31 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnelle angemessene Reaktion
?
hier gibt es wenig zu verbessern
hier gibt es noch viel Potenzial nach oben
starker Konkurrenzkampf
ältere - außer Führungskräfte - kommen gern auf das Abstellgleis
keine Fehlerkultur
interessante Projekte
- kein Marktdruck
- flexibles Arbeiten
- gute Work-Life-Balance
- Sozialleistungen
Die Bertelsmann Stiftung ist nicht das wichtigste Unternehmen der Welt. Ein bisschen mehr Demut täte manchmal gut.
Die eigene Sicht der Stiftungs-MA ist in den meisten Fällen extrem positiv und stimmt oftmals nicht mit der externen Sicht auf die Bertelsmann Stiftung überein.
- Gute Arbeitsumgebung
- Es mangelt nicht an Ressourcen, wenn man Projekte umsetzt
- Der Standort Gütersloh ist nicht optimal
- Bessere Transparenz über Gehälter und Aufstiegschancen herstellen
- Mehr Wertschätzung gegenüber dem (auch über die normale Arbeitszeit) hinausgehenden Engagement der Mitarbeiter zeigen
Je nach Programm/Projekt in dem man landet, unterscheiden sich die Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt der KollegInnen und auch die Arbeitsbedingungen stark. Während in einigen Programmen viele Überstunden gefahren werden und Entscheidungen der Vorgesetzten kaum vorhersehbar sind, hält sich das Arbeitspensum in anderen Programmen/Projekten im Rahmen und man kann sich auf die Aussagen der Vorgesetzten umfassend verlassen.
"Projektmanager in der Bertelsmann Stiftung" macht sich als Station sehr gut im Lebenslauf.
Weiterbildungen sind möglich, wenn der Vorgesetzte zustimmt. Generell ist dies aber der Fall. Die Karrierechancen in der Stiftung sind aber sehr limitiert.
Gutes Gehalt für die Stiftungsbranche, auch die Sozialleistungen sind top.
Man trifft sehr viele spannende Leute in der Stiftung, durch die Projektarbeit hat man oft auch die Chance mit weiteren spannenden Leuten zusammenzuarbeiten.
Karriere in der Stiftung zu machen ist kaum möglich, dazu sind die Hierarchien zu flach. Es ist auch meist nicht erkennbar, warum Entfristungen und Beförderungen erfolgen bzw Sonderzahlungen genehmigt werden. In regelmäßigen Abständen wiederkehrende Ankündigungen der Führungsebene nun endlich ein transparentes System dazu zu schaffen, haben bisher daran nichts geändert. Gute Leistungen tragen weniger zur Entfristung und zum Aufstieg bei als ein gutes Verhältnis mit dem Vorgesetzten und hohe Sichtbarkeit beim Vorstand.
Eine große Anzahl von Mitarbeitern verlässt die Stiftung daher nach 3-5 Jahren wieder.
Die Arbeitsbedingungen sind fantastisch, sofern man nicht in einem Programm/Projekt landet, in dem Überstunden die Norm sind.
Es scheint durchaus ungleiche Karrierechancen und Bezahlung zwischen Männern und Frauen zu geben. Da die Führungsebene diesbezügliche Daten unter Verschluss hält, weiß man aber nichts genaues dazu.
Die Projekte sind extrem spannend und bei der Ausgestaltung der Projekte werden den Mitarbeitern hohe Freiheitsgrade eingeräumt. Aufgrund der guten Finanzlage der Stiftung hat man alle Ressourcen zur Verfügung, um Projekte ansprechend umzusetzen.
Spannende Themen, die mit großer Freiheit verfolgt werden können. Viele sympathische und interessante Kollegen.
Standort Gütersloh ist für alle ein Manko, die nicht aus der Region kommen. Es ist leider Stiftungspolitik daran nichts zu ändern.
Nur den allerwenigsten Mitarbeitern ist auf Projektmanager-Ebene die Möglichkeit gegeben, sich hochzuarbeiten. Die meisten guten und ambitionierten PMs verlassen aus diesem Grund nach 2-3 Jahren wieder die Stiftung. Für viele der langjährigen Mitarbeiter ist die Stiftung als Arbeitgeber schlicht zu attraktiv (Gehalt, in der Region nichts Vergleichbares zu finden), als dass sie von sich aus woanders hingehen würden. Da die Stiftung nicht weiter wächst, bleibt somit kaum Raum für nachrückenden Nachwuchs. Auch wenn das im Bewusstsein der Leitung angekommen sein sollte, wird nichts Substanzielles getan, um das zu verbessern. Stattdessen akzeptiert man stillschweigend den andauernden Verlust an Potenzial und Enttäuschung bei den zunächst immer hochmotivierten Neueinsteigern, was sehr bedauerlich ist.
Regelmäßige Weiterbildungen werden angeboten (gut), Karrieremöglichkeiten mangelhaft (s.u.)
Für die Branche gute Gehälter und Leistungspaket.
Aufgrund der Lage pendeln sehr viele Kollegen mehrmals die Woche auch aus weit entfernten Städten, homeoffice wird teilweise zugelassen. Umwelt gehört leider nicht zum Themenspektrum der Stiftung.
Viele Einzelkämpfer, aber auch hier große Unterschiede zwischen den Teams.
Abhängig vom Team - viele Vorgesetzte ermöglichen große Freiheiten.
Innerhalb der Teams sehr unterschiedlich ausgeprägt, wie in den meisten Unternehmen. Man gibt sich Mühe, eine unternehmensweite Kommunikation zu pflegen.
Organizations Kultur und Öffentlichkeit
Besser Verbindung mit Universitäten für diverse Arbeitnehmer Auswahl
Sehr freundlich und entwicklungsorientiert
Fair Vergütung und Urlaubstage
Gute Verbindung inzwischen Projekt zielen
Horizontale kommunikation Mechanismus
attraktive Arbeitsmittel
keine Fehlerkultur und Leistung lohnt sich nicht
die gesellschaftliche Notwendigkeit aller Projekte prüfen
das Gegeneinander nimmt zu
Menschen, die gern in Großraumbüros arbeiten, würden wohl die volle Punktzahl geben, aber konzentriertes Arbeiten ist dort nicht immer möglich
man könnte auch die volle Punktzahl geben, aber es ist schon fast zu viel. Z. B. wenn allen Mitarbeitenden verkündet wird, dass die Schwäne wieder da sind
Unkomplizierte, entspannte Atmosphäre
Stärkere Einbindung in anspruchsvollere Aufgaben
Großartiger Impact, vorwiegend extrem gute und motivierte Kollegen
größere Flexibilität schaffen was die Karrieremöglichkeiten angeht
Betriebliche Fürsorge (Gesundheit, Kantine)
Bessere Übernahmemöglichkeiten für Praktikanten.
Es gibt viele Interessante Aufgaben, generell werden Engagement und auch ein bisschen Kreativität sehr geschätzt.
Leider bekam ich nicht viel über andere Abteilungen und Projekte mit.
Eine offenere Kommunikation zwischen den Projekten, in Form eines regelmäßigen Reviews würde für ein besseres Verständnis für die Arbeiten der Kollegen schaffen und zugleich das öffentliche Image der Firma fördern
Es gibt immer viel zu tun, aber wir arbeiten gemeinsam an einem Ziel, jede Arbeitsleistung wird geschätzt
Als Praktikant kann ich da nicht klagen!
Ich fühlte mich jedes Mal wohl, wenn ich das Büro betreten habe!
Ich durfte selbst als Praktikant viele Aufgaben eigenverantwortlich übernehmen, das schätze ich sehr!
So verdient kununu Geld.