84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Sozialleistungen und kaum Arbeitsauslastung
Karriere nur über Kontakte und nicht über Leistungsstärke möglich
Transparenz in der Aufstiegsmöglichkeit und falsche Versprechen, die sich gehäuft darstellen vermeiden.
Ellenbogen-Kultur
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, fehlende „Kontrolle“
Fehlende Transparenz
Männer in Führungsrollen, Frauen im Vorstand nur für die Aussendarstllung
Ausstattung , auf unteren Ebenen viele nette Kollegen
Mehr auf Feedback aus dem Haus hören, (Beförderungs-) Entscheidungen stärker nach Führungsqualitäten, Leistung etc. treffen, Ungeeignetes Führungspersonal austauschen
Besonders auf Führungs- und Vorstandsebene herrschen "höfische" Strukturen, Intrigen und eine Kultur der Angst vor. Entscheidungen werden nicht fachlich, sondern häufig rein aus hausinternen politischen Beweggründen getroffen. Prozesse sind völlig ineffizient und die Kommunikation wenig zielführend und wertschätzend.
Völlig unprofessionell, Vorstand in sich zerstritten, beratungsresistent und nicht bereit, die Experise im Haus anzuerkennen oder in eigene Entscheidungen miteinzubeziehen.
Gute Ausstattung
Häufig keine direkte Kommunikation, Führungskräfte stellen sich nicht vor ihr Team, zwischenmenschlich teils nicht tragbarer Umgang (je näher am Vorstand desto schlimmer).
Sehr viel Raum für Kreativität und Innovation
Flexible Arbeitszeiten und Homeofficeregelungen, es wird viel Wert gelegt auf die Gesundheit der Mitarbeitenden
Toll sind insbesondere auch die internen Angebote
Der erste Eindruck: alle sind extrem freundlich und glücklich bei der Arbeit! Der Umgangston ist sehr wertschätzend. Allerdings gibt es auch zu viel des Guten. Oberflächlich ist alles perfekt - taucht man jedoch tiefer in die Stiftung ein, stößt man auf viel Frust aufgrund von wenig Veränderungsbereitschaft auf oberen Ebenen.
Durch Vertrauensarbeitszeit wird der Freiraum ermöglicht, seine Zeit flexibel innerhalb einer Kernarbeitszeit einzuteilen. Somit können Arztbesuche usw. besser organisiert werden.
Aktuell sind 50 Prozent der Arbeitszeit in der Stiftung zu verbringen, die restliche Zeit darf im Home-Office gearbeitet werden. Hier fehlen noch die Anreize, um vermehrt ins Office zu kommen. Urlaubszeiten richten sich nach Projektaktivitäten.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich gegeben und es arbeiten auch wirklich spannende und sehr liebe Menschen in der Stiftung. Durch die Konkurrenz um Projektmittel wird der Zusammenhalt allerdings herausgefordert, insbesondere bei Schnittstellen-Themen.
Es wird mehr für die älteren Kolleg:innen als für die jüngeren getan.
Ganz unterschiedlich! Von sehr verständnisvollen motivierenden Führungskräften über Leute, die aktiv ihre Macht missbrauchen, gibt es alles. Hier müsste die Handhabe über die Expert:innen von HR aus besser werden.
Es gibt regelmäßige Betriebs- sowie Mitarbeiterversammlungen, auf denen Informationen weitergegeben werden. Auch aus dem Führungskreis werden Informationen in die jeweiligen Programme getragen. Allerdings funktioniert die Kommunikation von oben nach unten deutlich besser als die Kommunikation bottom-up.
Für den wissenschaftlichen/sozialen Bereich ist die Bezahlung gut. Gehaltsentwicklungen laufen allerdings extrem schleppend (gerne mal 6 Monate bis zur Erhöhung) und eine Anpassung an den Markt um hochqualifizierte Fachkräfte ist nicht zu erkennen. Es wird sich auf dem weiterhin guten Ruf ausgeruht. Gehaltsbänder sind nicht transparent. Außerdem werden zusätzliche Leistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld in das Jahresgehalt eingerechnet. Dadurch ist das Netto-Monatsgehalt geringer als es laut Jahresgehalt scheint.
An Diversity Themen wird gearbeitet - aber insbesondere sozioökonomische Faktoren werden bisher nur oberflächlich behandelt. Das zeigt sich bspw. beim Vorstrecken der Reisekosten durch insbesondere jüngere Kolleg:innen.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig, Langeweile sollte nicht aufkommen. In vielen Projekten kann man die eigenen Arbeitsbereiche aktiv mit gestalten und sich genau das Umfeld schaffen, an dem man gerne arbeitet.
Die Supportbereiche sind echte Unterstützer und haben was drauf. Zusammenarbeit funktioniert über Organisationsgrenzen hinweg sehr gut.
Der Vorstand gibt keine Zielorientierung und lebt weder die eigenen Werte vor, noch lässt er Anpassungen zu.
Weniger Mikromanagement und fachliche Einmischung, mehr Führung und Orientierung wäre angebracht
Hoher Anspruch, viel Supportangebote, aber zu wenig Vertrauen
Scheinriese
Für die Branche OK, gute Angebote und Benefits, Lebensarbeitszeitkonto und Sabbatical top.
Aber: Remote-Work maximal ein Drittel, keine Ressourcenplanung und Überstunden musst du abbauen, wenn es bereits kracht.
Über Branchenstandard
Über Branchenstandard
Man fliegt Recht viel auf Top-Level-Ebene...
Vorstand schlimm, darunter je nach Bereich
IT und Infrastruktur auf Top-Niveau, Präsenz-/Remote-Regelung nicht zeitgemäß
Nach außen top, nach innen viel Propaganda.
Das er up to date ist
Nicht ganz bei Social Media dabei
Nach wie vor interessante Projekte und gute Ressourcenausstattung,
Stiftungsstrategie deutlicher kommunizieren; Roadmap 2030 entwickeln; Vorstand sollte auf "Mikromanagement" verzichten
Gute Arbeitsatmosphäre; Strategieprozess hat intrinsische Motivation bei vielen Projektmanagerinnen stark beschädigt.
Image der Organisation war exzellent - zunehmend schwächer
Zeitgemäße Regelung zum Homeoffice
vertikale Karrieremöglichkeiten recht begrenzt; gute Möglichkeiten zur Weiterbildung;
Sehr kompetente, engagierte Kollegen; Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfe unterschiedlich ausgeprägt
teilweise gute Führungskräfte; teilweise Luft nach oben
intern gute Kommunikation; nach Außen wäre mehr Transparenz möglich und wünschenswert
wenig weibliche Führungskräfte auf Direktorenebene; Handlungsbedarf erkannt - aber wenig tut sich seit Jahren
Könnte manchmal besser sein
Kommt auf die Abteilung an
Könnte mehr sein. Gerade für Sachbearbeiter und Sekretariat
Kommt auf die Abteilung an und persönliche Harmonie
Gute technische Ausstattung
Mehr Kommunikation wäre gut
Coole Projekte
Alles
Nichts
Nichts
Alles
Nichts
Nichts
So verdient kununu Geld.