Vorgesetzte. Es wird teilweise erwartet, dass man für Bertelsmann lebt.
Ich glaube, es wird deutlich, dass sich hier viel ändern muss, damit man sich dort menschlich wohlfühlt.
Ich bin im neuen Job wahnsinnig froh, ein gut funktionierendes Team zu haben und wieder gerne zur Arbeit zu gehen. Für kein Geld der Welt würde ich zu Bertelsmann zurückgehen.
Das Klima in der Abteilung war in Ordnung, jedoch häufig von inneren Machtkämpfen durchsetzt: Die Leute arbeiten lieber gegeneinander als sich gegegsnetig etwas zu gönnen.
Das gilt nicht für alle: Manche waren wirklich sehr herzlich und haben sich top um Azubis und ihre Praktikanten gekümmert.
Image und Realität entsprechen einander leider nicht. Alle, die ich dort kenne, geben zu, dass Bertelsmann kein top Arbeitgeber ist.
Flexible Arbeitszeiten. Urlaubsgenehmigungen wurden oft herausgezögert.
Es gibt keine neuen Stellen.
Das Praktikum fand im Bereich Marketing und Kommunikation statt.
Die ersten Wochen sprach meine Vorgesetzte kaum mit mir und vermied direkten Blickkontakt (seltsam!). In Teamgesprächen unterbrach sie mich regelmäßig.
Sie teilte mir auch nach einer Woche mit, dass sie mit ihrer Vorgesetzten über mich geredet habe: Ich würde zu laut atmen, schaue manchmal komisch und ich solle das ändern.
Das war nicht die einzuge grenzüberschreitende Situation. Sie redete auch in Teamgesprächen darüber, dass ihre Freundin von deren Vater vergew*ltigt worden war. Also völlig fernab jeglicher Professionalität und überhaupt auch jeglichem Schutz von Überlebenden.
Völlig angemessen.
Es kam immer nur negative Kritik, also nix mit Sandwich-Methode oder sowas, sondern negativ und teilweise peinlich genau ("Da fehlte ein Strich."), und Urlaub wurde teilweise erst wenige Tage vorher genehmigt, weil Praktikant*innen anscheinend unentbehrlich sind. Unmöglich.
Mindestlohn.
Meine Betreuung war kaum älter als ich und hatte die Stelle gerade neu übernommen. Fachwissen im Bereich Marketing konnte ich mir daher nicht aneignen: Weder Wissen über Strategien noch über die dt. Rechtschreibung noch ästhetisches Empfinden für die Erstellung von Marketingmaterial brachte sie mit.
Es ging eigentlich um die stumpfe Abarbeitung von nicht sehr fordernden Aufgaben (Korrekturlesen, Texte schreiben, Blogeinträge einfügen, Listen abgleichen, Bestellungen tätigen). Ich wurde kaum in Besprechungen mitgenommen. Zweimal kam es sogar vor, dass ich komplett alleine im Großraumbüro saß, weil es Teammeetings gab, über die ich nicht informiert wurde. Ich würde einfach vergessen.
Homeoffice, Kinderbetreuung, Handy, Auto
nichts, bin daweil zufrieden mit dem Job
keine ich bin derzeit noch zufrieden
Diversity beim Einstellverfahren, Gender-Gleichberechtigung, Kantine mit extrem gutem Essen
Langsame Vorgänge, schlechte Abstimmung zwischen Unternehmensteilen
Mehr Matrixorganisation, weniger Überbau an Verwaltung
So verdient kununu Geld.